Stand: 09.05.2018 59 Kommentare
Staatsverschuldung Deutschland
2.038.444.623.019 EUR
Schulden pro Kopf 24.805 €

Staatsverschuldung Deutschland: Wie ist der aktuelle Stand, wie hat sie sich entwickelt? Was heißt überhaupt Staatsverschuldung und wie entsteht sie? Wer profitiert davon, wer sind die Gläubiger, und was kann man dagegen tun?

Das Wichtigste in Kürze

  • Deutsche Staatsschulden sind rückläufig
  • Mit knapp 2 Billionen Euro Ende 2017 aber immer noch sehr hoch
  • 2017 das 3. Jahr in Folge mit Schuldenabbau
  • Bundesanleihen wichtigstes Instrument der deutschen Staatsverschuldung

Entwicklung der Staatsverschuldung in Deutschland

Staatsverschuldung in Deutschland (BRD) bis 2015
Staatsverschuldung Deutschland: Historische Entwicklung 1950 - 2017

Der Gesamtbetrag der deutschen Staatsverschuldung lag Ende 2017 knapp unter 2 Billionen Euro. Um genau zu sein: 1.965.438.000.000 Euro(1) zum 31.12.2017. Bei einer angenommenen Einwohnerzahl von 83 Millionen ergibt das zu diesem Stichtag deutlich über 23.000 Euro Schulden pro Einwohner in Deutschland.

Zum Vergleich: Im Jahre 1990 belief sich die Schuldenhöhe noch auf rund 540 Milliarden Euro, und die Pro-Kopf Verschuldung auf 8.500 Euro. Der bisherige Schulden-Höchststand wurde 2012 markiert mit 2.068.289 EUR.

Der Schuldenberg ist aber nun schon im 3. Jahr in Folge rückläufig, und hat in 2017 zum ersten Mal die 2 Billionen-Grenze unterschritten.

Gold.de Meinung:

Auch wenn die deutschen Staatsschulden rückläufig sind: Knapp 2 Billionen Euro, das sind knapp 2000 Milliarden, sind eine unverstellbar hohe Zahl. Wem die möglichen Folgen für unser Währungs- und Finanzsystem zu unsicher sind, der sollte auch an Vermögensabsicherung denken. Hier empfehlen sich Sachwerte wie Aktien, Immobilien, oder Gold. Gold ist Garant für Wertbeständigkeit in Krisenzeiten, und hat in der Geschichte noch immer seine Kaufkraft behalten.

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Pro-Kopf Verschuldung

Die folgende Grafik zeigt die Pro-Kopf Verschuldung nach Bundesländern und Gemeinden/Gemeindeverbänden im Jahr 2017. Es sind die noch vorläufigen Zahlen des statistischen Bundesamtes (Destatis) zum 31.12.2017. Die endgültigen Zahlen werden sich nicht wesentlich unterscheiden. Wie schon in den Jahren zuvor, so ist Bremen wieder Spitzenreiter im negativen Sinne. Die geringste Pro-Kopf Verschuldung weist Sachsen auf:

Schulden der Länder, Gemeinden und Gemeindeverbände 2017
Quelle: Statistisches Bundesamt, vorläufige Zahlen

Definition Staatsverschuldung

Als Staatsverschuldung bezeichnet man die Summe aller Verbindlichkeiten eines Staates gegenüber Dritten. Die deutsche Staatsverschuldung oder Gesamtverschuldung der öffentlichen Haushalte setzt sich zusammen aus der Verschuldung von Bund, Länder, Gemeinden/Gemeindeverbände und der Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte.

Deutsche Staatsverschuldung: Erfassung und Höhe

Die jährliche Ermittlung der Staatsverschuldung in Deutschland erfolgt durch die Deutsche Bundesbank und wird im statistischen Jahrbuch durch das Statistische Bundesamt publiziert. Darüber hinaus wird die aktuelle Höhe der Staatsverschuldung auch in sogenannten Schuldenuhren angezeigt.

Zusammensetzung der deutschen Schulden

Verteilung Schulden Deutschland

Die Grundlage, auf der die Staatsschulden berechnet werden, ist in der Vergangenheit mehrfach angepasst worden. Die Sozialversicherung wird zum Beispiel erst seit 2010 einbezogen und die Schulden von Holdinggesellschaften des staatlichen Sektors erst seit 2015.

Verteilung der Staatsverschuldung 2017
Der größten Anteil an der Staatsverschuldung in Deutschland entfällt auf den Bund, gefolgt von den Ländern, den Gemeinden und der Sozialversicherung. In absoluten Zahlen betrachtet hat Nordrhein-Westfalen die meisten und Sachsen die wenigsten Schulden. Sachsen ist zugleich das Bundesland mit der geringsten Pro-Kopf-Verschuldung, während Bremen die höchste Pro-Kopf-Verschuldung aufweist.

Im Jahr 2017 verteilten sich die Schulden des Bundes, der Länder, der Gemeinden und der Sozialversicherungen einschließlich aller Extrahaushalte wie folgt:

Verschuldung nach Körperschaftsgruppen (in Mio EUR)
 2017(1)2016(4)Veränderung
Gesamt1.965.4832.005.641- 2,0%
Bund1.242.7801.257.065- 1,2%
Länder584.809605.250- 3,4%
Gemeinden/Gemeindeverbände137.458142.891- 3,8%
Sozialversicherung4344340%
Verschuldung nach Ländern (in Mio EUR)
 2017(2)2016(5)Veränderung
Baden-Württemberg45.65853.092- 14%
Bayern16.97419.445- 12,7%
Brandenburg16.65317.676- 5,8%
Berlin56.54758.031- 2,6%
Bremen20.84821.324- 2,2%
Hamburg32.74731.128+ 5,2%
Hessen40.98942.694- 4,0%
Mecklenburg-Vorpommern8.0078.534- 6,2%
Niedersachsen59.61459.936-0,5%
Nordrhein-Westfalen174.047179.783- 3,2%
Rheinland-Pfalz31.30632.660- 4,1%
Saarland14.06314.093- 0,2%
Sachsen1.5551.852-16,0%
Sachsen-Anhalt20.76820.330+ 2,2%
Schleswig-Holstein29.24529.337-0,3%
Thüringen15.85915.335+ 3,4%
Verschuldung nach Ländern inkl. Gemeinden/Gemeindeverbänden (in Mio EUR)
 2017(3)2016(4)Veränderung
Baden-Württemberg53.61561.962- 14,5%
Bayern30.39333.094- 8,2%
Brandenburg18.55319.707- 5,9%
Berlin56.54758.031- 2,6%
Bremen20.84821.324- 2,2%
Hamburg32.74731.128+ 5,2%
Hessen58.14561.240- 5,0%
Mecklenburg-Vorpommern9.80310.438- 6,1%
Niedersachsen72.15072.614- 0,6%
Nordrhein-Westfalen227.588234.885- 3,1%
Rheinland-Pfalz43.92645.388- 3,2%
Saarland17.67517.860- 1,3%
Sachsen4.6665.309- 12,1
Sachsen-Anhalt23.52123.295+ 0,9%
Schleswig-Holstein33.63433.680- 0,1%
Thüringen18.45818.186+ 1,5%

Die Staatsschuldenquote in Deutschland

Die Staatsschuldenquote eines Landes beschreibt die Gesamtverschuldung der öffentlichen Haushalte als Anteil am BIP (Bruttoinlandsprodukt) in %.

In den EU-Konvergenzkriterien des Maastricht-Vertrags von 1992 wurde für Mitgliedsstaaten der Europäischen Union eine zulässige Obergrenze von 60% festgesetzt, die allerdings von nahezu allen Ländern früher oder später überschritten wurde. Die Staatsverschuldung in Deutschland lag zuletzt 2002 unter der Grenze von 60% des BIP.

Dennoch: Auch die deutsche Staatsschuldenquote ist seit einigen Jahren rückläufig. Experten zufolge ist dies begründet in einer brummenden Konjunktur, Nullzinsen und damit verbunden fallenden Zinsausgaben, sowie gesamtstaatlichen Haushaltsüberschüssen. Schätzungen gehen davon aus, dass Deutschland in 2020 die zulässige Quote wieder erreichen könnte.

Entwicklung deutsche Staatsschuldenquote seit 2002

JahrStaatsschuldenquote
200259,3 %
200363,0 %
200464,7 %
200566,9 %
200666,4 %
200763,6 %
200865,0 %
200972,5 %
201081,0 %
201178,4 %
201279,7 %
201377,4 %
201474,9 %
201571,0 %
201668,2 %
201764,1 %

Zahlen nach: Statista - Verschuldung von Deutschland gemäß Maastricht-Vertrag in Prozent des BIP / Wikipedia

Wie funktioniert überhaupt Staatsverschuldung?

Wenn ein Staat zusätzlich Geld braucht, weil übliche Haushaltsmittel wie Steuereinnahmen nicht ausreichen, dann kann sich dieser Staat Geld von Dritten borgen. Der Staat verschuldet sich also. Das wichtigste Instrument hierfür sind Staatsanleihen. Anleihen sind Schuldverschreibungen, die ein Staat ausgibt. Diese Wertpapiere (auch: Rentenpapiere) können von Dritten gekauft werden. Das spült Geld in die Kasse des Staates. Diejenigen, die Anleihen kaufen, werden also zum Kreditgeber.

Wie bei einem Kredit üblich, muss der Staat für das geliehene Geld einen Preis an den Geldgeber zahlen. Das ist der Zins. Deshalb nennt man Anleihen auch verzinste Wertpapiere. Der Staat ist verpflichtet, das Geld nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit zurück zu zahlen inklusive dieser Zinsen. Die Zinsen sind umso höher, je schlechter die Bonität, also die Zahlungsfähigkeit des betreffenden Staates eingeschätzt wird.

Die Verschuldung des deutschen Staates läuft vor allem über Bundesanleihen, Kommunalanleihen oder Bundesschatzbriefe. Der Unterschied zwischen Anleihen und Schatzbriefen besteht darin, dass Anleihen auch vor Fälligkeit über die Börse gehandelt werden können. Sie unterliegen also einem Kursrisiko.

Wer finanziert die deutsche Staatsverschuldung?

Anleihen kann jeder erwerben, also Kreditinstitute, institutionelle Anleger oder auch Privatpersonen. Damit wird man zum Gläubiger des deutschen Staates und finanziert sozusagen die deutsche Staatsverschuldung. Als Gläubiger hat man natürlich ein Interesse, nach Ende der Laufzeit das eingesetztes Geld inklusive Zinsen zurück zu bekommen, also dass der Staat nicht zahlungsunfähig wird.

Wo hat Deutschland Schulden?

Jeder, der eine Bundesanleihe oder einen Bundesschatzbrief besitzt, ist Gläubiger des deutschen Staates, da er diesem einen Kredit gewährt. Dies können Banken, institutionelle Anleger, aber auch Privatpersonen sein. Gläubiger sitzen im Ausland wie im Inland. Ein großer Teil der deutschen Schulden steht bei Banken zu Buche. Aber auch Lebensversicherer oder Pensionskassen halten große Positionen.

Was spricht für Staatsverschuldung, was dagegen?

Befürworter argumentieren, dass den Schulden reale Gegenwerte gegenüberstehen. Der Bau neuer Straßen, Schulen oder Krankenhäuser sei eine Investition in die Zukunft und würde nachfolgende Generationen sogar noch reicher machen.

Gegner sehen bei einer übermäßigen Staatsverschuldung eine unzulässige Belastung zukünftiger Generationen bis hin zum Risiko einer kompletten Zahlungsunfähigkeit des Staates mit all seinen Konsequenzen für die Renten- und Sozialsysteme.

Explizite und implizite Staatsverschuldung

Die veröffentlichte explizite Verschuldung beschreibt den tatsächlich aufgelaufenen Schuldenstand. Die implizite Verschuldung, auch verdeckte Staatsverschuldung, genannt, stellt künftige mögliche Zahlungsverpflichtungen des Staates in Rechnung.

Langfristige Projektionen der expliziten Verschuldung auf Grundlage der heutigen impliziten Verschuldung sind allerdings problematisch, weil Faktoren wie Zinsbelastungen, Bevölkerungsverteilung oder die Zusammensetzung der Sozialsysteme häufig Veränderungen unterworfen sind, und auch nicht alle zukünftige Entwicklungen vorhersehbar sind.

So haben manche Ökonomen angesichts der Geldpolitik der EZB die Befürchtung, dass auch das Euro-System sich zu einer Schuldenfalle für Deutschland entwickeln könnte, und zwar bei Zahlungsunfähigkeit oder Euro-Austritt eines wirtschaftlich schwachen EU-Landes. Dann würden nämlich dessen Schulden vergemeinschaftet, sprich: Deutschland als wirtschaftlich starkes Gläubiger-Land innerhalb der EU würde auf der Zeche sitzen bleiben und so weitere Schulden anhäufen.

Staatsverschuldung und Ratings

Das wichtigste Instrument für die Verschuldung von Staaten sind Staatsanleihen, in Deutschland zum Beispiel die Bundesanleihen. Diese Anleihen sind aber nicht gedeckt, also nicht durch konkrete Vermögenswerte abgesichert. Entscheidend für die Risikobewertung beim Kauf der Anleihen ist die daher Bonität des ausgebenden Staates.

Die Bewertung der Bonität wird von Kredit-Ratingagenturen vorgenommen. Weltweit führend sind dabei die drei US-amerikanischen Agenturen Standard & Poor‘s (USA), Moody’s (USA) und Fitch (USA/UK). Deutschland erhält im abgestuften Bewertungssystem der Ausfallwahrscheinlichkeit von allen drei Agenturen die Bestbewertung „AAA“, meist gesprochen als „Triple A“.

Neben der Einschätzung der Bonität bieten die Rating-Agenturen auch eine Einschätzung der zukünftigen Bonität an und unterscheiden dabei negativen Ausblick, stabilen Ausblick und positiven Ausblick. Der Ausblick für Deutschland wird von den drei Agenturen mit Stand vom September 2016 als stabil eingeschätzt.

Die „Schuldenbremse“ und ihre Auswirkungen

Als Schuldenbremse wird eine Regelung der deutschen Föderalismuskommission aus dem Jahr 2009 bezeichnet, die dem Bund und den Ländern beginnend mit dem Jahr 2011 verbindliche Ziele für die Absenkung der Haushaltsdefizite macht. Die Nettokreditaufnahme des Bundes darf ab 2016 maximal 0,35% des BIP betragen. Die Länder dürfen ab 2020 überhaupt keine neuen Schulden mehr aufnehmen. Der Bund hat diese Vorgaben bereits im Jahr 2014 erreicht und die Nettokreditaufnahme auf null gesenkt.

Schuldenhöhe im Vergleich zum Monddurchmesser
Schuldenhöhe im Vergleich zum Monddurchmesser
Stand: 05/2012

Die Schuldenbremse zeigte ab 2011 Wirkung, nachdem die Staatsschuldenquote im Jahr 2010 einen Höchststand von 81% erreicht hatte. Der Internationale Währungsfonds geht davon aus, dass Deutschland im Jahr 2020 wieder einen Wert von weniger als 60% erreichen kann.

Auch hinsichtlich der Entwicklung der Verschuldung ohne Bezug zum BIP zeigte sich die Schuldenbremse erfolgreich. Der seit Jahrzehnten ununterbrochene Anstieg der Staatsverschuldung wurde im Jahr 2013 erstmalig gestoppt. In den letzten drei Jahren, also 2015, 2016 und 2017, gingen die deutschen Schulden kontinuierlich zurück.

Nebenstehende Abbildung zeigt anschaulich den Schuldenstand Deutschlands zum Zeitpunkt des Höchststandes im Jahr 2012. Angenommen, man rechnet die Staatsschulden in Gold-Philharmoniker um und stapelt die Goldmünzen aufeinander - der Stapel wäre annähernd so groß wie der mittlere Durchmesser des Mondes.

Die Kehrseite des Kampfs gegen die Staatsverschuldung

Der Erfolg im Kampf gegen die ansteigende Staatsverschuldung war und ist maßgeblich abhängig von einem extrem niedrigen Zinsumfeld, in dem für bundesdeutsche Staatspapiere mit Stand vom September 2016 sogar negative Zinsen gezahlt werden.

Damit ist Deutschland nach Japan ein weiteres Industrieland, in dem das Prinzip der positiven Verzinsung von verliehenem Kapital buchstäblich auf den Kopf gestellt wurde.

Nun sind große Abnehmer deutscher Anleihen nicht Privatanleger, sondern Versicherer und Pensionsfonds, die sogar gesetzlich verpflichtet sind, einen Teil ihres Kapitals in Staatspapiere anzulegen. Die Negativverzinsung macht sich also auch Bevölkerungsschichten, die selbst keine Anleihen halten, negativ bemerkbar. Nämlich indirekt, etwa in Form fallender Garantiezinsen für Renten- und Lebensversicherungen.

Staatsbankrott in Deutschland möglich?

Glaubt man den Rating-Agenturen ist die Zahlungsfähigkeit Deutschlands nach wie vor exzellent und die Gefahr eines Staatsbankrotts ist ein zu vernachlässigendes Szenario. Die sinkende Staatsschuldenquote und die positiven Effekte der Schuldenbremse machen die Zahlungsunfähigkeit in absehbarer Zukunft unwahrscheinlich.

Allerdings ist die negative Anleihenverzinsung ein historisch einmaliger Vorgang. Schulden des Staates werden ja nicht nachhaltig reduziert, sondern es verbilligen sich nur die Kosten der Schulden. Dank der Negativzinsen bringt die Verschuldung dem Staat also Geld, statt ihn Geld zu kosten.

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Aktueller Stand, Gründe der Verschuldung, mögliche Folgen

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Quellen
(1), (2), (3) Angaben für 2017 gem. Statista
(4), (5) Angaben für 2016 gem. Destatis / statistisches Bundesamt

THEMA INHALTE:
Staatsverschuldung Deutschland

Schulden des öffentlichen Gesamthaushalts von 1950 bis 2015

JahrStaatsverschuldung Deutschlandin Mio. Euro
2017
1.965.483
2016
2.005.641
2015
2.022.562
2014
2.043.918
2013
2.043.344
2012
2.068.289
2011
2.025.438
2010
2.011.677
2009
1.694.368
2008
1.577.881
2007
1.552.371
2006
1.545.364
2005
1.489.853
2004
1.429.749
2003
1.357.723
2002
1.277.271
2001
1.223.503
2000
1.210.918
1999
1.199.582
1998
1.165.414
1997
1.132.442
1996
1.082.970
1995
1.018.767
1994
848.057
1993
769.898
1992
686.356
1991
599.511
1990
538.334
1989
474.704
1988
461.525
1987
433.788
1986
409.300
1985
388.436
1984
366.682
1983
343.279
1982
313.733
1981
278.221
1980
238.897
1979
210.950
1978
188.579
1977
167.119
1976
150.904
1975
130.008
1974
97.368
1973
86.421
1972
79.392
1971
71.661
1970
64.210
1969
62.982
1968
62.402
1967
58.018
1966
50.294
1965
44.697
1964
39.797
1963
36.026
1962
33.129
1961
32.215
1960
28.998
1959
25.463
1958
23.991
1957
23.158
1956
22.362
1955
21.357
1954
18.311
1953
14.775
1952
12.276
1951
10.747
1950
9.574
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Kommentare [59]
  • von blo-rakane | 09.04.2018, 16:05 Antworten

    +Forderungen (Rekord) der Bundesbank aus TARGET2:Betrag: 923.466.081.285,58 Euro (Stand: 31. März 2018); Vermögenssicherung in Sachwerte würde Ich jedem anraten.

  • von Ch.Rosselli | 09.04.2018, 13:50 Antworten

    Wo sind in der Tabelle Staatsschulden eigentlich die Jahre 2007 und 2009 geblieben.
    Da muss ja Merkel kräftig gewütet haben. Soll das vertuscht werden ?? Sollte der " Platz fehlen" schlge ich vor dafür 2 Jahre am Anfang der Tabelle zu streichen !!

    MfG

    • von Tammo | 06.05.2018, 22:21 Antworten

      Merkel hat nicht gewütet, sondern die deutschen Banken, die der Staat über Verschuldung decken musste dammit unser Finanzsystem nicht zusammenbricht.

  • von blo-rakane | 26.03.2018, 18:34 Antworten

    Kann sich die Welt verschulden? Genauso wenig kann sich ein Staat verschulden! Es sind Buchungsforderungen , sonst nichts, die jederzeit durch Inflationierung/Währungsreform usw. abgebaut werden kann. Nur ist es nicht gewollt, da zu viele an dem Tropf des Zinszins-System hängen! Also , ist es eine illusorische Vorstellung, dass ein Staat jemals seine Schulden zurückzahlt. Wandelt das bunt-bedruckte Papier in reelle Werte um!

  • von Marco H. | 26.03.2018, 01:49 Antworten

    Zur einfacheren Verständlichkeit müsste über dieser Uhr nicht Staatsschulden, sondern Guthaben und ein Minus vor der Zahl stehen

  • von Harmonicet | 26.03.2018, 00:36 Antworten

    Mann sollte erst einmal private Verschuldungen besser vermeiden, wodurch die Akzeptanz der Schuldentilgung steigen könnte. Liquide Bürger sind durchaus interresiert einen liquiden Staat zu unterstuetzen. Umso mehr, wenn fuer sie was bei rausspringt, wie z. B. steigende Gesundheitsvorsorge, höheres Bildungniveau u. ä..

  • von Herr Wissen wollen | 21.02.2018, 22:05 Antworten

    Ich finde es mal interessant zu wissen, mit wie viel Schulden oder Guthaben, die Bundesrepublik gestartet ist und wie die Schulden zu stande kamen. Denn entweder waren die Finanzminster Pfeifen und konnten nicht mit Geld wirtschaften (dann sind sie aber auch im Privatleben hochverschuldet und somit nicht qualifiziert genug) oder Geld ist einfach so irgendwie "verschwunden".

    Denn letztlich ist es doch so, entweder ich gebe Geld aus und nehmen dann doppelt oder dreifach wieder ein oder ich lass es sein, weil mir klar ist, dass ich kein Gewinn einfahre. Nur wie kann dann Geld verloren gehen?

  • von Willi Wacker | 06.02.2018, 11:03 Antworten

    Bevor man zukünftig über neue Steuern nachdenkt: Wir haben kein Steuer-Einnahme Problem, sondern Ein Ausgabenproblem! Steuerverschwendung sollte genauso unter Strafe gestellt werden wie Steuerhinterziehung!

    • von Dr. Haiko R. | 11.02.2018, 00:50 Antworten

      Und dann gibt es in der Schuldenuhr keine 850 Mrd. Target 2- Schulden für Kredite der Deutschen Bank an Ausländische Käufer für Deutsche Mercedes/Berliner Immobilien/...

      Und keine 21000€ pro Kopf eines gesetzlich Krankenversicherten (1,7 Billionen Euro) Rücklagen für vermehrte Krankenversicherungsausgaben, was die private Krankenversicherungen schon bis jetzt zurückgelegt haben- 3000€ pro zusätzliches Lebensjahr pro Kopf wg geschätzten 7 Jahre längeres Leben und plus an Innovationen
      .

  • von Roland M Aus vilingen schwenningen | 28.01.2018, 11:29 Antworten

    Unsere Politiker schaufeln sich die Taschen voll Geld und wenn sie nicht meher geweht werden bekommen sie eine Rente von min 2700 Euro nur nach 4 j bekommen und gerade mal 27 j alt ist und andere 40 j arbeiten und gerade mal 900 Euro Rente bekommen wer ich noch jünger würde da aus Deutschland auswandern

    • von Karlchen | 28.01.2018, 12:08 Antworten

      Werde doch selbst Politiker ansatt zu meckern.....

  • von Lutz | 25.01.2018, 12:52 Antworten

    Moderne Zeiten erfordert moderne Politik, moderne Politik erfordert moderne Parteien. Das althergebrachte Finanzsystem muss durch ein Neues ersetzt werden, und dass international. Alle Warnungen von Ökonomen in Europa werden in den Wind geschrieben, dass der großen Knall bevorsteht. Also lassen wir es knallen, dann besteht die Möglichkeit wieder, ein gerechtes Finanzsystem für alle zu erschaffen.Weltweit

  • von H.-P Liebig | 04.01.2018, 17:14 Antworten

    bleibt es bei den 78,00 € pro Sekunde, oder wird das auch mal mehr.

  • von Kurt Kircher | 02.01.2018, 11:56 Antworten

    Die Verschuldung muß WEG

    • von Fridolin | 19.04.2018, 11:30 Antworten

      Es dauert ja nur 800 Jahre, wenn das so weitergeht.

  • von mylord | 22.12.2017, 11:41 Antworten

    Das Beamtentum abschaffen, die Politiker einer Intelligenzprüfung unterziehen welch mindestens so hoch ist wie die bei den Richtern,denn deren Gehalt bekommen sie ja,was eigentlich eine Frechheit ist.
    Die Diätenerhöhung, die Gehälter der Politiker auch der Europapolitiker vom Volk festlegen lassen.

    • von wolzie | 02.01.2018, 11:27 Antworten

      Genau:
      Die ganzen faulen Polizisten abschaffen, damit wir wieder in Ruhe und Sicherheit Sylvester feiern können.
      Bitte erst mal das Gehirn einschalten........

  • von Wolfgang Remer | 15.11.2017, 18:11 Antworten

    Ich stelle mir jedes Jahr die Frage, "Was unternimmt der Staat, um die Schulden, Step by Step zu reduzieren. Herr Schäuble hinterlässt einen gesunden Haushalt, Milliarden an Steuern sprudeln und alles schreit nach "Verteilung" und "Steuersenkung". Wie lange würde es denn dauern um auf "NULL" zu kommen? Oder sind die (Zahlen) Schulden nur auf dem Papier vorhanden und verschwinden irgendwann mal in der Abschreibung!

    • von H.-Werner B. | 26.12.2017, 13:35 Antworten

      1;973 Billionen € : 78 €/s : 31536000 s = 703 Jahre

      • von T.P | 13.01.2018, 13:55 Antworten

        bei 78€/s sind es 4.680€/min gleich 280.800 €/Std
        oder 6.739.200€/Tag
        pro Jahr also 2.459.800.000€/Jahr wers glaubt!

        • von Johannis 20 | 22.01.2018, 14:43 Antworten

          ES erinnert uns an das 1000 jährige Reich ,na und ?

  • von Mayer | 21.08.2017, 11:49 Antworten

    bei wem schulden wir eigentlich Geld ????
    Wir Haben doch eigene Druckereien für Geld

  • von Friedel | 26.07.2017, 19:55 Antworten

    Sorry, aber hast Du Dir da nicht irgendwie etwas so zurecht gelegt, damit es bei Dir passt?

    >Die BRD wirtschaftet auf Kosten des eigenen Volkes und der meisten EU-Mitgliedsstaaten.>

    Die BRD bist aber auch Du, oder? Sozialversicherungen sind kein Gottgeschenk!

    >Unsere Wirtschaft ist zum allergrößten Teil vom Export und dem Euro abhängig geworden. Das erkennt man daran, wie krampfhaft eine kaputte irrsinnige Gemeinschaftswährung wie der Euro aufrechterhalten wird, notfalls mittels massiverer Geldverteilung ohne tatsächlichem Gegenwert (Politik der EZB) und dem Zuschustern von Milliarden an bankrotte Mitgliedsstaaten (ESM), damit diese zahlungsfähig im Euro verbleiben können.Letztlich fließt dieses Geld größtenteils in die Taschen von privaten Banken und subventioniert zugleich den EU-Freihandelsraum als Absatzmarkt der deutschen Exportindustrie. Das ist alles andere als nachhaltig, sondern ein auf Pump beruhendes Ausbeutungssystem!Am Ende dieser gewaltigen Umverteilungskette von eigentlich völlig wertlosem virtuellen Geld holt sich die BRD diese Scheinwerte bei den deutschen Arbeiterdrohnen zurück inform von sklavischer Arbeitsleistung:Wir sind das Land mit der höchsten Besteuerung, den meisten Sozialabgaben! Unsere Volkswirtschaft, der Binnenmarkt sind am Boden, Selbstständigkeit für den kleinen Mann ist kaum dauerhaft tragbar.Zugleich sind wir völlig abhängig vom Ausland, auch wenn der gegenwärtige vermeintliche "Wirtschaftsboom" in Wahrheit nur ein boomen der Exportwirtschaft darstellt.

  • von Balder | 18.07.2017, 18:13 Antworten

    Die BRD wirtschaftet auf Kosten des eigenen Volkes und der meisten EU-Mitgliedsstaaten. Unsere Wirtschaft ist zum allergrößten Teil vom Export und dem Euro abhängig geworden. Das erkennt man daran, wie krampfhaft eine kaputte irrsinnige Gemeinschaftswährung wie der Euro aufrechterhalten wird, notfalls mittels massiverer Geldverteilung ohne tatsächlichem Gegenwert (Politik der EZB) und dem Zuschustern von Milliarden an bankrotte Mitgliedsstaaten (ESM), damit diese zahlungsfähig im Euro verbleiben können. Letztlich fließt dieses Geld größtenteils in die Taschen von privaten Banken und subventioniert zugleich den EU-Freihandelsraum als Absatzmarkt der deutschen Exportindustrie. Das ist alles andere als nachhaltig, sondern ein auf Pump beruhendes Ausbeutungssystem! Am Ende dieser gewaltigen Umverteilungskette von eigentlich völlig wertlosem virtuellen Geld holt sich die BRD diese Scheinwerte bei den deutschen Arbeiterdrohnen zurück inform von sklavischer Arbeitsleistung: Wir sind das Land mit der höchsten Besteuerung, den meisten Sozialabgaben! Unsere Volkswirtschaft, der Binnenmarkt sind am Boden, Selbstständigkeit für den kleinen Mann ist kaum dauerhaft tragbar.
    Zugleich sind wir völlig abhängig vom Ausland, auch wenn der gegenwärtige vermeintliche "Wirtschaftsboom" in Wahrheit nur ein boomen der Exportwirtschaft darstellt. Das ist eine Katastrophe, und zerstört unsere eigenen Lebensgrundlagen, sowie unsere gesamte kulturelle Wertschöpfung. Wo bitteschön werden beispielsweise noch echte Kulturgüter in Deutschland erzeugt?! Kleine mittelständige Betriebe müssen horrende Preise verlangen, um ihre Produktionsausgaben zu decken. Billige Massenware bestimmt unser einfältiges postmodernes Leben. Sogar »deutscher« Nippes wie »Erzgebirger Weihnachtspyramiden« wird aus China billigst importiert!
    Noch vor einigen Jahrzehnten konnte man sich maßgeschneidert stilvolle Echtholzmöbel mit schicken Furnieren beim heimatlichen Tischler anfertigen lassen und diesen bezahlen; echte Kulturgüter eben, die das restliche Leben hielten! Heute kann sich soetwas nur noch die Oberschicht leisten. Fürs einfache Volk bleiben nur verramschte Altmöbel, wenn man was stilvolles ergattern möchte, andernfalls die seelenlose Billigindustrieware aus den großen Möbelhäusern, welche einmal aufgebaut, keine zwei Umzüge übersteht.

    Und fragt euch bitte mal, warum heute keine so wunderschönen gotischen Gebäude mehr errichtet werden, reich verzierten Gründerzeitfassaden oder edel geschnitzten Fachwerkhäuser?! Weil es für die bürgerliche Masse nicht bezahlbar ist, merkwürdigerweise aber in den früheren Jahrhunderten! Heute pfercht man uns in Betonklötze ein, hübscht das ganze mit hässlich grellen Farben und weiten Glasfassaden auf, welche mehr die Identitätslosigkeit und Gläsernheit des postmodernen Menschen widerspiegeln, aber ganz sicher keine echte Heimat.

    ---

    Erstaunlich finde ich, dass die Ostdeutschen Bundesländer wesentlich besser dastehen als die westlichen.
    Letztlich liegen die allermeisten Schulden bei irgendwelchen gaunerhaften privaten Großbanken; denen Schulden wir GAR NICHTS! Würde wir von heute auf Morgen diese Mafiavereinigungen für Verbrecher, Gesetzeswidrige erklären und unsere eigene volkseigene – also staatliche – Währung einführen, welche gemeinschaftlich verwaltet wird, könnten wir auch wieder eine unabhängige Binnenwirtschaft aufbauen und bräcuhten nur niedrige Pauschalsteuersätze, um den Staatshaushalt zu begleichen. Wir hätten den Zustand, wie einst, wo sich die Bürger wirtschaftlich und kulturell frei entwickelten können. Jedem sei angeraten, sie mit dem »Goldenen Mittelalter« zu beschäftigen: Die meisten deutschen Stadtgründungen stammen aus dieser Zeit, die meisten und größten Kirchenbauten!

  • von Hans im Glück | 21.06.2017, 09:15 Antworten

    Die einzige Möglichkeit dauerhaft eigene Kaufkraft zu sichern, ohne langfristig von Dritten geschröpft zu werden sind Gold und Silber. Das Ende der Silberförderung wird nicht mehr lange auf sich warten lassen; noch dazu verschwindet es nach und nach in der Produktion und durch chemische Reaktionen auf nicht geschützten Beständen

    • von Moses | 02.01.2018, 11:37 Antworten

      Silber: jährliche Überproduktion 6000 Tonnen.
      Ende der Silberförderung vielleicht in 200 Jahren

  • von A. Kuhl | 18.06.2017, 18:45 Antworten

    Stoppt mal die Diskussion vom schlechten Staat.
    Schulden sind da, stimmt. Aber der Staat hat auch Werte geschaffen.
    Investitionen in Infrastruktur etc. das sollte dagegen gerechnet werden.

  • von Opa Heinz | 22.05.2017, 09:06 Antworten

    Wirken sich die niedrigen Zinsen positiv oder negativ auf die Staatsverschuldung aus?

    • von Udo Ritter | 09.03.2018, 15:14 Antworten

      Posutiv: Niedrigere Zinsen führen zu weniger Staatsausgaben
      Negativ: Politiker haben den Anreiz mehr auszugeben
      Hohe Zinsen bedeuten in der Regel auch hohe Inflation. Das führt dazu das Leute die Geldvermögen haben real verlieren, da das Geld weniger wert ist. Leute und Staaten die Schulden haben gewinnen, da auch die Schulden entwerten.

    • von Moses | 04.12.2017, 19:24 Antworten

      Die niedrigen Zinsen wirken positiv auf die Staatsschulden da die Staaten fast keine Schuldzinsen bezahlen müssen.
      Bei einem Zinssatz von 5% wären Italien und Frankreich in 1-2 Jahren Bankrott,der Euro würde scheitern.
      Für uns Sparer sind die niedrigen Zinsen negativ da die Zinsen niedriger sind als die Inflationsrate.
      1000€ haben bei einer Inflationsrate von jährlich 3% in 10 Jahren noch eine Kaufkraft von 700€.

  • von Rudolf Reinhard, Mettingen | 22.03.2017, 13:57 Antworten

    Schön, dass es hier so viel Vertrauen in die Anlage von physischen Edelmetallen als Sicherung gegen den irgendwann sicherlich eintretenden "Supercrash" gibt. Haben denn dies Verfechter dieser Strategie in der Historie mal nachgesehen wie so eine Währungsreform ablief? Wer da verfügbares Guthaben hat - und dazu gehören dann definitiv auch verbuchte Edelmetalle im Depot - wird sicherlich Begehrlichkeiten beim Staat wecken. Da gibt es viele Instrumente, diese Vermögen anzuzapfen. Ein Vermögensreserve sollte daher für niemanden sichtbar sein.

  • von Dieter Emmert | 15.03.2017, 19:02 Antworten

    Ich kann nicht verstehen, wie Politiker in keinsten Masse an Schuldentilgung denken. Es geht nur darum, keine weiteren Nettoschulden mehr zu machen. Zinskosten in 2015 21 Mrd. EUR. Jeder 14.te EUR der Steuereinnahmen wird fuer Zinsaufwendungen ausgegeben. Dabei propagieren Minister eine Maut einzufuehren, die ich auch unterstuetze, um letztendlich 1 Mrd. EUR pro Jahr einzuspuelen. An der Ausgabenseite, wird diesbezueglich nichts od. nur wenig getan. Was koennte man mit den "entgangenen Zinsaufwendungen" in Form von Investitionen alles machen. Es wird hoechste Zeit, dass Politiker fuer ihre Finanzwirtschaft gerade stehen muessen. Es geht mir nicht in den Kopf, wie man langfristig mehr Geldausgeben kann, als man einnimmt.

  • von Frank Peter | 24.02.2017, 17:47 Antworten

    @Jurgen Clauss:
    Es gibt immer wieder Leute, die relativ unpolitische Foren für rechtschreibdurchnässte Politikreden der Extremen missbrauchen. Das ist schade, denn Sie haben einfach leider keine Ahnung. Bitte belegen Sie Ihre abstrusen Stammtischbehauptungen wie z.B. die, dass Staatsbedienstete mit 52 in Rente gehen können. Ich bin selbst so einer und "darf" bis voraussichtlich 67 arbeiten, falls nicht endlich der Mut aufgebracht wird, den demografischen Wandel zu akzeptieren.
    Ich arbeite gern, denn ich verdiene dabei mehr Geld als im Ruhestand. Ich zahle sogar gerne Steuern, denn das heißt wiederum, dass ich ein Einkommen habe. Und, ich zahle sogar gerne recht viel Steuern, denn...
    Schauen sich alle mal die Zahlen genauer an, dann sieht man doch seit fünf Jahren eine Konsolidierung bzw. leichten Rückgang der Staatsschulden. Wohlgemerkt bei steigender Wirtschaftsleistung! Uns geht es verdammt gut, das sollte man hier klar schreiben.
    Und, leider haben die rechten Marktschreier durchaus recht (damit sind sie aber nicht alleine!), wenn sie sagen, die Steuerlast sei ungerecht verteilt bzw. es gibt einfach zu viele Schlupflöcher. Aber, liebe Leute, dann wählt doch endlich mal kompetente Politiker und nutzt eure demokratischen Rechte! Doch die rechten Scharfmacher wollen nur hetzen, letztlich genauso wie die linken.
    In der Demokratie müssen Sie innerhalb der Freiheitsdefinition tätig werden und nicht ausgerechnet auf einer Wirtschaftsseite wie gold.de politische Reden schwingen!
    Lesen Sie sich Bildung an, vertrauen Sie nicht nur einer Quelle und denken Sie endlich nach!

    • von David | 09.01.2018, 06:46 Antworten

      @Frank Peter
      1. deine formulierung, demographischen wandel zu akzeptieren. es sollte eher heissen, dieser ablauft laeuft bereits, wollen aber die wenigsten.

      2. 2 punkte. den deutschen oder leuten geht es sehr gut
      ich zahle gerne viel steuern. bedeutet fuer mich, den leuten sollte es noch schlechter gehen, es geht ihnen noch zu gut & ich freue mich dass ueber jahre kriege (indirekt) gefuehrt werden, = leid & tod.

      + wenig steuerngelder geht in bildung & gesundheit, oder man verwendet es fuer wirtschafts- & pharma interessen. (arbeite & frag nicht, ganz gesund bringst du uns nichts).

      normalerweise muesste ich dich fuer einen psychopathen halten wenn man deinen text genauer studiert aber ich habe dich /deinen text sicher falsch verstanden.

      ps. wer immer noch denkt man muesste in mittleren osten mit krieg (leid & tod) immer mal ein greifen & viel waffen in kriegsnahe gebiete schicken (waffenexport) der hat eine denkweise wie im mittelalter.

      man liest so oft von globalisierung, zurueck in die steinzeit, weltweit? (uebertrieben gesagt). fliegende autos & unsichtbare haendies aber nihilism & super superficial hat keine nachhaltigkeit. (im englischem kann man dies so gut rueber bringen, darum das /die englischen woert-er).

    • von Peter G. | 31.08.2017, 10:38 Antworten

      Hallo Frank Peter, du brauchst hier kein Kommentar abgeben. Wenn du Guten Morgen sagst hast du schon zweimal gelogen. Was zahlst du an Steuern? Dein Bruttolohn (Gehalt) ist fast der netto Lohn, in die staatliche Rentenkasse gehen genau 0,00 Euro von Dir ein. Sorry du bekommst ja keine Rente du bekommst ja
      Pension. Du hättest damals nicht nach der Grundschule aufhören sollen, aber dein Wissen ist für einen Beamten ausreichend.
      Selbstständige in Deutschland:
      Jahresgewinn 100.000,- Euro
      Abzüglich Gewerbesteuer (nach Umsatzberechnung) -12.000 Euro
      Abzüglich lohnsteuer - 43000,00 Euro
      Krankenversicherung (Privat, Familie) - 12000,00 Euro
      Private Rentenvorsorge für eine 600,- Grundrente - 8000,-
      Da bleiben zum Leben netto 25000,- Euro, 2090,- Euro im Monat für 350 Arbeitsstunden / Monat (jeden Monat, außer 10 Tage Urlaub/ Jahr)
      Der Deutsche Staat ist durch den immer Größeren Wasserkopf so hoch verschuldet. Die meisten Beamten und ebenfalls die Politiker werden ein sehr hohes Alter erreichen da Sie sich das ganze Leben ausruhen durften, und der Körper keinem Leistungsdruck und Stress ausgesetzt war.
      Ein richtigen Regierungswechsel wird es nicht geben. Die vorab prognostizierten Wahlvorraussagen stimmen so ziemlich und das bei 1000 Stimmen. Also steht schon vor der Wahl fest wer an der Macht ist, denn 1000 Stimmen können leider nicht mit ca. 60.000.000 Wahlberechtigten und ca 35.000.000 Aktiven Wahlstimmen übereinstimmen. Es kann nur leider nicht überprüft werden.
      Jeder Bürger hat eine Sozialversicherungsnummer, unter dieser Nummer sollte die abgegebene Stimme mit der Gewählten Partei usw. in der jeweiligen Stadt oder Landkreis Öffentlich für die Selbständige Überprüfung dargestellt sein.

      • von Justus Jonas | 06.05.2018, 17:54 Antworten

        In den 50er-Jahren wurden den Beamten 10 % vom Bruttolohn abgezogen. Das Geld sollte für die Pensionen zurückgelegt werden. Ein paar Jahre später wurden noch einmal 10 % abgezogen. Beamte zahlen für ihre Pensionen also sowohl den Arbeitnehmer- als auch den Arbeitgeberanteil. Zusätzlich wird seit vielen Jahren von jeder tariflichen Lohnerhöhung ein Teil für die Pension zurückgelegt. Das der Staat das Geld anderweitig verballert hat, ist nicht die Schuld der Beamten.
        Wir können gerne über Kürzung der Pension reden, aber dann
        müssen die damaligen Lohnkürzungen rückgängig gemacht und die Bruttolöhne an die freie Wirtschaft angepasst werden (z.b. IG Metall oder Chemie).

      • von Johannes A. | 24.01.2018, 07:52 Antworten

        Es steht JEDEM frei was er werden möchte. Wenn Du die Staatsdiener so beneidest, warum bist Du dann kein Beamter geworden? Dann würdest Du Dich auch Dein ganzes Leben ausruhen können und uralt werden! So ein Quatsch habe ich selten gehört. Der öffentliche Dienst von heute ist nicht mehr mit dem vor 50 Jahren vergleichbar. Überall wird an Personal gespart, Beamte und Angestellte leisten gute Arbeit oftmals unter hohem Zeitdruck. Das Beamte eine höhere wöchentliche Arbeitszeit haben, kein Weihnachts- /Urlaubsgeld bekommen und sogar HÖHERE Steuerabgaben haben scheinst Du nicht zu wissen! Es gibt es extra Steuertabelle für Beamte, und da zahlt man im Vergleich mehr als der Angestellte/Arbeiter/Selbstständige!

  • von Udi pudi | 21.02.2017, 20:35 Antworten

    Der deutsche Michel kapiert nichts . Fast alle Politiker sind koruppt. Sie denken zu erst an sich. Siehe cdu und spd die keine wahlen vorziehen wollen ,trotz Streit. Deutschland schafft sich ab. Ich hoffe es gibt kein Krieg in Europa . Die USA sind Kriegstreiber . Die Krim gehört zu Russland. Warum hat sich die NATO soweit nach Russland ausgebreitet, selbst schuld. Außerdem ist Deutschland nicht souverain. Siehe kanzlerakte . Gott steh uns bei.



  • von Wili wald | 21.02.2017, 12:47 Antworten

    Wir gehen den Bankrott entgegen . Das Sozialsystem wird ausgebeutet . Ohne Fleiß ein dicken Preis. Kinder über alles ,die nächsten Harzer. Deutschland ist bis 2099 von den Alliierten quasie besetzt. Nur darüber wird nicht gesprochen.

    • von Emre Gotthardt | 04.12.2017, 13:52 Antworten

      Sehr geehrter Willi wald,

      ich denke, Ihre Aussage bezüglich der vermeintlichen Besetzung Deutschlands entspricht nicht der Wahrheit.

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Politik- und Geschichtslehrer

      • von mylord | 22.12.2017, 11:32 Antworten

        ich weiß dass die Aussage von Herrn Willi wald stimmen,nur traut sich das keiner sagen und Nachrichten dürfen nur ausgesprochen werden wenn es der Ami erlaubtmylord

  • von Normalo | 12.02.2017, 11:16 Antworten

    Man sollte sich die Frage stellen, warum sind die Schulden so hoch? Welcher Kostentreiber steht hier im Vordergrund? Warum werden wir belogen? Wenn eine "Roth" eine Äußerung macht "wer was gegen Ausländer spricht ist ein Nazi" ist das nicht diskreminierend und einer Demokratischen 'Einstellung unwürdig das entspricht eher Äußerungen im totalitären Staaten? Warum wählen wir sowas (die dümmsten Schafe rufen ihren Schlächter selbst)? Die Politik, Presse und die eigne Regierung sind scheinbar zum Wohl des Volkes oder etwa zum Eigenwohl aktiv?

  • von dubidu | 17.01.2017, 11:55 Antworten

    Langfristig zahlen und büßen immer die kleinen Leute. Aber wenn man solche Parteien wählt und unterstützt, und sich nicht auf die Straße traut um etwas zu ändern, haben sie es auch verdient.

  • von Jurgen Clauss | 03.01.2017, 06:47 Antworten

    Europa war von Anfang an zum scheitern verurteilt. Aber die Politiker in Deutschland wollten es auf biegen und brechen egal was es kostet. Mit Demokratie hat unser Land ( Deutschland ) nichts mehr zu tun. Dafür müßte man wie in Frankreich Fallbeil wieder einführen . Wir sind eine versteckte Diktatur. Staatsbeschäftigte rund 11 Millionen Menschen in Deutschland. Lächerlich. Sesselpfurzer gehen mit 56 oder sogar Vorruhestand mit 52 Jahren in Pension natürlich mit 70% ihres Nettoeinkommens. Der Normalbürger soll mit 70 Jahren (also fast tot) in Rente gehen aber nur mit paar und vierzig %. Lachhaft. Heute schon arbeitet jeder Arbeiter ca.14 bis 17 Stunden täglich damit er alles bezahlen kann.KURZUM DIE GRÖßTEN VERBRECHER IM DEUTSCHEN STAAT IST DER STAAT SELBST und meiner Bescheidenen Meinung nach gehören alle aus der Politik 100 Jahre in den Knast.

    • von Jürgen Schneemann | 31.01.2018, 17:19 Antworten

      Das ist auch meine Meinung . Armes Deutschland . Europa muss abgewickelt werden . Und nicht erst in 10 jahren .

    • von g.kreutle | 25.01.2018, 13:07 Antworten

      ich bin ganz ihrer Meinung.
      unser Politiker sind die grösten Verbrecher die frei sind.

  • von Kurt K. | 05.12.2016, 10:44 Antworten

    Wieviel Schuldenhat Deutschland insgesamt. Die Politik ALLE / Sagen mir wären das Reichste Land . Kann mir jemand das ERKLÄREN. Gruss Kircher

  • von Phil Frevelli | 24.11.2016, 15:17 Antworten

    Hier, IN DEUTSCHLAND, sieht man wohin Schuldenmacherei führen. IN DEN WOHLSTAND. ANDERE STAATEN, die solche Schulden nicht machen können BLEIBEN ARM und OHNE WOHLSTAND. Für mich besteht dann nur die Frage. Was erntest du von deinen Staatsschulden, welche ja auch ohne die idiotischen Ratinginstitute (siehe
    Lehmannkrise) mit Null-Komma oder Negativzinsen festgeschrieben werden könnten.
    Schulden bei guter Strukturernte sind in der Makroökonomie KEINE SCHULDEN. Sie sind Positivbuchungen. Also Geld drucken was das Zeug hält, die mit effektiver, staatlicher Investitionsbasenvermeidung zu einem positiven Strukturwandel führen.
    Dazu Politiker oder solche, die sich so schimpfen endlich auch einmal in Makroökonomie schulen. Es ist ja verheerend, wie sie sich selber in politischen Spektakelsendungen blossstellen.

    • von UdoRitter | 09.03.2018, 15:24 Antworten

      Blödsinn. Schau mal nach Griechenland Italien Spanien!
      Wenn Schulden zu Mehrkosum führen dann ist das schlecht, wenn sie zu Investition für Bildung und Infrastruktur führen, dann kann das gut sein.

  • von Klaus Kirchner | 21.11.2016, 15:55 Antworten

    man sollte die Zahl einmal ausschreiben.... denn kaum jemand kann sie noch lesen

  • von Anand Manadeva | 11.11.2016, 15:37 Antworten

    Obwohl ich außerstande bin, die im Artikel genannten Zahlen / Informationen / Quellen
    zu verifizieren, bin ich gleichwohl von der sachlichen Richtigkeit dieser Äußerungen
    überzeugt. Was ich gerne gelesen hätte:
    1. Gibt es einen Weg (e) aus der Schuldenfalle
    2. Wie würde das aussehen mit all seinen Konsequenzen

    Was ich persönlich befürchte sind Verarmung auf breiter Ebene mit all ihren Folgen
    und letzlich Ereignisse wie Währungsreformen und Kriege.

    • von Ch.Rosselli | 06.04.2018, 16:08 Antworten

      sachliche Richtigkeit ??? das ich nicht lache !! Kuck dir mal die Zahlen an:Zitat: Um genau zu sein: 1.965.438.000.000 Euro(1) zum 31.12.2017. Bei einer angenommenen Einwohnerzahl von 83 Millionen macht das für 2017 etwa 23.680 Euro Schulden pro Einwohner in Deutschland.Zitatende
      Und am 30.03 2018 ist die pro Kopfverschuldung: 23725 also höher als 3 monate zuvor und das ist dann sachlich richtig ???
      Kommst du aus der Politik ?? das wäre dann verständlich

      MFG

      •   Gold.de - Redaktion | 09.04.2018, 08:05 Antworten

        Danke für den – indirekten - Hinweis! Die unterschiedlichen Zahlen bei der Pro-Kopf Verschuldung rühren einzig daher, dass die exakte Anzahl der Einwohner Deutschlands zum 31.12.2017 noch gar nicht vorliegt. Sie werden erst August 2018 vom statistischen Bundesamt veröffentlicht (Quelle: Destatis). Je nachdem, welchen Einwohnerwert man also nimmt, kann sich die Berechnung der Pro-Kopf Schulden um ein paar Euro unterscheiden.
        Aber ob der Wert nun bei 23.680 EUR liegt (unsere eigene, einmalige, Berechnung Ende März 2018) oder 23.725 EUR (diese Zahl haben wir vom Bund der Steuerzahler, Ticker wird laufend aktualisiert) : An der Gesamtaussage ändert sich ja nichts. Die Schulden sind rückläufig, aber pro Kopf gesehen immer noch sehr hoch. Die „Pro Kopf“ Berechnung soll ja nur eine anschauliche Zahl liefern.
        Wir haben aber die Aussage im redaktionellen Teil bzgl. der Pro-Kopf Verschuldung geändert auf: „deutlich über 23.000 Euro“.

    • von richard schimdt | 20.11.2017, 11:49 Antworten

      ja das volk muss drunter leiden die armen werden obdachslos

      • von Leon Weiß | 06.02.2018, 03:28 Antworten

        Alternativ kann der Spitzensteuersatz oder die Reichensteuer erhöht werden. Es müssen nicht immer zwingend die Armen leiden.

  • von Michael Montua, Berlin | 07.11.2016, 22:04 Antworten

    Bei dem unverantwortlichen Umgang der global Beteiligten, wobei sich nun Herr Draghi, der bei Herrn Greenspan abgeschrieben hat, besonders effektiv mit seinem vielen " bedrukten Papier" vorwagt, steht uns der Cut über kurz oder lang bevor, wobei dieser mit heftigem Rumoren einhergeht, und nur zu hoffen bleibt, dass nach dieser wahnwitzigen Verschuldung wieder ein solides Wirtschaften möglich wird, damit die folgende Generation wieder Werte schaffen kann.

  • von Lothar Holz | 18.10.2016, 18:13 Antworten

    Kauft stetig physisches GOLD und versteckt es gut, eure Kinder und Enkel werden es euch danken ;-)

    • von Johannes A. | 24.01.2018, 08:00 Antworten

      Ich halte mich lieber an den Bitcoin. Da ist Wertzuwachs unvergleichbar hoch. Auch die vielen anderen Kryptowährungen sind nicht schlecht ....

      • von Timan Terrede | 12.02.2018, 13:34 Antworten

        bitcoin zu viel risiko. die blase wird demnächst in sich zusammenfallen.

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