Stand: 30.12.2013  0 Kommentare

Die Perth Mint gehört zu dem kleinen, erlesenen Kreis von Prägeanstalten, deren Produkte sich bei Anlegern und Sammlern in aller Welt großer Popularität erfreuen. Hier lernen Sie die Geschichte der traditionsreichen australischen Prägestätte und ihr umfangreiches Sortiment an Edelmetallmünzen und Edelmetallbaren kennen.

Goldrausch in Western Australia (1890er Jahre)

In den 90er Jahren des 19. Jahrhunderts herrschte in der britischen Kolonie Western Australia Goldgräberstimmung im eigentlichen Sinn des Wortes.

Kaum ein Jahr verging, in dem nicht neue spektakuläre Goldfunde gemeldet wurden und einen Goldrausch nach dem anderen auslösten. Einer der größten davon ist als Goldrausch von Coolgardie in die Geschichte eingegangen. Die Stadt war im Jahr 1892 von einigen hundert Goldgräbern buchstäblich aus dem Boden gestampft worden, nachdem die Goldsucher Arthur Bayley und William Ford das später so genannte Goldfeld von Coolgardie entdeckten. In weniger als zwei Monaten hatten die beiden Glückspilze hunderte Unzen Gold gefunden.

Bis zum Jahr 1898 war Coolgardie zur drittgrößten Stadt der Kolonie aufgestiegen und an der London Stock Exchange waren 700 Goldgesellschaften aus der australischen Boomtown gelistet. Hoffnungsvolle Goldgräberscharen aus allen Teilen der Welt strömten nach Coolgardie, nach Kalgoorlie und in die anderen neuen Goldgräberstädte von Western Australia.

Gründung der Perth Mint durch John Forrest (1899)

Als der Entdecker und gelernte Vermessungsingenieur John Forrest im Jahr 1890 sein Amt als Premier von Western Australia antrat, hatte die britische Münzprägeanstalt Royal Mint bereits zwei Dependancen in den Kolonien down under gegründet: im Jahr 1855 die Sydney Mint und 1872 die Melbourne Mint, doch beide lagen weit entfernt im Südosten des Kontinents.

Forrest, der schnell die Bedeutung des Goldes für die wirtschaftliche Entwicklung in Western Australia erkannte, überredet die britische Regierung, der Eröffnung einer dritten Zweigstelle der Royal Mint in den australischen Kolonien zuzustimmen. Nach eifriger Lobbyarbeit von Forrest wurde mit dem Perth Mint Act vom 18. August 1895 die gesetzliche Grundlage für die Errichtung der neuen Prägestätte geschaffen.

Schon im folgenden Jahr konnte der zufriedene Premier den Grundstein legen und 1899 nahm die Perth Mint schließlich ihren Betrieb auf. Das prachtvolle Gebäude in der Hay Street wurde von dem Architekten George Temple-Poole entworfen. Es ist eines der beeindruckendsten Bauwerke der kolonialen Ära in Australien und steht heute unter Denkmalschutz.

Sovereigns 

Sovereigns, Sovereigns, Sovereigns (1899 bis 1931)

In den folgenden Jahrzehnten des frühen 20. Jahrhunderts widmete sich die Perth Mint ganz ihren beiden Hauptaufgaben:  der Raffination des in Western Australia geförderten Goldes und der Prägung von Sovereign Goldmünzen.

Als Großbritannien im Jahr 1931 dem Goldstandard Lebewohl sagte, hatten 106 Millionen Sovereigns und dazu fast 735.000 Half Sovereigns die Pforten der Prägeanstalt passiert: mehr als genug, um Western Australia mit Goldmünzen zu versorgen. Sovereigns aus Perth waren in ganz Australien, ja im gesamten Britischen Weltreich anzutreffen.

400-oz-Goldbarren 400-oz-Goldbarren (seit 1934)

Während mit dem Ende des britischen Goldstandards 1931 die Produktion der Sovereigns eingestellt wurde, arbeitet die Raffinerie der Perth Mint nach wie vor auf Hochtouren. Statt Goldmünzen wurden nun Goldbarren hergestellt. Die erste schriftliche Erwähnung eines in Perth produzierten 400-oz-Goldbarrens stammt aus dem Jahr 1928. Eine durchgehende Herstellung dieser 12,4 kg wiegenden Schwergewichte ist ab 1934 belegt.

Heute sind die 400-oz-Barren der Perth Mint von der LBMA (London), der CME Group (New York), der TOCOM (Tokyo) und dem Dubai Multi Commodities Centre (Dubai) zum Handel zugelassen.

"Könnten Sie Kupfermünzen prägen?? (1940 bis 1983)

Die münzlose Zeit währte nur einige Jahre. 1940, als Australien bereits an der Seite Großbritanniens in den 2. Weltkrieg eingetreten war, traf ein Telegramm aus dem Finanzministerium der Bundesregierung in Canberra bei der Perth Mint ein: "Gewaltige Nachfrage nach australischen Münzen. Melbourne Mint ausgelastet. Könnten Sie Kupfermünzen prägen?"

Man konnte und zwar weit über die Zeit des 2. Weltkriegs hinaus. Von 1940 bis 1964 produzierte die Perth Mint hunderte Millionen von Pennies und Half Pennies sowie im Jahr 1946 zusätzlich noch 1,3 Millionen Schilling-Münzen. Im Zuge der Währungsumstellung von Australischem Pfund auf Australischen Dollar (1966) übernahm die Perth Mint dann einen Teil der Prägung der neuen Umlaufmünzen. Bis zum Jahr 1973 belief sich der Output auf 826 Millionen 2-Cent-Münzen und 29 Millionen 1-Cent-Münzen.

 Die letzten australischen Umlaufmünzen wurden 1983 in Perth geprägt. Heute ist diese Aufgabe der Royal Australian Mint in Canberra vorbehalten, der einzigen aktiven Prägestätte des Landes neben der Perth Mint.

Das reinste Gold der Welt (1957)

Im Jahr 1957 gelang Leo Hickey und Alexander Osborne von der Perth Mint ein bis heute unerreichtes Meisterstück, nämlich die Herstellung einiger Goldplättchen mit einer Feinheit von 999.999. In anderen Worten: von einer Millionen Gewichtsanteilen dieser Plättchen entfielen 999.999 Anteile auf Gold.

Zum Vergleich: Hochreine Goldbarren und Goldmünzen haben heute üblicherweise eine Feinheit von 999.9. Das derzeit reinste Gold am Markt - es handelt sich dabei um Sonderausgaben der kanadischen Goldmünze Maple Leaf - hat eine Feinheit von 999.99.

Der Goldgehalt der Plättchen aus Perth wurde hochoffiziell von der Worshipful Company of Goldsmiths in London bestätigt. Die Royal Mint war so beeindruckt, dass sie sich etwas von dem Gold kommen ließ, um es als Maßstab für die eigenen Goldprodukte zu verwenden.

Ade, Royal Mint (1970)

Schon 1901 hatten sich die australischen Kolonien zum Commonwealth of Australia zusammengeschlossen und eine eigene Verfassung gegeben. Die formale legislative Unabhängigkeit des Landes erfolgte durch den Statute of Westminster Adoption Act von 1942.

Die Loslösung von Großbritannien ging allerdings nicht so weit, den britischen Monarchen ihre Rolle als Monarchen von Australien streitig zu machen. Sie sind es bis heute, wie die Vorderseite jeder in Perth und Canberra geprägten Münze mit einem Abbild Ihrer Majestät Elizabeth II. erkennen lässt. Darüber, ob die Queen auch das australische Staatsoberhaupt ist, streiten sich die Geister.

Für die Perth Mint hatte die politische Entscheidung des Jahres 1942 keine administrativen Konsequenzen. Es dauerte noch 28 lange Jahre, bis aus der Zweigstelle der Royal Mint eine eigenständige australische Münzprägeanstalt wurde und durch die Verabschiedung des Perth Mint Act von 1970 in den Besitz der Bundesregierung von Australien überging.

Es war der Vorabend einer bewegten Zeit am internationalen Goldmarkt. 1971 kündigte US-Präsident Nixon im sogenannten Nixon-Schock einseitig die Konvertierbarkeit von Dollar in Gold und schuf damit ungewollt die Voraussetzung für den rasanten Bullenmarkt der Edelmetalle in den inflationsgeplagten 70er Jahren. Unter dem Gold-Dollar-Standard des Bretton-Woods-Systems war der Wert einer Feinunze bei 35 Dollar fixiert. Im neuen System der gänzlich ungedeckten Währungen steigerte sich der Goldpreis bis zum 21. Januar 1980 auf 850 Dollar. Der Wert eines 400-oz-Barrens der Perth Mint vervielfachte sich entsprechend: von 14.000 Dollar auf 340.000 Dollar (die inflationsbereinigt heute etwa 962.000 Dollar entsprechen).

Back to the roots mit dem Gold Corporation Act (1987)

Im Jahr 1987 wurde durch den Gold Corporation Act die Holding Gold Corporation geschaffen. Sie befindet sich im Besitz der australischen Regierung und ist über die beiden Tochtergesellschaften Gold Corp. Australia und Western Australian Mint alleinige Besitzerin der Perth Mint. Der Gold Corporation Act von war jedoch weit mehr als eine bloße administrative Maßnahme, denn er gestattete der Perth Mint die Prägung und weltweite Vermarktung von Edelmetallmünzen für Sammler und Investoren.

Anlagemünzen der Perth Mint (1987 bis heute)

Nugget / Känguru Goldmünzen

SovereignsDer Startschuss für den neuen Abschnitt in der wechselvollen Geschichte der Perth Mint fiel am 23. April 1987, als der damalige australische Premierminister Bob Hawke die Goldmünzenserie Australian Nugget vorstellte. Das Nugget wurde als Anlagemünze mit niedrigem Aufgeld zum Goldpreis konzipiert und stand damit in direkter Konkurrenz zum kanadischen Gold Maple Leaf, dem mexikanischen Libertad und dem erstmals ein Jahr zuvor erschienenen American Gold Eagle aus den Vereinigten Staaten.

Der südafrikanische Krügerrand - seit den 70er Jahren die mit Abstand meistgehandelte Goldmünze der Welt - war damals nicht erhältlich. Sowohl die USA als auch die Europäische Gemeinschaft hatten Südafrika wegen der Apartheidpolitik des Landes 1986 mit Handelssanktionen belegt. Auf dem globalen Markt für Anlagemünzen war also in den späten 80er Jahren reichlich Platz goldene Neulinge.

Schon beim Erscheinen erwies sich das Nugget als voller Erfolg. Statt wie geplant 130.000 Feinunzen Gold bis Ende Juni zu verkaufen, konnte die Perth Mint alleine am ersten Handelstag 155.000 Feinunzen an den Mann bringen. Der Erlös lag bei 103 Millionen Dollar.

Von Goldmünzen wie dem (seit 1999 wieder überall erhältlichen) Krügerrand, dem Maple Leaf, Libertad oder American Eagle unterschied und unterscheidet sich das "Nugget" durch sein in jedem Jahr neu gestaltetes Münzbild. Von 1987 bis 1989 waren auf den Motivseiten berühmte Goldnuggets abgebildet, die im 19. und frühen 20. Jahrhundert in Australien gefunden worden waren. Auf der 1-oz-Ausgabe war zum Beispiel ein Nugget mit dem klangvollen Namen "Welcome Stranger" zu sehen.

1990 wechselte das Motiv. Seither sind jährlich wechselnde Darstellungen eines Kängurus auf den Goldmünzen zu sehen, weshalb die Serie heute meist als Nugget / Känguru oder auch einfach als Känguru bezeichnet und verkauft wird. Ebenfalls im Jahr 1990 wurden Prägelimits für Goldmünzen mit einem Gewicht von einer Feinunze oder weniger eingeführt.

Mit einer Sonderausgabe der Känguru-Münze stellte die Perth Mint im Jahr 2011 einen Weltrekord auf, der wohl für lange Zeit bestehen bleiben wird. Voller Stolz präsentierte die Prägeanstalt im Oktober des Jahres das Red Kangaroo. Dieser Goliath unter den Münzen wiegt 1.000 kg, hat einen Durchmesser von knapp 80 cm und einer Dicke von 12 cm.

Bei einem Goldpreis von 1.000 Dollar beträgt der reine Goldwert mehr als 32 Millionen US-Dollar. Damit ist das Red Kangaroo die größte, schwerste und wertvollste jemals geprägte Goldmünze. Dieses Video zeigt die Herstellung des spektakulären Unikats, das heute in den Räumen der Perth Mint ausgestellt ist.

Lunar 1 und Lunar 2 Goldmünzen und Silbermünzen

Lunar Goldmünzen  Lunar-Münzen verdanken ihren Namen dem astrologischen chinesischen Lunar-Kalender, der jedes Jahr einem (realen oder mythischen) Tier zuordnet: eine perfekte Vorlage für Münzserien mit beliebten Motiven. Der gesamte zwölfjährige Zyklus umfasst das Jahr der Maus, des Ochsen, des Tigers, des Hasen, des Drachen, der Schlange, des Pferds, der Ziege, des Affen, des Hahns, des Hundes und des Schweins.

In China werden verschiedene Serien von Lunar-Münzen bereits seit den frühen 80er Jahren geprägt Die Perth Mint startete ihre erste Serie 1996. Anders als beim Nugget /Känguru handelt es sich bei den australischen Lunar-Münzen um Anlagemünzen mit Sammelcharakter. Insbesondere bei den Ausgaben in Silber sind die Preisaufschläge älterer Jahrgänge inzwischen durchaus erheblich.

Die Münzen sind deshalb bereits beim Erscheinen etwas teurer als klassische Anlagemünzen ohne Sammelcharakter. Der Ausgabepreis hat sich relativ zu gewöhnlichen Bullionmünzen in den letzten Jahren erhöht. Die Möglichkeit eines steigenden Sammlerwerts ist aber nach wie vor gegeben.

Als extremes und so vermutlich kaum wiederholbares Beispiel einer Wertsteigerung können die 2 oz- und 1/2 oz-Ausgabe der Lunar 2 Maus in Silber dienen. Für beide Münzen wird heute mehr als das Zehnfache ihres Edelmetallwerts verlangt.

Zu den besonderen Kennzeichen australischer Lunar Serien gehört die außerordentlich große Vielfalt der erhältlichen Größen und Gewichte. Sie reicht bei den Goldmünzen von 1/20 oz bis 10 kg und bei den Silbermünzen von 1/2 oz bis 10 kg.

Folgende Lunar Serien sind bisher erschienen oder werden derzeit geprägt:

  • Gold Lunar Serie 1 (1996 bis 2007)
  • Silber Lunar Serie 1 (1999 bis 2010)
  • Gold Lunar Serie 2 (2008 bis 2019)
  • Silber Lunar Serie 2 (2008 bis 2019)

Kookaburra und Koala Silbermünzen

Mit dem Kookaburra und dem Koala gibt die Perth Mint zwei Silbermünzen heraus, die im Laufe der Jahre ebenfalls einen zusätzlichen Sammlerwert entwickelt haben und voraussichtlich auch in der Zukunft entwickeln werden. Der Kookaburra erscheint durchgehend seit 1990 und ist damit eine der am längsten laufenden Serie von Silbermünzen überhaupt.

Der noch relativ neue, inzwischen aber fest etablierte Koala wurde erstmals im Jahr 2007 geprägt. Während die Münzen der einzelnen Lunar Serien durch ein ähnliches Design miteinander verbunden sind, ist dies beim Kookaburra und Koala nicht der Fall. Der Reiz dieser Münzen besteht vielmehr in der äußerst facettenreichen und häufig überraschenden Darstellung ein und desselben Tieres.

Großer Popularität unter Sammlern erfreuen sich insbesondere der erste Kookaburra aus dem Jahr 1990 sowie die Jahrgänge  2007 bis 2009 des Koala, bei denen eine von der Perth Mint entwickelte Prägetechnik für einen reizvollen Glitzereffekt sorgt.

Koala Platinmünzen und Emu Palladiummünzen

Während das Angebot an Anlagemünzen aus Gold und Silber heute sehr breitgefächert ist, sind entsprechende Ausgaben aus Platin eher selten. Das gilt In noch stärkerem Maße für Anlagemünzen aus Palladium. Mit dem Platin Koala (1988 bis 2000) und dem Palladium Emu (1996 bis 1998) hat die Perth Mint Anlagemünzen aus beiden Edelmetallen herausgegeben. Wie bei allen Serien der australischen Prägeanstalt wechselte auch bei diesen beiden Münzen die Gestaltung jährlich.

Der Platin Koala hat in einem Ausgabezeitraum von dreizehn Jahren und mit acht verschiedenen Stückelungen zwischen 1/20 oz und 1 kg eine ansehnliche Gesamtauflage erreicht. Das nur als 1-oz-Münze erschienene Palladium Emu kam hingegen nie so recht aus den Startlöchern, wohl auch deshalb, weil Palladium im Gegensatz zu Gold, Silber und Platin einen geringeren Bekanntheitsgrad hat und nicht dieselben unwillkürlichen Assoziationen an Werthaftigkeit hervorruft.

 In den drei Jahren der Prägezeit und bei einer möglichen Maximalauflage von insgesamt 15.000 Stück verkaufte die Perth Mint nur wenig mehr als 5.000 Münzen. Die höchste Auflage eines Jahres lag bei 2.750 Stück. Das Palladium Emu kann also durchaus als eine echte Rarität angesehen werden.

Eine detaillierte Auflistung aller erschienen Anlagemünzen der Perth Mint inklusive Maximalauflagen, Verkaufszahlen und Nennwerten finden Sie hier. Ausführliche Beschreibungen dieser Münzen finden Sie auf Gold.de und Silber.de

Sammlermünzen der Perth Mint

Neben Anlagemünzen gibt die Perth Mint eine große Zahl von Sammlermünzen heraus. Zu den Highlights gehören Sonderprägungen der Anlagemünzen, zum, Beispiel als Proof-Münzen, kolorierte Münzen, vergoldete Silbermünzen und Hochrelief-Münzen, die jeweils dasselbe Motiv wie die Bullion-Ausgabe zeigen.

Ebenfalls großer Beliebtheit erfreuen sich die Serien Discover Australia, Bush Babys, Birds of Australia, Sea Life, die Opal-Serie und auch Sammlerausgaben einzelner Sovereigns, deren Gestaltung sich an den großen historischen Vorbildern orientiert.

Das komplette Angebot an Sammlermünzen können Sie auf der Webseite der Perth Mint einsehen.

Goldbarren und Silberbarren der Perth Mint

Die Perth Mint gibt heute 13 gegossene Goldbarren mit Feingewichten zwischen 1/2 oz und 400 oz heraus. Die ab 2006 geprägten dekorativen Oriana Goldbarren ( neun Stückelungen zwischen 1 g und 100 g), die auf der Rückseite eine langhaarige kniende Frauengestalt zeigen, wurden 2010 durch die gleichfalls dekorativen Känguru Goldbarren (sieben Stückelungen zwischen 5 g und 100 g) ersetzt. Die Perth Mint stellt außerdem Silberbarren in sieben Stückelungen zwischen 10 oz und 1.000 oz her.

Hier finden Sie ausführliche Informationen über Goldbarren der Perth Mint allgemein, Oriana Goldbarren und Känguru Goldbarren

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