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Beitragvom: 05.10.2011, 00:08 Nach oben Nach unten
saalex
Newcomer


Anmeldedatum: 01.10.2011
Beiträge: 2
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Beruf: studentin
Wohnort: nrw
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Auf eine russische Webseite habe ich eine unangenehme Information gefunden. Meine Frage ist, ob diese Tatsachen hinsichtlich der Beschränkungen wahr bzw. wahrscheinlich sind? Besonders interessiere ich mich für Perspektiven solchen Beschränkungen in Deutschland. Den Text habe ich selbst nach Sinn und Zweck in Deutsch übersetzt und gekürzt.
Original unter http://oko-planet.su/finances/finan....upku-zolota-v-evrope.html

"Auf dieser Woche ( Anfang September) sind wir aus der Fahrt nach der Eurozone zurückgekehrt, wo wir uns mit verschiedenen Menschen aus vielen Ländern von verschiedenen Industriegebiets getroffen haben. Alle von uns geprüften Indikatoren und zwar die Zahl der Bauprojekte auf die Stadien des Starts, den Umfang der Bankanleihen, die Anleihen der Privatpersonen, die ökonomische Wachstum und sogar die Abwesenheit einiger Waren in Kaufswagen der Besucher der Supermärkte sagen, dass Europa am Rande des Abgrundes steht, obwohl wie üblich die mittlere Europäer darüber keine Vorstellung haben.

Die beunruhigteste Situation hat mit dem Kauf der goldenen Münzen und der Barren besonders in Österreich gebildet . Aber alles kann durch ganzen Europäischen Union erweitert werden, wenn es schon nicht erweitert ist. Im Unterschied zu den USA, wo man das Gold und das Silber traditionell kaufen kann, das heißt durch den lokalen Münzdealer oder durch eine Bestellung per Internet. In Europa ist viel schwerer, den Dealer außer Deutschland oder der Schweiz zu finden. Daher sind private Anleger gezwungen Gold direkt durch die lokalen Bankabteilungen zu kaufen.

Vor einigen Monaten gab es keine Probleme mit dem Kauf des Goldes und des Silbers durch die Bank. Man sollte nur die Bank vor 24-48 Stunden anrufen und die Bestellung im Laufe einigen Tagen persönlich abholen.

Die neue Tendenz in den Bankregeln Österreich und eventuell anderer Länder EU zeigt, dass einige Interessenten versuchen, Umsatz und Besitz EM von Privaten zu kontrollieren. Dies dient als Signal zum Erwachen nicht nur für die Europäer, sondern auch für die Amerikaner.

Die Veränderung der Regeln war unmerklich erzeugt . Es war durch irgendwelche Massenmedien nicht veröffentlicht. Es war auf den Webseiten der größten österreichischen Banken nicht erwähnt.
Nach den Worten der Bankvertreter, mit denen wir gesprochen haben, es war den österreichischen Banken "empfohlen", die Verkäufe des Goldes und des Silbers zu beschränken, die Edelmetalle in Wert mehr 15000 € für eine Transaktion nicht zu verkaufen. Das sind ca. 11 Unzen des Goldes nach den heutigen Preisen.

Ein Verwalter, mit dem wir unterhielten, hat die amerikanischen Initiativen nach dem Kampf gegen Geldwäscherei und die dritte Direktive vom Kampf mit dem Abwaschen des Geldes, in Kraft tretend in der Eurozone in Dezember 2007 erwähnt.

Österreich gehört zu höchst entwickelte Länder der Eurozone, so dass die große Wahrscheinlichkeit ist, dass Österreich nicht einzig ist, wer solche Maße schon eingeführt hat oder kann bald einführen .

Wenn man auf die Ereignisse der letzten Jahre folgt, so ist es klar, dass die europäischen Wirtschaft und die USA sich unter Androhung des Finanzbankrotts befinden.

Die neuen Beschränkungen des Umsatzes des Goldes und des Silbers kann man vollkommen nicht traditionell nennen. Ein Vorschlag von EU-Beamten ruft, alle Barzahlungen auf die Summen mehr 300 Euro zu verbieten und obligatorisch die elektronischen Berechnungen auf die größeren Summen zu machen.

Somit werden die Maßnahme nach der Beschränkung und Observation der Transaktionen eingeführt.

Die Schlinge zieht sich um. Die Regierungen, die grossen Finanzinstitute und Politiker wissen genau, was echter Wert ist. Und er ist nicht in Währungen, die in den grenzenlosen Zahlen gedruckt werden.
"
vom: 05.10.2011, 00:08 Nach oben Nach unten
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Beitragvom: 05.10.2011, 08:10 Nach oben Nach unten
Ladon
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