• 14.04.
    16:45
    www.finews.ch: Zürcher Kantonalbank: Vorstoss in die USA

    Die Zürcher Kantonalbank will an die institutionelle US-Kundschaft heran. Sie plant dafür einen Ausbau ihres Brokerage in London, wie Recherchen von finews.ch ergeben haben.

  • 14.04.
    16:44
    www.finews.ch: Banken und der verlorene Kampf gegen Geldwäscherei

    Der weltweite Kampf gegen die Geldwäscherei, so kommt das Wirtschaftsmagazin «Economist» zum Schluss, ist verloren. Obwohl es auch die Schweizer Banken sind, welche dafür den Beleg liefern, tragen die Banker an der Niederlage nicht die Hauptschuld.

  • 14.04.
    11:14
    www.manager-magazin.de: Deutsche Börse im Cum-Ex-Skandal: Die Börsenaufsicht sucht nach Kontrollversagen

    Die hessische Finanzaufsicht prüft, ob möglicherweise Kontrollen bei steuergetriebenen Aktiengeschäften versagt haben.

  • 13.04.
    15:53
    www.cash-online.de: Trend beschleunigt sich: 300 Geldhäuser verlangen Strafzinsen - Finanznachrichten auf Cash.Online

    Allein in den ersten 100 Tagen des laufenden Jahres führten demnach mehr als 100 Geldhäuser Strafzinsen ein (Stand: 9. April). Die Dynamik habe sich in diesem Jahr noch einmal deutlich verschärft, erläuterte Oliver Maier, Geschäftsführer der Verivox Finanzvergleich GmbH. Nach seiner Einschätzung hat Corona den Trend beschleunigt. „In der Pandemie legen viele Verbraucher ihr Geld lieber aufs Konto, statt es auszugeben. Für Banken ist das ein Problem, denn sie zahlen selbst Strafzinsen auf überschüssige Einlagen“, sagte Maier. „Je mehr Spargelder sie annehmen müssen, desto größer wird der Druck auf die Kreditinstitute, diese Kosten an ihre Kunden weiterzugeben.“ Geschäftsbanken müssen aktuell 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie überschüssige Gelder bei der Europäischen Zentralbank (EZB) parken. Auch wenn es inzwischen Freibeträge für bestimmte Summen gibt, bleibt dies für die Branche eine Milliardenbelastung. Die Kosten geben immer mehr Geldhäuser ganz oder teilweise weiter und berechnen ihren Kunden Negativzinsen. Negativzinsen schon ab 50.000 Euro oder weniger

  • 13.04.
    15:52
    www.tagesschau.de: EZB-Bankenstatistik: Große Institute viel weniger profitabel

    Den großen Geldinstituten in Europa fällt es in der Pandemie noch schwerer, Gewinne zu erwirtschaften. Das zeigen neue Zahlen der EZB. Auch die Bankkunden bekommen das zu spüren.

  • 13.04.
    15:32
    www.focus.de: Interview mit Gerd Kommer: Was wirklich gegen Inflation hilft - Video

    Geldflut der Notenbanken und gewaltige Ausgabenprogramme der Staaten schüren die Angst vor einer steigenden Inflation. Wie lässt sich das Vermögen vor der Entwertung schützen? Darüber möchte ich sprechen mit dem Vermögensverwalter Gerd Kommer.

  • 13.04.
    15:19
    www.handelsblatt.com: Griechische Banken stehen vor neuen Herausforderungen

    In Griechenland machen die Geldhäuser erstaunliche Fortschritte beim Abbau ihrer Problemkredite. Aber die Erfolgsbilanz hat eine Kehrseite.

  • 13.04.
    15:18
    www.faz.net: EZB: Pandemie drückt Ertragskraft der Banken deutlich

    Die Aufseher der EZB sind weit davon entfernt, Entwarnung zu geben. Nach dem Lockdown droht eine Welle an Insolvenzen und Kreditausfällen...

  • 12.04.
    12:11
    www.manager-magazin.de: Zinsen: Zahl der Banken mit Negativzinsen steigt rasant

    Die Corona-Krise hat den Trend zu Negativzinsen in den Hintergrund gedrängt, aber nicht beendet - im Gegenteil: Banken und Sparkassen greifen bei ihren Kunden immer stärker zu.

  • 12.04.
    11:46
    www.faz.net: Negativzinsen: Fast täglich kommt eine Bank hinzu

    Immer mehr Kreditinstitute verlangen Strafzinsen von ihren Kunden. Dabei legen gerade während der Corona-Pandemie viele Menschen Geld auf...

  • 09.04.
    18:54
    www.finews.ch: Credit Suisse geht Sanjeev Gupta an die Gurgel

    Die Credit Suisse will aus dem zusammengebrochenen Greensill-Konstrukt möglichst viel Geld herausholen. Beim klammen Stahl-Unternehmer Sanjeev Gupta in Australien sieht sie die besten Chancen.

  • 09.04.
    18:48
    www.zeit.de: Hauptversammlung Deutscher Bank findet komplett online statt

    Frankfurt/Main (dpa) - Die Hauptversammlung der Deutschen Bank findet auch in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie online statt. Das geht aus der am Donnerstag veröffentlichten Einladung zu dem Aktionärstreffen am 27. Mai hervor. Erstmals wird die gesamte Veranstaltung, einschließlich der Generaldebatte und der Abstimmungen, öffentlich zugänglich live im Internet übertragen. Aktionäre, die ihre Fragen vorab ordnungsgemäß eingereicht haben, können demnach während der Generaldebatte dazu Nachfragen stellen. «Wir werden unseren Aktionären ermöglichen, sich mit Redebeiträgen in die live übertragene Hauptversammlung einzubringen», erläuterte Vorstandsmitglied Stefan Simon. Nach der Nullrunde 2019 erhalten die Aktionäre wie bereits angekündigt auch für das vergangene Geschäftsjahr keine Dividende. Für das laufende Geschäftsjahr strebt Deutschlands größtes Geldhaus weiterhin eine Gewinnausschüttung an. Die Deutsche Bank beabsichtige, ab 2022 für das Geschäftsjahr 2021 wieder Kapital an die Aktionäre zurückzugeben, «sofern die Strategie erfolgreich umgesetzt ist und die Aufsichtsbehörden zustimmen», erklärte das Institut.

  • 08.04.
    16:32
    www.derstandard.de: Commerzialbank-geschädigte Frequentis hofft auf Geld zurück

    Das Wiener Technologieunternehmen weist einen Konzernverlust aus, will aber unverändert 15 Cent je Aktie zahlen und hofft, Teile des Geldes wiederzusehen

  • 08.04.
    16:16
    www.cash.ch: Banken - IWF - Archegos-Kollaps kein Risiko für Schweizer Finanzsektor | cash

    Die Verstrickung der Credit Suisse in den Zusammenbruch des US-Hedgefonds Archegos Capital und die Greensill-Affäre stellen nach Einschätzung des IWF kein Risiko für den Schweizer Finanzsektor dar.

  • 07.04.
    15:07
    www.finews.ch: Ex-Credit-Suisse-Banker angelt sich Mandat bei Brack.ch

    Ein ausgewiesener Bankfachmann mit langjähriger Erfahrung im Umfeld der Credit-Suisse-Gruppe erhält einen wichtigen Posten im Onlinehandels-Imperium des Schweizer Unternehmers Roland Brack.

  • 07.04.
    14:59
    www.wiwo.de: BörsenWoche 302: Die Lippenbekenntnisse der Banken

    Noch ist die Pleite des Hedgefonds Archegos nicht verarbeitet, die Märkte jedoch gieren nach weiteren Rekorden.

  • 07.04.
    14:58
    www.zdf.de: Banken: Das rentable Geschäft mit den Negativzinsen

    Immer häufiger legen Sparer und Unternehmen drauf. Für einige Banken entwickelt sich das Verwahrentgelt zu einer lukrativen Ertragsquelle.

  • 07.04.
    14:50
    www.faz.net: Kommentar: Rauhe Sitten gegen Bankkunden

    Im schlimmsten Fall ist das Ersparte weg: Negativzinsen werden nicht überall mit dem Samthandschuh eingeführt. Doch der Bankkunde hat die...

  • 07.04.
    14:49
    www.faz.net: Stadtsparkasse Düsseldorf setzt Negativzinsen auf die harte Tour durch

    Konto gekündigt, Einlagen arretiert und ab damit zum Amtsgericht: Die Stadtsparkasse Düsseldorf greift zu drastischen Mitteln, um...

  • 06.04.
    13:18
    www.handelsblatt.com: Europas Geldhäuser müssen wettbewerbsfähiger werden

    Schafft die Politik nicht keinen einheitlichen EU-Finanzbinnenmarkt, gibt es auf dem Kontinent in fünf Jahren keine international bedeutende Bank mehr, warnt Hans-Walter Peters.

  • 06.04.
    13:15
    www.manager-magazin.de: Greensill: Sparer bislang mit 2,7 Milliarden Euro entschädigt

    Für deutsche Sparer ist es die größte Bankenpleite seit Lehman Brothers - die meisten Greensill-Anleger wurden entschädigt. Jetzt will sich der Bankenverband das Geld vom Insolvenzverwalter und Versicherungen zurückholen.

  • 06.04.
    13:15
    www.nzz.ch: Aktien bis zum Anschlag: Banken nehmen mehr Risiken denn je

    Die Hoffnung auf eine baldige Normalisierung der Konjunktur ist vor allem in den USA gross. Die Vermögensverwalter blenden die Gefahr eines Rückschlags aus und drücken das Gaspedal durch.

  • 01.04.
    17:04
    www.finews.ch: Greensill: Neue Versprechen der Credit Suisse an die Investoren

    Im Debakel um die CS-Greensill-Fonds kommt die Grossbank ihren Kunden einen Schritt entgegen – zusätzlich geschlossene Fonds sollen bald wieder in den Handel kommen, wie finews.ch erfahren hat.

  • 01.04.
    17:03
    www.finews.ch: Bankiervereinigung fordert Fitnesscoaching für den Fiskus

    Das Schweizer Steuerklima ist ein Schlüssel zum Erfolg unseres Wirtschaftsstandorts. Inländische Firmen konnten sich gut entwickeln. Viele Unternehmen aus dem Ausland wurden zusätzlich angezogen. Doch ist das auch in Zukunft so?, fragt sich Urs Kapalle von der Schweizerischen Bankiervereinigung.

  • 01.04.
    16:47
    www.zeit.de: Volksbanken kritisieren Bafin

    München (dpa) - Die im Wirecard-Skandal unter Druck geratene Finanzaufsicht Bafin hat neuen Ärger - dieses Mal mit Bayerns Volks- und Raiffeisenbanken. Der Genossenschaftsverband Bayern warf der Behörde am Mittwoch vor, sich bei der Regulierung «zunehmend am Rande des rechtlich Zulässigen» zu bewegen. Anlass ist die «informelle» Bankregulierung - also Merkblätter, Pressemitteilungen oder Interviews, in denen sich die Bafin-Spitze zu Vorgaben für die Finanzbranche äußert. Gestützt wird die Kritik durch den Berliner Rechtsprofessor Lars Klöhn. Dieser wirft der Bafin in einem Gutachten vor, dass die Behörde «faktisch selbst gesetztes Recht» vollziehe und damit die Grenzen des aufsichtsrechtlich Zulässigen systematisch überschreite. Als konkretes Beispiel nennt der Jurist die von der Bafin zu Beginn der Corona-Krise im Frühjahr 2020 verkündete Aufforderung an die Banken, bei Dividenden Zurückhaltung zu üben.

  • 01.04.
    16:46
    www.handelszeitung.ch: Credit Suisse: Die Risiken der Banken und deren Folgen

    Das Milliardendebakel der Credit Suisse zeigt, wie aus einem Strohfeuer ein Flächenbrand wird.

  • 31.03.
    19:29
    www.thunertagblatt.ch: Drohender Milliarden-Abschreiber – Notausstieg bei Hedgefonds: US-Banken überrumpelten Credit Suisse

    So wie die «Financial Times» die Situation beschreibt, tönt es wie beim Spiel «Escape Room»: Wer den Raum – oder eben das Investment – als Erster verlässt, gewinnt.

  • 31.03.
    19:28
    www.n-tv.de: "Gott hat Kapitalismus erlaubt": Bill Hwang versenkt Milliarden Dollar - n-tv.de

    Er ist bekennender Christ, wurde wegen Insiderhandels bestraft, hat danach Milliarden verdient - und nun Milliarden vernichtet: Bill Hwang. Der berühmt-berüchtigte Investor sorgt für ein kleines Börsenbeben.

  • 30.03.
    14:18
    www.finews.ch: Swiss Banking und das Elend der Meritokratie

    Banker berufen sich gerne auf Meritokratie, wenn es darum geht, hohe Löhne zu rechtfertigen. Doch die Gewinne, die sie dafür erzielen, sind kaum je nachhaltig, wie es sich am Beispiel der Schweizer Grossbanken jetzt wieder zeigt.

  • 30.03.
    14:17
    www.finews.ch: CS: 20’000 Dollar «Lifestyle-Pauschale» für Investmentbanker

    Die CS-Investmentbanker werden nicht knapp gehalten. Nun kommen noch Tausende Dollar für Jungbanker dazu – die Schweizer Grossbank folgt hier allerdings einem neuen Branchen-Trend.

  • 30.03.
    14:08
    www.shz.de: Gesunkener Bargeld-Bedarf: Hunderte Geldautomaten stillgelegt: So ist die Lage in der Region SH | shz.de

    Die Nachfrage nach Bargeld aus Geldautomaten ist gesunken. Erste Betreiber ziehen Konsequenzen und bauen Hunderte Apparate ab. Bei Sparkassen und Genossenschaftsbanken in der Region hat sich hingegen die Zahl nur geringfügig verändert.

  • 30.03.
    14:06
    www.n-tv.de: Minusgeschäft für Sparer: Fast 400 Banken verlangen Strafzinsen - n-tv.de

    In der Corona-Krise halten die Menschen in Deutschland ihr Geld zusammen. Doch das zahlt sich nicht unbedingt aus, im Gegenteil. Größere Summen auf dem Konto können zunehmend ins Geld gehen - denn immer mehr Geldhäuser belasten Privatkunden mit Negativzinsen.

  • 30.03.
    14:06
    www.faz.net: Archegos: Am Ende wollte sich jede Bank nur selbst retten

    Im Fall des unter Druck befindlichen Family Office Archegos soll die Credit Suisse versucht haben, andere Banken zur Koordination zu...

  • 22.03.
    14:14
    www.wiwo.de: Greensill Bank: David Cameron und das Greensill-Spektakel

    Der frühere britische Premier David Cameron verschwand 2016 nach dem Brexit-Referendum aus der Downing Street und von der medialen Bildfläche. Im Stillen war er hingegen recht umtriebig – etwa als Greensill-Lobbyist.

  • 22.03.
    14:14
    www.wiwo.de: Bankenpleite: Noerr: Welche Rolle spielte die Starkanzlei beim Fall der Greensill Bank?

    Die Pleite der Greensill Bank setzt die renommierte Großkanzlei Noerr unter Druck. Denn die Bande zwischen den Topjuristen und dem Bremer Institut waren besonders eng.

  • 19.03.
    11:34
    www.spiegel.de: Goldman Sachs: Mitarbeiter klagen über 100-Stunden-Plus-Wochen

    Vier Stunden täglich zum »Essen, Schlafen, Duschen«: In einer internen Umfrage beschreiben Berufsanfänger der Investmentbank Goldman Sachs »inhumane« Bedingungen und fordern eine 80-Stunden-Woche.

  • 17.03.
    12:49
    www.ardmediathek.de: MDR THÜRINGEN_MDR THÜRINGEN JOURNAL_Greensill insolvent: 50 Millionen Euro Thüringer Steuergeld futsch?_16.03.2021 19:00

    Greensill insolvent: 50 Millionen Euro Thüringer Steuergeld futsch? | Video | Viele Städte und Kommunen hatten Geld bei der Bremer Greensill-Bank angelegt - insgesamt 300 Millionen Euro. Doch nun ist die Bank insolvent. Ob die Steuergelder zurückkommen, ist fraglich. Auch Thüringen ist betroffen.

  • 17.03.
    12:44
    www.sueddeutsche.de: Bank verlangt 1,0 Prozent Negativzins - Wirtschaft - SZ.de

    Banken bezahlen bei der EZB Negativzinsen in Höhe von 0,5 Prozent. Doch jetzt berechnet ein Geldinstitut seinen Kunden das Doppelte.

  • 17.03.
    12:39
    www.test.de: Greensill Bank - Greensill Bank: Sparer werden entschädigt

    Die Finanzaufsicht Bafin hat bei der Bremer Greensill Bank den Entschädigungsfall festgestellt. „Sparer der Bank müssen nun binnen sieben Werktagen...

  • 17.03.
    12:39
    www.zeit.de: Banken : Bafin stellt bei Greensill den "Entschädigungsfall" fest

    Zum Inhalt springen ZURÜCK ZUR STARTSEITE ANMELDEN / REGISTRIEREN ABO SHOP AKADEMIE JOBS MEHR E-PAPER AUDIO APPS ARCHIV MERKLISTE ANMELDEN suchen Suche Politik Gesellschaft Wirtschaft Kultur Wissen Digital Campus Arbeit Entdecken Sport ZEITmagazin ze.tt mehr Banken : Bafin stellt bei Greensill den "Entschädigungsfall" fest 16. März 2021, 19:33 UhrAktualisiert am 16. März 2021, 19:38 UhrQuelle: dpa Banken: Ein Schild mit dem Firmennamen "Greensill Bank" hängt am Eingang der Bremer Privatbank. Ein Schild mit dem Firmennamen "Greensill Bank" hängt am Eingang der Bremer Privatbank. © Sina Schuldt/​dpa Bremen (dpa) - Nach der Insolvenz der Bremer Greensill Bank hat die Finanzaufsicht Bafin den Weg geebnet, damit Privatanleger ihr Geld zurückbekommen. Man habe den Entschädigungsfall festgestellt, teilte die Aufsichtsbehörde am Dienstag in Bonn mit. Das ist die Voraussetzung, damit die Einlagensicherung greift und vor allem Privatanleger binnen sieben Arbeitstagen entschädigt werden. Die gesetzliche Einlagensicherung tritt dann im anstehenden Insolvenzverfahren als Gläubiger auf und wird aus der Insolvenzmasse vorrangig bedient. Kommunen befürchten hingegen einen Totalausfall - sie fallen nicht unter die Einlagensicherung und haben keine Vorrangstellung.

  • 17.03.
    12:25
    www.rtl.de: Bezahlen mit Giropay: Deutsche Sparkassen und Banken verbünden sich gegen Paypal & Co.

    Banken und Sparkassen legen in Deutschland ihre drei Online-Bezahldienste unter der Marke « Giropay » zusammen.

  • 17.03.
    12:25
    www.zeit.de: Banken : Commerzbank mit neuen Personalsorgen

    Frankfurt/Main (dpa) - Die Commerzbank muss sich nach wenigen Monaten schon wieder einen neuen Aufsichtsratschef suchen. Der amtierende Vorsitzende Hans-Jörg Vetter lege sein Mandat im Kontrollgremium aus gesundheitlichen Gründen unverzüglich nieder, teilte das Geldhaus überraschend am Dienstag in Frankfurt mit. Bis zur Wahl eines Nachfolgers werde Vetters Stellvertreter und Konzernbetriebsratschef Uwe Tschäge den Aufsichtsrat führen, hieß es in einer knappen Mitteilung. Weitere Angaben machte das Institut nicht. Vetter sei schwer krank, erfuhr die Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX aus dem Umfeld der Bank. In dieser Lage sei der Rückzug aus dem Aufsichtsrat für ihn der einzig richtige Schritt. Vetter, früher Chef der Landesbank Baden-Württemberg, war erst im August 2020 an die Spitze des Commerzbank-Aufsichtsrats gerückt. Zuvor hatten sein Vorgänger Stefan Schmittmann und der damalige Vorstandschef Martin Zielke nach harscher Kritik von Großaktionär Cerberus überraschend ihre Rücktritte bekanntgegeben. Damit war der MDax-Konzern in eine Führungskrise gestürzt, der dringend nötige Konzernumbau verzögerte sich. Der neue Vorstandschef Manfred Knof führt die Commerzbank seit dem 1. Januar. Der 68-jährige Vetter sollte gemeinsam mit dem früheren Deutsch-Banker Knof den

  • 16.03.
    14:53
    www.faz.net: Laut Verivox: PSD Bank stellt Negativzins-Rekord auf

    Zum ersten Mal verlangt eine Bank in Deutschland nicht minus 0,5 oder 0,6 Prozent, sondern minus 1 Prozent Negativzins aufs Ersparte. Die...

  • 16.03.
    13:08
    www.morgenpost.de: So lassen sich Strafzinsen für gespartes Geld vermeiden

    Viele Banken verlangen Strafzinsen für Girokonten und Tagesgeld. Tipps, was man dagegen machen kann.

  • 16.03.
    13:08
    t3n.de: Gegen Paypal und Apple Pay: Banken bündeln Zahldienste Giropay, Paydirekt und Kwitt

    Die deutschen Banken und Sparkassen fassen ihre Online-Bezahlverfahren Paydirekt, Giropay und Kwitt unter der Marke Giropay zusammen – ein ...

  • 12.03.
    15:45
    www.br.de: Sparer unter Druck: Immer mehr Banken verlangen Negativzinsen | BR24

    Viele Banken kommen gut durch die Corona-Krise. So melden etwa die bayerischen Volks- und Raiffeisenbanken Gewinne. Trotzdem müssen Sparer immer häufiger Negativzinsen auf ihre Einlagen zahlen. Manchen werden sogar die Konten gekündigt.

  • 11.03.
    13:15
    www.springerprofessional.de: EZB-Nullzinspolitik belastet Sparkassen auch 2020 | springerprofessional.de

    Für 2020 verkündet die Sparkassen-Finanzgruppe einen Rückgang von 3,4 Prozent beim Betriebsergebnis aufgrund sinkender Zinseinnahmen.

  • 11.03.
    12:00
    www.finews.ch: Credit Suisse verkauft Immobilien aus einstiger «Bad Bank»

    Die Grossbank Credit Suisse verkauft Schweizer Liegenschaften im Wert von mehreren hundert Millionen Franken. Zum Zug kommt eine Spezialistin für komplexe Fälle.

  • 01.03.
    20:10
    www.n-tv.de: Höhere Zinsen: Sicher sparen bei ausländischen Banken? - n-tv.de

    Banken mit Sitz im Ausland bieten teils verlockende Zinsangebote. Das ist für hiesige Sparer aber mitunter mit hohen Risiken verbunden.

  • 01.03.
    20:10
    www.bild.de: Banken lehnen unser Geld ab

    Eine Meldung hat mich in dieser Woche besonders beschäftigt. Die Sparkasse Düsseldorf hat Kunden mit zu viel Geld die Kündigung ausgesprochen!

Beitrag einreichen

Sie haben einen Beitrag oder eine interessante Nachricht für unsere Kurznachrichten?

Beitrag einreichen

Neue GOLD.DE Beiträge

Copyright © 2009-2021 by GOLD.DE – Alle Rechte vorbehalten

Konzept, Gestaltung und Struktur sowie insbesondere alle Grafiken, Bilder und Texte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird ohne Vorwarnung abgemahnt. Alle angezeigten Preise in Euro inklusive MwSt. (mit Ausnahme von Gold), zzgl. Versandkosten, sofern diese anfallen. Verfügbarkeit, Abholpreise, Goldankauf und nähere Informationen über einzelne Artikel sind direkt beim jeweiligen Händler zu erfragen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Handarbeit aus "Schwäbisch Sibirien"