Stand: 10.10.2015  0 Kommentare

Das Münzauktionshaus Stack's Bowers hat am 30. September 2015 eine der begehrtesten Münzen der US-Geschichte für knapp fünf Millionen Dollar versteigert. Es handelt sich um einen Flowing Hair Silver Dollar von 1794. Das Exemplar ist auch unter der Bezeichnung "Gem Lord Saint Oswald specimen" bekannt und gilt als einer der am besten erhaltenen Dollars des ersten Jahrgangs. Der Blick auf die Silbermünze ist zugleich der Blick auf die Geburtsstunde einer künftigen Weltwährung.

Hintergrund: Coinage Act von 1792 und Gründung der US Mint

Nachdem die 13 Gründungskolonien der USA im Jahr 1779 ihre Unabhängigkeit von Großbritannien erklärt, einen erfolgreichen Krieg gegen die europäische Großmacht geführt und sich im 1788 schließlich eine eigene Verfassung gegeben hatten, fehlte dem neuen Staat immer noch ein einheitliches landesweites Münzwesen sowie eine nationale Münzprägeanstalt. Dies sollte sich mit dem Coinage Act von 1792 ändern.

Das Gesetz schuf die Grundlage für die Etablierung der United States Mint am damaligen Regierungssitz Philadelphia. Die im Juli 1792 in der Seventh Street auf dem Grundstück einer Whisky-Brennerei errichtete Prägeanstalt war das erste Gebäude, das unter der Verfassung der Vereinigten Staaten gebaut wurde. Die Hauptverantwortung für die Münzprägung trug der vom Präsidenten der USA ernannte Direktor. Weitere wichtige Positionen waren die des Chief Coiner und Chief Engraver.

Darüber hinaus waren im Coinage Act die Spezifikationen für insgesamt 10 Münzen aus Gold, Silber und Kupfer festgelegt. Die Werte der verschiedenen Münzen wurden entsprechend einer Idee von Thomas Jefferson aus dem Jahr 1784 im Dezimalsystem festgelegt - damals alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Die Fein- und Münzgewichte waren in Grain angegeben. Ein Grain entsprach nominal dem Gewicht eines einzelnen Getreidekorns (engl. "grain").

Spezifikation der Münzen im Conage Act

Münze Metall Nennwert Feinheit Feingewicht Münzgewicht
Eagle Gold 10 $ 916,67 / 1000 247,5 Grain (16,04 g) 270 Grain (17,5 g)
Half Eagle Gold 5 $ 916,67 / 1000 123,75 Grain (8,02 g) 135 Grain (8,75 g)
Quarter Eagle Gold 2,50 $ 916,67 / 1000 61,875 Grain (4,01 g) 67,5 Grain (4,37 g)
Dollar (Einheit) Silber 1 $ 892,43 / 1000 371,25 Grain (24,06 g) 416 Grain (26,96 g)
Half Dollar Silber 0,5 $ 892,43 / 1000 185,62g Grain (12,03 g) 208 grain (13,48 g)
Quarter Dollar Silber 0,25 892,43 / 1000 92,8125 Grain (6,01 g) 104 grain (6,74 g)
Disme Silber 0,1 $ 892,43 / 1000 37,125 Grain (2,41 g) 41,6 Grain (2,69 g)
Half Disme Silber 0,05 892,43 / 1000 18,5625 Grain (1,20 g) 20,8 Grain (1,35 g)
Cents Kupfer 0,01 $ entfällt entfällt 11 pennyweights (17,10 g)
Half Cent Kupfer 0,05 $ entfällt entfällt 5,5 pennyweights (8,55 g)

Für das Design der neuen Münzen machte der Coinage Act einige Vorgaben, die aber Raum für die künstlerische Gestaltung ließen:

  • Der Avers sollte eine Versinnbildlichung des Freiheitsgedankens ("liberty") sowie den Schriftzug "LIBERTY" und das Jahr der Prägung zeigen.
  • Auf dem Revers sollte ein Adler dargestellt werden und der, Schriftzug "UNITED STATES OF AMERICA" zu sehen sein.
  • Die Kupfermünzen sollten die Denomination auf dem Revers zeigen.

Der US-Dollar

Die wichtigste der neuen Münzen war der Dollar. Er erhielt den Status der offiziellen Währung und sollte von der Regierung als Verrechnungseinheit genutzt werden. Die Silbermünze hatte ein Silbergewicht von 371,25 Grain (etwa 24,06 g) und ein Gesamtgewicht von 416 Grain (etwa 26,96 g). Das entspricht einem Verhältnis von 1.485 Anteilen Silber und 179 Anteilen Kupfer beziehungsweise einer Feinheit von ca. 89,24 Prozent.

Diese als Standardsilber bezeichnete Legierung wurde auch für die Prägung der kleineren Silbermünzen verwendet. Das Wertverhältnis von reinem Gold zu reinem Silber lag laut dem Coinage Act bei 15:1. Silber war im 18. Jahrhundert relativ zu Gold deutlich teurer als heute. Im 21. Jahrhundert schwankt die Gold-Silber-Ratio bisher etwa zwischen 30 und 80.

Der nominale Wert aller anderen neuen US-Münzen wurde in Dollar ausgedrückt. Das notwendige Feingewicht der drei Goldmünzen (Eagle, Half Eagle und Quarter Eagle) leitete sich also direkt aus dem Wertverhältnis der beiden Edelmetalle ab. Zum Beispiel sollte der Eagle einen Wert von 10 Dollar haben und musste entsprechend über ein Goldgewicht von 371,25 Grain (Silbergewicht des Dollars)*10 /15 = 247,5 Grain verfügen.

Die Bezeichnung "Dollar" für Silbermünzen

Der Begriff "Dollar" leitet sich ursprünglich vom deutschen Wort "Thaler" oder "Taler" ab, das wiederum auf das Joachimstal im heutigen Tschechien zurückgeht. Dort wurde im 16. Jahrhundert erstmals ein Guldengroschen geprägt, der dann später den Namen "Joachimstaler" trug. In den nordamerikanischen Kolonien setzte sich das Wort als Bezeichnung für Silbermünzen unter anderem durch die Verbreitung des niederländischen Leeuwendaalder (deutsch: "Löwentaler", englisch:" lion dollar") durch.

Vorbild für den US-Dollar

Als direktes Vorbild für den US-Dollar diente der Spanische Dollar, eine Silbermünze im Wert von acht Reales, die in großer Zahl in den Kolonien zirkulierte und auch heute noch je nach Landessprache unter dem Namen "real de a ocho", "piece of eight" oder "Achterstück" bekannt ist. Diese Münze behielt neben dem Dollar bis in das Jahr 1857 den Status einer offiziellen Währung der USA.


Feinheit und Gewicht des neuen US-Dollars sollten dem Spanischen Dollar genau entsprechen und mit diesem Ziel wurde eine Reihe von Prüfungen des Vorbilds durchgeführt. Im Januar 1791 präsentierte Finanzminister Alexander Hamilton das Ergebnis. Ein Senatskomitee folgte im Dezember desselben Jahres Hamiltons Empfehlung, die dann schließlich als Spezifikation für den Silberdollar im Coinage Act von 1792 übernommen wurde.

Wie sich später zeigte, war das Ergebnis der Überprüfungen allerdings nicht korrekt. Die aus dem festgesetzten Silber-Kupfer Verhältnis von 1485:179 resultierende Feinheit von ca. 89,24 Prozent entsprach nicht dem Silberanteil im Spanischen Dollar. Dessen Feinheit lag tatsächlich bei 90,28 Prozent. Die Abweichung ist möglicherweise darauf zurückzuführen, dass keine neu geprägten, sondern bereits im Umlauf befindliche Spanische Dollars untersucht wurden.

Der ungeduldige Mr. Rittenhouse

Nachdem seit Februar 1793 bereits Kupfermünzen von der US Mint in Philadelphia geprägt wurden, traf am 17. Juli 1794 die erste Lieferung von Silber für die neuen Dollarmünzen ein. Das Edelmetall stammte von der Bank of Maryland und wies einen deutlich geringeren Silbergehalt als die gesetzlich geforderten 89,24 Prozent auf. In einer eigenmächtigen - und streng genommen illegalen - Aktion ignorierte David Rittenhouse, erster Direktor der US Mint, die gesetzliche Regelung, nach der das Silber in der Reihenfolge des Eintreffens zu Münzen zu verarbeiten sei.

Statt mit der Lieferung aus Maryland zu beginnen, zog Rittenhouse seine eigenen Silberbarren mit einem höheren Feingehalt vor.Das Vorgehen von Rittenhouse war vermutlich in seiner Ungeduld begründet. Die Prägestätte in Philadelphia verfügte im Juli 1794 nur über einen rudimentären Mitarbeiterstab und die Raffinierung wäre beim Silber der Bank of Marylanddeutlich aufwändiger gewesen, als bei seinem feineren Silber.

Feinheit großzügig aufgerundet

Eine zweite rechtlich nicht gedeckte Entscheidung von Rittenhouse erwies sich als schwerwiegender als die Wahl des Silbers für die ersten Dollars. Statt nämlich den Anforderungen des Coinage Acts genau zu folgen, ließ der Direktor der US Mint auf Empfehlung des Edelmetallprüfers Albion Cox den Silbergehalt von 89,24 auf 90 Prozent anheben. Cox war der Meinung, dass Münzen mit der gesetzlichen Feinheit schwieriger herzustellen seien und dass sich das Silber verfärben würde, sobald die Münzen in Umlauf gerieten.

Das Raugewicht von 416 Grain wurde jedoch nicht entsprechend geändert. Als Folge erhielten die Depositeninhaber nun weniger Dollars für ihr Silber, als ihnen laut Gesetz zugestanden hätte. Den größten dokumentierten Verlust erlitt ein Mann namens John Vaughan, dem im Jahr 1800 vom Kongress eine Kompensation in Höhe von über 2.260 Dollars zugesprochen wurde, damals eine durchaus beträchtliche Summe.

Die von Rittenhouse eigenmächtig angehobene Feinheit wurde schließlich im Herbst 1795 durch Elias Boudinot, dem dritten Direktor der US Mint (der zweite, Henry William de Saussure, hatte das Amt nur von Juli bis Oktober 1795 inne) auf die gesetzliche Feinheit von 89,24 Prozent abgesenkt.

Nur eine Handvoll Dollars

Das von Rittenhouse am 29. August 1794 hinterlegte Silber war für die Prägung von 2.000 Silberdollars ausreichend. Die tatsächliche erste Charge, die der Direktor von seinem Chief Coiner Henry Voigt am 15. Oktober in Empfang nahm, bestand allerdings nur aus 1.758 Münzen. Vermutlich waren die verbleibenden 242 Dollars von so geringer Güte, dass sie wieder eingeschmolzen wurden. Eventuell sind sie auch nie geprägt worden. Kein überliefertes Dokument gibt darüber genau Auskunft.

Bekannt ist lediglich, dass Rittenhouse die Dollars nicht erhalten hat, da ihm die Differenz zu seiner ursprünglichen Einlage später erstattet wurde. Die insgesamt eher mäßige Prägequalität der Dollars von 1794 ist vor allem auf die verwendete Spindelpresse zurückzuführen, die eigentlich für die Prägung kleinerer Münzen vorgesehen war. Rittenhouse gab viele seiner neuen Dollars aus, tauschte sie gegen ausländische Münzen oder ließ sie prominenten Freunden zukommen, um seinen Beitrag zur Akzeptanz der neuen Silberwährung zu leisten.

Von der Qualität der Münzen war er allerdings selbst nicht überzeugt: Rittenhouse ließ die Produktion nach Prägung der der ersten Charge im Oktober aussetzen, bis die US Mint die Arbeit mit einer leistungsfähigere Presse fortsetzen konnte. Da eine solche Presse erst zu Beginn des nächsten Jahres zur Verfügung stand, stellen die 1.758 Silberdollars zugleich die komplette Auflage des Jahres 1794 dar. Die Auflage der Dollars von 1795 lag bereits bei 203.033 Münzen, von denen 160.295 das ursprüngliche Design der Liberty zeigten.

Das Flowing Hair-Design

Die Umsetzung der gesetzlichen Gestaltungsvorgaben für die Vorder- und Rückseite des Dollars war Aufgabe des ersten Chief Engravers der US Mint, Robert Scot. Sein Flowing Hair-Design von 1794 zeigt Liberty mit offenem Haar, stolz erhobenem Kopf und in die Ferne gerichteten Blick. Über der Freiheitsgöttin steht das Wort "LIBERTY".

Unter ihr ist der Jahrgang "1794" eingeprägt. Links der Liberty sind acht und rechts sieben Sterne zu sehen, die gemeinsam die damals 15 Staaten der USA repräsentieren. Das Flowing Hair-Design zierte den Dollar 1794 und zunächst auch 1795. In diesem Jahr wurde es durch ein neues Design ersetzt, den Draped Bust Dollar.

Die Gegenseite der Münze zeigt in der Mitte einen Adler, der von einem Lorbeerkranz umgeben ist. Der Schriftzug "UINTED STATES OF AMERICA" umläuft den Lorbeerkranz im Randbereich der Münze. Die Denomination "HUNDRED CENTS ONE DOLLAR OR UNIT" hatte Scot vom Entwurf des Revers entfernt. Sie ist stattdessen auf dem Münzrand zu sehen.

Der 1794 Flowing Hair Dollar heute

Der Großteil der Dollarmünzen des ersten Jahrgangs ist im Laufe der Jahrhunderte verlorengegangen. Experten schätzen, dass aus der winzigen Auflage von 1.758 Münzen etwa 135 bis 150 Exemplare die Zeiten überdauert haben, die meisten davon in schlechtem oder sehr schlechtem Zustand. Die absolute Zahl der erhaltenen Münzen ist zwar gering, als Anteil an der Auflage betrachtet hingegen sehr hoch.

Viele Exemplare gelangen nie in den Umlauf und zeigen keine gewöhnliche Abnutzung, sondern Spuren von amateurhaften Versuchen, den Zustand der Münzen zu verbessern. Münzsammler waren schon relativ früh bereit, für Dollars von 1794 beträchtliche Aufgelder zu bezahlen.

Der Carter-Cardinal Dollar

Laut PCGS (Professional Coin Grading Service) erreichen nur sechs der erhaltenen Exemplare ein Grading von 60 oder mehr und drei Dollars von 1794 ein Grading von mindestens 66. Nur einer dieser drei Münzen wurde der Zusatz "specimen" für eine Proof-ähnlich reflektierende Münzoberfläche verliehen. Es ist außerdem das einzige Exemplar im "die state I", also dem frühesten und intaktesten Zustand der Prägestempel. Möglicherwiese ist es sogar der allererste Dollar, der 1794 in der US Mint in Philadelphia hergestellt wurde.

Dieses kostbare Stück ist nach den früheren Besitzern Amon Carter und der Cardinal Collection Educational Foundation auch als Carter-Cardinal 1794 Dollar bekannt. Bei einer Auktion im Jahr 2013 wurde er für gut 10 Millionen Dollar verkauft. Es war der höchste Preis, der jemals für eine einzelne Münze bei einer Auktion gezahlt wurde.

The property of Major the Lord St. Oswald, M.C

Nach dem Carter-Cardinal Dollar genießen zwei Exemplare das höchste Ansehen, die mit einem Grading von 66+ sogar einen geringfügig besseren Erhaltungsgrad aufweisen als die 10-Millionen-Dollar-Münze. Sie sind allerdings als "dies state II" klassifiziert, zeigen also ein etwas weniger klar definiertes Münzbild. Der Fachwelt ist die Existenz dieser beiden Exemplare erst seit 1964 bekannt, als die Münzen von dem traditionsreichen Auktionshaus Christie's mit dem Zusatz "the property of Major the Lord St. Oswald, M.C." versteigert wurden.

Inhaber dieses Titels war der konservative britische Politiker Rowland Winn. Die Dollars waren Teil einer Sammlung, die sich bereits seit 1834 in Familienbesitz der Winns befunden hatte und größtenteils aus antiken griechischen und römischen Münzen bestand. Rowland Winn selbst war sich des Wertes seiner Dollars gar nicht bewusst und erfuhr davon erst nach einer Überprüfung der Münzen durch die Überprüfung eines britischen Händlers.

Der Gem Lord St. Oswald 1794 Silver Dollar

Die besser erhaltene dieser beiden Münzen trägt den Namen "Gem Lord St. Oswald 1794 Silver Dollar". Ihr erster Besitzer war ein Mann namens William Strickland aus Yorkshire in England. Strickland nutze seinen Aufenthalt in den USA (1794 bis 1795), um Kontakte zu den politischen Größen der Zeit wie George Washington und Thomas Jefferson zu knüpfen. Darüber hinaus sicherte sich der leidenschaftliche Sammler ein Exemplar aller bis zu seiner Abreise in Philadelphia geprägten Münzen.

Neben dem Carter Cardinal Dollar ist der Lord St. Oswald Dollar das einzige Exemplar von 1794 mit einem Silberpropfen. Diese Propfen wurden vor der Prägung in der Mitte bei zu leichten Ronden platziert, sodass die Münze genau dem vorgeschriebenen Gewicht entsprach. Die Anwendung der umgekehrten Methode, nämlich das nachträgliche Abfeilen zu schwerer Ronden, war bei den frühen US-Münzen so gang und gäbe, dass sie fast als Normalfall zu bezeichnen ist.

Deshalb bewirken diese als "adjustment marks" oder " Anpassungsspuren" bezeichneten Abfeilungen am heutigen Sammlermarkt auch eher eine Wertminderung als eine Wertsteigerung der Münze.

Platz 5 im Ranking der teuersten Münzen

Am 30. September 2015 wurde der Lord St. Oswald Dollar nun für einen Betrag von 4.993.750 Dollar (inklusive Gebühren) versteigert. Die Käuferin war Laura Sperber of Legend Numismatics, einem der führenden Händler seltener Münzen aus den USA.

Auf der Liste der wertvollsten Münzen belegt der Gem Lord Saint Oswald Dollar den fünften Platz oder den sechsten, wenn man die eine Tonnen schwere Sonderausgabe der Goldmünze Australian Kangaroo der Perth Mint von 2011 in das Ranking einbezieht. Der Goldwert dieses Giganten liegt derzeit bei über 36 Millionen Dollar und dürfte auf absehbare Zeit von keinem Auktionspreis für eine numismatische Rarität übertroffen werden.

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