Stand: 16.05.2018  3 Kommentare

Dirk Müller ist wahrscheinlich Deutschlands bekanntester Börsen- und Finanzexperte überhaupt. Er ist vielfach gefragter Experte in Wirtschaftsfragen, mehrfacher Spiegel-Bestseller Autor, Fondsmanager sowie Betreiber der Finanzplattform "Cashkurs.com”. Wir von Gold.de haben ihn befragt.

Dirk Müller aka "Mr. Dax" im Interview mit Gold.de
"Das Gesicht des DAX": Dirk Müller vor der Dax-Tafel der Frankfurter Börse

Der Grundstein seiner Popularität wurde Ende der 90er Jahre gelegt, als er an der Frankfurter Börse als Makler tätig war und bald als "Mr. Dax"  bekannt wurde. Interessierten Lesern von Gold.de dürfte Dirk Müller zudem als Herausgeber des Börsenbriefs "Cashkurs*Gold" bekannt sein, der sich vor allem Rohstoff- und Edelmetall-Themen widmet.

Herr Müller: Wann verlassen Sie das Wirtschaftsressort und werden hauptberuflich Politiker? Viele Ihre Äußerungen, unter anderem auch auf ihrem Portal "cashkurs.com”, sind ja inzwischen explizit politisch. Sie haben sich geäußert zur Lage im Iran, Syrien, Russland, Ukraine, Israel, USA…

Dirk Müller: Das werde ich ganz sicher nicht tun. Die Entwicklungen an den Börsen sind ganz wesentlich von der internationalen Politik beeinflusst. Die Börse ist ein Schmelztiegel all dessen. Wer die Börse verstehen will, der kommt gar nicht umhin möglichst viel von eben jener Politik zu verstehen. Das ist der Grund, warum ich mich zwingend damit befassen muss. Die Erkenntnisse, die ich dabei gewinne teile ich mit meinen Kunden und Lesern. Nicht mehr, nicht weniger.

Es ist ja kein Geheimnis, dass Sie nicht nur der GroKo-Bundesregierung kritisch gegenüberstehen, sondern gegenüber allen etablierten Parteien. Auch die etablierten Medien kritisieren sie sehr pauschal. Überlieferte Aussagen von Ihnen sind sinngemäß: "Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie schon längst abgeschafft”, oder ihre Medienschelte als "Propagandaschlacht und Gehirnwäsche” im Vorfeld der Bundestagswahl im Herbst 2017. Wie sieht dann ihre Vision von politischer Willensbildung oder einer freien Medienlandschaft aus?

Dirk Müller: Ich kritisiere die Medien keineswegs pauschal, sondern sehr differenziert und argumentativ, was möglicherweise nicht immer transportiert wird, wenn man – wie auch in dieser Fragestellung – einen Satz aus einem komplexen Zusammenhang reißt. Eine freie Medienlandschaft zeichnet sich durch wirtschaftliche Konkurrenz und einen Wettbewerb der unterschiedlichsten Sichtweisen aus. Wenn aber wie in den USA 90% der Zeitungen, Fernsehsender und Radiostationen nur 5 Konzernen gehören, ist das nicht zwangsläufig gegeben. Für Deutschland gilt mit Blick auf die Medienkonzentration (Die Familien Mohn und Springer seien exemplarisch genannt) vergleichbares.

Auch den Euro sehen Sie kritisch, aufgrund der unterschiedlichen Wirtschaftskraft der einzelnen Länder, oder der Vergemeinschaftung von Schulden. Umgekehrt ist aber doch ein Wirtschafts- und Währungsraum, der nur aus wirtschaftlich ebenbürtigen Teilnehmern besteht, utopisch. Heißt das für Sie: Eine gemeinsame Währung für Europa kann niemals eine Zukunft haben? Zurück zum Status Quo des letzten Jahrhunderts - jeder Staat seine eigene Währung?

Dirk Müller: Nein, das bedeutet es nicht. Ich analysiere und zeige die Konsequenzen und Optionen auf. Es gibt nur zwei Möglichkeiten große wirtschaftliche Unterschiede zwischen Wirtschaftsräumen auszugleichen, ohne dass es zu zerstörerischen Spannungen kommt wie wir sie 2010 gesehen haben. Die eine Option sind unterschiedliche Währungen, die andere Option sind Transferzahlungen in namhafter Größenordnung. Wer - so der aktuelle politische Stand – weder das eine noch das andere möchte, der muss erklären, wie er es machen will. Schließt er jedoch einfach beides weiterhin aus, sind immer wiederkehrende Spannungs-Entladungen die unweigerliche Folge. Einfache Analyse.

Google, Amazon, Facebook, Microsoft, Apple: Die Digitalisierung und das Web haben unser Leben grundlegend verändert. Einige wenige globale Big Player, v.a. aus den USA, bestimmen den Markt. Wo sehen sie die größten Gefahren, wo Handlungsbedarf, wo Chancen?

Dirk Müller: Einer der Grundpfeiler unserer Wirtschaftsordnung war schon immer die Verhinderung von Monopolen oder Oligopolen. Da dies offenkundig keine Rolle mehr spielt, sind auch hier die Folgen sehr klar. Eine immer größere Machtfülle der Monopolisten, die diese Macht sukzessive zu ihrem Nutzen und somit zum Schaden der Gesellschaft missbrauchen. Das beginnt bei der Preissetzungsmacht, der Macht die Regeln (z.B. AGB) völlig beliebig vorzugeben und zu verändern, die Selbstbestimmung der Bürger über ihre Daten und viele andere Dinge des täglichen Lebens zu untergraben. Aus rein ökonomischer Sicht sind Monopole die Totengräber der Innovation und des Kundennutzens. Warum soll ich meine Leistung verbessern, wenn mir kein Konkurrent auf den Fersen ist, mit dem ich um Kunden buhlen muss.

Sie sind zwar als "Mister Dax” bekannt, dennoch machen Sie sich auch immer wieder für Edelmetalle stark, auch für Gold. Warum?

Dirk Müller: Warum nicht? In einer Welt, die immer mehr das "Fachidiotentum" zu fördern scheint, erlaube ich mir noch selbst und vor allem universell zu denken und zu handeln.

Wie ist Ihre Meinung zu Kryptowährungen, insbesondere Bitcoin? Bleibt der Bitcoin, verschwindet er wieder, oder gibt es sinnvolle Ansätze, die Zukunft haben?

Dirk Müller: Nach dem Zeitalter der Edelmetallwährungen kam die Zeit des Fiatmoney in Kombination mit Münzen und Scheinen. Der nächste Entwicklungsschritt wird auch davon weg zu rein digitalen Währungen gehen. Ich bezweifle jedoch, dass sich langfristige Bitcoin und die zahlreichen anderen "Wildwest-Cryptos" durchsetzen werden. Es werden am Ende staatliche oder staatsnahe (Googlecoin etc.) Digitalwährungen sein. Die Herrschaft über das Geldsystem ist ein größerer Machtfaktor als jede Armee. Es wäre völlig naiv anzunehmen, dass diese Macht in die Hände einiger kreativer Währungsrebellen gegeben würde.

Ich bezweifle jedoch, dass sich langfristige Bitcoin und die zahlreichen anderen "Wildwest-Cryptos" durchsetzen werden. Es werden am Ende staatliche oder staatsnahe (Googlecoin etc.) Digitalwährungen sein. Die Herrschaft über das Geldsystem ist ein größerer Machtfaktor als jede Armee.

Ohnehin halte ich den Gründungsmythos des Bitcoin für eine abenteuerlichere Geschichte als es die Brüder Grimm je hätten erfinden können.

Sind Aktien für Sie ein Sachwert oder nicht? Man hört da unterschiedliche Meinungen…

Dirk Müller: Ich weiß nicht, wie man hier unterschiedliche Meinungen haben kann. Wer hat je behauptet, dass Aktien kein Sachwert seien? Aktien sind Anteile an Unternehmen. Wenn ein Unternehmen ein Sachwert ist  - und was sollte es sonst sein – sind auch die Teile eines Unternehmens Sachwerte.

Sie haben 2015 einen Fonds aufgelegt, den "Dirk Müller Premium Aktien Fonds”, ein reiner Aktien Fonds. Auf der anderen Seite haben Sie immer vor möglichen Krisen gewarnt, ja sogar einem Crash, und tun das immer noch. Wäre da ein klassischer Sachwertefonds mit Immobilien, Land, Edelmetallen etc. nicht besser? Klassische Sachwerte sind doch im Moment populär.

Dirk Müller: Unternehmensanteile sind klassische Sachwerte. Es gehört zu einer seriösen Analyse immer Chancen und Risiken zu benennen. Die Tatsache, dass die meisten Finanzleute nur über die Chancen sprechen, weil sie sich davon mehr Absatz ihrer Produkte versprechen, ist an sich schon unseriös genug. Sich dann aber bei mir zu beschweren, dass ich ganz abwägend und fair beides benenne, ist schon humoresk. Ich beschreibe die möglichen Gefahren eines Crashs, die definitiv vorhanden sind, im gleichen Atemzug betone ich auch, dass niemand sagen kann, wann es dazu kommt. Das kann auch noch viele Jahre in der Zukunft liegen und in der Zwischenzeit gilt es die Chancen zu nutzen, die in vielerlei Hinsicht vorhanden sind.

Ich beschreibe die möglichen Gefahren eines Crashs, die definitiv vorhanden sind, im gleichen Atemzug betone ich auch, dass niemand sagen kann, wann es dazu kommt.

Genau das mach ich mit meinem Fonds, der die Chancen nutzt, aber jederzeit auch auf die Risiken vorbereitet ist und beim Crash nicht nur wenig verlieren, sondern möglichst stark davon profitieren soll. Die großen Vermögen der Gegenwart wurden in den Crashs der Vergangenheit geschaffen. Wer sich nicht auf diese Szenarien vorbereitet, wird keine Chance haben davon zu profitieren, sondern gehört zu den vielen, die sich nie damit beschäftigen wollten und dann zu den großen Verlieren zählen.

Mit was kann/soll man aktuell Rendite-Chancen suchen? Über (nicht vorhandene) Geldanlage-Zinsen müssen wir uns nicht unterhalten. Auch Gold sollte man vorrangig nicht unter dem Aspekt "Rendite” betrachten, sondern als Absicherung von Vermögen. Die bekanntesten Börsenindizes haben vor kurzem noch Höchststände markiert. Würden Sie sagen: Aktien sind heiß gelaufen? Darf man, soll man derzeit in Aktien investieren?

Dirk Müller: In der Tat gibt es derzeit wenige sinnvolle Investitionsmöglichkeiten abseits der Aktien. Aber auch hier halte ich die aktuellen Risiken in der Tat für deutlich höher als in sonstigen Zeiten, weshalb ich bis auf weiteres die Aktienpositionen (welche ich nicht verkaufen würde) abgesichert habe. Das kann sich aber kurzfristig ändern, hier sind wir derzeit sehr dynamisch. Die Aktienbewertungen halte ich nicht für überhöht, hier ist durchaus noch Potential, aber die Risiken in den Weltfinanz- und Wirtschaftssystemen sind aktuell besorgniserregend.

Was würden Sie als Altersvorsorge und Vermögesaufbau einem heute 40-jährigen empfehlen?

Dirk Müller: Kontinuierlich jeden Monat in Aktien zu investieren ist die sinnvollste Grundregel. Darüber hinaus gilt es eine vernünftige Risikostrategie für starke und länger anhaltende Kursrückgänge zu entwickeln. Das ist für den Privatmann oft nur schwer möglich, weshalb ich das im Fonds professionalisiert habe. Dazu ein Grundpolster in physischen Edelmetallen für alle Zeiten als "goldene Reserve" und natürlich eine beständige Liquiditätssituation sind die wichtigsten Grundlagen.

Bargeldloses Zahlen ist in Deutschland, im internationalen Vergleich, wenig populär. Auch die Diskussion um Obergrenzen für Bares bzw. die Abschaffung von Bargeld wird in Deutschland viel kontroverser als anderswo diskutiert. Woher rührt die besondere Liebe der Deutschen zum "Cash”?

Dirk Müller: Möglicherweise haben die Deutschen mehr als andere Nationen verstanden, dass Bargeld geprägte Freiheit ist. Die Bürger der DDR wussten genau, wie wichtig für  einen totalitären Staat persönliche Informationen sind. Sie wussten, wie wichtig es war, diesem Staat möglichst viele persönliche Informationen vorzuenthalten. Dazu gehört ganz wesentlich auch das Einkaufsverhalten, aus dem sich unzähliges ableiten lässt. Rein digitales Bezahlen kommt einer völligen Transparenz dieses Bereiches gleich. Solange man davon ausgeht, dass die politische Situation immer nur das Wohl und die Freiheit seiner Bürger im Sinn hat, ist das unproblematisch. Ich halte diese Sichtweise aber bereits heute für fragwürdig und wenn man davon ausgehen sollte, dass es für alle Zeiten so bleibt, sogar für ausgesprochen naiv.

Ab Oktober sind Sie live zu sehen im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Lasst den Bullen los - vom Sparer zum Aktionär”. Wie kam es zu dieser Idee, was genau darf man erwarten, was versprechen Sie sich davon?

Dirk Müller: Es gibt immer mehr Menschen, die verstehen, dass an Aktieninvestments kein Weg vorbei geht. Doch sehr viele haben Angst sich damit auseinanderzusetzen, halten es für zu schwierig oder zu langweilig um den ersten Schritt zu machen. Hier möchte ich ansetzen und jenen, die noch wenig bis keine Ahnung von Aktien haben in einer unterhaltsamen und leicht verständlichen Abendshow das wichtigste mitgeben, damit sie danach mit Spaß und guter Grundlage ihre ersten erfolgreichen Schritte an der Börse machen können, ohne ins Stolpern zu geraten.

Ihr Börsenbrief Cashkurs*Gold ist ja kostenpflichtig. Was bekommt der gold-affine Leser für sein Geld?

Dirk Müller: Hier setzen wir uns auf inhaltlich ausgesprochen hochwertigem und seriösem Niveau mit Rohstoffaktien und Edelmetallinvestments auseinander. Sehr detaillierte, aber dennoch leicht verständliche Analysen der großen Minenfirmen sind hier ebenso zu finden, wie Sonderberichte über sinnvolle Investments in Diamanten oder Goldmünzen. Dazu gibt es tägliche Marktberichte, Echtzeit- Kauf- und Verkaufsempfehlungen und regelmäßige Webinare mit sehr detaillierten Informationen rund um die Edelmetall- und Rohstoffmärkte. Wir berichten nicht nur vom Schreibtisch, sondern sind viele Monate im Jahr auf den weltweiten Minen unterwegs, um mit direkten Vor-Ort-Berichten zu informieren.

Abschließend: Dürfen wir Ihnen eine Prognose entlocken zum Goldpreis Ende 2018?

Ich habe mir angewöhnt keine Prognosen für Aktienindizes oder Edelmetallpreise abzugeben. Ich halte diese Prognosen für ausgesprochen fragwürdig. Bei einzelnen Aktiengesellschaften kann man mit detaillierter Bilanz- und Geschäftsanalyse eine halbwegs belastbare Bewertungserwartung für künftige Monate oder wenige Jahre abgeben. Aber die Kursentwicklung eines Index oder Rohstoffpreises ist so vielen unkalkulierbaren Einflüssen ausgesetzt, dass eine Prognose reine Lotterie ist. Das überlasse ich gerne anderen.

Gold.de dankt Dirk Müller für das Interview

Börsenbrief Cashkurs*Gold von Dirk Müller

Wer mehr über den Börsenbrief Cashkurs*Gold erfahren möchte - hier gibt es weitere Informationen:
>> Cashkurs*Gold

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Kommentare [3]
  • von goldhamster | 18.05.2018, 01:17 Antworten

    Wer den Staat aus der Notenpresse finanziert muß sich nicht wundern, weil die aufgeblasene Geldmenge zu einer Preis-Inflation führt, wenn das Wirtschafts-Wachstum (BIP) nicht mithält.

    Inflation ist nichts anderes als eine nachträgl. Kürzung gesparter Löhne. Man könnte auch ungesetzl. Steuer dazu sagen... zu Lasten der Sparer und zugunsten hoch verschuldeter fremder Länder sowie „armer“ Investoren, welche zins-manipulierte Kredite der EZB in Anspruch nehmen. ... und alte Schulden mit neuen Schulden zurück zahlen ?

    Das trifft natürlich auch AGs und hat mit Politik nix zu tun? Deshalb ist die EZB ja auch unabhängig... und verstößt gegen die gleichen Verträge, aus denen sie selbst ihre Legitimation bezieht. Beschissen werden damit nicht nur Deutsche Sparer sondern auch diejenigen der hoch verschuldeten Länder. Eine einzige Umverteilung von fleißig nach reich.

    Wer sicher gehen will, sollte mind. 1/3 seines Vermögens in kleine Gold/Silber-Stücke stecken und in einem dickwandigen „Stahl-Strumpf“ aufbewahren. Den Rest in Beton-Gold, Aktien u Cash.

  • von 0815 | 16.05.2018, 22:00 Antworten

    Gut die Frage zum Euro. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich die Antwort von Herrn Müller verstanden habe

    • von CG | 17.05.2018, 10:44 Antworten

      Ganz einfach auf die Börsenwelt übertragen:
      Der Dax wäre die Eurozone, die Firmen repräsentieren die Länder (Währungen).
      Ist ein Land besonders produktiv, steigt deren Wert und damit der Aktienkurs, also die "Währung" wertet auf. Im Gegenzug ist bei schlechter Performence eine Abwertung gegeben.

      Was würden die Aktionäre (Bürger) wohl sagen, wenn ihr Unternehmen (Land) hohe Rendite einfährt, der Aktienkurs dadurch steigen würde, aber die Aktien nur zu einem ETF-Preis gehandelt werden können. Andere Länder (Firmen) sind fast Pleite, aber die Aktien, die auf dem Markt sind, werden trotzdem zum gleichen ETF-Preis gehandelt.

      Was wäre also, wenn ich Aktionär von einen Pleitefirma wäre, und würde alle meine wertlosen Anteile zum ETF-Preis verkaufen (Quasi Kreditrückzahlung)? Wer zahlt dann die Differenz zwischen Preis und Wert? Da bleiben ja wohl nur noch die anderen im DAX (Währungsraum), die ihre wertvollen Anteile unter Wert (da ETF-Preis) verkaufen müssen, um mich auszahlen zu können.

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