Die Italienische Halbinsel kann auf eine Tradition der Münzprägung zurückblicken, die bis in die Zeit der römischen Antike im 3. vorchristlichem Jahrhundert zurückreicht. Italienische Münzen im modernen, staatlichen Sinne werden seit der Gründung des Königreichs Italien im Jahr 1861 geprägt. Die damals als Umlaufwährung etablierte Italienische Lira blieb bis zur Einführung des Euro im Jahr 2002 die offizielle Währung des Landes. Lire-Goldmünzen zeigen zumeist Konterfeis italienischer Herrscher wie Vittorio Emanuele II. oder Umberto I. und weisen einen typischen Feingehalt von 900/1000 auf.

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Auch im vereinigten Italien blieb die Münzprägung stark dezentral. Sammler können aus einem breiten Spektrum an Goldmünzen verschiedener italienischer Prägeorte wie Rom, Genua, Venedig oder Milano (Mailand) auswählen. Zugleich erfolgte die Prägung in teils sehr hohen Stückzahlen, sodass viele italienische Handelsgoldmünzen heute mit geringem Agio angeboten werden. Die schönen historischen Münzen stellen daher für Anleger eine äußerst reizvolle Alternative zu modernen Bullionmünzen dar.

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Handarbeit aus "Schwäbisch Sibirien"