Bitcoin in Euro
1 Bitcoin (BTC) =
14.238,61 EUR
-2,63 %-384,82 EUR
Wechselkurs
EUR / USD
1,1777
Stand: Uhr
13.12.2017
Bitcoin in Dollar
1 Bitcoin (BTC) =
16.710,43 USD
-2,63 %-451,63 USD
Performance 2017
Bitcoin in EUR+1.633,45 %
Bitcoin in USD+1.633,45 %
Marktkapitalisierung
In Euro:240.260.201.200,00
In Dollar:282.336.864.049,00 $
Bitcoin-Cash (BCH) +6,06 %Ethereum (ETH) +17,78 %Ripple (XRP) +61,87 %
1.405,22 EUR | 1.651,31 USD622,40 EUR | 731,40 USD0,40 EUR | 0,47 USD

Bitcoin Preis Rechner

1 BTC = 14.238,61 Euro
1 BTC = 16.710,43 Dollar
1 BTC = 408.99 g Gold
1 BTC = 32377.16 g Silber

Bitcoinkurs Charts

Bitcoin Kurs Entwicklung 2017

ZeitpunktEuroDollarFranken
Vortag (12.12.2017):14.132,87 EUR17.162,06 USD17.018,09 CHF
Aktuell (13.12.2017):13.922,18 EUR16.710,43 USD16.528,68 CHF
Veränderung: -1,49 % -2,63 % -2,88 %
Tageshoch (12.12.2017):14.414,86 EUR17.168,36 USD17.024,34 CHF
Tagestief (12.12.2017):13.712,23 EUR16.272,73 USD16.111,43 CHF
52-Wochen Hoch:14.630,80 EUR17.475,47 USD17.341,55 CHF
52-Wochen Tief:715,07 EUR755,02 USD766,97 CHF

Top 10 Kryptowährungen

WährungKurs EuroKurs DollarVeränderung
Bitcoin (BTC)13.922,18 EUR16.710,43 USD -3,00 %
Ethereum (ETH)622,40 EUR731,40 USD +17,78 %
Ripple (XRP)0,40 EUR0,47 USD +61,87 %
Bitcoin-Cash (BCH)1.405,22 EUR1.651,31 USD +6,06 %
Litecoin (LTC)270,98 EUR318,43 USD -3,18 %
Dash (DASH)786,47 EUR924,20 USD +4,86 %
NEM (XEM)0,47 EUR0,55 USD -0,78 %
IOTA (MIOTA)3,62 EUR4,26 USD -7,42 %
Monero (XMR)272,80 EUR320,58 USD +4,90 %

Kryptowährungen Marktkapitalisierung

WährungMarktkapitalisierung EURMarktkapitalisierung USD
Bitcoin (BTC)240.260.201.200,00 EUR282.336.864.049,00 USD
Ethereum (ETH)59.947.005.579,00 EUR70.445.498.172,00 USD
Ripple (XRP)15.446.017.196,00 EUR18.151.071.361,00 USD
Bitcoin-Cash (BCH)23.682.778.000,00 EUR27.830.332.444,00 USD
Litecoin (LTC)14.710.292.154,00 EUR17.286.499.117,00 USD
Dash (DASH)6.095.796.623,00 EUR7.163.350.791,00 USD
NEM (XEM)4.230.391.420,00 EUR4.971.257.999,00 USD
IOTA (MIOTA)10.071.576.054,00 EUR11.835.406.717,00 USD
Monero (XMR)4.221.170.025,00 EUR4.960.421.666,00 USD

Bitcoins (BTC) - digitale Währung

Das wichtigste zu Bitcoin in Kürze

  • Kryptowährungen sind digitales Geld basierend auf Kryptographie und Blockchain
  • Der Bitcoin ist derzeit die führende Kryptowährung mit der höchsten Akzeptanz
  • Bitcoins werden dezentral verwaltet und in Rechenprozessen geschürft (mining
  • Die Anzahl der Bitcoins (Kürzel BTC) ist im System auf max. 21 Millionen begrenzt
  • Bitcoins sind teilbar, sind in Teilen handelbar und für Käufe und Transfers nutzbar

Was ist Bitcoin?

Bitcoin ist eine virtuelle Währung im Internet. Der Name kommt von “Bit” (= elektronische Speichereinheit bei Computern) und “Coin” (=englisch für Münze). Sinngemäß übersetzt also digitale Münze. Man kann dieses Geld nicht anfassen.

Um Sicherheit zu gewährleisten, werden Prinzipien der Kryptographie angewandt, also der Verschlüsselungstechnik. Daher der Name Kryptowährung. Weitere gebräuchliche Bezeichnungen sind digitales Geld, Cybergeld oder Digitalwährung.

Bitcoin ist die erste digitale Währung. Inzwischen gibt es Hunderte weiterer Kryptowährungen; Bitcoin hat sich aber als Platzhirsch etabliert. Es vereint die größte Akzeptanz, die höchste Marktkapitalisierung, und ist deshalb die Nummer eins unter allen Kryptowährungen weltweit.

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Bitcoin verständlich erklärt

Wer hat Bitcoin erfunden - und wann?

Die Anfänge reichen bis ins Jahr 2008. Dort wurde in einem Papier (“Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System”) die wesentliche Idee beschrieben. Die Verfasser verbargen sich hinter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto; diese Anonymität wurde bis heute nicht gelüftet. Man weiß also noch immer nicht, wer der Erfinder von Bitcoin ist.

2010 wurden die ersten Wechselkurse noch in Bitcoin-Foren ausgehandelt. Hierzu gibt es eine nette Anekdote: Laszlo Hanyecz, Bitcoin Fan der ersten Stunde, bot in einem Forum demjenigen 10.000 Bitcoin an, der ihm zwei Pizzen bringt. Am 22.05.2010 wurde tatsächlich geliefert. Der Pizza Deal gilt deshalb als ein Meilenstein der Bitcoin Geschichte, weil zum ersten Mal eine Dienstleistung in Bitcoin bezahlt wurde. Noch heute gilt daher vielen Bitcoin Fans der 22. Mai als Bitcoin Pizza Day.

Übrigens: 10.000 Bitcoin waren damals ungefähr 30 Euro. Heute, Stand Ende Oktober 2017, entspräche dies der unvorstellbaren Summe von knapp 50 Millionen Euro. Wer es genau wissen will oder den Wert seines Eigenbestands in Euro, Dollar oder in Gold umrechnen möchte, kann zur Wertermittlung unseren Bitcoin-Rechner verwenden.

Warum wurde Bitcoin erfunden?

Hinter Bitcoin steht die Idee einerwertstabilen Währung, die nicht manipulierbar ist und von keiner Zentralinstanz kontrolliert wird. Notenbanken, Staaten oder sonstige Institutionen bleiben also außen vor. Stattdessen sollen Nutzer ihre Geschäfte direkt miteinander durchführen können, schnell, grenzübergreifend, ohne Gebühren und ohne Mittelsmänner. Auslöser für den Wunsch nach einem besseren Geld waren unter anderem auch die schlechten Erfahrungen der Finanzkrise 2007/2008.

Wie entstehen Bitcoins?

Bitcoins werden nicht gedruckt oder geprägt. Sie werden berechnet. Man nennt dies auch Bitcoin schöpfen. In den Anfangstagen waren die Berechnungen noch einfach, da konnte man mit etwas Fachkenntnis und einem leistungsfähigen PC Bitcoin selber erzeugen.

Inzwischen wird für die Bitcoin Berechnung gigantische Rechenleistung benötigt. Soviel, dass nur noch große professionelle Rechnerfarmen neue Bitcoins erschaffen. Man spricht, ähnlich wie beim Gold, auch vom Bitcoin schürfen, oder englisch: Bitcoin Mining. Die Bitcoin Menge ist dabei systembedingt auf 21 Millionen begrenzt. Ist diese Menge erreicht, werden keine neuen Bitcoins mehr geschürft.

Wieso die Begrenzung auf 21 Millionen Coins?

DieBegrenzung der Bitcoin-Menge auf genau 21 Millionen erfolgt deshalb, um Inflationierung vorzubeugen und Wertstabilität zu gewährleisten. Auch dies ist der Erfahrung geschuldet, dass Notenbanken bei Bedarf Geld einfach nachdrucken. Wenn Geld aber beliebig nachgedruckt wird, dann verliert es an Wert bzw. Kaufkraft gegenüber Waren, Gütern und Dienstleistungen.

Aktuell, Stand Ende Oktober 2017, sind etwa 16,67 Millionen Bitcoin geschürft bzw. im Umlauf. Aber bei 21 Millionen ist Schluss.

Aktuell sind 16,67 Millionen Bitcoins geschöpft. Dies entspricht ungefähr 79% der maximalen Bitcoinmenge. Es können also nur noch knapp 4,5 Millionen Bitcoin in den nächsten Jahrzehnten geschöpft werden.

Wie funktioniert Bitcoin?

Um Geld von A nach B zu überweisen, benötigte man bisher ein vermittelndes Finanzinstitut. Mit Bitcoin sind Zahlungen direkt 1:1 möglich, also ohne Banken, und natürlich auch ohne Grenzen. Stattdessen gibt es die Blockchain.

Diese Bitcoin Software (=Client Software) hält alle Transaktionen fest. Jeder Bitcoin Teilnehmer verfügt über eine kleine Kopie dieser Software, entweder direkt, oder, wenn ein Account bei einer der großen Bitcoin Plattformen errichtet wurde (was meist der Fall ist), indirekt. Erfolgt ein Geldtransfer von A nach B, dann wird eine Nachricht an alle Clients im Netz gesendet, dass die Transaktion stattgefunden hat.

Die Blockchain ist sozusagen ein dezentral organisiertes digitales Kassenbuch (=peer-to-peer Netzwerk). Dazu hat jeder Teilnehmer eine Wallet (=digitale Geldbörse), wo ein privater Schlüssel (Key) hinterlegt ist. Ein Bitcointransfer ist nur möglich mit diesem Privat Key. Empfänger wie Zahler selbst bleiben anonym.

Was bedeutet Blockchain Technologie im Detail?

Die Blockchain ist eine digitale Technologie, bei der Nutzer eine gemeinsame Datenbankstruktur (digitales Register) dezentral errichten und verwalten. Jede Transaktion zwischen den Nutzern wird transparent in diesem Computernetzwerk abgespeichert. Die Speicherung der Transaktionen erfolgt als blockweise Aneinanderreihung inklusive Zeitstempel. Die Funktionsweise ist also: digital, dezentral, transparent, unveränderlich. Dabei ist die Unveränderlichbarkeit ein wichtiges Sicherheitsmerkmal.

Die Blockchain-Technologie gilt auch deshalb als zukunftsträchtig, da sie sich als eine Art dezentralisierte Transaktionshistorie nicht nur für Geld- oder Bezahlsysteme eignet. Grundsätzlich sind mit der Blockchain Technik alle Formen intelligenter Vertragssysteme denkbar.

Wo kann man Bitcoins kaufen?

Da man als Privatmensch heute in der Regel nicht mehr selber Bitcoin erzeugen kann, muss man Bitcoin kaufen. Es gibt es diverse online Plattformen, wo man mit den üblichen bekannten Währungen wie Dollar oder Euro Bitcoins kaufen kann. Die in Deutschland bekannteste Plattform ist www.bitcoin.de. Weitere Plattformen siehe am Ende im Service Teil. Wer will, kann auf diesen Plattformen natürlich auch Bitcoin verkaufen.

Der Vorteil der Plattformen ist zudem, dass man sich weder um die Blockchain noch um das “Wallet” (= digitaler Geldbeutel) selber kümmern muss. Dafür erheben die Plattformen kleine Gebühren.

Was kosten Bitcoins?

Was einBitcoin wert ist, entscheidet der Bitcoin Kurs zum Zeitpunkt des Kaufes. Der Bitcoin Preis schwankt dabei, ähnlich wie der Goldpreis, nahezu permanent und wird von Angebot und Nachfrage bestimmt. Zu Beginn des Jahres 2017 lag der Preis pro Bitcoin noch unter 1.000 Dollar. Im Oktober 2017 betrug der Bitcoin Wechselkurs zeitweise über 6.000 Dollar. Um genau zu sein: Das Allzeithoch (All Time High, ATH) betrug 6048,79 USD, erreicht am 22.Oktober. Genau an diesem Tag markierte der Bitcoin Kurs auch sein Allzeit Hoch in Euro mit 5140,90 EUR.

Den aktuellen Kurs zeigt unser Bitcoinpreis Rechner mit Währungsrechner. Unser Widget ist kein Bitcoin Echtzeitkurs, aber nahe an live Realtime Kursen mit nur etwa 15 Minuten Verzögerung.

Was ist ein Wallet?

Für “reales” Geld nutzt jeder eine Geldbörse. Für virtuelles Geld braucht man eben eine digitale Geldbörse. Hierfür hat sich bei den Krypto-Währungen der Begriff Wallet (englisch für Brieftasche) eingebürgert. Das Bitcoin Wallet ist mit einem Passwort geschützt und anonym. Über das Wallet wird digitales Geld verschickt und empfangen. Man hat damit also die Finanzen vom Bitcoin Konto im Griff und Überblick über sein Guthaben. Je nach Vorliebe kann man wählen zwischen einem Desktop Wallet, einem Online Wallet als webbasierter Dienst bei externen Bitcoin Plattformen, oder einem Mobile Wallet, das als App auf Tablet oder Smartphone installiert ist. Letzteres ist empfehlenswert, wenn man tatsächlich unterwegs viel mit Bitcoin bezahlen möchte.

Es gibt auch Hardware Wallets, die so ähnlich aussehen wie ein USB Stick. Und es gibt Paper-Wallets für diejenigen, die ihre Bitcoins offline, zum Beispiel in einem Tresor verwahren wollen. Man spricht hierbei auch von einer Kalt Lagerung.

Wie Bitcoin sicher lagern?

Da Bitcoins virtuell sind, gibt es streng genommen nichts, was gelagert wird. Es gibt nur Eigentumsnachweise, die in der Wallet gespeichert werden. Wichtig sind vielmehr die Schlüssel, die jeder Bitcoin Nutzer hat. Diese sind nötig, um Transaktionen machen zu können.

Vor allem der Private Key ist wichtig. Der private Schlüssel muss sicher verwahrt werden und darf keinem Dritten zugänglich sein. Das bedeutet aber auch, dass der Nutzer für Sicherheit selber verantwortlich ist. Denn alles was online und digital gespeichert ist, lässt sich theoretisch auch ausspähen, wenn keine ausreichenden Sicherheitsvorkehrungen getroffen sind.

Wer ganz sichergehen will, der verwahrt den privaten Schlüssel offline. Hierfür gibt es spezielle Paper-Wallets. Die sollte man allerdings auch nicht verlieren. Wenn ein Nutzer seinen auf einer Paper-Wallet ausgedruckten oder niedergeschriebenen Privat-Schlüssel verliert, kann er und auch niemand anderes mehr auf dieses Bitcoinkonto zugreifen. Die Bitcoins sind verloren.

Die Keys sind nach heutigem Wissen nicht zu knacken.

Ist Bitcoin die einzige Kryptowährung?

Nein. Bitcoin ist zwar mit Abstand die bekannteste digitale Währung, aber inzwischen gibt es über 1000 weitere Kryptowährungen.

Top 10 der Kryptowährungen

Hier die zehn wichtigsten Kryptowährungen, sortiert in absteigender Reihenfolge nach Marktkapitalisierung (in Dollar, Stand Ende Oktober 2017):

  • 1. Bitcoin $98.067.014.969
  • 2. Ethereum $28.424.878.838
  • 3. Ripple $7.835.889.350
  • 4. Bitcoin Cash $5.930.733.589
  • 5. Litecoin $2.972.728.531
  • 6. Dash $2.180.599.356
  • 7. NEM $1.782.999.000
  • 8. BitConnect $1.581.935.239
  • 9. NEO $1.428.400.000
  • 10. Monero $1.331.981.693

(Quelle: coinmarketcap.com)

Mit Bitcoins bezahlen: Wo werden Bitcoins akzeptiert?

Grundsätzlich werden Bitcoins überall dort akzeptiert, wo es auch angezeigt wird. Allerdings ist in Deutschland die Menge an Ladengeschäften, Restaurants, Tankstellen oder online Shops, die Bitcoin annehmen, noch sehr gering. Als Zahlungsmittel für den Alltag taugt Bitcoin hierzulande noch nicht.

Dazu kommt, dass ein Bezahlvorgang noch relativ lange dauert. Die Bezahlung mit Bargeld, EC- oder Kreditkarte ist da deutlich schneller.

In anderen Ländern ist Bitcoin schon viel populärer, wie etwa in den USA, wo es sogar schon Bitcoin Automaten gibt. Auch in Asien ist Bitcoin weit verbreitet. Japan hat als eines der ersten Länder Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt.

Wie bezahlt man mit Bitcoin?

Dafür gibt es das Wallet, die digitale Brieftasche. Voraussetzung ist also ein online Zugang. Da man in der Regel unterwegs ist, wenn man etwas bezahlt, empfehlen sich spezielle mobile Wallets. Sie werden als App auf dem Smartphone installiert. So können per Handy Bitcoins empfangen und versendet werden.

Kreditkarten mit Bitcoins?

Eine Bitcoin Kreditkarte dient dazu, Bitcoins zu senden, zu empfangen und zu halten. Da gibt es inzwischen einige Anbieter, wie etwa Cryptopay oder BitPay. Es gibt auch Dienstleister, die bekannte Kreditkarten wie Visa oder Mastercard mit Bitcoins aufladen.

Warum ist Bitcoin als Geldanlage aktuell so populär?

Seit seiner Einführung vor wenigen Jahren hat Bitcoin einen extremen Wertzuwachs erfahren. Insbesondere im Jahr 2017 ist der Kurs durch die Decke gegangen. Der Trend war eindeutig. Deshalb betrachten viele Bitcoin inzwischen mehr als Geldanlage und Spekulationsobjekt und weniger als Zahlungsmittel.

Bitcoinkurs 1 jahr

Taugt Bitcoin als Geldanlage?

Die Bitcoin Rendite hat, wenn man die Jahre 2016 und 2017 betrachtet, sämtliche anderen Vermögensklassen wie Zinsprodukte, Aktien, DAX, Gold oder Immobilien deutlich übertroffen. Insbesondere in 2017 markierte der Bitcoin Kurs gleich mehrmals historische Höchststände. Nicht wenige geben auch für 2018 eine positive Prognose ab mit weiteren Kurssteigerungen.

Doch ungeachtet der Tendenz bisher und des exorbitanten Wertzuwachses, den Bitcoin erfahren hat, ist die Zukunft ungewiss. Die Geschichte von Bitcoin ist zu jung, als dass tragfähige Aussagen für die Zukunft gemacht werden können. Stichworte: Abspaltungen, mögliche politische Einflussnahmen, Regelungen oder Verbote, unübersichtliche Vielfalt von Kryptowährungen, Cyberangriffe.

Auf den Punkt gebracht: Bitcoin als Geldanlage hat 2017 unglaubliche Renditen gebracht, ist aber volatil und riskant. Wer auf Vermögensabsicherung bedacht ist, sollte sich anders orientieren.

Unser Tipp für Investoren:

Nur so viel Geld in Bitcoin anlegen, wie man im Extremfall entbehren kann. Man sollte einen möglichen Totalverlust nicht ausschließen.

Haben wir nicht schon eine Bitcoin Blase?

Wenn eine Marktsituation dadurch gekennzeichnet ist, dass der Preis einer Ware über deren innerem Wert liegt, dann spricht die Ökonomie von einer Blase. Der Markt ist überhitzt, es ist zu viel Spekulation im Spiel. Wesentliches Merkmal der Spekulationsblase ist, dass sie irgendwann platzt.

Ein historisches Beispiel ist Holland, wo 1637 die Tulpenblase als Resultat einer irrationalen Tulpenspekulation platzte. Aus der jüngeren Geschichte kennen wir die Dotcom Blase (2000) oder die US Immobilienblase (2007).

Angesichts der irrationalen Bitcoin Kursexplosion ist die Frage berechtigt: Wann platzt die Bitcoin Blase?

Ist Bitcoin besser als Gold?

Virtuelles Geld oder doch lieber Goldbarren und Goldmünzen zum Anfassen? Edelmetalle wie Gold (oder auch Silber) gelten bekanntlich als Sachwerte. Was aber ist Bitcoin? Wie sich Bitcoin im Vergleich zu Gold schlägt, haben wir ausführlich in einem extra Artikel behandelt. Hier mehr: Geldanlage Vergleich: Was ist besser - Gold oder Bitcoin?

Bitcoin und Steuern

Aktuell werden Spekulationsgewinne aus Bitcoinverkäufen wohl derzeit noch steuerlich ähnlich behandelt wie bei Gold. Demnach sind Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften nach einer Mindesthaltedauer von einem Jahr steuerfrei. Zu beachten ist aber, dass das Thema noch jung ist. Es bleibt abzuwarten, wie die Finanzbehörden sich in Zukunft bei der steuerlichen Bewertung von Bitcoin verhalten werden. Es empfiehlt sich in jedem Fall, steuerliche Auswirkungen mit dem Steuerberater zu besprechen.

Mit Bitcoin Geld verdienen

Mit Bitcoin Geld verdienen geht nicht nur, indem man Spekulationsgewinne erzielt. Auch mit dem Mining, also dem Schürfen von Bitcoins, lässt sich Geld verdienen. Man schafft sich also die Währung selbst. Früher konnte man noch Bitcoin selber schöpfen, heute können dies nur noch professionelle Unternehmen.

Was genau ist Bitcoin Mining?

Bitcoin sammelt alle Transaktionen in einer Datenbank, der Blockchain. Die als Miner tätigen Nutzer bestätigen diese Transaktionen und dokumentieren sie. Als Gegenleistung erhalten sie Bitcoins. Bitcoin Mining ist aber heute nur noch eine Angelegenheit für professionelle Unternehmen, denn wer Bitcoin generieren möchte, benötigt gewaltige Rechnerleistung. Das System sieht genau 21 Millionen Bitcoins vor, davon sind bis heute etwa 16,67 Millionen geschöpft (Stand Oktober 2017). Die Schöpfungsmöglichkeiten erschweren sich immer mehr, da immer weniger Blöcke zum Berechnen freigegeben werden. Für Bitcoin Miner wird es also immer schwieriger und kostenaufwändiger, neue Bitcoins zu schöpfen. Dieser Prozess soll sich laut Experten bis etwa 2030 erstrecken.

Zudem sind beim Bitcoin Mining auch andere steuerliche Regelungen zu beachten.

Kann man mit Aktien oder Fonds vom Bitcoin Hype profitieren?

Um am Bitcoin Boom teilzunehmen gibt es mehrere Möglichkeiten. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Markt noch jung ist. Es werden in naher Zukunft sicher noch weitere Produkte kommen, mit denen Anleger vom Bitcoin Hype profitieren können, ohne selbst Bitcoins erwerben zu müssen.

Zunächst kann man natürlich Beteiligungen an Unternehmen kaufen, die direkt mit Bitcoin zu tun haben, wie etwa die Bitcoin Group, ein deutsches Unternehmen aus Herford. Man ist hier direkt in Bitcoin Aktien investiert in Form von Gesellschaftsanteilen am Unternehmen.

Eine weitere Möglichkeit sind Beteiligungen an Unternehmen, die indirekt mit Bitcoin zu tun haben. So sind etwa die Grafikkarten des Herstellers Nvidia beim Bitcoin Mining beliebt. Sie haben vom Bitcoin Boom bereits profitiert, und man kann davon ausgehen, dass sie auch in nächster Zukunft weiter profitieren werden.

Für spekulative Anleger gibt es auch Bitcoin CFDs (= Contracts for Difference, also Differenzkontrakte).

Vontobel bietet ein Bitcoin Partizipationszertifikat an. Es ist ein Derivat (WKN: VN5MJG, ISIN DE000VN5MJG9), was die Performance des Bitcoin nachbildet. Das Bezugsverhältnis ist 1:10. Man kann also in ein Zehntel eines Bitcoin investieren. Dies dürfte für diejenigen interessant sein, die mit einem kleinen Betrag einsteigen wollen, und nicht gleich in einen ganzen Bitcoin investieren wollen. Der Preis für ein Bitcoin beträgt derzeit immerhin etwa 5000 EUR (Stand Ende Oktober 2017).

Sind Bitcoin Abspaltungen die neue Dividende?

Im Jahr 2017 gab es innerhalb der Bitcoin Familie schon zwei Abspaltungen. Mit Bitcoin Cashentstand Anfang August eine zweite Bitcoin Kryptowährung. Ende Oktober kam dann mit Bitcoin Gold die dritte digitale Bitcoin Währung.

Ohne jetzt näher auf die Gründe und möglichen Auswirkungen näher einzugehen:
Was bedeuten Bitcoin Abspaltungen für Anleger?

Eine Abspaltung bedeutet, dass ein neues System zu einem bestimmten Zeitpunkt auf einer eigenen Blockchain weitergeführt wird, und zwar unumkehrbar. Der Fachbegriff hierfür lautet “Fork” (englisch: “Gabel”). Wie bei einer Gabel, so gibt es zwar einen gemeinsamen Ursprung (den Gabelstiel), der sich dann aber aufspaltet (in Zinken).

Dabei bekommt man zum Zeitpunkt der Abspaltung die gleiche Menge der neuen Bitcoin Währung 1:1 hinzu. Wer also vor dem Bitcoin Gold Fork zwei Bitcoin besaß, der hat nach der Abspaltung immer noch zwei Bitcoin, aber neu dazu zwei Bitcoin Gold.

Dies bedeutet aber nicht automatisch auch den gleichen Wertzuwachs. Neue Kurse müssen sich ja erst finden, und da gilt das Gesetz von Angebot und Nachfrage, gewürzt mit einer ordentlichen Prise Spekulation.

Wenn man so will, kann man Abspaltungen aber durchaus als eine Art Dividende betrachten. Bei Aktien gibt es am Tag der Dividenden-Auszahlung einen Abschlag auf den Kurs, bezeichnet als “ex Dividende”.

Bitcoin Marktkapitalisierung

Sie berechnet sich als die Summe aller bisher geschürften Bitcoins (16,67 Millionen, Stand Oktober 2017), multipliziert mit dem aktuellen Bitcoin Kurs. Unser Tool Bitcoin Marktkapitalisierung zeigt den tagesaktuellen Wert in Euro und Dollar an.

Wie kommt der Bitcoinkurs zustande?

Durch Angebot und Nachfrage. Dies erklärt allerdings nicht allein die gewaltigen Kursgewinne, Hier ist sehr viel Spekulation im Spiel. 

  • Wird sich Bitcoin als digitale Währung durchsetzen? 
  • Wenn nein, welche andere Kryptowährung? 
  • Wie werden sich (Noten-) Banken und Staaten in Zukunft zu Bitcoin verhalten? 
  • Kommen Verbote und Regelungen? 

Dies sind exemplarisch nur einige Fragen, welche die Spekulationen derzeit befeuern.

Warum steigt und fällt der Bitcoinpreis?

Der Bitcoinpreis ist sehr volatil. Heftige Kursschwankungen im teils zweistelligen Prozentbereich pro Tag sind keine Seltenheit. Dies liegt daran, dass dieser Markt extrem spekulativ ist. Die Währung unterliegt keinen regulierenden Einflüssen anderer Institutionen wie etwa Zentralbanken. 

Das Vertrauen der Nutzer bildet die zentrale Grundlage. In den vergangenen Jahren zeigte sich immer wieder, dass der Kurs der Krypto-Währung sehr stark von politischen und wirtschaftlichen Ereignissen abhing. So stieg 2016 der Bitcoin Kurs, als England den Brexit verkündete und viele den Euro in Gefahr sahen. 

Umgekehrt brach im September 2017 der Bitcoinpreis stark ein, als China ankündigte, stärker gegen Bitcoin Trading und Bitcoin Börsen vorzugehen.

Derzeit (Herbst 2017) scheint sich wieder eine Boomphase abzuzeichnen.

Können Bitcoins auf 100 000 Dollar steigen?

Es gibt nicht wenige Experten, die einen Bitcoin Kursanstieg prognostizieren, der aus heutiger Sicht utopisch erscheint. “Der Wert eines Bitcoins wird - mit längeren Durststrecken und Seitwärtsbewegungen - langfristig weiter steigen und im Jahr 2030 gut 500.000 Dollar erreichen” - zu diesem Kursziel hat sich Oliver Flaskämper, Betreiber von Deutschlands bekanntester Bitcoin Börse bitcoin.de, uns gegenüber im Sommer 2017 geäußert.

Wie sicher ist Bitcoin?

Krypto heißt bekanntlich Verschlüsselung. Dies zeigt, dass von Anfang an auf Sicherheit viel Wert gelegt wurde. Dank Verschlüsselungund dezentralem Blockchain Konzept gelten Kryptowährungen als sicher.

Was sind Bitcoin Risiken?

Da die Blockchain nichts anderes darstellt als eine dezentral organisierte Datenbank, ist dies ein wichtiger Sicherheitsaspekt. Es müssten schon alle Server weltweit gleichzeitig ausfallen, um die Blockchain auszuschalten. Das System Bitcoin gilt nach derzeitigem Ermessen als sicher.

Cyberangriffe richteten sich in der Vergangenheit daher weniger gegen Bitcoin selbst, sondern auf Bitcoin Börsen und die Wallets der Nutzer. Diese Hacker Angriffe auf Tauschbörsen wirkten sich auch auf den Kurs der Krypto-Währung aus. So wurde im Sommer 2016 die Bitcoin-Börse Bitfinex aus Hongkong gehackt und 58 Millionen Dollar entwendet. Der Kurs brach um etwa 20 Prozent ein, erholte sich jedoch wieder. Dieser Vorfall ist einer der größten Diebstähle der Währung. Ein weiterer bekannter Fall ist die Bitcoinbörse Mt. Cox, die nach schweren Verlusten schließen musste. Hier kamen Bitcoins im Wert von 473 Millionen Dollar abhanden.

Auch gab es immer wieder Gerüchte über Manipulationen, die sich aber nicht auf das System Bitcoin selbst bezogen, sondern auf den Kurs. Zudem ist auch denkbar, dass innerhalb des 1:1 Zahlungsverkehrs in betrügerischer Absicht manipuliert wird, etwa durch Rechnungsfälschungen, oder in dem das Gegenüber einen Zahlungsempfang in Abrede stellt.

Ist bei Bitcoin ein Totalverlust möglich?

Diese Frage kann nur mit Gegenfragen beantwortet werden. Wer garantiert, dass eine Verschlüsselung, die heute als sicher gilt, auch morgen noch sicher ist? Wer garantiert, dass das Internet nicht doch einmal komplett ausfällt? Wer garantiert, dass das, was von Menschen programmiert ist, nicht eines Tages durch Menschen auch manipuliert wird? Der Fachbegriff Single Point of Failure bezeichnet eine Schwachstelle innerhalb eines Systems, deren Ausfall einen Totalverlust des Gesamtsystems nach sich ziehen würde.

Wie anonym ist Bitcoin wirklich?

Experten sprechen davon, Bitcoin besser als pseudonym zu bezeichnen anstatt als anonym. Denn grundsätzlich ist Bitcoin transparent, da jede Transaktion in der Blockchain öffentlich dokumentiert wird. Es fehlen allerdings Klartext-Name und IP. Es ist also öffentlich, was wann und wohin transferiert wurde, aber nicht, wer Sender und Empfänger sind, wer sich also hinter den Schlüsseln verbirgt. So gesehen, ist Bitcoin erstmal schon anonym.

Spätestens aber, wenn in “normales” Geld wie den Euro zurückgetauscht wird, gibt es Spuren. Der Kauf von Euro oder Verkauf gegen Euro ist nicht anonym. Wer sich bei den bekannten Bitcoin-Börsen anmeldet (und das tun die meisten), der ist hierüber sehr wohl identifizierbar. Hier müssen im Ident-Verfahren Name und Bankkonto angegeben werden.

Ist Bitcoin wirklich die bevorzugte Währung für Kriminelle?

Bei herkömmlichen Banküberweisungen steht der Name auf der Überweisung, bei Bitcoin eben nicht. Häufig kommt daher das Argument, dass Bitcoin im Darknet die bevorzugte Währung sei für Verbrecher, Drogenhändler, Waffenschieber und ähnliche lichtscheue Gestalten. Auszuschließen ist das nicht. Aber spätestens, wenn man Bitcoin in Euro tauschen möchte, wird es schwierig.

Bitcoins sind nicht wirklich anonym, sondern pseudonym. Bitcoins haben, im Gegensatz zu Bargeld, ein Gedächtnis. Bitcoin können durchaus mit einer Person in Verbindung gebracht werden, auch wenn es schwierig ist. Bitcoins sind deshalb nicht mehr oder weniger für Kriminelle geeignet wie Gold oder Bargeld, wo ebenfalls bis zu einem gewissen Grad Anonymität gewährleistet ist.

Ist da nicht eher zu fragen, wer mit welchem Interesse Bitcoin mit Kriminalität in Verbindung bringt? Bargeld speichert ja auch nicht immer und überall, wer was wem gegeben hat. Und es käme auch kein Mensch auf die Idee, alle als kriminell zu verdächtigen, nur weil sie das Briefgeheimnis für wichtig erachten.

Wer wirklich eine Straftat vorhat, findet sowieso Mittel und Wege.

Sind Bitcoin Betrug oder Schneeballsystem?

Interessanterweise kamen und kommen solche Vorwürfe auch von offizieller Seite, also Notenbanken, Staaten, oder großen Geschäftsbanken. So hat etwa die Zentralbank von Estland vor einigen Jahren Bitcoin unterstellt, es könne ein Schneeball-System sein. Fast schon legendär auch der Satz von JP-Morgan-Chef Jamie Dimon im Sommer 2017: “Bitcoin ist Betrug”. Dagegen nimmt sich die Aussage von Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele schon richtig gemäßigt aus. Er unterstellte Bitcoin zwar keinen Betrug, warnte aber davor, dass es kein geeignetes Medium sei, um Werte aufzubewahren.

Doch das sind eher politisch motivierte Aussagen. Fakt ist: Bitcoin selbst ist kein Betrug. Aber natürlich gab es schon Versuche mit Kryptogeld bzw. Bitcoin Betrug zu machen. So geriet etwa OneCoin im Frühjahr 2017 ins Visier der Finanzaufsichtsbehörde BaFin.

Wo gibt es bereits Restriktionen?

Da hinter Bitcoin die Idee steht, eine Währung zu schaffen, die Zahlungsverkehr ohne Banken erlaubt, nicht manipulierbar ist und von keiner Zentralinstanz kontrollierbar sein soll, liegt es auf der Hand, dass Notenbanken, Geschäftsbanken oder Staaten Bitcoin eher kritisch gegenüberstehen.

Der wohl populärste Fall ist China, wo sich der Staat zunehmend restriktiv zeigte, was zur Folge hatte, dass erst ICOs (Initial Coin Offerings) verboten wurden, und dann Anfang September 2017 sogar einige Bitcoin Börsen schließen mussten. Mit Restriktionen muss auch in Zukunft weiter gerechnet werden.

Weiterführende Informationen zu Kryptowährungen:

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