Stand: 05.04.2018 0 Kommentare

Aktien sind jedermann ein Begriff. Aber was ist zum Beispiel der Unterschied zwischen einer Stammaktie und einer Vorzugsaktie? Was versteht man unter einem preisgewichteten Index? An welchen Börsen werden weltweit die meisten Aktien gehandelt, was ist ein Aktiensplit und und seit wann gibt es eigentlich den DAX? Hier finden Sie die Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Aktien.

Aktien und Aktienemission

Eine Aktie ist ein Wertpapier, das den Besitzanspruch am Grundkapital einer Aktiengesellschaft verbrieft. Die Ausgabe von Aktien bezeichnet man als Emission und die Platzierung der Aktien an einer Börse als Börsengang oder mit dem englischen Begriff "initial public offering", kurz: IPO. Der Börsengang wird üblicherweise mit Hilfe eines Konsortiums aus Investmentbanken durchgeführt.

Die Emission von Aktien stellt aus Sicht des Unternehmens eine attraktive Möglichkeit der Kapitalbeschaffung durch Eigenfinanzierung ohne die Aufnahme von Schulden dar. Aktionäre können wiederum auf zwei Arten vom Aktienbesitz profitieren: durch steigende Aktienkurse und durch die Zahlung von Dividenden, also Anteilen am Jahresgewinn des Unternehmens.

Diesen Vorteilen stehen allerdings erhebliche Risiken gegenüber. Erwirtschaftet das Unternehmen keine Gewinne oder sogar Verluste, gibt der Aktienkurs mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nach und die Zahlung der Dividenden wird ausgesetzt. Im schlimmsten Fall droht die Unternehmensinsolvenz und der Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Aktienarten

Aktien lassen sich auf verschiedene Weise klassifizieren. Am gebräuchlichsten ist die Unterscheidung von Stammaktien und Vorzugsaktien, Inhaberaktien und und Namensaktien sowie jungen und alten Aktien.

Stammaktien und Vorzugsaktien: Stammaktien berechtigten den Aktionär dazu, bei Hauptversammlungen der AG über wichtige Entscheidungen des Unternehmens abzustimmen. Dabei entspricht jede Aktien einem einzelnen Stimmrecht. Vorzugsaktien sind im Normalfall nicht mit einem Stimmrecht ausgestattet. Als Ausgleich dafür erhält der Aktionär einen finanziellen Anreiz, üblicherweise in Form einer höheren Dividende.

Inhaberaktien und Namensaktien: Die meisten ausgegebenen Aktien in Deutschland sind Inhaberaktien, die mitsamt den zugehörigen Rechten (v. a. Anspruch auf Dividenden, Stimmrecht bei Inhaberaktien als Stammaktien) einfach von einem Inhaber auf den nächsten übertragbar sind. Im Gegensatz dazu muss der Eigentümer von Namensaktien mit Namen, Geburtsdatum und Adresse im Aktienregister eingetragen werden. Der Besitzer einer Inhaberaktie ist also gegenüber der ausgebenden Aktiengesellschaft anonym, der Besitzer einer Namensaktie ist dem Unternehmen hingegen bekannt.

An Hauptversammlungen können aber auch die Besitzer von Inhaberaktien teilnehmen. Die Einladungen werden über die Depotbank verschickt. Da heute auch für Namensaktien die Girosammlerverwahrung üblich ist, spielt die Unterscheidung im tagtäglichen Börsenhandel kaum noch eine Rolle. Namensaktien sind also nicht schwieriger oder nur mit zeitlicher Verzögerung handelbar. In anderen Ländern, zum Beispiel in den USA, ist die Namensaktie die vorherrschende Aktienform.

Junge Aktien und alte Aktien: Als jung bezeichnet man Aktien, die zum Zweck der Kapitalerhöhung neu ausgegeben werden. Alt sind ab diesem Zeitpunkt Aktien die bereits vorher emittiert wurden. Für die Besitzer alter Aktien ist eine Kapitalerhöhung zunächst negativ, da der effektive Anteil am Grundkapital je Altaktie mit der Ausgabe neuer Aktien sinkt. Um Aktionäre vor diesem Effekt der Kapitalverwässerung zu schützen, ist in Deutschland die Gewährung von Bezugsrechten, also der Zuteilung neuer Aktien, als Kompensation gesetzlich vorgeschrieben, allerdings erst ab einer Kapitalerhöhung von 10 Prozent.

Aktiensplit

Bei einem Aktiensplit werden ausgegebene Aktien aufgeteilt und damit vervielfacht. Dabei kommt es allerdings nicht zum Verwässerungseffekt, wie das folgende vereinfachte Beispiel zeigt:

Ein Unternehmen hat 1 Million Aktien mit einem aktuellen Wert von 10 Millionen Euro ausgegeben. Der Wert je Aktie liegt also bei 10 Euro. Ein Anleger, nennen wir ihn Herrn Split, besitzt 100 dieser Aktien mit einem Wert von insgesamt 1.000 Euro. Nun erfolgt ein Aktiensplit im Verhältnis 2:1. Folglich sind danach 2 Millionen Aktien mit einem Wert von 5 Euro je Aktie und einem unveränderten Gesamtwert von 10 Millionen Euro im Umlauf. Von diesen Aktien besitzt Herr Split jetzt 200 Stück mit einem unveränderten Gesamtwert von 1.000 Euro.

Aktiensplits werden häufig nach starken, anhaltenden Kurssteigerungen durchgeführt, um die Aktie zu verbilligen und damit auch für Kleinanleger interessant zu machen. Apple Inc., dank iPod, iPhone und iPad eine der performancestärksten Aktien des 21. Jahrhunderts, hat im Laufe der Unternehmensgeschichte zum Beispiel vier Splits durchgeführt, den letzten davon im Juni 2014 sogar in einem Verhältnis von 7:1. In der Folge ist die Apple-Aktie trotz enormer Kursgewinne immer noch für jedermann erschwinglich.

Was geschieht, wenn ein langfristig erfolgreiches Unternehmen niemals einen Aktiensplit durchführt, verdeutlicht Warren Buffetts Firma Berkshire Hathaway. Die Aktien des Unternehmens kostete Ende 1967 20,50 Dollar. Im Dezember 2014 wurde das bisherige Allzeithoch von 229.374 Dollar erreicht. Zusätzlich zu diesen Class-A-Shares von Berkshire Hathaway existieren aber auch die deutlich günstigeren, ursprünglich allerdings im Verhältnis zu anderen Aktien immer noch sehr teuren Class-B-Shares. Nach einem Split von 50:1 im Jahr 2010 sind diese Aktien inzwischen auch für Kleinanleger problemlos handelbar.

Die größten Aktienbörsen der Welt

Die mit Abstand größte Aktienbörse nach Marktkapitalisierung der gelisteten Unternehmen ist die New York Stock Exchange, gefolgt von der NASADQ, die gleichfalls in New York ihren Sitz hat. Die größten europäischen Börsen sind die London Stock Exchange und die länderübergreifende Euronext. In Asien führt die Japan Exchange Group die Liste der größten Börsen an. Die folgende Übersicht zeigt alle Aktienbörsen mit einer Marktkapitalisierung der gelisteten Unternehmen von mehr als einer Billion Euro (Stand März 2016).

Region Land Aktienbörse Marktkapitalisierung
(Billionen USD)
Nordamerika USA New York Stock Exchange 16,813
Nordamerika USA NASDAQ 6,733
Asien Japan Japan Exchange Group 4,522
Europa Vereinigtes Königreich London Stock Exchange 3,541
Asien China Shanghai Stock Exchange 3,490
Europa länderübergreifend Euronext 3,190
Asien China (Hong Kong) Hong Kong Exchanges and Clearing 2,808
Asien China Shenzhen Stock Exchange 2,651
Europa Deutschland Deutsche Börse 1,563
Nordamerika Kanada TMX Group 1,551
Europa Schweiz SIX Swiss Exchange 1,395
Asien Indien BSE India Limited 1,387
Asien Indien National Stock Exchange of India 1,360
Asien Südkorea Korea Exchange 1,197
Europa Schweden NASDAQ OMX Nordic Exchange 1,191
Australien Australien Australian Securities Exchange 1,095

Aktienindex

Ein Aktienindex ist eine Kennzahl, mit deren Hilfe sich die Wertentwicklung einer Gruppe von Aktien messen lässt. Zunächst wird dem Index ein Punktestand zugeordnet. Die Entwicklung des Index hängt dann von den steigenden oder fallenden Kursen der enthaltenen Aktien ab.

Man unterscheidet preisgewichtete und kapitalisierungsgewichtete Indizes (engl. indices). Bei einem preisgewichteten Index (Beispiel: Dow Jones) wird jede Aktie mit der gleichen Stückzahl berücksichtigt.

Die Preisentwicklung entscheidet über den Einfluss, den eine einzelne Aktie auf die Performance des gesamten Index nimmt. Demgegenüber stellt der kapitalisierungsgewichtete Index (Beispiel: DAX) die Marktkapitalisierung des Unternehmens in Rechnung, also den Gesamtwert der ausgegebenen und an der Börse handelbaren Aktien. Des Weiteren können Aktienindices nach der Berechnungsmethode unterschieden werden.

Beim reinen Kursindex entscheiden nur die Kursveränderungen der Aktien darüber, ob und wie stark der Index steigt oder fällt. Beim Performance-Index wird hingegen unterstellt, dass Aktienneinnahmen wie Dividenden und Bezugsrechtserlöse reinvestiert werden. Sie sind entsprechend im Index enthalten.

Arten von Aktienindizes

Blue-Chip-Index: Als Blue-Chips bezeichnet man die Aktien der größten und umsatzstärksten börsennotierten Unternehmen eines Landes. Bekannte nationale Blue-Chip-Indices sind der DAX 30 (Deutschland), der FTSE 100 (Vereinigtes Königreich) und der Dow Jones Industrial Average (USA). Jeder dieser Indices erfüllt zugleich die die Funktion eines Leitindexes für das jeweilige Land. In den USA findet allerdings auch der wesentlich breiter gefasst Index S&P 500 große Beachtung als Barometer für den Gesamtmarkt.

Sektor- oder Branchenindex: Ein Sektor- oder Branchenindex enthält Unternehmen aus einem bestimmten Teilbereich der Wirtschaft. Dieser Teilbereich kann inhaltlich und regional sehr unterschiedlich weit gefasst sein. Der TecDAX zum Beispiel enthält die 35 wichtigsten Technologiewerte Deutschlands, ist also regional auf ein Land beschränkt.

Als Sektorindex umfasst der TecDAX allerdings sehr unterschiedliche einzelne Branchen wie Biotechnologie, Halbleiterindustrie, Social Media und Maschinenbau. Dem stehen Indices wie der NYSE Arca Gold BUGS Index, besser bekannt als "HUI" gegenüber. Der "HUI" enthält ausschließlich die Aktien von Goldminenunternehmen, unterliegt aber keinerlei regionale Einschränkungen.

Länder- oder Regionen-Indizes: Länder oder Regionen-Indizes setzen sich aus ausgewählten Aktienwerten einzelner Ländern oder Regionen zusammen. Die enthaltenen Aktien sind oft in Ländern wie Deutschland gar nicht handelbar, sodass ein Indexzertifikat oder ein Indexfonds (ETF) eine einfache und bequeme Möglichkeit bietet, ein bestimmtes Land oder eine bestimmte Region im eigenen Portfolio besonders zu berücksichtigen.

Der deutsche Leitindex DAX

Der DAX ist ein kapitalisierungsgewichteter Performance-Index in dem die 30 nach Umsatz und Marktkapitalisierung größten Unternehmen Deutschlands zusammengefasst sind. Er gilt national und international als deutscher Leitindex und das wichtigste Stimmungsbarometer für den deutschen Aktienmarkt.

Um in den DAX aufgenommen zu werden, müssen die Unternehmen beziehungsweise deren Aktien eine Reihe von grundsätzlichen Voraussetzungen erfüllen. Dazu zählen:

  • Listing im Prime Standard, dem am strengsten regulierten Börsensegment der Frankfurter Wertpapierbörse
  • Fortlaufender Handel über den elektronischen Handelsplatz XETRA, zusätzlich Umsätze im Parketthandel in Frankfurt
  • Streubesitz der Aktien von mindestens 10 Prozent
  • Sitz in Deutschland oder der EU und Schwerpunkt des Umsatzes in Frankfurt

Aufnahme und Ausschluss von Unternehmen in den DAX finden in der Regel zugleich statt, sodass die Zahl der Komponenten konstant bei 30 liegt. Dabei gelten für ein aufzunehmendes Unternehmen A (bisher nicht im DAX) und ein auszuschließendes Unternehmen B (bisher im DAX) die folgenden vier Kriterien:

Reguläre Aufnahme: A gehört nun zu den größten 30 Unternehmen nach Marktkapitalisierung und Umsatz. B zählt nach einem der beiden Kriterien nicht mehr zu den 35 größten Unternehmen.

Regulärer Ausschluss: B gehört nach Marktkapitalisierung oder Umsatz nicht mehr zu den 40 größten Unternehmen. A gehört nach Marktkapitalisierung und Umsatz nun zu den 35 größten Unternehmen.

Schnelle Aufnahme: A gehört nun nach Umsatz und Marktkapitalisierung zu den 25 größten Unternehmen. B gehört nach Umsatz oder Marktkapitalisierung nicht mehr zu den 35 größten Unternehmen oder ist das Unternehmen mit der geringsten Marktkapitalisierung im DAX.

Schneller Ausschluss: B gehört nach Marktkapitalisierung und Umsatz nicht mehr zu den 45 größten Unternehmen. A gehört nun nach Marktkapitalisierung zu den 35 oder nach Börsenumsatz zu den 45 größten Unternehmen.

Reguläre Anpassungen der Zusammensetzung des DAX finden einmal jährlich im September statt. Im März, Juni und Dezember sind zusätzlich Schnelle Aufnahmen und Schnelle Ausschlüsse möglich.

Historische Entwicklung des DAX

Der DAX startete am 1. Juli 1988 mit einem Stand von 1.163,52 Punkten. Der Wert ergab sich aus der für den 31. Dezember 1987 festgelegten Indexbasis von 1.000 Punkten. Die Zeit von 1988 bis 1999 waren von einer meist positiven Performance gekennzeichnet. Mit Ausnahme der Jahre 1990, 1992 und 1994 schloss der Index in jedem Jahr mit einem höheren Punktestand ab als im Vorjahr.

Im März des Jahres 2000 erreichte der DAX mit 8.064,97 Punkten auf Tagesschlussbasis seinen bis dahin höchsten Stand, geriet dann aber in den Abwärtssog, der durch das Platzen der Dotcom-Blase ausgelöst wurde und rund drei Jahre andauerte. 2002 verzeichnete der DAX mit einem Jahresrückgang um 43,94 Prozent das bisher schwächste Jahr seit Bestehen des Indexes.

Der 12. März 2003 markierte unmittelbar vor Beginn des Irak-Kriegs mit einem Stand von 2.203 Punkten schließlich das Ende der Talfahrt. Von 2003 bis 2007 stieg der DAX auf Jahresschlussbasis ununterbrochen und erreichte am 16. Juli 2007 ein neues Allzeithoch von 8.105,69 Punkten. Zur selben Zeit begann in den USA bereits die Subprime-Krise des Immobilienmarktes, aus der sich schnell die allgemeine globale Finanzkrise mit verheerenden Folgen für die Realwirtschaft entwickelte.

Die Folgen für den DAX waren heftig, aber vergleichsweise kurz. Der Index sackte im Jahr 2008 um 40,37 Prozent ab, stieg aber in den folgenden Jahren bis 2015 mit Ausnahme von 2011 in jedem Jahr. Am 16 März 2015 erreichte der DAX seinen bisherigen Höchststand von 12.167,72 Punkten. Der treibende Faktor der Kursentwicklung von 2009 bis 2015 war weniger ein exorbitantes Wachstum der Unternehmensgewinne als eine massive Zunahme der Liquidität.

Das billige Geld wurde durch massive Ankaufprogramme von Anleihen durch die Europäische Zentralbank und die US-amerikanische Fed sowie durch eine Politik extrem niedriger Zinsen bereitgestellt.

Jährliche Performance des DAX von 1988 bis 2015 im Überblick

Jahr Punktestand zum Jahresende Veränderung in Prozent
1988 1.327,87 32,79 %
1989 1.790,37 34,83 %
1990 1.398,23 ?21,90 %
1991 1.577,98 12,86 %
1992 1.545,05 ?2,09 %
1993 2.266,68 46,71 %
1994 2.106,58 ?7,06 %
1995 2.253,88 6,99 %
1996 2.888,69 28,17 %
1997 4.249,69 47,11 %
1998 5.002,39 17,71 %
1999 6.958,14 39,10 %
2000 6.433,61 -7,54 %
2001 5.160,10 -19,79 %
2002 2.892,63 -43,94 %
2003 3.965,16 37,08 %
2004 4.256,08 7,34 %
2005 5.408,26 27,07 %
2006 6.596,92 21,98 %
2007 8.067,32 22,29 %
2008 4.810,20 ?40,37 %
2009 5.957,43 23,85 %
2010 6.914,19 16,06 %
2011 5.898,35 ?14,69 %
2012 7.612,39 29,06 %
2013 9.552,16 25,48 %
2014 9.805,55 2,65 %
2015 10.743,01 9,56 %

Die Unternehmen im DAX (Stand 2016)

Seit dem Start des DAX im Jahr 1988 sind die Aktien zahlreicher Unternehmen ausgeschieden und neue sind hinzugekommen. Zwölf der ursprünglichen Komponenten sind aber auch heute noch entweder selbst Bestandteil des DAX oder wurden durch Nachfolgeunternehmen ersetzt (zum Beispiel Daimler-Benz durch die heutige Daimler AG).

Unternehmen Branche im Dax seit?
Allianz* Versicherungen 1988
BASF* Chemie 1988
Bayer* Chemie und Pharma 1988
Beiersdorf Konsumgüter 2008
BMW* Fahrzeughersteller 1988
Commerzbank* Banken 1988
Continental Automobilzulieferer 2012
Daimler** Fahrzeughersteller 1998
Deutsche Bank* Banken 1988
Deutsche Börse Börsen 2002
Deutsche Lufthansa* Luftfahrt 1988
Deutsche Post Logistik 2001
Deutsche Telekom Telekommunikation 1996
E.ON** Versorger 2000
Fresenius Medical Care Medizintechnik 2009
Fresenius Medizintechnik 1999
HeidelbergCement Baustoffe 2010
Henkel* Konsumgüter 1988
Infineon Technologies Halbleiter 2009
Linde* Industriegase und Anlagenbau 1988
Merck Chemie und Pharma 2007
Munich Re Versicherungen 1996
ProSiebenSat.1 Media ProSiebenSat.1 Media 2016
RWE* Versorger 1988
SAP Software 1995
Siemens* Elektrotechnik 1988
ThyssenKrupp** Stahl 1999
Volkswagen* Fahrzeughersteller 1988
Vonovia Immobilien 2015
* seit 1988 im DAX     **Nachfolger von Unternehmen, die bereits 1988 gelistet waren.
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