Stand: 01.08.2018 0 Kommentare

Seitdem Erdöl in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Kohle als wichtigsten fossilen Energieträger abgelöst hat, ist die Bedeutung des Rohstoffs für eine funktionsfähige Wirtschaft kaum zu überschätzen. Branchen wie Logistik und Transport sind ohne Öl ebenso wenig vorstellbar wie die Herstellung von Kunststoffen, Farben, Reinigungs- oder Arzneimitteln. Hinzu kommt die Bedeutung von Öl zum Heizen und für die Gewinnung von Elektrizität. Deshalb nimmt der Ölpreis wie kein anderer Rohstoffpreis Einfluss auf die Entwicklung der Weltwirtschaft und ist von dieser zugleich abhängig.

Was genau ist "der Ölpreis??

In den Medien ist zwar oft von "dem Ölpreis" die Rede, tatsächlich existieren aber zeitgleich viele verschiedene Ölpreise, die sich nach den jeweiligen Ölsorten richten. Die wichtigsten Ölsorten sind:

  • West Texas Intermediate (WTI): wichtigste Ölsorte in den USA
  • Brent (auch: Brent Blend): wichtigste europäische Ölsorte
  • Dubai Fateh: eine der wenigen sofort verfügbaren Ölsorten aus dem arabischen Raum
  • Urals: die wichtigste russische Rohölsorte
  • OPEC Reference Basket: ein Korb verschiedener Rohölsorten der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC)

Zwischen den einzelnen Sorten bestehen Preisunterschiede, die vor allem auf den Schwefelgehalt und die Energiedichte des Rohöls zurückzuführen sind. Der Markt bevorzugt "süßes" Öl mit niedrigem Schwefelgehalt, da hier der Aufwand der Raffination geringer ist. Brent und WTI sind Beispiele für solche süßen Ölsorten.

Der Handel mit Öl findet überwiegend zwischen Produzenten und Abnehmern ohne Vermittlung einer Börse statt. Die Ölpreise an Rohstoffbörsen wie der NYMEX (New York), ICE Futures (London), der Dubai Mercantile Exchange (Dubai) oder der Singapore Exchange (Singapur) erfüllen aber eine wichtige Referenzfunktion für die außerbörslichen Geschäftsabschlüsse und sind außerdem die Handelsplätze, an denen Spekulanten Wetten auf steigende oder fallende Ölpreise eingehen.

Welche Faktoren beeinflussen die Ölpreise?

Wirtschaftswachstum:

Öl wird nicht umsonst als "Schmierstoff" der Wirtschaft bezeichnet. Es dient zum Heizen, als Fahrzeugkraftstoff, für die Erzeugung von Elektrizität und wird in der chemischen und pharmazeutischen Industrie benötigt. Die vielfachen Anwendungen sorgen bei einer expandierenden Weltwirtschaft für eine höhere Nachfrage, die sich wiederum preissteigernd auswirkt. In Zeiten eines rückläufigen Wirtschaftswachstums sinkt die Nachfrage entsprechend und der Preis kann unter Druck geraten.

Den weltweiten Gesamtverbrauch von Öl schätzt die Internationale Energieagentur für 2016 auf 96 Millionen Barrel pro Tag. Ein Barrel (Fass) entspricht 159 Litern. Die Vereinigten Staaten sind laut dem CIA World Fact Book der größte Verbraucher weltweit. 2014 belief sich der Verbrauch pro Tag auf gut 19 Millionen Barrel.

Fördermengen:

Je mehr Öl durch steigende Fördermengen auf den Markt gelangt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich verbilligt. Sinken die Fördermengen, ist ein steigender Preis die wahrscheinlichste Folge, sofern nicht die Nachfrage nach Öl im selben Umfang zurückgeht. Erdölproduzierende Ländern drosseln die Fördermengen oft, um den Preis zu stabilisieren.

Strategische Reserven:

Die meisten Staaten verfügen über erhebliche Rohölreserven, sodass kurzzeitige Lieferengpässe nicht zwangsläufig sofort einen Preisanstieg nach sich ziehen müssen. Andererseits können die Staaten ein Überangebot von Öl nutzen, um die Bestände weiter auszubauen. Die auch als strategischen Reserven bezeichneten staatlichen Ölvorräte wurden seit den 1970er Jahren angelegt, nachdem die arabischen Mitglieder der Organisation erdölexportierender Länder oder OPEC 1973 die Fördermengen drosselten, um politischen Forderungen Nachdruck zu verleihen.

Als Reaktion auf den politisch-wirtschaftlichen Druck der OPEC wurde im November 1974 die Internationale Energieagentur (IAE) gegründet, der größtenteils westliche Industriestaaten angehören. Die Freigabe von strategischen Reserven erfolgt in den Mitgliedsstaaten durch die IAE, so zum Beispiel im Jahr 2011 als der Libyenkrieg Unterbrechungen der Öllieferungen aus dem arabischen Land zur Folge hatte. Die größten strategischen Ölreserven halten die USA mit 987 Millionen Barrel. China plant, seine statischen Reserven bis 2020 auf 500 Millionen Barrel zu erhöhen. Deutschland hält rund 250 Millionen Barrel als strategische Reserve.

Naturkatastrophen:

Neben Kriegen und Drosselungen der Fördermengen durch OPEC-Staaten, können Naturkatastrophen sich negativ auf das Produktionsvolumen auswirken und dadurch den Ölpreis unter Druck setzen. Eine solche Katastrophe war zum Beispiel der Hurrikan Katrina im Jahr 2005, der die Ölförderung und Raffination im Golf von Mexiko stark beeinträchtigte. In der Folge zog der Ölpreis kurzfristig auf ein Jahreshoch von über 70 Dollar an.

Dollarkurs:

Öl wird in US-Dollar gehandelt. Ein steigender Dollarkurs führt also dazu, dass derselbe Dollarbetrag ausreicht, um eine größere Menge Öl zu kaufen. Der Ölpreis sinkt. Fällt der Dollarkurs, tritt das Gegenteil ein: Mit demselben Dollarbetrag lässt sich weniger Öl kaufen, der Ölpreis steigt also. Der Zusammenhang von Dollarkurs und Ölpreis ist jedoch keine Einbahnstraße. Verteuert oder verbilligt sich Öl, wirkt dies wiederum auf den Wert der US-Währung zurück:

Bei einem steigenden Ölpreis müssen die USA, weltgrößter Verbraucher und Importeur von Rohöl, größere Dollarbeträge aufwenden, um ihren Bedarf durch Einfuhren zu decken. Dadurch verlassen mehr Dollars das Land, sind also in größerer Menge verfügbar. Das größere Angebot an Dollars wirkt negativ auf den Wert der US-Währung aus.

Allerdings wird dieser Effekt dadurch abgeschwächt, dass nicht nur die USA, sondern alle Länder für Öl in US-Dollar bezahlen müssen, der Bedarf an der US-Währung also bei steigendem Ölpreis international ebenfalls zulegt. Bei einem fallenden Ölpreis ist der gegenteilige Effekt festzustellen: Weniger Dollars verlassen die USA, zugleich sinkt aber auch der Dollarbedarf anderer Länder.

Spekulation:

Wie andere Rohstoffe ist auch Öl das Objekt von Preisspekulationen, die vor allem über Warenterminkontrakte (Futures) an internationalen Börsen wie der NYMEX, ICE Futures oder der Dubai Mercantile Exchange erfolgt. Die physische Lieferung von Öl spielt bei der Spekulation keine gewichtige Rolle. Extreme Preisschwankungen in kurzes Zeit sind häufig ein Anzeichen für spekulative Übertreibungen.

Im Jahr 2008, auf dem Höhepunkt der Finanzkrise erstreckt sich die Spannen für den Ölpreis an der NYMEX zwischen dem Jahrestief von 35,18 US-Dollar und einem neuen Allzeithoch von 147,16 US-Dollar. Da die Futures-Preise auch als Referenz für die Handelspreise von real gehandeltem, physischem Öl abseits der Börsen dienen, hat die Spekulation handfeste wirtschaftliche Konsequenzen für die Produzenten, Abnehmer und Endverbraucher des Rohstoffs.

Historische Ölpreisentwicklung

Ölpreise vor 1970

In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts begann Erdöl die bis dahin vorherrschende Kohle als wichtigsten fossilen Energieträger zu verdrängen. Von dieser Zeit bis heute ist die Ölpreisentwicklung immer wieder von heftigen Schwankungen gekennzeichnet. So erreichte der Ölpreis im Jahr 1864 aufgrund steigender Nachfrage im amerikanischen Bürgerkrieg ein Allzeithoch von 8,06 Dollar je Barrel.

Der inflationsbereinigte Preis von rund 125 Dollar wurde erst im 21. Jahrhundert übertroffen. Bis 1876 fiel der Preis dann, unter anderem bedingt durch die einsetzenden Ölexporte Russlands, auf 2,56 Dollar (inflationsbereinigt: 58,34 Dollar). Im frühen 20. Jahrhundert schuf die zunehmende Motorisierung der Gesellschaft sowie die Wahl von Benzin als wichtigstem Kraftstoff für Ottomotoren eine rasant steigende Nachfrage.

Der Zusammenbruch des Aktienmarkts am Schwarzen Donnerstag 1929 leitete dann die große Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre ein, die auch den Ölpreis auf ein neues historisches Tief führte. 1931 kostete ein Barrel Öl nur noch 0,65 Dollar (inflationsbereinigt 10,11 US-Dollar), weniger als jemals zuvor oder danach. Die folgenden Jahrzehnte waren von relativ niedrigen, kontinuierlich leicht steigenden Ölpreisen ohne extreme Schwankungen gekennzeichnet.

Die Ölpreiskrisen der 1970er Jahre

Die 1970er Jahre waren von sprunghaften Anstiegen des Ölpreises gekennzeichnet, die auch als erste Ölpreiskrise (1973/74) und zweite Ölpreiskrise (1979) in die Geschichte eingegangen sind. In der ersten Ölpreiskrise verteuerte sich der Rohstoff von rund drei Dollar im Oktober 1973 auf 11,16 Dollar im März 1974.

Der Anstieg war im Wesentlichen eine Folge des mehrmonatigen Ölembargos durch Ägypten, Syrien und die arabischen Mitglieder der OPEC. Das Embargo war ein politisch motivierter Protest der arabischen Staaten gegen die Nahostpolitik der USA und richtete sich vor allem gegen die Unterstützung Israels im Jom-Kippur-Krieg.

Bis zum Jahr 1978 verteuerte sich Öl weiter bis auf 14,85 Dollar und stieg dann bis Ende 1979 um knapp 120 Prozent auf 32,50 Dollar. Ursache war der Rückgang des Ölangebots infolge der Iranischen Revolution. Allerdings stehen die massiven Preissteigerungen in keinem Verhältnis zum realen Rückgang, der 1979 nur etwa 4 Prozent betrug. Die Ölpreiskrise von 1979 ist damit zu einem Gutteil auf Panikreaktionen der Marktteilnehmer zurückzuführen.

Die "Ölschwemme" der 1980er

Nach dem Ausbruch des Iran-Irak-Kriegs im Jahr 1980 markierte der Ölpreis noch einmal ein neues Hoch bei 39,50 Dollar und schloss das Jahr bei 37 Dollar ab. Danach waren die 80er Jahre von sinkenden Ölpreisen gekennzeichnet, die vor allem auf die Steigerungen der Fördermengen von Nicht-OPEC-Staaten zurückzuführen war.

Die Produktion der sibirischen Ölfelder machte die Sowjetunion zeitweise zum weltweit führenden Ölproduzenten. Auch in Alaska, der Nordsee und dem Gold von Mexiko wurde mehr und mehr Öl gefördert, sodass die 80er Jahre heute auch als eine Zeit des "oil glut", also der "Ölschwemme" gelten. Bis Ende 1988 fiel der Ölpreis auf 17,24 Dollar.

Niedrige Ölpreise in den 1990er Jahren

Die Zeit zwischen dem zweiten Golfkrieg 1990/91 und den Terroranschlägen am 11. September 2001 in New York waren eine Zeit der verhältnismäßig niedrigen Ölpreise. Infolge der Asienkrise 1997/1998 erreichte der Ölpreis am 11. Dezember 1998 ein historisches Tief von 10,65 Dollar (inflationsbereinigt: 15,47 Dollar).

Ölpreise im 21. Jahrhundert

Der Zeitraum zwischen 2001 und 2013 war von steigenden Ölpreisen und zunehmenden Preisschwankungen gekennzeichnet. Maßgeblich verantwortlich für den Anstieg ist die rasante wirtschaftliche Entwicklung der Volksrepublik Chinas in diesen Jahren. Das chinesische Bruttoinlandsprodukt vervielfachte sich von 1,3 Milliarden Dollar im Jahr 2001 auf rund 9,5 Milliarden Dollar im Jahr 2013.

Der Ölpreis stieg im selben Zeitraum auf Jahresschlussbasis von 19,84 Dollar auf 98,61 Dollar. Die produzierende Industrie hatte erheblichen Anteil am chinesischen Wirtschaftswunder. Entsprechend stark entwickelte sich auch die Nachfrage nach Öl. 2013 lag der Bedarf bei rund 10,5 Millionen Barrel pro Tag.

Das bisher nicht wieder übertroffene und zum Großteil durch Spekulation erreichte Allzeithoch verzeichnete der Ölpreis mit 147,16 Dollar am 11. Juli 2008 an der New Yorker NYMEX. Bis zum Jahresende sank der Preis jedoch infolge der nachlassenden Nachfrage wieder auf 42,51 Dollar. Im Verlauf der Finanzkrise ab 2007 rutschten viele Länder 2008 und 2009 in die Rezession, darunter die USA und die meisten Staaten der Eurozone.

Bis zum Jahresende 2009 ließ die sich abzeichnende langsame wirtschaftliche Stabilisierung der Weltwirtschaft den Ölpreis dann wieder bis auf 79,60 Dollar ansteigen. In den Jahren 2010 bis 2013 hielt sich der Ölpreis dann aufgrund starker Nachfrage relativ konstant auf hohem Niveau und schloss jedes Jahr mit mehr als 100 Dollar ab. 2014 setzte dann eine steile Abwärtsbewegung ein, die bis zu dem bisherigen Tief von 26,07 Dollar im Februar 2016 führte. Der Preisverfall ist im Wesentlichen auf einen neue "Ölschwemme" zurückzuführen, wie sie zuletzt in den 80er Jahren feststellbar war.

Ein großer Teil des zusätzlichen Öls stammt aus den USA, die Ihre Gesamtfördermenge von 8,6 Millionen Barrel pro Tag im Jahr 2010 auf 13,7 Millionen Barrel pro Tag im Jahr 2015 erhöht haben. Der Anstieg war durch den Einsatz unkonventioneller Fördertechniken wie dem umstrittenen Fracking möglich. Im Jahr 2014 lösten die USA Saudi-Arabien als weltweit führenden Erdölproduzenten ab. Weitere Länder, die Ihre Ölförderung deutlich erhöht haben sind der Russland, Kanada und der Irak.

Top 10 - Ölfördernde Länder 2015

Platz Land Fördervolumen 2015* Fördervolumen 2014* Anstieg in %
1. USA 13,7 12,7 7,87 %
2. Saudi-Arabien 11,9 11,5 3,48 %
3. Russland 11,0 10,8 1,85 %
4. China 4,6 4,5 2,22 %
5. Kanada 4,4 4,3 2,33 %
6. Irak 4,0 3,4 17,65 %
7. VAE 3,5 3,5 0 %
8. Iran 3,4 3,4 0 %
9. Mexiko 2,7 2,8 -3,57 %
10. Kuwait 2,7 2,8 -3,57 %
* in Millionen Barrel pro Tag   ** Vereinigte Arabische Emirate

Ölpreisentwicklung 1970 bis 2015 am Beispiel der Ölsorte WTI

Jahr Ölpreis in USD* Veränderung in %
1970 3,56 $ 0 %
1971 3,56 $ 0 %
1972 3,56 $ 0 %
1973 4,31 $ 21,07 %
1974 11,16 $ 158,93 %
1975 11,16 $ 0 %
1976 13,90 $ 24,55 %
1977 14,85 $ 6,83 %
1978 14,85 $ 0 %
1979 32,50 $ 118,86 %
1980 37,00 $ 13,85 %
1981 35,00 $ -5,41 %
1982 31,72 $ -9,37 %
1983 29,20 $ -7,94 %
1984 26,41 $ -9,55 %
1985 26,30 $ -0,42 %
1986 17,94 $ -31,79 %
1987 16,59 $ -7,53 %
1988 17,24 $ 3,92 %
1989 21,82 $ 26,57 %
1990 28,44 $ 30,34 %
1991 19,12 $ -32,77 %
1992 19,50 $ 1,99 %
1993 14,17 $ -27,33 %
1994 17,76 $ 25,34 %
1995 19,55 $ 10,08 %
1996 25,92 $ 32,58 %
1997 17,64 $ -31,94 %
1998 12,05 $ -31,69 %
1999 25,60 $ 112,45 %
2000 26,80 $ 4,69 %
2001 19,84 $ -25,97 %
2002 31,20 $ 57,26 %
2003 32,52 $ 4,23 %
2004 43,45 $ 33,61 %
2005 60,99 $ 40,37 %
2006 60,78 $ -0,34 %
2007 95,89 $ 57,77 %
2008 42,51 $ -55,66 %
2009 79,60 $ 87,25 %
2010 91,37 $ 14,79 %
2011 98,89 $ 8,23 %
2012 91,76 $ -7,21 %
2013 98,61 $ 7,47 %
2014 53,73 $ -45,51 %
2015 37,08 $ -40,16 %
* Ölpreis zum Jahresende
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