| GOLD | 4.411,92 $/oz | 3.828,80 €/oz | 123,10 €/g | 123.099 €/kg |
| SILBER | 65,62 $/oz | 56,95 €/oz | 1,83 €/g | 1.830,99 €/kg |
Die Entdeckung erfolgte eher zufällig während einer routinemäßigen Bodenanalyse auf Edelmetallvorkommen. Ein Metalldetektor schlug unerwartet stark aus – jedoch nicht aufgrund von Bodenschätzen, sondern direkt an der Oberfläche, an den Ästen eines unscheinbaren Strauchs.
Was auf den ersten Blick wie Astknorpel wirkte, stellte sich bei genauerer Untersuchung als hochreines Gold heraus. Erste Materialproben zeigten einen Reinheitsgrad von bis zu 99,5 Prozent – vergleichbar mit hochwertigem Feingold.

Die Botanikerin Dr. Emily Hartfield vom Australian Institute of Rare Flora erklärte, dass Pflanzen grundsätzlich in der Lage seien, Metalle aus dem Boden aufzunehmen – sogenannte Hyperakkumulatoren sind bereits bekannt.
Doch bislang ging man davon aus, dass diese Metalle in mikroskopischen Mengen in den Wurzeln oder Blättern eingelagert werden. Dass eine Pflanze jedoch in der Lage ist, Goldpartikel so gezielt anzureichern und in makroskopischer Form als eine Art Frucht auszubilden, sprengt alle bisherigen Vorstellungen, so Dr. Hartfield.
Die Forschung steht noch am Anfang, doch erste Hypothesen gehen davon aus, dass der Strauch in besonders goldhaltigen Böden wächst und Goldionen über die Wurzeln aufnimmt.
Durch einen bislang unbekannten biochemischen Prozess werden die Partikel im Gewebe konzentriert und in den äußeren Bereichen der Pflanze, den sogenannten „Goldfrüchten“, eingelagert.
Sollte sich der Anbau des Aurum Fructus als reproduzierbar erweisen, könnte dies eine umweltfreundliche Alternative zum herkömmlichen Bergbau darstellen. Der Gedanke, Gold sprichwörtlich „ernten“ zu können, lässt bereits Investoren aufhorchen.
Gleichzeitig warnen Wissenschaftler vor voreiligen Schlüssen: Die Pflanze scheint extrem empfindlich auf Standortbedingungen zu reagieren und wächst bislang ausschließlich in einem eng begrenzten Naturareal.
Um den Strauch vor illegalen Schatzsuchern zu schützen, bleibt der genaue Standort unter Verschluss. Behörden haben bereits erste Schutzmaßnahmen ergriffen. Ein Sprecher des Umweltministeriums betonte:
Wir wollen nicht, dass hier ein neuer Goldrausch ausbricht. Die ökologische Bedeutung dieser Entdeckung ist mindestens genauso groß wie ihr wirtschaftliches Potenzial.
Während die wissenschaftliche Gemeinschaft gespannt auf weitere Erkenntnisse wartet, bleibt eine Frage im Raum: Ist dies der erste Schritt zu einer Zukunft, in der Gold nicht mehr geschürft, sondern geerntet wird?
Und wenn Sie bis hierher gelesen haben, wird es Sie nicht wundern: Das ist natürlich ein Aprilscherz. Geben Sie uns gerne Feedback in den Kommentaren.
April April
April/April
April, April :-))