Stand: 02.06.2021
Staatsverschuldung Deutschland: Wie ist der aktuelle Stand, wie gefährlich ist es wirklich? Was heißt überhaupt Staatsverschuldung, wie hat sie sich entwickelt? Wer sind die Gläubiger, wer profitiert davon, wer hat Nachteile? Alle Antworten hier.

Schuldenuhr Deutschland

1.927.156.000.000 EUR
pro Kopf 24.805 €
je Sekunde -78 €
Das Wichtigste in Kürze
  • Schuldenstand zum 31.12.2020: 2.171.800.000.000 Euro
  • Das sind über 2,1 Billionen. Somit neuer historischer Rekordstand
  • Nach 5 Jahren Schuldenabbau erstmals wieder Schuldenzunahme
  • Ursache ist die Corona-Krise
  • Dies sind vorläufige Zahlen des Statistischen Bundesamtes für 2020. Bitte Hinweise zur Berechnung* beachten
Lies hier:

Aktuelle Staatsverschuldung Deutschland

Der Gesamtbetrag der deutschen Staatsverschuldung lag Ende 2020 bei mehr als 2,1 Billionen Euro. Um genau zu sein: 2.171.800.000.000 Euro Schulden vermeldet das Statistische Bundesamt zum Stichtag 31.12.2020.(1). Es sind die Schulden des öffentlichen Gesamthaushalts beim nicht-öffentlichen Bereich. Das ergibt pro Einwohner 26.128 Euro Schulden.

Entwicklung

Nach fünf Jahren mit Schuldenabbau ist in 2020 die Schuldenmenge wieder gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einer Zunahme um gut 273 Milliarden oder umgerechnet 14,4 %. Ursache ist die Corona-Krise.

Zugleich markiert die Schuldenuhr mit diesem Wert einen neuen historischen Höchststand.

Staatsverschuldung in Deutschland aktuell
Aktuelle Schulden Deutschland und Entwicklung

Zum Vergleich: Im Jahre 1990 belief sich die Schuldenhöhe noch auf rund 540 Milliarden Euro, die Pro-Kopf Verschuldung auf 8.500 Euro.

Aktuelle Verteilung und Zusammensetzung

Der größte Anteil an der Staatsverschuldung in Deutschland entfällt auf den Bund, gefolgt von den Ländern, den Gemeinden und der Sozialversicherung. Zum Stichtag 31.12.2020 setzten sich die deutschen Gesamtschulden von über 2,1 Billionen Euro wie folgt zusammen:

Verteilung Staatsschulden Deutschland

In Zahlen ausgedrückt:

Verschuldung nach Körperschaftsgruppen (in Milliarden EUR)
  2019 2020 Veränderung
- Bund 1.188,6 1.403,4 + 18,1 %
- Länder 578,8 635,8 + 9,9 %
- Gemeinden & Gemeindeverbände 131,4 132,5 + 0,9 %
- Sozialversicherung 0,52 0,57 - 8,9 %
GESAMT 1.898,8 2.171,8 + 14,4 %
Alle Werte gerundet

Aktuelle Verschuldung nach Ländern

In absoluten Zahlen hatte, wie schon in den Vorjahren, Nordrhein-Westfalen die meisten Schulden, Sachsen die wenigsten. Allerdings ist Sachsen diesmal das Land mit dem höchsten Zuwachs. Die Schuldenzunahme explodierte um 344 %:

Verschuldung nach Bundesländer (in Mio EUR) *
  2019 2020 Veränderung (gerundet)
Baden-Württemberg 44.134 47.989 + 8,7 %
Bayern 12.926 17.840 + 38,0 %
Brandenburg 16.644 18.602 + 11,8 %
Hessen 40.475 45.882 + 13,4 %
Mecklenburg-Vorpommern 7.541 8.445 + 12,0 %
Niedersachsen 58.166 64.949 + 11,7 %
Nordrhein-Westfalen 170.187 178.499 + 4,9 %
Rheinland-Pfalz 29.833 30.853 + 3,4 %
Saarland 13.825 14.514 + 5,0 %
Sachsen 1.138 5.053 + 344 %
Sachsen-Anhalt 20.894 21.221 + 1,6 %
Schleswig-Holstein 30.764 31.976 + 3,9 %
Thüringen 14.580 15.650 + 7,3 %
Berlin 53.959 59.723 + 10,7 %
Bremen 30.006 39.296 + 31,0 %
Hamburg 33.691 35.339 + 4,9 %
* Schulden der Länder ohne Gemeinden und Gemeindeverbände beim nicht-öffentlichen Bereich. Quelle: Destatis

Spannend auch der Blick auf die pro Kopf Verschuldung in den einzelnen Bundesländern. Wie die folgende Grafik zum Stichtag 31.12.2020 zeigt, haben die Bürger Bremens, wie schon in den Jahren zuvor, umgerechnet wieder die größte Schuldenlast zu tragen. Sachsen weist pro Einwohner die geringste Verschuldung auf:

Aktuelle Schulden Bundesländer pro Kopf
Schulden pro Kopf nach Ländern mit Gemeinden und Gemeindeverbände beim nicht-öffentlichen Bereich. Stand 2020

Warum macht der Staat Schulden?

Dass Schulden und Wohlstand zusammen gehören, darüber herrscht unter Ökonomen Einigkeit. Kein Staat, kein Unternehmen, kein Privatmensch kann größere Investitionen immer aus eigener Kasse tätigen. Zudem stehen Schulden reale Gegenwerte gegenüber. Ohne Schulden gäbe es keine Investitionen und somit keine Zukunft.

Reichen die üblichen Haushaltsmittel wie Steuereinnahmen nicht aus, dann borgt sich der Staat das Geld von Dritten aus. Er verschuldet sich also.

Schulden für den Bau neuer Verkehrswege, Schulen oder Kommunikationsinfrastruktur gelten als "gute Schulden", da sie eine Investition in die Zukunft sind. Sie machen nachfolgende Generationen sozusagen noch reicher und können später um ein Vielfaches wieder zurückgezahlt werden.

Heikel gelten Schulden, die nur für Konsumzwecke gemacht werden. Zudem sehen Kritiker bei einer übermäßigen Staatsverschuldung eine unzulässige, weil nicht vorhersehbare Belastung zukünftiger Generationen.

Wie gefährlich ist der Schuldenberg?

Bei der Frage ab wann Schulden "zu hoch" sind scheiden sich die Geister. Je nach politischer Couleur und wissenschaftlicher Denkschule vertreten Ökonomen unterschiedliche Positionen. Insbesondere in neoliberalen Kreisen und von Vertretern einer radikal freien Marktwirtschaft wird das Ausmaß der Schulden als kritisch gesehen bis hin zum Herbeischwören von Crash-Gefahren. Demgegenüber steht die Mehrheitsmeinung, die das gegenwärtige Schuldenniveau als unproblematisch erachtet und sogar davor warnt, dass man sich auch "totsparen" kann. Hier wird gern Japan als Beleg angeführt, das seit den 90er Jahren die weltweit höchste Verschuldung hat, ohne dass hier ein Crash passiert wäre.

Das liegt daran, dass die Schulden eines Staates nicht vergleichbar sind mit Schulden eines Unternehmens oder Bürgers. Ein Staat kann theoretisch niemals pleite gehen, da er souverän ist. Er kann zwar formal seine Zahlungsunfähigkeit erklären, aber Steuer- und Währungshoheit geben ihm theoretisch unendliche Ressourcen. Es gibt auch kein internationales Insolvenzrecht, das auf Staaten anwendbar wäre. Theoretisch böte nur ein Krieg die Möglichkeit der Zwangsvollstreckung.

Zudem muss differenziert werden. Aussagen, die einseitig Schulden als gefährliche Bedrohung darstellen und die Gläubigerseite ausblenden sind verkürzt. Denn genauso könnte man ja sagen: Die Vermögen sind gefährlich hoch, da jeder Schuld immer 1:1 eine Forderung gegenüber steht. Jedem "Schuldenberg" steht exakt derselbe "Vermögensberg" gegenüber, was die Frage aufwirft: Wer hat warum wieviel Vermögen und was geschieht damit.

Auch führen hohe Staatsschulden (= "Geld drucken") nicht zwangsläufig zu übermäßiger Inflation. Dies zeigen die niedrigen Inflationswerte in nahezu allen Industriestaaten der letzten 15 Jahre.

Die sinnvollere Frage ist: Wer profitiert von Staatsverschuldung, wer hat Nachteile?

Wer profitiert von Staatsverschuldung, wer nicht?

Im Wesentlichen ist das die Frage nach Geldentwertung und Inflation. Generell profitiert in Phasen von Geldentwertung der Schuldner, während Sparer oder Gläubiger benachteiligt sind. Eine monokausale Gesetzmäßigkeit zwischen hoher Staatsverschuldung (= "Geld drucken") und Geldentwertung gibt es aber nicht. So kann auch in Phasen geringer Staatsverschuldung die Inflation hoch sein und eine Entwertung von hochverzinsten Sparguthaben stattfinden. Dies zeigt der Blick in die Geschichte der D-Mark.

Aktuell profitiert Deutschland als Staat, somit das Gemeinwohl. Die Niedrigzins-Politik der EZB führt dazu, dass derzeit bundesdeutsche Staatspapiere teils sogar negativ verzinst sind. Der Staat als Schuldner muss also keine Zinsen bezahlen, dafür dass er sich Geld leiht. Mehr noch: Er verdient sogar damit. Wenn also die Zentralbanken die Zinsen unten halten, dann ist das durchaus im Interesse verschuldeter Staaten.

Benachteiligt sind aktuell Sparer oder allgemein Anleger in Zinsprodukten, da derzeit die Inflation höher ist als die Verzinsung des angelegten Geldes. Somit entstehen reale Verluste. Auch große Versicherer, Rententräger und Pensionsfonds sind benachteiligt, da sie gesetzlich verpflichtet sind, einen Teil ihres Kapitals in Staatspapiere anzulegen.

Anleger müssen die Entwicklung von Zins und Inflation stets genau beobachten und entsprechend handeln. In Zeiten von Geldentwertung und realem Kaufkraftverlust empfehlen sich Sachwerte wie Aktien, Immobilien oder Gold.

Schuldenquote Deutschland

Für viele Ökonomen ist die Staatsschuldenquote eines Landes viel aussagekräftiger als die absolute Verschuldung. Denn hier werden die Schulden ins Verhältnis gesetzt zur gesamten Wirtschaftskraft, dem Bruttoinlandsprodukt (=BIP). Nachvollziehbar, denn beispielsweise sind 10.000 Euro Schulden viel Geld für jemand, der monatlich nur 2000 Euro verdient, aber ein Klacks für jemand, der im Monat 20.000 Euro verdient.

Die Staatsschuldenquote, verkürzt auch Schuldenquote genannt, ist definiert als Gesamtverschuldung dividiert durch BIP, berechnet in Prozent.

Aufgrund von Corona stieg in 2020 auch die Schuldenquote. Die aktuelle deutsche Staatsschuldenquote liegt nun bei 70,0 % (2). Im weltweiten Vergleich belegt Deutschland damit einen Platz im Mittelfeld.

Die Top-10 der Länder mit der höchsten Schuldenquote weltweit werden angeführt von Venezuela, Sudan und Japan. Mit Griechenland und Italien befinden sich auch zwei EU-Staaten unter den Top-10.

Staatsschuldenquote Deutschland Top-10 Staatsschuldenquote 2020 weltweit und Deutschland im Vergleich (3)

Die Schuldenquote ist auch EU-weit geregelt. 1992 wurden als zulässige Obergrenze 60% definiert (= EU-Konvergenzkriterien, Maastricht-Vertrag). Dieser Wert wurde in den Folgejahren allerdings von nahezu allen Ländern deutlich überschritten. In Deutschland erreichte die Staatsschuldenquote ihren Höchststand mit über 80 % im Jahr 2010.

Entwicklung deutsche Staatsschuldenquote

Jahr Staatsschuldenquote
2002 59,4 %
2003 63,1 %
2004 64,8 %
2005 67,0 %
2006 66,5 %
2007 63,7 %
2008 65,2 %
2009 72,6 %
2010 81,0 %
2011 78,6 %
2012 79,9 %
2013 77,4 %
2014 74,5 %
2015 70,8 %
2016 67,9 %
2017 63,9 %
2018 60,9 %
2019 59,8 %
2020 70,0 %
Verschuldung von Deutschland gemäß Maastricht-Vertrag in Prozent des BIP. Zahlen nach: Deutschen Bundesbank / Statista

Was ist die „Schuldenbremse“?

Dies ist eine bundesdeutsche Regelung aus dem Jahr 2009, welche die Nettokreditaufnahme des Bundes auf maximal 0,35% des BIP begrenzt.

Seit Corona gibt es wieder verstärkt Diskussionen, ob die Schuldenbremse zu hoch, zu niedrig oder ganz entbehrlich sei.

Staatsverschuldung einfach erklärt

Definition Staatsverschuldung

Als Staatsverschuldung allgemein bezeichnet man die Summe aller Verbindlichkeiten eines Staates gegenüber Dritten.

Was heißt deutsche Staatsverschuldung im Detail?

Die deutsche Staatsverschuldung meint die Gesamtverschuldung aller öffentlichen Haushalte. Sie setzt sich zusammen aus der Verschuldung von Bund, Länder, Gemeinden/Gemeindeverbänden und der Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte.

Per Definition sind es Schulden, welche diese öffentlichen Haushalte beim "nicht-öffentlichen Bereich" haben, also bei Banken, Privatunternehmen oder sonstigen privaten Geldgebern im In-und Ausland.

Wie funktioniert Staatsverschuldung?

Das wichtigste Instrument hierfür sind Staatsanleihen. So nennt man Schuldverschreibungen, die ein Staat ausgibt. Dabei handelt es sich um Wertpapiere (auch Rentenpapiere genannt), die von Dritten gekauft werden. Das spült Geld in die Kasse des Staates. Diejenigen, die Anleihen kaufen, werden also Kreditgeber. Umgekehrt wird der Staat Kreditnehmer. Er hat also nun Schulden.

Die Verschuldung des deutschen Staates läuft vor allem über Bundesanleihen, Kommunalanleihen oder Bundesschatzbriefe. Der Unterschied zwischen Anleihen und Schatzbriefen besteht darin, dass Anleihen auch vor Fälligkeit über die Börse gehandelt werden können. Sie unterliegen also einem Kursrisiko.

Wie bei einem Kredit üblich, muss der Staat für das geliehene Geld einen Preis an den Geldgeber zahlen. Das ist der Zins. Deshalb nennt man Anleihen auch verzinste Wertpapiere. Der Staat ist verpflichtet, das Geld nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit an die Gläubiger zurück zu zahlen inklusive dieser Zinsen. Die Zinsen sind umso höher, je schlechter die Bonität, also die Zahlungsfähigkeit des betreffenden Staates eingeschätzt wird. Als Gläubiger hat man natürlich ein Interesse, nach Ende der Laufzeit das eingesetzte Geld inklusive Zinsen zurück zu bekommen, also dass der Staat nicht zahlungsunfähig wird.

Um die Bonität einzuschätzen gibt es die sogenannten Ratings. Weltweit führend sind dabei die drei US-amerikanischen Rating-Agenturen Standard & Poor‘s (USA), Moody’s (USA) und Fitch (USA/UK). Deutschland erhält im abgestuften Bewertungssystem der Ausfallwahrscheinlichkeit von allen drei Agenturen die Bestbewertung „AAA“, meist gesprochen als „Triple A“.

Wo hat Deutschland Schulden?

Jeder, der eine Bundesanleihe oder einen Bundesschatzbrief besitzt, gewährt im Prinzip einen Kredit und wird somit Gläubiger des deutschen Staates. Gläubiger kann jeder sein, Privatpersonen wie Banken oder institutionelle Anleger, im Ausland wie im Inland. Ein großer Teil der deutschen Schulden steht bei Banken zu Buche. Aber auch Lebensversicherer oder Pensionskassen halten große Positionen. Jeder dieser Gläubiger finanziert mit seinem Teil die deutsche Staatsverschuldung.

Explizite und implizite Staatsverschuldung

Die veröffentlichte explizite Verschuldung beschreibt den tatsächlich aufgelaufenen Schuldenstand. Die implizite Verschuldung, auch verdeckte Staatsverschuldung genannt, stellt künftige mögliche Zahlungsverpflichtungen des Staates in Rechnung.

Langfristige Projektionen sind allerdings problematisch, weil Faktoren wie Zinsbelastungen, Bevölkerungsverteilung oder die Zusammensetzung der Sozialsysteme nur geschätzt werden können.

* Schuldenuhr Deutschland: Hinweis zur Berechnung
Grundsätzlich gibt es keine “richtige“ Schuldenuhr, die exakt auf die Sekunde tickt. Das sagt einem schon der gesunde Menschenverstand. Das gilt für alle Schuldenuhren und natürlich auch für die Schuldenuhr von GOLD.DE. Schuldenuhren sind nur eine Veranschaulichung auf Basis mathematischer Näherungswerte. Und auch diese Werte unterscheiden sich, abhängig von der Art der gewählten Berechnung.

Unschärfen ergeben sich dadurch, dass bei der Berechnung ein aktueller Wert interpoliert werden muss auf einen zurückliegenden Wert in der Vergangenheit. Denn bei einer Schuldenuhr handelt es sich um einen dynamischen Wert, der laufend ausgegeben wird. Im Gegensatz hierzu stehen statische Werte wie etwa Haushaltsbeschlüsse oder die Veröffentlichungen durch das statistische Bundesamt. Dies sind fixe Werte, die nur periodisch veröffentlicht werden zu bestimmten Terminen.

Deshalb kann ein kurzfristiger Trend anders sein als der langfristige Trend, und das erklärt auch gelegentliche "Hüpfer" und "Sprünge". In einem Quartal können Schulden durchaus vorübergehend anwachsen, und trotzdem steht am Jahresende in der Summe ein Schuldenabbau zu Buche, und umgekehrt.

Quellen

  1. Statistisches Bundesamt
  2. Pressemitteilung Deutsche Bundesbank vom 31.03.2021:
  3. IMF / Statista:
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von Gerhard Stolz | 17.06.2020, 19:22 Antworten

Bei der ganzen Schuldendiskussion wird fast nie darauf hingewiesen, dass viele Privatpersonen daran verdienen. Wer es sich leisten kann verleiht Geld an die Allgemeinheit (Staat) und später bekommt er noch mehr zurück! Alle bezahlen dies mit ihrer Steuer und wer heute genügend Geld hat, bereichert sich oder seine Erben. Also nur ein Teil der künftigen Generationen muss zurückzahlen. Dies sollte viel mehr thematisiert werden!

2 Antworten an Gerhard Stolz anzeigen
von Schufa | 30.05.2021, 00:36 Antworten

naja wenn es nur sowenig wäre . Habe damals von der Royal Bank in Schottland einen Flyer bekommen da waren wir damals ungefähr in der Mitte mit den Schulden . Führend war Japan gefolgt von USA und anderen Staaten das war damals ca 2008 oer 2009. Wir hatten damals mit Schattenhaushalte ca 7,3 Billionen. Offziell ist da imnmer weniger ausgewiesen. Schade das ich den Flyer nicht mehr habe.

von B. Sixt | 15.06.2020, 19:16 Antworten

Alle Länder sind verschuldet. Alle Banken haben kein Geld. Wer ist der Gläubiger der deutschen Schulden ?

4 Antworten an B. Sixt anzeigen
von Lügner | 28.05.2021, 20:45 Antworten

Schuldenbremse? Die Handbremse bremst ja auch die Hand.

V. Pispers

von J1989 | 04.03.2021, 17:30 Antworten

Es sollte die Möglichkeit hier geben die EZB Bilanzsumme als auch die FED Bilanzsumme möglichst aktuell zu sehen. Es wäre sicher möglich diese Summen wöchentlich zu aktualisieren.

2 Antworten an J1989 anzeigen

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Handarbeit aus "Schwäbisch Sibirien"