| GOLD | 4.789,42 $/oz | 4.067,20 €/oz | 130,76 €/g | 130.764 €/kg |
| SILBER | 78,28 $/oz | 66,48 €/oz | 2,14 €/g | 2.137,38 €/kg |
| BTC Performance 2026 | |
|---|---|
| Bitcoin in EUR | -15,12 % |
| Bitcoin in USD | -14,92 % |
| Marktkapitalisierung | |
|---|---|
| In Euro: | 1.269.409.669.385,00 € |
| In Dollar: | 1.494.721.146.649,22 $ |
| Zeitpunkt | Euro | US-Dollar |
|---|---|---|
| Vortag (16.04.2026): | 63.633,00 EUR | 75.012,19 USD |
| Aktuell (17.04.2026): | 63.366,00 EUR | 74.613,03 USD |
| Veränderung: | -0,53 % | -0,42 % |
| Tageshoch (16.04.2026): | 63.787,00 EUR | 75.150,57 USD |
| Tagestief (16.04.2026): | 63.347,00 EUR | 74.594,19 USD |
| 52-Wochen Hoch: | 107.700,00 EUR | 126.142,65 USD |
| 52-Wochen Tief: | 51.367,00 EUR | 60.445,50 USD |
| Bitcoin Allzeithoch: | 107.700,00 EUR | 126.142,65 USD |
| Währung | Kurs Euro | Kurs Dollar |
|---|---|---|
| Bitcoin (BTC) | 63.366,00 EUR | 74.613,03 USD |
| Ethereum (ETH) | 1.977,86 EUR | 2.328,92 USD |
| Tether (USDT) | 0,85 EUR | 1,00 USD |
| Ripple (XRP) | 1,21 EUR | 1,42 USD |
| BNB (BNB) | 534,12 EUR | 628,92 USD |
| USDC (USDC) | 0,85 EUR | 1,00 USD |
| Solana (SOL) | 74,54 EUR | 87,77 USD |
| TRON (TRX) | 0,28 EUR | 0,33 USD |
| Figure Heloc (FIGR_HELOC) | 0,88 EUR | 1,03 USD |
| Dogecoin (DOGE) | 0,08 EUR | 0,10 USD |
| WhiteBIT Coin (WBT) | 46,23 EUR | 54,44 USD |
| USDS (USDS) | 0,85 EUR | 1,00 USD |
| Hyperliquid (HYPE) | 37,02 EUR | 43,59 USD |
| Cardano (ADA) | 0,22 EUR | 0,25 USD |
| LEO Token (LEO) | 8,61 EUR | 10,14 USD |
| Währung | Marktkapitalisierung EUR | Marktkapitalisierung USD |
|---|---|---|
| Bitcoin (BTC) | 1.269.409.669.385,00 EUR | 1.494.721.146.649,22 USD |
| Ethereum (ETH) | 238.874.972.719,00 EUR | 281.273.635.879,37 USD |
| Tether (USDT) | 157.830.909.023,00 EUR | 185.844.808.812,46 USD |
| Ripple (XRP) | 74.503.804.155,00 EUR | 87.727.716.482,77 USD |
| BNB (BNB) | 72.016.520.333,00 EUR | 84.798.956.905,68 USD |
| USDC (USDC) | 66.843.340.740,00 EUR | 78.707.573.548,86 USD |
| Solana (SOL) | 42.886.855.131,00 EUR | 50.498.976.668,93 USD |
| TRON (TRX) | 26.291.378.189,00 EUR | 30.957.916.818,68 USD |
| Figure Heloc (FIGR_HELOC) | 14.763.694.280,00 EUR | 17.384.148.376,36 USD |
| Dogecoin (DOGE) | 12.759.084.577,00 EUR | 15.023.734.251,50 USD |
| WhiteBIT Coin (WBT) | 9.867.150.466,00 EUR | 11.618.501.744,87 USD |
| USDS (USDS) | 9.643.013.520,00 EUR | 11.354.582.033,99 USD |
| Hyperliquid (HYPE) | 8.827.022.405,00 EUR | 10.393.758.113,64 USD |
| Cardano (ADA) | 7.990.719.335,00 EUR | 9.409.017.006,11 USD |
| LEO Token (LEO) | 7.933.384.736,00 EUR | 9.341.505.910,50 USD |
Update Januar 2026: Nach dem starken Bitcoin-Jahr 2025 mit mehreren neuen Höchstständen befindet sich der Markt Anfang 2026 in einer Konsolidierungsphase. Nach dem Allzeithoch im Sommer 2025 über 120.000 US-Dollar hat sich der Kurs spürbar zurückgebildet und schwankt aktuell unterhalb dieser Rekordmarken. Solche Korrekturen gelten nach starken Anstiegen als typisch und spiegeln die weiterhin hohe Volatilität wider.
Die Anfang 2024 in den USA zugelassenen Spot-Bitcoin-ETFs bleiben ein zentraler Treiber für die Marktstruktur. Sie haben Bitcoin dauerhaft für institutionelle Investoren geöffnet, führen jedoch nicht nur zu Zuflüssen, sondern auch zu zeitweisen Abflüssen, wenn sich das Marktumfeld eintrübt. Dadurch reagiert der Kurs stärker auf Zinsentscheidungen, Liquidität und das allgemeine Risikosentiment an den Finanzmärkten.
Gleichzeitig zeigen On-Chain-Daten, dass langfristig orientierte Anleger größere Kursschwächen weiterhin zum Aufbau von Positionen nutzen. Bitcoin etabliert sich damit zunehmend als strategisches Anlageinstrument, bleibt jedoch kurzfristig spekulativ. Anleger profitieren vom gestiegenen institutionellen Interesse, sollten aber auch 2026 die erheblichen Kursschwankungen und Risiken im Blick behalten.
Bitcoin ist digitales Geld, das ausschließlich virtuell existiert. Der Begriff setzt sich aus „Bit“ (Speichereinheit) und „Coin“ (Münze) zusammen.
Zur Verwahrung dient eine Wallet – eine digitale Geldbörse, in der der sogenannte Private Key abgelegt ist. Nur mit diesem kryptographischen Schlüssel sind Transaktionen möglich. Es handelt sich um eine 256-Bit-Zeichenfolge aus Zahlen und Buchstaben.
Bitcoin nutzt Verschlüsselungstechniken aus der Kryptographie, daher der Begriff Kryptowährung. Weitere gebräuchliche Bezeichnungen sind digitales Geld, Cybergeld oder Digitalwährung.
Als erste Kryptowährung gilt Bitcoin als Pionier. Inzwischen existieren Hunderte sogenannter Altcoins – alternative digitale Währungen. Bitcoin bleibt jedoch führend: mit der höchsten Akzeptanz, der größten Marktkapitalisierung und einer auf 21 Millionen Stück limitierten Gesamtmenge.
Diese Begrenzung schützt vor Inflation. Etwa alle vier Jahre findet ein Bitcoin-Halving statt – dabei halbiert sich die Belohnung für das Mining neuer Bitcoins. Im Jahr 2140 endet die Erzeugung neuer Einheiten. Ab diesem Zeitpunkt erhalten Miner ausschließlich Transaktionsgebühren.
Aktuell gibt es bereits über 20 Millionen BTC – also fast 95 % der maximalen 21 Millionen BTC.
Hinter Bitcoin steht die Idee einer wertstabilen Währung, die weder manipulierbar noch inflationierbar ist und von keiner Zentralinstanz (z. B. Notenbanken, Staaten) kontrolliert wird.
Gleichzeitig gibt es in den USA erste politische Überlegungen, Bitcoin als staatliche Reservewährung zu nutzen. Ob dies über Käufe am Markt geschieht oder durch Zugriff auf beschlagnahmte BTC, ist noch offen.
Bitcoin-Transaktionen erfolgen direkt zwischen Nutzern – schnell, grenzübergreifend und ohne Mittelsmänner (wie z. B. Banken). Das zugrunde liegende Modell heißt Peer-to-Peer.
Auslöser für die Entwicklung von Bitcoin waren Vertrauensverluste in klassische Finanz- und Währungssysteme, insbesondere infolge der Finanzkrise 2008. Spätere expansive Geldpolitik, etwa während der Corona-Zeit, verstärkte diese Debatte zusätzlich.
Bitcoins werden nicht gedruckt oder geprägt – sie entstehen durch Rechenleistung im sogenannten Bitcoin-Mining. Dabei lösen sogenannte Miner komplexe kryptographische Aufgaben und erhalten dafür neu erzeugte Bitcoins (BTC) als Belohnung.
Alle Transaktionen werden dabei in der Blockchain gespeichert, überprüft und dauerhaft gesichert. Mit wachsendem Netzwerk steigt auch der Bedarf an Rechenleistung und Energie.
Umgangssprachlich wird dieser Vorgang auch Bitcoin schürfen oder Bitcoin schöpfen genannt.
2008 veröffentlichte der anonyme Entwickler Satoshi Nakamoto das Whitepaper „Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System“. Wer hinter dem Namen steckt, ist bis heute unbekannt.
Am 22. Mai 2010 zahlte der Entwickler Laszlo Hanyecz 10.000 BTC für zwei Pizzen – die erste dokumentierte Transaktion mit Bitcoin. Seither feiern viele diesen Tag als Bitcoin Pizza Day.
Damals entsprach der Gegenwert etwa 30 Euro. Auf Basis späterer Bitcoin-Höchststände hätte dieser Betrag zeitweise einen Wert von über einer Milliarde Euro erreicht (Stand: Januar 2026).
Bitcoin ermöglicht Zahlungen direkt von Person zu Person – weltweit, ohne Banken. Grundlage ist die Blockchain, eine dezentrale Datenbank, die jede Transaktion dokumentiert.
Alle Teilnehmer greifen auf die sogenannte Client-Software zu – entweder direkt oder über Anbieter wie Krypto-Börsen.
Bei einer Transaktion wird das gesamte Netzwerk informiert. Die Überweisung wird geprüft, bestätigt und dauerhaft gespeichert.
Die Blockchain ist ein dezentrales, digitales Register, das von allen Teilnehmern gemeinsam verwaltet wird – ein verteiltes Kassenbuch im Peer-to-Peer-Netzwerk.
Transaktionen werden dabei blockweise gespeichert – jede mit einem Zeitstempel. So entsteht eine lückenlose, überprüfbare Historie: transparent, fälschungssicher und dauerhaft.
Typische Merkmale der Blockchain: digital, dezentral, transparent, verifizierbar– und vor allem: unveränderlich.
Die Technologie gilt als zukunftsweisend. Neben Zahlungssystemen können auch Smart Contracts und viele andere Anwendungen darüber abgebildet werden.
Die feste Obergrenze soll Inflation verhindern. Ökonomisch gilt: Wird Geld unbegrenzt ausgegeben, verliert es an Wert.
Stand Juli 2025 sind bereits rund 20 Millionen BTC erzeugt – das entspricht etwa 95 % des Maximalangebots. Übrig bleiben weniger als eine Million Bitcoin.
Das endgültige Limit wird voraussichtlich im Jahr 2140 erreicht.
Viele sehen Bitcoin nicht nur als Spekulation, sondern als „digitales Gold“, Zahlungsmittel oder sogar als solide Währung (Sound Money).
Aber: Bitcoin ist extrem volatil und risikobehaftet. In seiner jungen Geschichte brachte die Kryptowährung teils enorme Gewinne – jedoch auch heftige Verluste in sogenannten Krypto-Wintern.
Ein Kursimpuls war die Zulassung von Bitcoin-ETFs Anfang 2024. Diese machen Bitcoin für institutionelle Anleger interessanter, da viele nicht direkt in die Kryptowährung investieren dürfen – wohl aber über regulierte ETF-Strukturen.
Dennoch bleibt die Historie zu kurz für verlässliche Langfristprognosen. Zur Krisenabsicherung eignet sich Bitcoin bislang nicht – wie die stärkere Performance klassischer „sicherer Häfen“ wie Gold und Silber gezeigt hat, etwa in der Corona-Zeit oder zu Beginn des Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine.
Bitcoin ist stark beeinflusst von Zinsentscheidungen und Marktliquidität – weniger von geopolitischer Unsicherheit. In Krisenregionen können zudem technische Zugriffsprobleme auftreten – etwa durch Stromausfälle oder fehlende Hardware ohne mangelhafte und unzuverlässige Infrastruktur.
Bitcoin lässt sich über Online-Plattformen kaufen – z.B. auf Bitpanda.at aus Österreich oder bitcoin.de, einem der bekanntesten Anbieter in Deutschland. Bezahlt werden kann in verschiedenen Währungen wie Euro oder US-Dollar. Auch der Verkauf ist dort möglich.
Ein Vorteil: Nutzer müssen sich nicht selbst um Wallets oder die Blockchain-Technik kümmern. Der Anbieter übernimmt die Verwaltung – allerdings gegen Gebühren.
Am sichersten gelten Hardware-Wallets, die offline verwahrt und direkt vom Nutzer kontrolliert werden.
Denn: Online-Plattformen sind anfällig für Betrug, Hacks oder Diebstahl. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte seine Coins selbst sichern.
Der Preis eines Bitcoins variiert ständig und wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Anfang 2017 lag der Kurs noch unter 1.000 US-Dollar. Im Juli 2025 erreichte Bitcoin ein Allzeithoch von über 123.000 US-Dollar. Ende April 2025 lag der Preis noch bei etwa 95.000 US-Dollar (ca. 84.000 Euro).
Aktuelle Kurse inkl. Bitcoin-Chart finden Sie auf unserer Website hier.
Wie Bitcoin im Vergleich zu Gold abschneidet, zeigen wir im ausführlichen Vergleich:
Von einer Blase spricht man, wenn der Preis einer Anlage deutlich über ihrem inneren Wert liegt. Märkte gelten dann als überhitzt – getrieben von Spekulation. Früher oder später platzen Blasen oft – mit massiven Folgen.
Historische Beispiele sind die Tulpenblase in Holland (1637), die Dotcom-Blase (2000) und die US-Immobilienkrise (2007/08).
Auch bei Bitcoin wird diese Frage angesichts der teils extremen Renditen und Kursspitzen immer wieder gestellt – und bleibt umstritten.
Ein Totalverlust ist theoretisch nicht ausgeschlossen – mehrere externe Risiken können Einfluss nehmen:
Der Fachbegriff Single Point of Failure bezeichnet eine Schwachstelle innerhalb eines Systems, deren Ausfall einen Totalverlust des Gesamtsystems nach sich ziehen würde.
Fazit: Bitcoin allein eignet sich nur eingeschränkt zur Krisenvorsorge.
GOLD.DE-Tipp für Anleger:
Investieren Sie nur so viel Geld in Bitcoin, wie Sie im Extremfall entbehren können. Einen möglichen Totalverlust (zumindest temporär) sollten Sie nicht völlig ausschließen!
Wer nicht direkt Bitcoin kaufen will, hat verschiedene indirekte Möglichkeiten:
Bei einem Fork spaltet sich eine neue Kryptowährung dauerhaft von der bestehenden Blockchain ab – vergleichbar mit einer Gabel, die sich vom gleichen Ursprung in zwei Richtungen teilt.
Zum Zeitpunkt des Forks erhalten Besitzer der Ursprungswährung die neue Coin im Verhältnis 1:1. So brachte etwa der Bitcoin Gold Fork im Oktober 2017 zu jedem BTC zusätzlich 1 BTG.
Ein echter Wertzuwachs entsteht dabei nicht automatisch – der neue Kurs bildet sich erst über Angebot und Nachfrage. In gewissem Rahmen ähneln Forks damit einer Krypto-Dividende, allerdings mit deutlich mehr Unsicherheit.
Anders als bei Aktien entfällt ein klarer „ex Dividende“-Effekt.
Bekannte Forks aus der Bitcoin-Historie sind Bitcoin Cash (August 2017) und Bitcoin Gold (Oktober 2017).
Gewinne aus dem Verkauf von Bitcoin gelten derzeit als private Veräußerungsgeschäfte. Nach einer Haltefrist von zwölf Monaten sind diese steuerfrei. Wer jedoch vorher verkauft, sollte den Fall mit einem Steuerberater klären.
Da das Thema regulatorisch noch jung ist, bleibt offen, ob sich diese steuerliche Bewertung langfristig halten wird.
Der Bitcoin-Kurs bildet sich durch Angebot und Nachfrage – wird aber zusätzlich stark durch Spekulation und Marktstimmung beeinflusst.
Große Akteure mit hohen Beständen – sogenannte „Wale“ – können den Preis stark bewegen. Dazu kommt: Bitcoin ist nicht reguliert. Institutionen wie Zentralbanken haben keinen Einfluss.
Stattdessen zählt vor allem das Vertrauen der Nutzer – und das hängt von vielen offenen Fragen ab:
Solche Erwartungen treiben Märkte – der Kurs spiegelt auch Psychologie.
Mehrere Experten halten langfristige Kursziele von 500.000 US-Dollar oder mehr für möglich. Bereits 2017 prognostizierte Oliver Flaskämper (bitcoin.de) uns gegenüber diesen Wert für das Jahr 2030 – trotz möglicher Seitwärtsphasen.
Inzwischen kursieren sogar Prognosen im Millionenbereich:
Kursziele über 500.000 US-Dollar sind nicht ausgeschlossen – bleiben aber spekulativ. Anleger sollten Chancen realistisch bewerten und die Volatilität von Bitcoin nie unterschätzen.
Bitcoin basiert auf Kryptographie – die Kombination aus Verschlüsselung und dezentraler Blockchain-Technologie gilt als grundlegend sicher.
Transaktionen werden dauerhaft gespeichert und sind für jeden nachvollziehbar. Das schützt vor Manipulation – schränkt aber die Anonymität ein. Ermittlungsbehörden konnten bereits illegale Transaktionen zu Personen zurückverfolgen und Bitcoin beschlagnahmen.
Bitcoin ist technisch sicher, aber nicht vollständig anonym – sondern pseudonym.
Die Blockchain-Technologie selbst gilt als sicher. Ein globaler Ausfall wäre technisch kaum realisierbar, da das System sehr dezentral ist.
Anders sieht es bei Drittanbietern aus. Cyberangriffe treffen vor allem Börsen und Wallets, nicht Bitcoin selbst. Solche Vorfälle, wie etwa der FTX-Skandal im Jahr 2022, belasten den Markt und führen zu Kursverlusten.
Weitere Risiken:
Fazit: Die Technologie ist stabil, das Risiko liegt jedoch oft im Umgang damit.
Bitcoin wird nicht direkt „gelagert“, sondern über Zugriffsschlüssel verwaltet – den sogenannten Private Key. Dieser ist für Transaktionen unerlässlich – und darf niemals in falsche Hände geraten.
Wer ihn verliert, verliert auch den Zugriff – dauerhaft!
Wallet-Arten im Überblick:
Nutzer haften selbst für ihre Sicherheit. Was digital gespeichert ist, kann theoretisch ausgespäht werden.
Laut Schätzungen sind bereits 3–4 Mio. BTC für immer verloren – das sind rund 14–19 % des maximal möglichen Bitcoin-Bestands (Stand: Juli 2025).
Der Private Key gilt aktuell als unknackbar – er ist die stärkste, aber auch empfindlichste Sicherheitsinstanz.
Ein Wallet ist die digitale Geldbörse für Bitcoin. Es erlaubt das Senden, Empfangen und Verwalten von BTC – inklusive Kontostand und Transaktionsübersicht. Wallets sind passwortgeschützt, für Zahlungen meist online angebunden.
Wallet-Arten im Überblick:
Für mobiles Bezahlen eignen sich besonders Wallet-Apps, die unterwegs schnelle Transaktionen ermöglichen. Cold Wallets wie Paper- oder Hardware-Wallets bieten maximale Sicherheit – offline und vor Zugriff geschützt..
Bitcoin wird nur dort akzeptiert, wo Händler dies aktiv anbieten. In Deutschland ist die Zahl der Akzeptanzstellen – etwa Shops, Tankstellen oder Restaurants – bislang noch sehr gering.
Einzelne Online-Goldhändler akzeptieren BTC – für den Alltagsgebrauch ist Bitcoin aber (noch) nicht etabliert. Auch die Transaktionsdauer ist länger als bei EC- oder Kreditkartenzahlungen.
International sieht das anders aus:
In den meisten Ländern, darunter auch Deutschland, ist Bitcoin kein gesetzliches Zahlungsmittel. Es gilt rechtlich meist als digitaler Vermögenswert oder Anlageinstrument.
Eine Ausnahme ist El Salvador: Seit September 2021 ist Bitcoin dort neben dem US-Dollar offizielles Zahlungsmittel. Auch die Zentralafrikanische Republik hat Bitcoin im April 2022 rechtlich zugelassen, allerdings mit Einschränkungen und Umsetzungsproblemen.
In den meisten Staaten fehlt ein zentrales Merkmal: Mit Bitcoin lassen sich keine Schulden oder Steuern begleichen – das unterscheidet es von einem echten gesetzlichen Zahlungsmittel.
Je nach Rechtsraum ist die steuerliche Behandlung unterschiedlich geregelt (z. B. wird Bitcoin in den USA als Eigentum besteuert, in Deutschland unterliegt es der Kapitalertragssteuer).Auch interessant: Bitcoin im Slum - ein Weg zu mehr Sicherheit?
Nein – sie sind pseudonym.
Jede Bitcoin-Transaktion ist in der Blockchain öffentlich dokumentiert: sichtbar sind Zeitpunkt, Betrag und Wallet-Adresse. Es fehlen jedoch Name, IP oder Bankverbindung – deshalb wirkt Bitcoin scheinbar anonym.
Doch spätestens beim Tausch in Fiat-Währungen wie Euro endet die Anonymität.
Auf Bitcoin-Börsen gelten Ident-Verfahren mit:
Die meisten Nutzer sind darüber eindeutig identifizierbar. Bitcoin ist nicht anonym, sondern nachvollziehbar – nur ohne Klartextnamen.
Cryptos kaufen & handeln
Wallets
Information & News
Mich freut es ungemein, dass der Kurs so stark fällt. Er soll noch viel mehr fallen, dass auch der letzte Anleger versteht, wie doof er ist. Bitcoin gehört zu unserem Livestile, vor allem zu den jungen Leuten. Weiter so - Euch gehört die Zukunft nicht, weil es keine geben wird!!!
Pannen, Angstverkäufe und ein organisatorisches dümmliches Versagen der südkoreanischen Handelsplattform Bithumb machen dem Bitcoin immer noch zu schaffen.
Die zunehmenden Ungereimtheiten und Skandale, egal welcher Natur, verärgern Anleger und Besitzer gleichermaßen immer mehr.
Was kommt als nächstes?
Unternehmen die zurückliegend bei ihrem Finanzierungen, im großen Stil, auf den Bitcoin setzten bekommen mittlerweile zunehmend Angstschweiß und kalte Füße. Das Eigenkapital unterschreitet bedenklich den ehemals dotierten Börsenwert im Einkauf, und ein Ende der Talfahrt ist noch nicht in Sicht.
Sein größter Feind ist und bleibt der menschliche Faktor..
Die ewig gestrigen Vorurteile über Bitcoin (Risiko Quantencomputing, Stromausfall etc.) sind ein alter Hut, x-mal besprochen und widerlegt. Die Volatilität ist für Langzeitsparer ein Segen, nur für den spekulativen Trader ein Problem. Dennoch finde ich es toll, dass auf dieser Seite überhaupt Bitcoin einen Platz hat. Gold und Bitcoin kämpfen auf der gleichen Seite (!) und stehen lediglich im gesunden marktwirtschaftlichen Wettbewerb in der Frage, welches Geld sich in Zukunft aufgrund der besseren Qualitäten durchsetzt.