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haehnchen03
1 Unze Mitglied
Anmeldedatum: 31.01.2011
Beiträge: 14
Geschlecht: 
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nun ich sehe das so.
Wenn ich in richtigen Notzeiten an meine Metalle ran muß, habe ich ja das Problem, was bekomme ich für meine Münze.
Mal ganz Krass gesagt,
Ich müßte meine Münzen tauschen gegen Futter, Benzin,usw usw.
Geht doch der Handel mit einer sagen wir mal 1/10oz Gold für einen Tank voll Benzion leichter vonstatten, wie mit einer 1ozer Münze.
und Nocheins sehe ich bei kleineren Münzen in Silber und Gold.
Sollte der Preis weiter steigen, wird der finazielle Aufwand für eine Münze immer größer. Da irgendwann beim "kleinen Mann" die Grenze da sein wird, temdiert er zu billigeren Münzen und das sind eben die kleineren.
Nur meine Meinung |
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annamaus1annamaus
10 Unzen Mitglied
Anmeldedatum: 03.02.2011
Beiträge: 122
Geschlecht:  Beruf: Vorbereiter auf den Ruhestand Wohnort: in der Mitte Bayerns
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Weltuntergangsstimmung; Jammern auf hohem Niveau;
Wenn ich daran denke würde, dann hätte ich mir auch keine Kinder "angeschafft"
Einkaufen von Lebensmittel und Benzin mit Goldmünzen, naja.
In solchen Zeit wird auch Gold niemand interessieren, dann gehts ums Überleben.
Edelmetalle sind eine "manchmal" gute Wertanlage, jedoch nicht für solche Fälle gedacht, zumindest aus meiner Sicht.  |
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Sapnovela
10 Unzen Mitglied

Anmeldedatum: 05.11.2011
Beiträge: 479
Geschlecht: 
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| haehnchen03 hat Folgendes geschrieben: |
guten morgen,
ich tendiere eher zu den halben, da man die wirklich eher verkaufen kann( wenn es denn sein muß)
Welche das wäre mir eigentlich egal, Hauptsache so billig wie möglich.
Dennoch rechne ich jeweil die halbe mal 2 also auf den Unzenpreis hoch.
Aber ich vermute, da hat jeder seine eigene Philosophie.
Und den Geldbeutel brauchst ja ach noch dazu.
2x 100€ macht 1316€ für 1oz Gold.
1oz billigstes Angebot 1335€.
Da wäre für mich pers. die Angelegenheit klar. |
Für mich sind zwei Zahlen entscheidend: Der Aufpreis zum Spot und der Spread zwischen An- und Verkaufspreis. Ersteres gibt an, wie gut ich einkaufen kann, zweites gibt an, wie gut ich wahrscheinlich verkaufen kann.
In Summe führt das zu ganz interessanten Resultaten. Im Ergebnis habe ich keine 1/2 Unzen Stücke aus D gekauft. Beim ersten Kriterium zwar super, beim zweiten aber lausig. Die liegen bei den Händlern wie Blei. Die 10€ für einen Krügerrand sind für mich gut angelegt.  |
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alexm1003
5 Unzen Mitglied
Anmeldedatum: 21.09.2010
Beiträge: 66
Geschlecht: 
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| Sapnovela hat Folgendes geschrieben: |
Für mich sind zwei Zahlen entscheidend: Der Aufpreis zum Spot und der Spread zwischen An- und Verkaufspreis. Ersteres gibt an, wie gut ich einkaufen kann, zweites gibt an, wie gut ich wahrscheinlich verkaufen kann.
In Summe führt das zu ganz interessanten Resultaten. Im Ergebnis habe ich keine 1/2 Unzen Stücke aus D gekauft. Beim ersten Kriterium zwar super, beim zweiten aber lausig. Die liegen bei den Händlern wie Blei. Die 10€ für einen Krügerrand sind für mich gut angelegt.  |
Das sehe ich genauso. Erschwerend kommt ja noch dazu dass der Edelmetallgehalt NICHT auf den 1/2 Oz aus Deutschland drauf steht. Einen Krügerrand kann ich überall auf der Welt verkaufen, da weiss jeder wo er dran ist, die 100 Euro Stücke wird man wenn überhaupt nur in Deutschland los. Oder kauft einer von euch finnische 100 Euro Goldstücke als Anlage? |
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Pfennigfuchser
2 Unzen Mitglied
Anmeldedatum: 08.08.2011
Beiträge: 28
Geschlecht:  Wohnort: Heidelberg
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| mafi hat Folgendes geschrieben: |
Gibt es außer einem nach hoher Wertsteigerung eventuell leichteren Wiederverkauf noch andere Argumente für kleine Stückelungen?
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Nicht jeder hat gerade das Geld für eine ganze Unze. Nun kann ich entweder eine viertel Unze sofort kaufen, oder aber eine ganze in vielleicht einem Jahr. Wenn ich einen steigenden Goldpreis vermute, bekomme ich trotz des "Mindermengenaufschlags" im Moment vielleicht mehr Gold als für dasselbe Geld in einem Jahr. |
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ebsas
10 Unzen Mitglied

Anmeldedatum: 01.03.2011
Beiträge: 186
Geschlecht:  Beruf: Rentner Wohnort: Vogtland
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Sapnovela schreibt:
Für mich sind zwei Zahlen entscheidend: Der Aufpreis zum Spot und der Spread zwischen An- und Verkaufspreis. Ersteres gibt an, wie gut ich einkaufen kann, zweites gibt an, wie gut ich wahrscheinlich verkaufen kann.
In Summe führt das zu ganz interessanten Resultaten. Im Ergebnis habe ich keine 1/2 Unzen Stücke aus D gekauft. Beim ersten Kriterium zwar super, beim zweiten aber lausig. Die liegen bei den Händlern wie Blei. Die 10€ für einen Krügerrand sind für mich gut angelegt. [/quote]
Von wegen 10 Euro. zur Zeit 44 Euro Differenz !  |
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alexm1003
5 Unzen Mitglied
Anmeldedatum: 21.09.2010
Beiträge: 66
Geschlecht: 
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| ebsas hat Folgendes geschrieben: |
Von wegen 10 Euro. zur Zeit 44 Euro Differenz !  |
Das mag beim Kauf ja sehr lustig sein, aber der eventuelle Verkaufspreis dürfte auch recht niedrig ausfallen. Wenn es die Münzen beim Händler fast für Spot gibt kann man doch nicht damit rechnen beim Verkauf von Privat einen Dummen zu finden der auch nur annähernd soviel zahlt wie für einen Krügerrand. |
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sammler2012
½ Unze Mitglied
Anmeldedatum: 12.02.2012
Beiträge: 9
Wohnort: Mainfranken
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Lieber kleinere Stückelungen, bekommt man auch einfacher wieder los. Und eventuell auch zum besseren Preis, da sich nicht jeder eine Münze für zur Zeit um die 1300 Euro leisten kann. |
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croupier
½ Unze Mitglied
Anmeldedatum: 30.12.2010
Beiträge: 6
Geschlecht:  Wohnort: Oberfranken
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1/2 OZ Gold würde ich auch nicht unbedingt kaufen, außer Lunar II Maus!
Sonst eher gängige Stückelungen 1/10, 1/4 oder 1 Unze. |
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annamaus1annamaus
10 Unzen Mitglied
Anmeldedatum: 03.02.2011
Beiträge: 122
Geschlecht:  Beruf: Vorbereiter auf den Ruhestand Wohnort: in der Mitte Bayerns
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Warum soll denn die 1/2 Oz. keine gängige Stückelung sein.
Begründung würde mich schon interessieren.
Ich zumindest kaufe jederzeit die goldigen Halbunzer, wenn der Preis passt.  |
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goldjunge01
500 g Barren Mitglied

Anmeldedatum: 10.07.2011
Beiträge: 756
Geschlecht: 
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Wer der Meinung ist, das die Welt untergeht, der kauft wohl (vor allem) kleinere Stückelungen.
Wer sein Papiergeld in einen dauerhaften Wertspeicher umwandeln möchte, der kauft wohl (vor allem) größere Stücke, weil es da meist mehr Gold fürs Geld gibt.
Auch hier macht es wohl die Mischung, von allem etwas. _________________ Nichts ist so schlimm wie Halbwissen! |
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croupier
½ Unze Mitglied
Anmeldedatum: 30.12.2010
Beiträge: 6
Geschlecht:  Wohnort: Oberfranken
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Natürlich ist eine 1/2 Oz eine gängige Stückelung.
Wenn der Preis stimmt, würde ich die auch kaufen.
Sie werden halt eher selten angeboten.
Wenn mal eine auftaucht, sind es Sammler Ausgaben von Lunar I oder Lunar II mit hohen Aufschlägen! |
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sw_trade
10 Unzen Mitglied

Anmeldedatum: 14.02.2011
Beiträge: 448
Geschlecht:  Beruf: Sozialarchitekt Wohnort: Thüringen
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@ Croupier
Aber du hast schon einmal in der Angebotsübersicht geschaut??? Die Halbunzer werden wie alle anderen auch angeboten. _________________ "The mother of all evil is speculation."
-Gordon Gekko- |
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croupier
½ Unze Mitglied
Anmeldedatum: 30.12.2010
Beiträge: 6
Geschlecht:  Wohnort: Oberfranken
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Beim Händler gibt es vieles, ich meine im privaten Bereich!
...da werden eher selten 1/2 Oz angeboten.
Ja €100 Gold... |
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Klecks
5 Unzen Mitglied
Anmeldedatum: 28.11.2011
Beiträge: 98
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| croupier hat Folgendes geschrieben: |
Beim Händler gibt es vieles, ich meine im privaten Bereich!
...da werden eher selten 1/2 Oz angeboten.
Ja €100 Gold... |
Stimmt schon, privat werden kleine Stückelungen häufiger angeboten. Liegt wohl daran, dass die meisten Leute eher mal 140€ für 'ne 1/10oz übrig haben als knappe 700€ für 'ne halbe am Stück. Auch beim "Goldsparen" sind viele Kleinstanleger vertreten; vor allem in den letzten Jahren.
Und die 1/4oz scheint die gängige Hochzeits-/Tauf-/Patengeschenksgröße zu sein, wie ich in meiner angeheirateten italienischen Verwandtschaft mitbekommen habe  |
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Goldrausch
10 Unzen Mitglied

Anmeldedatum: 18.06.2011
Beiträge: 205
Geschlecht: 
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| Sapnovela hat Folgendes geschrieben: |
Für mich sind zwei Zahlen entscheidend: Der Aufpreis zum Spot und der Spread zwischen An- und Verkaufspreis. Ersteres gibt an, wie gut ich einkaufen kann, zweites gibt an, wie gut ich wahrscheinlich verkaufen kann.
In Summe führt das zu ganz interessanten Resultaten. Im Ergebnis habe ich keine 1/2 Unzen Stücke aus D gekauft. Beim ersten Kriterium zwar super, beim zweiten aber lausig. Die liegen bei den Händlern wie Blei. Die 10€ für einen Krügerrand sind für mich gut angelegt.  |
Das heisst, du inverstierst im Zweifelsfall in Krügerrand aufgrund Einkaufspreis und geringem Spread zwischen Händlerankauf / Händlerverkauf ? _________________ Grüße
Goldrausch |
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GOLDsammler
10 Unzen Mitglied

Anmeldedatum: 03.04.2010
Beiträge: 341
Geschlecht:  Beruf: Münzenjäger Wohnort: München
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Mit diesem Ansatz macht er es RICHTIG!
Der gute alte Ohm ist halt immer noch am gefragtesten.
Wenn man aber als Spätausteiger seine "Ware" nicht mehr gut absetzen kann,
wäre es auch eine Überlegung - direkt an die Scheideanstalt zu verkaufen.
Vorteil:
- Kein Gewichtslimit
- Egal welche Münzen/Barren u.s.w
 _________________ erfolgreich gehandelt mit:
nameschonweg, MapleHF, Auerbach, Magick, qayqwertz, MarcusSZB, |
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MaciejP
5 Unzen Mitglied
Anmeldedatum: 08.03.2012
Beiträge: 61
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| sakasael hat Folgendes geschrieben: |
| Die 100€ in Gold schlägt alle anderen Anlagemünzen gleichen Gewichts und in der Regel 2x 100€ noch die günstigste 1 Unzen Anlagemünze (Siehe meine Meinung an anderer Stelle). |
Leider trifft das nur auf die ollen deutschen Gold-Hunderter zu. Die österreichischen Habsburgerkronen sind viel schöner, dafür aber gleich um ein Fünftel teurer  |
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motin
5 Unzen Mitglied

Anmeldedatum: 29.01.2011
Beiträge: 76
Geschlecht:  Wohnort: Niederösterreich
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Die Ösis sind aber auch in PP und mit max. 30.000 limitiert. _________________ _______________________________________
bisher gehandelt: 2 positiv, 1 negativ (minka2010) |
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Sapnovela
10 Unzen Mitglied

Anmeldedatum: 05.11.2011
Beiträge: 479
Geschlecht: 
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| Goldrausch hat Folgendes geschrieben: |
| Sapnovela hat Folgendes geschrieben: |
Für mich sind zwei Zahlen entscheidend: Der Aufpreis zum Spot und der Spread zwischen An- und Verkaufspreis. Ersteres gibt an, wie gut ich einkaufen kann, zweites gibt an, wie gut ich wahrscheinlich verkaufen kann.
In Summe führt das zu ganz interessanten Resultaten. Im Ergebnis habe ich keine 1/2 Unzen Stücke aus D gekauft. Beim ersten Kriterium zwar super, beim zweiten aber lausig. Die liegen bei den Händlern wie Blei. Die 10€ für einen Krügerrand sind für mich gut angelegt.  |
Das heisst, du inverstierst im Zweifelsfall in Krügerrand aufgrund Einkaufspreis und geringem Spread zwischen Händlerankauf / Händlerverkauf ? |
Hoppla, jetzt erst gesehen...
Ja Goldrausch, ich sehe immer nach, wie hoch der gesamte Wertverlust ist wenn ich Fiat in Gold und zurück in Fiat tausche. Da relativieren sind einige Schnäppchen... bekanntes Handelsgold, Standard-Bullion und kleine Barren sind i.d.R. günstiger als diverse Schnäppchen wie der Goldeuro, denn man zwar gut bekommt aber nicht wieder los wird.
Zur Zeit kosten Goldeuros 633 Euonen Westgold gibt 611, ein Krügerrand kostst 1275 für den Westgold 1257 zurückgibt - macht 44 Euro Umtauschkosten beim Goldeuro und 18 Euro beim Krügerrand.  |
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