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Kommentare aus der Gold.de Communtiy
Es ist ein Witz, daß kranke Märkte mit kranken Finanzprodukten und virtuellen Geldmengen jeglicher Währungen spekulieren, dazu auch noch mit Gold. Physisches Gold ist durch ETFs mehr als 1000 mal überzeichnet und dadurch wird der Goldpreis "reguliert"? Das ist wirklich krank. Aber für jede Krankheit wird es eine Heilung geben. Dafür muss es aber wieder zum Ernstfall kommen.
J. Huber Dipl. Betriebswirt zu "Gold-Kaufrausch an den Terminmärkten"
Die Großinvestoren wissen schon was es auf sich hat, es wird momentan ein Abschwung mental einfach beiseite geschoben. Sollte es aber so schlimm kommen wie gedacht, da es ja an allen Ecken brennt, insbesondere bei den Banken ist Gold die einzige Versicherung. Daher sehe ich die Flucht in Gold sowohl als Sicherheit und als interessantes Investment. Ob mit schnell reagierbarem Papiergold oder mit physischem Investment ist persönliche Geschmacks- und Sicherheitsfrage. Durch die QE Programme im Falle einer Krise wird Gold auf jeden Fall gegenüber sich entwertendem Cash in Papiergeld (Christin Lagarde) als Sieger hervorgehen.
Der Plural von Komma lautet nicht Kommas, sondern Kommata. Wer die deutsche Grammatik nicht beherscht, hat vermutlich auch kein Geld, um Gold zu kaufen.
Danke für ihre zeitnahe Antwort zu Zockern, denn kurzsichtiges Hin und Her kann man wohl kaum als "Investor", sondern eher mit Zocken umschreiben. Jeder kann es halten wie er will, aber dies Verhalten widerspricht eher dem Charakter von Gold als Anker in Zeiten des Fiatgelds. Wie war das noch? Hin und her, Taschen leer!
Nur im einem steigenden Markt kann man Mengen verkaufen, und in einem Baisse Markt kann man Mengen unauffällig kaufen. Den höchsten Punkt erwischt man nie. Wenn man ein oder zwei Kontrakte hat, kann man diese im Sekundentakt hin und her bewegen. Doch wenn man tausende von Kontrakten besitzt, nutzt man die Phasen des Anstiegs um seine Gewinne zu realisieren. Es gibt immer ein paar Springer, die überall dabei sein wollen, doch sie lernen in den Jahren, das man sich mit einer Anlageklasse richtig befassen sollte, um auf lange Sicht Gewinne zu erwirtschaften. Aktien, Anleihen, Forex, Immobilien, Rohstoffe. Jeder findet seinen Markt, in denen er sich wohl fühlt, und bleibt dabei. Und so ist es nur etwas Geld was hin und her springt. Das sieht man beim Gold an den Kontraktzahlen. 400.000 -650.000 Kontrakte war die Schwankungsbreite. Wir waren vor kurzer Zeit bei ...

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