| GOLD | 4.943,88 $/oz | 4.212,66 €/oz | 135,44 €/g | 135.440 €/kg |
| SILBER | 98,60 $/oz | 83,97 €/oz | 2,70 €/g | 2.699,70 €/kg |

Gold gilt als klassisches Investment zur Absicherung von Vermögen, aber nicht als Anlageklasse, die primär unter dem Aspekt der "Rendite" betrachtet werden soll. Als klassische Renditebringer mit im besten Fall laufendem Einkommen (Dividenden) sehen viele Experten die Aktie als klassisches Produktivkapital als Grundpfeiler eines liquiden Vermögensportfolios. Anlegende sollten zumindest Grundkenntnisse in dieser durchaus komplexen Materie mitbringen.
Eine Aktie ist ein Wertpapier, das den Besitzanspruch am Grundkapital einer Aktiengesellschaft verbrieft. Die Ausgabe von Aktien bezeichnet man als Emission und die Platzierung der Aktien an einer Börse als Börsengang, oder auf Englisch "initial public offering", kurz: IPO. Der Börsengang wird üblicherweise mit Hilfe eines Konsortiums aus einer oder mehrerer Investmentbanken durchgeführt.
Die Emission von Aktien stellt aus Sicht des Unternehmens eine attraktive Möglichkeit der Eigenkapitalbeschaffung ohne die Aufnahme von Schulden dar. Für Risikokapitalgeber der ersten Stunde ermöglicht ein IPO den Ausstieg (Exit) aus ihrem Risikoinvestment (Seed Money, Venture Capital) durch den Anteilsverkauf an die Öffentlichkeit via Wertpapierbörse.
Aktionäre können wiederum auf zwei Arten vom Aktienbesitz profitieren: durch steigende Aktienkurse und durch die Zahlung von Dividenden, also Anteilen am Jahresgewinn des Unternehmens.
Diesen Vorteilen stehen allerdings diverse Risiken gegenüber. Der Profi spricht daher von der Erwirtschaftung einer Risikorendite mittels Aktie.
Erwirtschaftet das Unternehmen keine Gewinne oder sogar Verluste, gibt der Aktienkurs mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nach und die Zahlung der Dividenden wird gekürzt oder ganz ausgesetzt. Im schlimmsten Fall droht die Unternehmensinsolvenz und der Totalverlust des eingesetzten Aktien-Kapitals.
Aktien lassen sich auf verschiedene Weise klassifizieren. Am gebräuchlichsten ist die Unterscheidung von Stammaktien und Vorzugsaktien, Inhaberaktien und und Namensaktien sowie jungen und alten Aktien.
Stammaktien und Vorzugsaktien: Stammaktien berechtigten den Aktionär dazu, bei Hauptversammlungen der Aktiengesellschaft (AG) über wichtige Entscheidungen des Unternehmens abzustimmen. Dabei entspricht jede Aktien einem einzelnen Stimmrecht. Vorzugsaktien sind im Normalfall nicht mit einem Stimmrecht ausgestattet. Als Ausgleich dafür erhält der Aktionär einen finanziellen Anreiz, üblicherweise in Form einer höheren Dividende.
Inhaberaktien und Namensaktien: Die meisten ausgegebenen Aktien in Deutschland sind Inhaberaktien, die mitsamt den zugehörigen Rechten (v. a. Anspruch auf Dividenden, Stimmrecht bei Inhaberaktien als Stammaktien) einfach von einem Inhaber auf den nächsten übertragbar sind.
Im Gegensatz dazu muss der Eigentümer von Namensaktien mit Namen, Geburtsdatum und Adresse im Aktienregister eingetragen werden. Der Besitzer einer Inhaberaktie ist also gegenüber der ausgebenden Aktiengesellschaft anonym, der Besitzer einer Namensaktie ist dem Unternehmen hingegen bekannt.
In Deutschland gibt es derzeit 62 Aktiengesellschaften, die Namensaktien ausgeben. 15 davon sind Mitglied im DAX. Allerdings sind Namensaktien dennoch kein Auslaufmodell. Durch das Aktienregister ist eine weitgehende Transparenz über die Aktionäre gegeben. Ein klarer Unterschied zu Gold, das nach wie vor physisch, wenn auch eingeschränkt, anonym erworben und veräußert werden kann.
An Hauptversammlungen können aber auch die Besitzer von Inhaberaktien teilnehmen. Die Einladungen werden über die Depotbank verschickt. Da heute auch für Namensaktien die Girosammelverwahrung üblich ist, spielt die Unterscheidung im tagtäglichen Börsenhandel kaum noch eine Rolle. Namensaktien sind also nicht schwieriger oder nur mit zeitlicher Verzögerung handelbar. In anderen Ländern, zum Beispiel in den USA, ist die Namensaktie die vorherrschende Aktienform.
Junge und alte Aktien: Als jung bezeichnet man Aktien, die zum Zweck einer Kapitalerhöhung neu ausgegeben werden. Alt sind ab diesem Zeitpunkt Aktien, die bereits vorher emittiert wurden. Für die Besitzer alter Aktien ist eine Kapitalerhöhung zunächst negativ, da der effektive Anteil am Grundkapital je Altaktie mit der Ausgabe neuer Aktien sinkt. Um Aktionäre vor diesem Effekt der Kapitalverwässerung zu schützen, ist in Deutschland die Gewährung von Bezugsrechten, also der Zuteilung neuer Aktien zum Vorzugspreis als Kompensation gesetzlich vorgeschrieben, allerdings erst ab einer Kapitalerhöhung von 10 Prozent.
Bei einem Aktiensplit werden ausgegebene Aktien aufgeteilt und damit vervielfacht. Dabei kommt es allerdings nicht zum Verwässerungseffekt, wie das folgende vereinfachte Beispiel zeigt:
Ein Unternehmen hat eine Million Aktien mit einem aktuellen Wert von zehn Millionen Euro ausgegeben. Der Wert je Aktie liegt also bei 10 Euro. Ein Anlegerin, nennen wir sie Frau Split, besitzt 100 dieser Aktien mit einem Wert von insgesamt 1.000 Euro. Nun erfolgt ein Aktiensplit im Verhältnis 2:1. Folglich sind nach dem Split zwei Millionen Aktien mit einem Wert von 5 Euro je Aktie und einem unveränderten Gesamtwert von 10 Millionen Euro im Umlauf. Von diesen Aktien besitzt Frau Split jetzt 200 Stück mit einem unveränderten Gesamtwert von 1.000 Euro.
Aktiensplits werden häufig nach starken, anhaltenden Kurssteigerungen durchgeführt, um die Aktie optisch zu verbilligen und damit auch für Kleinanleger interessant zu halten. Apple Inc., dank iPhone und iPad eine der performancestärksten Aktien des 21. Jahrhunderts, hat im Laufe der Unternehmensgeschichte zum Beispiel fünf Splits durchgeführt, den letzten davon am 31. August 2020 in einem Verhältnis von 4:1. In der Folge ist die Apple-Aktie trotz enormer Kursgewinne immer noch für jedermann erschwinglich.
Was geschieht, wenn ein langfristig erfolgreiches Unternehmen niemals einen Aktiensplit durchführt, verdeutlicht Warren Buffetts Firma Berkshire Hathaway: Ende 1967 kosteten die Aktien des Unternehmens 20,50 US-Dollar. Ende August 2024 wurde das bisherige Allzeithoch mit einem Aktienkurs von 715.300,00 US-Dollar pro Aktie erreicht. Zusätzlich zu diesen Class-A-Shares von Berkshire Hathaway existieren aber auch die deutlich günstigeren, ursprünglich allerdings im Verhältnis zu anderen Aktien immer noch sehr teuren Class-B-Shares. Nach dem bislang einzigen Split von 50:1 am 21. Januar 2010 sind diese Aktien inzwischen auch für Kleinanleger mit einem Preis von 471,50 US-Dollar pro Stück problemlos handelbar (Stand: 31.08.2024).
Das Ranking nach Marktkapitalisierung im Überblick, Stand Jahresende 2023. Die größte Aktienbörse nach Marktkapitalisierung der gelisteten Unternehmen ist die New York Stock Exchange ("NYSE"), gefolgt von der NASDAQ, die gleichfalls in New York ihren Sitz hat. Auf den Rängen folgen dann einige asiatische Börsen. Die "Deutsche Börse" belegt nur Platz 14:
| Rang | Land | Aktienbörse | Marktkapitalisierung (Billionen USD) |
|---|---|---|---|
| 1 | USA | New York Stock Exchange | 24,3 |
| 2 | USA | NASDAQ | 19,7 |
| 3 | China | Shanghai Stock Exchange (SSE) | 7,4 |
| 4 | EU | Euronext (länderübergreifend) | 6,6 |
| 5 | China | Hong Kong Stock Exchange (HKEX) | 5,4 |
| 6 | China | Shenzhen Stock Exchange (SZSE) | 4,5 |
| 7 | UK | London Stock Exchange (LSE) | 4,2 |
| 8 | Japan | Tokyo Stock Exchange (TSE) | 4,2 |
| 9 | Indien | National Stock Exchange of India (NSE) | 3,7 |
| 10 | Indien | Bombay Stock Exchange (BSE) | 3,6 |
Ein Aktienindex fasst die Wertentwicklung mehrerer Aktien zusammen. indem er die durchschnittlichen Kurswerte der im Index enthaltenden Aktien abbildet.
Mit Hilfe eines Aktienindex, wie dem DAX, lässt sich so die Wertentwicklung einer Gruppe von Aktien messen. Zunächst wird dem Index ein Punktestand zugeordnet. Die Entwicklung des Index hängt dann von den steigenden oder fallenden Kursen der enthaltenen Aktien ab, die je nach "Größe" der Aktien unterschiedlich im Index gewichtet sind.
Man unterscheidet preisgewichtete und kapitalisierungsgewichtete Indizes (engl. indices). Bei einem preisgewichteten Index (Beispiel: Dow Jones) wird jede Aktie mit der gleichen Stückzahl berücksichtigt. Die Preisentwicklung entscheidet über den Einfluss, den eine einzelne Aktie auf die Performance des gesamten Index nimmt.
Demgegenüber stellt der kapitalisierungsgewichtete Index (Beispiel: DAX) die Marktkapitalisierung des Unternehmens in Rechnung, also den Gesamtwert der ausgegebenen und an der Börse handelbaren Aktien. Des Weiteren können Aktienindices nach der Berechnungsmethode unterschieden werden.
Beim reinen Kursindex entscheiden nur die Kursveränderungen der Aktien darüber, ob und wie stark der Index steigt oder fällt. Beim Performance-Index wird hingegen unterstellt, dass Aktieneinnahmen, wie Dividenden und Bezugsrechtserlöse reinvestiert werden. Sie sind entsprechend im Index enthalten.
Blue-Chip-Index: Als "Blue-Chips" bezeichnet man die Aktien der größten und umsatzstärksten börsennotierten Unternehmen eines Landes. Bekannte nationale Blue-Chip-Indices sind der DAX (Deutschland, 40 Unternehmen), der FTSE 100 (Vereinigtes Königreich) und der Dow Jones Industrial Average (USA). Jeder dieser Indices erfüllt zugleich die Funktion eines Leitindex für das jeweilige Land. In den USA findet allerdings auch der wesentlich breiter gefasste Index S&P 500 große Beachtung als Barometer für den Gesamtmarkt.
Sektor- oder Branchenindex: Ein Sektor- oder Branchenindex enthält Unternehmen aus einem bestimmten Teilbereich der Wirtschaft. Dieser Teilbereich kann inhaltlich und regional sehr unterschiedlich weit gefasst sein. Der TecDAX zum Beispiel enthält die 30 wichtigsten Technologiewerte Deutschlands, ist also regional auf ein Land beschränkt.
Als Sektorindex umfasst der TecDAX allerdings sehr unterschiedliche einzelne Branchen wie Biotechnologie, Halbleiterindustrie, Social Media und Maschinenbau. Dem stehen Indices wie der NYSE Arca Gold BUGS Index, besser bekannt als "HUI" gegenüber. Der "HUI" enthält ausschließlich die Aktien von Goldminenunternehmen, unterliegt aber keinerlei regionalen Einschränkungen.
Länder- oder Regionen-Indizes: Länder oder Regionen-Indizes setzen sich aus ausgewählten Aktienwerten einzelner Ländern oder Regionen zusammen. Die enthaltenen Aktien sind oft in Ländern wie Deutschland gar nicht handelbar, sodass ein Indexzertifikat oder ein Indexfonds (ETF) eine einfache und bequeme Möglichkeit bietet, ein bestimmtes Land oder eine bestimmte Region im eigenen Portfolio besonders zu berücksichtigen.
Der DAX ist ein kapitalisierungsgewichteter Performance-Index in dem die 40 nach Umsatz und Marktkapitalisierung größten Unternehmen Deutschlands zusammengefasst sind. Er gilt national und international als deutscher Leitindex und ist das wichtigste Stimmungsbarometer für den deutschen Aktienmarkt.
In den aktuellen Wert des DAX-Performance-Index werden auch die von den DAX-Unternehmen ausgeschütteten Dividenden pro Aktie sowie Bezugsrechtswerte mit eingerechnet. Beim DAX-Kurs-Index wird die reine gewichtete Kursveränderung der einzelnen Aktien im Index abgebildet.
Um in den DAX aufgenommen zu werden, müssen die Unternehmen beziehungsweise deren Aktien eine Reihe von grundsätzlichen Voraussetzungen erfüllen. Aufnahme und Ausschluss von Unternehmen in den DAX finden in der Regel zugleich statt, sodass die Zahl der Komponenten konstant bei 40 liegt (bis 20. September 2021 nur 30).
Der DAX startete am 1. Juli 1988 mit einem Stand von 1.163,52 Punkten. Der Wert ergab sich aus der für den 31. Dezember 1987 festgelegten Indexbasis von 1.000 Punkten. Die Zeit von 1988 bis 1999 waren von einer meist positiven Performance gekennzeichnet. Mit Ausnahme der Jahre 1990, 1992 und 1994 schloss der Index in jedem Jahr mit einem höheren Punktestand ab als im Vorjahr.
Im März des Jahres 2000 erreichte der DAX mit 8.064,97 Punkten auf Tagesschlussbasis seinen bis dahin höchsten Stand, geriet dann aber in den Abwärtssog, der durch das Platzen der "Dotcom-Blase" ausgelöst wurde und rund drei Jahre andauerte. 2002 verzeichnete der DAX mit einem Jahresrückgang um 43,94 Prozent das bisher schwächste Jahr seit Bestehen des Indexes.
Der 12. März 2003 markierte unmittelbar vor Beginn des Irak-Kriegs mit einem Stand von 2.203 Punkten schließlich das Ende der Talfahrt. Von 2003 bis 2007 stieg der DAX auf Jahresschlussbasis ununterbrochen und erreichte am 16. Juli 2007 ein neues Allzeithoch von 8.105,69 Punkten. Zur selben Zeit begann in den USA bereits die Subprime-Krise des Immobilienmarktes, aus der sich schnell die allgemeine globale Finanzkrise mit verheerenden Folgen für die Realwirtschaft entwickelte.
Die Folgen für den DAX waren heftig, aber vergleichsweise kurz. Der Index sackte im Jahr 2008 um 40,37 Prozent ab, stieg aber in den folgenden Jahren bis 2015 mit Ausnahme von 2011 in jedem Jahr.
Sein bisheriges Allzeithoch (Höchststand auf Tagesschlusskursbasis) markierte der DAX erst kürzlich am 30. August 2024 mit 18.946,50 Punkten.
Nach der Corona Krise hatte sich der deutsche Leitindex schnell wieder erholt. Der Russland-Ukraine Krieg unterbrach die Kurserholung des DAX nur temporär bis Ende September 2022. Danach ging es weiter bergauf.
Treibender Faktor der Kursentwicklung war aber weniger eine brummende Konjunktur, sondern u. a. eine massive Zunahme der Liquidität. Schon in den Jahren zuvor war viel billiges Geld in den Markt gepumpt worden. Die Europäische Zentralbank (EZB), wie auch die US-amerikanische Notenbank Fed hatten hierfür massive Ankaufprogramme von Anleihen gestartet; dazu kam eine Politik extrem niedriger Zinsen.
| Jahr | Punktestand zum Jahresende | Veränderung in Prozent |
|---|---|---|
| 1988 | 1.327,87 | 32,79 % |
| 1989 | 1.790,37 | 34,83 % |
| 1990 | 1.398,23 | .- 21,90 % |
| 1991 | 1.577,98 | 12,86 % |
| 1992 | 1.545,05 | - 2,09 % |
| 1993 | 2.266,68 | 46,71 % |
| 1994 | 2.106,58 | - 7,06 % |
| 1995 | 2.253,88 | 6,99 % |
| 1996 | 2.888,69 | 28,17 % |
| 1997 | 4.249,69 | 47,11 % |
| 1998 | 5.002,39 | 17,71 % |
| 1999 | 6.958,14 | 39,10 % |
| 2000 | 6.433,61 | - 7,54 % |
| 2001 | 5.160,10 | - 19,79 % |
| 2002 | 2.892,63 | - 43,94 % |
| 2003 | 3.965,16 | 37,08 % |
| 2004 | 4.256,08 | 7,34 % |
| 2005 | 5.408,26 | 27,07 % |
| 2006 | 6.596,92 | 21,98 % |
| 2007 | 8.067,32 | 22,29 % |
| 2008 | 4.810,20 | - 40,37 % |
| 2009 | 5.957,43 | 23,85 % |
| 2010 | 6.914,19 | 16,06 % |
| 2011 | 5.898,35 | - 14,69 % |
| 2012 | 7.612,39 | 29,06 % |
| 2013 | 9.552,16 | 25,48 % |
| 2014 | 9.805,55 | 2,65 % |
| 2015 | 10.743,01 | 9,56 % |
| 2016 | 11.481,06 | 6,87 % |
| 2017 | 12.917,64 | 12,51 % |
| 2018 | 10.558,96 | - 18,26 % |
| 2019 | 13.249,01 | 25,48 % |
| 2020 | 13.718,78 | 3,55 % |
| 2021 | 15.884,86 | 15,79 % |
| 2022 | 13.820,50 | -12,3 % |
| 2023 | 16.696,97 | 20,8 % |
| 2024 (bis 31. August | YTD) | 18.946,50 | 17,23 % |
Seit dem Start des DAX im Jahr 1988 sind die Aktien zahlreicher Unternehmen ausgeschieden; neue sind hinzugekommen. Zwölf der ursprünglichen Komponenten sind aber auch heute noch entweder selbst Bestandteil des DAX oder wurden durch Nachfolgeunternehmen ersetzt, wie zum Beispiel Daimler-Benz durch die heutige Mercedes-Benz Group.
| Unternehmen | Branche | im Dax seit |
|---|---|---|
| Adidas | Bekleidung | 1998 |
| Airbus | Luftfahrt, Rüstung | 2021 |
| Allianz* | Versicherungen | 1988 |
| BASF* | Chemie | 1988 |
| Bayer* | Chemie und Pharma | 1988 |
| Beiersdorf | Konsumgüter | 2022 |
| BMW* | Fahrzeughersteller | 1988 |
| Brenntag | Chemikalienhersteller | 2021 |
| Commerzbank | Banken | 2023 |
| Continental | Automobilzulieferer | 2012 |
| Covestro | Chemie/Wasserstoff | 2018 |
| Daimler Truck ** | Nutzfahrzeuge | 2022 |
| Deutsche Bank* | Banken | 1988 |
| Deutsche Börse | Börsen | 2002 |
| Deutsche Post | Logistik | 2001 |
| Deutsche Telekom | Telekom | 1996 |
| E.ON** | Versorger | 2000 |
| Fresenius | Medizintechnik | 2009 |
| Fresenius Medical Care | Medizintechnik | 1999 |
| Hannover Re | Rückversicherer | 2022 |
| HeidelbergerCement | Baustoffe | 2010 |
| Henkel* | Konsumgüter | 1988 |
| Infineon Technologies | Halbleiter | 2009 |
| Kion Group | Logistik-Spezialfahrzeuge | 2024 |
| Linde* | Industriegase u. Anlagenbau | 1988 |
| Mercedes Benz Group** | Fahrzeughersteller | 1998 |
| Merck | Chemie und Pharma | 2007 |
| MTU Aero Engines | Luftfahrt | 2019 |
| Münchener Rück | Rückversicherung | 1996 |
| Porsche SE | Beteiligungsgesellschaft | 2021 |
| Qiagen | Biotech | 2021 |
| Rheinmetall | Rüstungsgüter | 2023 |
| RWE* | Versorger | 1988 |
| SAP | Software | 1995 |
| Sartorius | Bio u. Labortechnik | 2021 |
| Siemens* | Elektrotechnik | 1988 |
| Siemens Energy | Elektrotechnik | 2022 |
| Siemens Healthineers | Medizintechnik | 2021 |
| Symrise | Duftstoffe u. Aromen | 2021 |
| Volkswagen* | Fahrzeughersteller | 1988 |
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