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philoro-Interview mit Johannes Angerbauer-Goldhoff: Soziales Gold

philoro-Interview mit Johannes Angerbauer-Goldhoff: Soziales Gold
Anzeige:

Johannes Angerbauer ist ein österreichischer Schmuckkünstler, Bildhauer und Konzeptkünstler. Seit 1989 wurde für Johannes Angerbauer-Goldhoff die Konzeptarbeit am „Erweiterten Goldbegriff= Soziales Gold / Social Gold" zu seinem neuen Schwerpunkt. Seine Werke wurden bei verschiedenen Kunstwettbewerben mit dem 1. Platz prämiert.


philoro:

Sie arbeiten hauptsächlich mit Gold. Was fasziniert Sie so an diesem Edelmetall?


Angerbauer:
Zuerst einmal Danke für Ihre Interview-Anfrage. Was mir spontan positiv ins Auge stach war, dass Sie in Ihrer Firmenphilosophie auf „Green Gold“ setzen. Das signalisiert Weitblick und Zukunft.

Zum Edelmetall: Ich bin als Kind eines Goldschmiede- und Metallkünstlerehepaares mit den Materialien Gold und Silber aufgewachsen. Als ich in unserer Werkstatt den ersten Ring für meine Mutter schmiedete, war ich sechs Jahre jung. Das Gold steckte quasi schon in meinen Kinderschuhen und hat mich auf meinem Lebensweg nicht mehr losgelassen. Es hat sich also mit mir, in mir und durch mich weiterentwickelt.

Nun zum Faszinierenden: Die innige Beziehung von Gold und Zeit sowie die einzigartigen, elementaren Materialeigenschaften des Goldes und deren enge Verknüpfung mit der Menschheitsgeschichte sind die beiden Hauptmerkmale, die dieses Element in meinen Lebensweg als Kunstweg eintreten ließen.

Ich bevorzuge allerdings den Begriff „berührt“. Er scheint mir - auf mich und meine künstlerische Arbeit bezogen – treffender, als das Wort „fasziniert“.

philoro:
Seit 1996 arbeiten Sie an dem Projekt "Social Gold". Was genau darf man sich darunter vorstellen?


Angerbauer:
Schön, dass Sie schon mit der zweiten Frage auf meine künstlerische Arbeit stoßen. Die Essenz lautet: Zuerst kommt der Mensch, wenn man Gold sieht oder Gold hört. Was nicht bedeutet, dass ich Gold nicht liebe. Leider werde ich diesbezüglich oft missverstanden.

Zur genauen Vorstellung gehört natürlich auch die Zeit. Wie schon gesagt, diese einzigartige elementare Eigenschaft der immerwährenden Raffinierung und Affinierung des Goldes, das älteste Recycling-Verfahren der Menschheit, das in seiner Zeitspanne und Effizienz unvergleichlich mit anderen Elementen und Edelmetallen ist, hat mich berührt. Diese Eigenschaft und die enge Verknüpfung des Goldes mit der Menschheitsgeschichte haben einen intensiven Kunstprozess in mir ausgelöst.

Schon während meiner Studienzeit auf der Kunstuniversität Linz beschäftigte mich das Gold mit seinen Wertigkeiten. So um 1979 schuf ich bereits ein Wandobjekt mit dem Titel „Der Goldene Käfig“. Nach dem Studium, im Jahr 1984, hat mich dann das Soziale - der Mensch - und das Gold unerwartet durch einen Universum Bericht im ORF zutiefst berührt. Durch diese Dokumentation mit dem Titel „El Dorado“ veränderte sich mein Leben. Die Bilder der Goldminenarbeiter in der brasilianischen Goldmine Serra Pelada werde ich niemals vergessen. Erde, Schmutz, Schweiß, Quecksilber. Der Mensch an der Ressource des Goldes hat mich wachgerüttelt.

Vor allem das Bild eines Goldsuchers, eines Garimperos, beim Schmelzen bzw. Verdampfen von Goldamalgam. Gold und Quecksilber in einer Schale. Mit dem Schweißbrenner und einem Tuch vor Mund und Nase wurde das giftige Quecksilber von ihm verdampft. Und ein Kind stand direkt daneben und schaute ungeschützt zu...

Der Wert des Goldes steht nicht immer in Relation dazu, welchen Preis der Mensch dafür bezahlt. Mensch – Menschlichkeit, Wert – Wertigkeit.

Die Geschichte des Goldes ist immer auch Menschheitsgeschichte. Kennt man die Geschichte des Goldes in Verbindung mit dem Menschen und weiß man um die Materialeigenschaft der ewigen Umschmelzung, verliert das Gold seinen Glanz und seine Reinheit im ethischen Sinne. Es wird das menschliche Leid im Gold spürbar.

Genau dieses Leid und die im Goldbegriff liegende Spannung und Polarität haben mich dazu bewegt, den Goldbegriff zu erweitern. Das „Social Gold“ ist die Essenz des Erweiterten Goldbegriffs und dieses Gold glänzt in einem neuen Licht.

Oder, philosophisch gesehen: Mein begrifflich erweitertes Gold ist nicht materiell und auch nicht immateriell besetzt. Durch meine Arbeit wird der Goldbegriff „befreit“. Schreitet man über mein „Bodengold“ - diesen Begriff hat Prof. Dr. Thomas Zaunschirm 2012 im Buch GOLD, erschienen zur Ausstellung im Unteren Belvedere, für meine Arbeit geprägt - wird der Goldbegriff entmaterialisiert und entmystifiziert. So befreit kann er erweitert werden und der Mensch erscheint im Vordergrund.

Es entsteht ein neuer Goldbegriff: Reines Soziales Gold - Social Gold.

Das geschieht in der Praxis durch den Ankauf meiner Goldobjekte. Ein Teil des Kaufpreises dient dazu, bedürftigen Menschen zu helfen oder Sozialprojekte zu unterstützen. Dies ist konzeptuell stringent. Das heißt, wenn man meine goldenen Wandobjekte als Rezipient betrachtet, kann man im Gold und hinter dem Gold den Menschen spüren bzw. „sehen“. Es sind goldene Spiegelbilder des menschlichen Wegs.

Das Wesen meines Konzeptes liegt aber nicht nur im praktischen Bereich, es liegt - wie bereits gesagt - vielmehr im philosophischen. Jedes Mal, wenn man Gold sieht oder Gold hört und zuerst an den Mensch denkt, kann Social Gold erscheinen. Damit meine ich auch das Gold, das uns alle täglich umgibt. Sichtbar oder unsichtbar. Besonders das utilitäre, unsichtbare Gold begleitet uns täglich auf Schritt und Tritt. Apropos Philosophie und Gold: philoro ist ein schöner Begriff.

philoro:
Begriffe wie Blutgold und Nazigold waren in letzter Zeit wieder verstärkt in den Medien zu hören. Macht Ihnen das Angst? Sind das Faktoren, die Sie beim Kauf von Gold beachten?


Angerbauer:
Medien, Angst und Goldkauf - eine interessante Kombination. Die Begriffe Nazigold, Blutgold oder Opfergold sind erst durch meine Aktion „Zahn-Gold Zeit-Gold“ auf dem damaligen Albertinaplatz und heutigen Helmut Zilk Platz ins Gespräch und später in die Medien gekommen. Ich habe vor 24 Jahren erstmals auf diese Begriffe aufmerksam gemacht und dadurch den Wiedergutmachungsprozess quasi ins Rollen gebracht. Man sieht das z. B. am Gründungsjahr des Nationalfonds der Republik Österreich - 1995.

1990 hat sich kaum jemand für diese Thematik interessiert, bzw. war dieses Thema, wie mir schien, sogar tabu. Erst Jahre nach meiner Aktion kam durch den Begriff „Restitutionszahlungen“ das Nazi- und Opfergold in die täglichen Schlagzeilen, fasste in der Gesellschaft Fuß und prägte dann sogar die Titelseite des Time Magazins.

Gold ist auch ein Symbol für Zeit. Ich denke an Zeit und zeitgenössische Kunst. Meine Kunst war und ist der Zeit voraus. Das Social Gold ist das Gold der Zukunft.

Daher können mir diese Begriffe nicht Angst machen. Ganz im Gegenteil. Sie forderten und fordern mich auf, immer tiefer in den polaren Goldbegriff einzudringen, ihn zu erweitern und dies mit künstlerischen Mitteln umzusetzen.

Ganz aktuell spiegelt sich diese Begriffsthematik in meinem 1998 geschaffenen „Kristalltag“ Diptychon wider. Das Werk war 2012 bei der internationalen GOLD Ausstellung in der Orangerie des Unteren Belvedere in Wien zu sehen. In diesem Diptychon vereinen sich die Begriffe Nazigold, Blutgold und Opfergold. Es trägt in sich die menschlichen Spuren von Gewalt, Vertreibung, Angst, Flucht und Leid.

Als goldene Forderung des „Niemals wieder“ wird es ab 6. November 2014 seinen permanenten Platz in der Steyrer Rathauspassage finden und von da aus einen goldenen Bogen zu einem internationalen Museum für zeitgenössische Kunst in New York spannen. Über die Erwähnung der Projekthomepage www.kristalltag.com würde ich mich sehr freuen. Übrigens, dieses Projekt wird auch vom Nationalfonds gefördert.

Als klassischer Goldkäufer oder Goldanleger, sollte man am besten auch auf die Herkunft des Goldes achten. Dem „Green Gold“ ist unbedingt der Vorzug zu geben.

philoro:
Wir setzen verstärkt auf "Sustainable Gold" – darunter versteht man Gold aus nachhaltiger Edelmetallgewinnung. Der Abbau und die Verarbeitung des Goldes unterliegen höchsten ökologischen und sozialen Standards. Die Zertifizierung garantiert dem Käufer ethisch korrekte Rahmenbedingungen für die Arbeiter und die Umwelt. Wie stehen Sie zu solchen Entwicklungen?


Angerbauer:
Sehr positiv. Auf alle Fälle ist diese Entwicklung zukunftsorientiert und sehr zu befürworten.

Mit den Begriffen „Green Gold“ und „Sustainable Gold“ wurde ich bereits Mitte der 90er Jahre konfrontiert. Christopher Sheldon, ein Manager der Worldbank in Washington, erzählte mir von diesen beginnenden Tendenzen. Wir trafen uns damals in der Kunststation Kollmitzberg bei Frau Mag. Theresa Fischer.

1995 startete die Weltbank ein Projekt für und mit kleinen Goldminen, das CASM und „Artisanal Mining“. CASM ist das Kürzel für „Communities-Consultativ Group and Smal-Scale Mining“. Im „Artisanal“ liegt schon der Begriff „Art“, daher war es nicht überraschend, dass die Idee eines Social Gold Kunstprojekts in der bzw. mit der Worldbank in Washington auftauchte. Das Projekt ist immer noch im Gespräch. Projektpartner ist der Verein Artstation International. Gold und Zeit. Gut Ding braucht eben Weile und wenn es besonders gut werden soll, braucht es besonders viel Weile.

Dass ein Spezialist für Goldhandel auf die nachhaltige Art der Edelmetallgewinnung setzt, gefällt mir außerordentlich. Es gibt den Kunden und Goldanlegern die Sicherheit, ethisch „Reines Gold“ zu erwerben. Dieses Gold glänzt meines Erachtens auch viel schöner.

philoro:
Sie beobachten seit Jahren täglich den Goldpreis. Was denken Sie, in welche Richtung sich dieser entwickeln wird?


Angerbauer:
Nach oben. Langsam aber sicher. Das liegt in der Natur des Goldes im Kontakt mit dem Menschen und seinen materiellen Wertvorstellungen. Es sind vor allem die Materialeigenschaften, die das Gold auch für Anleger so einzigartig machen.

Wie viele Wirtschafts- und Goldexperten meine ich, dass das Gold stark unterbewertet ist. Es reibt sich da einiges, könnte man meinen. Für Verschwörungstheorien bin ich aber nicht empfänglich. Überbewerten wäre auch nicht wünschenswert, da man sich dann leicht Blasen holen könnte. Auch goldene Blasen können sehr schmerzhaft sein.

Wenn ich den Goldpreis beobachte, bin ich weniger am Preis interessiert. Natürlich beobachte ich Tendenzen des Auf- und Abstiegs. Doch eigentlich bin ich an den Zahlen an sich interessiert. Damit meine ich quasi Erschütterungen im goldenen Zahlensystem, die durch den Menschen hervorgerufen werden.

Ab und zu tauchen für mich interessante Zahlen und Zeitbewegungen auf. Kleine Geschenke des Zufalls. Eben mein Gold und meine Zeit.

Zwei ganz aktuelle Beispiele: Am 23. August 2014 lautete in einer bekannten Tageszeitung der 1kg Goldbarren Preis für den 21. und 22. August im Ankauf und Verkauf vollkommen gleich, nämlich 30.860,- Euro. Das wäre ein wirtschaftliches Paradoxon, doch mir gefällt das eigentlich, da mich die Quersumme 17 zum Denken angeregt hat und mich auch weiter inspirierte.

Vier Tage später, am 27. August (27 ist übrigens die Ordnungszahl in meinem Kunstorganismus) war der Ankaufpreis um 600,-- Euro höher als der Verkaufpreis. Kaufmännisch gesehen nicht besonders ertragreich. Normalerweise passieren solche Fehler etwa einmal im Jahr. Nun, da ich Ihre Fragen beantworte, erschienen sie massiv. Ich musste auch zweimal hinschaun. An diesen hochaktuellen Tatsachen sehen Sie, wie mein goldener Kunstweg regelmäßig vom „Zufall“ begleitet wird. Gold, Zeit und das „Menscheln“ im Vordergrund sind meine treuen Begleiter.

Übrigens „AURUM - errare HUMANUM est“ lautete der Titel einer kleinen Collage, die ich anlässlich eines ähnlichen Kurs-Kunstfehlers letztes Jahr schuf. Sie befindet sich im Privatbesitz eines Notars.

philoro:
Was halten Sie von Gold als Anlageform?


Angerbauer:
Sehr viel. Das kann man am Besten erkennen, wenn man im Internet nach dem Begriff „Anlagegoldbarren“ googelt. Die „Anlagegoldbarren“ Bildersuche kann ich nur wärmstens empfehlen.

Bekannter Weise kann man vom Gold und vom Geld nicht abbeissen. Bei meinen Anlagegoldbarren kann man das schon. Wenn man sie vorher längere Zeit ins Wasser legt. Eigentlich gehört in jedes klassische Golddepot auch einer meiner Anlagegoldbarren. Zur absoluten Absicherung auch in schlechten Zeiten.

Der Wert ist bei beiden an den täglichen Feingold Tageskurs geknüpft. Diese Anlagegoldbarren sind in der Wiener Galerie Gans erhältlich. Öffentlich ist ein Anlagegoldbarren erstmals bei der im Oktober stattfindenden Kunstasyl Auktion im ehemaligen Semperdepot in Wien zu sehen und zu erwerben. Es ist dies der 4. aus dem Jahr 2012. Ein ganz besonderes Exemplar aus purem und vor allem reinem Gold.

philoro:
Sie investieren seit ungefähr 30 Jahren in Gold. Würden Sie am aktuellen Level dazukaufen und wie steht es mit Silber?

Angerbauer:
Ich würde immer dazu kaufen. Lieber Gold als Silber.

philoro:
Was denken Sie werden die Top-Performer in den kommenden Jahren sein? Sind es Edelmetalle, Aktien, Immobilien oder ganz andere Anlageklassen?

Angerbauer:
Als Künstler kann ich nur intuitiv darauf antworten. Edelmetalle und Aktien. Meine Anlagegoldbarren sind auch top-konzeptuell an Aktien gekoppelt. Immobilien sind nicht mobil. Andere Anlageklassen werden sich eröffnen, da es bereits ein globales Umdenken gibt.

philoro:
Was halten Sie vom aktuellen Wirtschaftssystem, bei dem alles auf Wachstum ausgerichtet ist?

Angerbauer:
Da muss ich an Meadows und seine alten „Grenzen des Wachstums“ denken. Besonders das exponentielle Wachstum ist noch immer hochinteressant und brisant. Entschleunigung und „Neue Arbeit“ sind die Notwendigkeiten für eine menschenwürdige Zukunft. Ein globales Umdenken findet bereits statt.

Die Begriffe „Ressource, Durchsatz und Senke“ sind mir in Meadows Grenzen auch in Erinnerung geblieben. Beim Gold gibt es nur Ressource und Durchsatz. Durch das perfekte Recycling wird die Senke ausgeblendet. Erst durch meine Kunstarbeit am Gold schließt sich der unterbrochene Kreislauf. Gedanken an Reinigung und Katarsis sind willkommen. Ich nenne es seit 1989 „Transformator Handlungen“.

philoro:
Es gibt vielfach Angst vor Inflation. Viele Menschen haben Angst, dass unser Vermögen wieder auf irgendeine Art und Weise stark entwertet wird. Können Sie das nachvollziehen? Haben Sie vielleicht selbst auch Angst, dass irgendwann die Inflation kommt und uns alle heimsucht?

Angerbauer:
Die Angst kann ich sehr emphatisch nachvollziehen. Ich habe ein stark soziophobes Naturell. Das Thema Inflation kann mir daher keine Angst machen, weil ich mit meinem Naturell anderweitig bereits gut ausgelastet bin.

Aber Gold soll ja auch bei Inflationsgefahr beruhigend und angstlösend wirken, hört man.

philoro:
Wo bewahren Sie Ihr Gold auf? Denken Sie, dass es sicherer ist, sein Gold in einem Depot zu lagern?

Angerbauer:
Gold in einem Depot ist in jedem Fall sicherer als Geld, meine ich.

Mein Gold von der „Goldenen Empore“ des Design Center Linz bewahre ich in 19 massiven Holzkisten auf. Mit etwa 14 Tonnen ist es mein schwerstes Golddepot, dessen absolut sicheren Ort ich verständlicher Weise nicht veröffentlichen möchte. Bei 14 Tonnen reinstem Gold könnten ja Verführungstendenzen geweckt werden. (A.-G. lächelt verschmitzt)

Ein kleiner Zugang dazu, besser ein kleiner Einblick in dieses Depot ist seit 22. April dieses Jahres im Museum Arbeitswelt in Steyr dauerhaft möglich. Jeweils Dienstag bis Sonntag im kürzlich umbenannten „Goldenen Saal“ des Museums. Für einen persönlichen Kontakt und ein Treffen bin ich auch über das Museum erreichbar.

Das Depot für meine ganz speziellen Anlagegoldbarren liegt seit kurzem in den sicheren Händen der Galerie Gans in Wien. Dort ist mein Gold in würdigem Kunst-Umfeld aufbewahrt.

All dies zeigt, dass ich ein Depot für Gold als Sicherheit bevorzuge und daher nur weiter empfehlen kann. Anderseits - der tägliche haptische und visuelle Kontakt mit Gold hat auch seine sinnliche Qualität....










philoro Edelmetalle
Wien – Salzburg – Leipzig – Budapest
www.philoro.com

Eingestellt am 05.09.2014,

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