Stand: 25.11.2017 von Dr. Jürgen Müller 14 Kommentare

Im Netz gibt es viele Modellrechnungen über Sparpläne, um deren Sinnhaftigkeit unter dem Stichwort "Cost-Average-Effekt" zu demonstrieren. Diese Modellrechnungen beziehen sich zumeist auf eine relativ kurze Zeit (z. B. ein Jahr) und beinhalten oft auch keine Kosten wie z. B. Aufgelder für den Vertrieb, Einrichtungs- oder am Ende Kündigungskosten, Gebühren für Lagerung und Versicherung der Metalle, Handelsspannen beim Kauf und/oder Verkauf der Metalle. Im Zuge des Ausbaus unserer Homepage sind wir daher der Frage explizit nachgegangen, ob auch ein realer Sparplan inkl. dieser Kosten über einen längeren Zeitraum der Theorie folgt.

Die Einkaufsgemeinschaft existiert seit Juni 2005 und seit diesem Zeitpunkt ist es auch möglich, Sparpläne mit kleinen Beträgen zu realisieren. Und wir haben in der Tat einen Kunden, der seit September 2008 kontinuierlich einen Sparplan über 15 EUR Gold und 15 EUR Silber pro Monat bespart, d. h. seit neun Jahren.

Diesen realen Sparplan haben wir nachgerechnet, was wir im Folgenden darstellen und diskutieren möchten.

Hierbei gelten die folgenden Randbedingungen:

a) Nominale Lagerkosten:

  • bis März 2009: 1,8 Prozent p.a.
  • ab April  2009: 1,5 Prozent p.a.
  • ab September 2010: 1,2 Prozent p.a.
  • seit Juli 2013: 0,96 Prozent p.a. für Gold, 1,08 Prozent p.a. für Silber

(Anmerkung: Die effektiven Lagergebühren betragen nur ca. 0,8 Prozent p.a. und sind damit sogar noch etwas niedriger als die nominalen Gebühren).

b) Sparraten:

Monatliche Einzahlungen zu Beginn eines Monats über 30 EUR, hälftige Aufteilung in Gold und Silber.

c) Handelsspanne Umicore:

Seit November 2009 kauft die Einkaufsgemeinschaft die Edelmetalle direkt beim Hersteller Umicore in Hanau. Die Handelsspannen betragen:

  • Gold ca. 2,1 Prozent
  • Silber 3,4 Prozent

Die Handelsspannen von Umicore werden 1:1 an unsere Kunden weitergegeben, d. h. gekaufte Metalle befinden sich direkt nach dem Kauf mit diesen Spannen im Minus. Sie stellen demnach einen Kostenblock für den Sparer dar, der durch zukünftige Kurssteigerungen erst wieder ausgeglichen werden muss.

d) Entnahmen bzw. Verkäufe:

Bisher fanden keine Verkäufe aus dem Sparplan-Guthaben statt.

Die folgenden Graphiken zeigen die realen Entwicklungen dieses Sparplanes inklusive aller für den Sparer anfallenden Kosten (in unserem Fall der Lagergebühr der Einkaufsgemeinschaft und der Handelsspanne von Umicore).

1. Entwicklung des Goldanteils (15 EUR pro Monat)

Zeitliche Entwicklung des Goldanteils des Sparplanes 09/2008 - heute.

Abb. 1: Zeitliche Entwicklung des Goldanteils des Sparplanes 09/2008 - heute.
Quelle: Eigene Berechnungen, eigene Darstellung.


Die schwarze Kurve in Abb. 1 stellt die Summe der Einzahlungen dar, d. h. 110 Monate * 15 EUR = 1.650 EUR. Aufgrund der Regelmäßigkeit des Sparplanes ergibt sich eine lineare Funktion.

Der dargestellte Goldpreis entspricht dem Rückkaufwert von Gold, den Umicore täglich in seiner Homepage veröffentlicht [3]. Dieser wiederum richtet sich nach den Fixing-Kursen in London. Die Entwicklung wurde mit Beginn des Sparplanes auf den Wert 100 normiert (rechte Skala) und ist somit prozentual zu verstehen.

Die grüne Kurve in Abb. 1 entspricht dem realen Wert des angekauften Goldes, den der Sparer zu 100 Prozent bei einem Verkauf erlösen würde. Es ist gut zu erkennen, dass sich in den ersten Jahren des Sparplanes aufgrund steigender Goldnotierungen ein Mehrwert gegenüber dem eingezahlten Betrag ergibt.

In der Phase 09/2012 bis Ende 2013 sank der Rückkaufwert des Goldes (natürlich in Euro gerechnet) um - 35 Prozent, während der Depotwert des Sparers "nur" um - 19 Prozent sank (von 1.042,90 EUR auf 844,09 EUR). Der Goldteil des Sparplan befand sich zu diesem Zeitpunkt um - 10,7 Prozent "unter Wasser", d. h. hatte rund 11 Prozent weniger Wert, als bis dahin eingezahlt worden war (945 EUR eingezahlt vs. 844,09 EUR Wert).

Der Sparer lies sich hiervon jedoch nicht beeindrucken und kaufte beständig weiter nach und nutze somit in der Tat den Cost-Average-Effekt für sich aus, indem er zu niedrigeren Kursen mehr Gold hinzukaufen konnte, als bei den höheren Kursen im Jahr 2013. In den folgenden Jahren "erholte" sich dadurch der Wert des Sparplanes wieder und notiert aktuell mit 4,0 Prozent im Plus (1.650,- EUR eingezahlt vs. 1.716,55 EUR Wert).

2. Entwicklung des Silberanteils (15 EUR pro Monat)

Zeitliche Entwicklung des Silberanteils des Sparplanes 09/2008 - heute.

Abb. 2: Zeitliche Entwicklung des Silberanteils des Sparplanes 09/2008 - heute.
Quelle: Eigene Berechnungen, eigene Darstellung.


Beim Silberanteil sieht die Entwicklung aufgrund des stärker schwankenden Silberpreises leider nicht so positiv aus.

Auch für Silber wurden seit September 2008 1.650 EUR investiert (schwarze Gerade in Abb. 2). Die Entwicklung des Silberwertes auf Grundlage der von Umicore täglich gestellten Kurse, ist wiederum auf 100 normiert dargestellt (graue Kurve).

Wenig überraschend ist die grüne Kurve der Wertentwicklung des Silberanteils deutlich stärker schwankend als beim Gold. Im November 2014 z. B. lag der Wert des gekauften Silbers knapp - 26 Prozent unter dem bis dahin investierten Betrag (1.110 EUR eingezahlt vs. 823,09 EUR Wert). 

Im Zuge der Preiserholung bis Mitte 2016 konnte jedoch auch dieses Minus wieder schnell aufgeholt werden. In Zahlen: Während der Silberwert um + 44,5 Prozent stieg, stieg der Wert des angekauften Silbers um + 88, 7 Prozent (von 823,09 EUR auf 1.553,06 EUR). Aktuell liegt der Silberwert - 12 Prozent im Minus, was dem fallenden Silberkurs seit März 2017 geschuldet ist.

3. Gesamtentwicklung des Depots (30 EUR pro Monat)

Addiert ergibt sich für den Gesamtwert des Sparplanes folgende Entwicklung.

Zeitliche Gesamtentwicklung des Sparplanes 09/2008 - heute

Abb. 3: Zeitliche Gesamtentwicklung des Sparplanes 09/2008 - heute.
Quelle: Eigene Berechnungen, eigene Darstellung.


In Summe wurden vom Sparer 3.300,- EUR in Gold und Silber angelegt. Stand 10.11.2017 war das hierfür angekaufte Metall gemäß Umicore-Kursen 3.139,62 EUR wert, d. h. der Sparplan rangiert derzeit mit - 4,9 Prozent knapp im Minus.

Fazit dieser Realbetrachtung:

Die Gesamtentwicklung aus Gold- und Silberanteil zeigt bei steigenden Metallpreisen (bis 09/2012) eine deutliche Rendite zum eingesetzten Kapital, und gleichzeitig in Zeiten fallender Kurse eine deutliche Reduzierung der Verluste. Die Diversifizierung in Gold und Silber trägt ebenfalls zu einer deutlich geringeren Schwankung des Depotwertes bei.

Insgesamt sind selbst nach neun Jahren Laufzeit die Lagergebühren und die Handelsspanne definitiv nicht so ins Gewicht gefallen, dass eine unverhältnismäßige Reduzierung des Kundenkapitals stattgefunden hätte. Sollten die Kurse in Zukunft wieder steigen, sollte auch der Wert des Sparplanes wieder stärker steigen, als die zugrunde liegenden Metallwerte.

Die vorliegende Rechnung konnte demnach die positiven Effekte eines regelmäßigen Sparplanes bestätigen. Weitere Berechnungen und Analysen, die Sie unter www.ekg-silbersparplan.de einsehen können, legen zudem nahe, dass selbst der Zeitpunkt des Startes eines Sparplanes nicht von entscheidender Bedeutung ist [4]. Eine Streuung des Anlagebetrages über mehrere Metalle ist ebenfalls zu empfehlen. Lagerkosten über einem Prozent pro Jahr sind zu vermeiden.


Dr. Jürgen Müller
Einkaufsgemeinschaft für Sachwerte GmbH
www.goldsilber.org


Entwicklung eines realen Sparplanes
Dr. Jürgen Müller (Einkaufsgemeinschaft für Sachwerte GmbH) - Herr Dr. Müller ist Geschäftsführer der Einkaufsgemeinschaft für Sachwerte GmbH, die Edelmetalle physisch bankenunabhängig für Kunden handelt und in der Schweiz lagert. Er ist Autor von mehreren Fachbüchern wie der "Drei Speichen Regel" und "Gold: 10.000 Dollar?".
Webseite des Autors:
www.goldsilber.org
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Kommentare [14]
  • von Moses | 26.11.2017, 16:13 Antworten

    Ich sehe bei diesem Sparplan keine positiven Effekte.
    Ein Verlust von 4,9% ist alles andere als Knapp,Inflationsrate noch gar nicht eingerechnet.
    Selbst auf dem Sparbuch mit 0,1% Verzinsung schneide ich besser ab.

    • von Boss | 26.11.2017, 17:42 Antworten

      Du bist wirklich Moses was :)...

      Mal beachtet das Gold und Silber seit dem eine negative Entwicklung hatten?

      Wer heute das Sparbuch als Geldanlage noch sieht.....
      Ich schweige lieber...

      • von Moses | 26.11.2017, 19:41 Antworten

        Sparbuch ist hier nur ein Preisvergleich fürs negative.
        Ich investiere 60% in Aktien,20% in Gold und 20% in Bargeld für die Dinge des täglichen Lebens, inkl. Reparaturen und Neuanschaffungen.
        Ich freue mich trotzdem daß es hier bei gold.de noch jemand gibt der eine negative Entwicklung bei Gold und Silber erkennt.
        Ich kann einem Sparplan der nach 9 Jahren mit 4,9% im Minus steht nichts positives abgewinnen.

        • von Klaus | 27.11.2017, 11:04 Antworten

          Dem kann ich mich nur anschließen. Bis heute war dieser Sparplan eine reine Geldvernichtung.
          Zu dem ist der Goldpreis aktuell nicht zu niedrig sondern viel zu hoch bewertet.

          Der Goldpreis dürfte heute eher bei 500 $ liegen. Bestenfalls bei rund 750 $. Wer es nicht glaubt kann gerne noch mal den Artikel „Trotz Börsenturbulenzen hält der Druck auf den Goldpreis an“ auf GOLD.DE ansehen. Und dort insbesondere den Chart „So entwickelte sich der Goldpreis in Dollar 1973 – 2017“. Diese Chart zeigt sehr deutlich, dass der Goldpreis - von Überhitzungen abgesehen – üblicherweise in einer Rage von 250 – 500 $ verläuft. Der Goldpreis ist somit auf dem aktuellen Niveau immer noch zu hoch.

          • von blo-rakane | 27.11.2017, 15:28 Antworten

            @ Klaus, nun mal zu den Fakten! Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat für 2015 berechnet, dass 90. Perzentil bei 870 USD/Unze. und 50. Perzentil bei knapp 600 USD/Unze liegt (Das 90. Perzentil beschreibt das Kostenniveau, zu dem 90% der Minen profitabel arbeiten können).
            Wenn physisches Gold ,laut ihrer Aussage so „überteuert“ ist, warum kaufen allgemein die Zentralbanken/Banken und explizit China und Russland zur Zt. wie „blöde“physisches Gold , als gäbe es kein „Morgen“?

            • von Klaus | 27.11.2017, 18:49 Antworten

              @ blo-rakane: Die Zentralbanken kaufen auch kein Gold. Von September 2016 bis Juli 2017 haben lediglich die Zentralbanken Russland (ca. 164 t) und die Türkei gekauft. Selbst die Zentralbank China hat lediglich ihren Bestand um ca. 5 t erhöht. Alle anderen Zentralbanken habe in diesem Zeitraum nichts zugekauft.
              Nachzulesen unter ANLAGEGOLD.DE oder zu recherchieren unter World Gold Council (WGC).

  • von Dr. Jürgen Müller | 27.11.2017, 16:53 Antworten

    Guten Abend,
    als Autor dieses Artikels freue ich mich über die entstandene Diskussion. Von einer "reine Geldvernichtung" bei einem aktuellen Minus von 5% zu sprechen, schießt auch meiner Meinung nach etwas über das Ziel hinaus. Sicherlich wäre es für den Sparer besser gewesen, er hätte im September 2008 die 3.000 EUR in Edelmetalle investiert. Der Depotwert wäre heute sicherlich im Plus. Aber woher nehmen wenn nicht stehlen? Wenn man pro Monat nur einen kleinen Betrag "abzwacken" kann? Vielleicht ist ein Follow-Up Artikel in ein paar Jahren aufschlussreich, was beim nächsten Upleg der Edelmetalle mit dem Depotwert passiert sein wird. Dass dieser kommt, bin ich mir auch sehr sicher. Nach meiner Kenntnis liegen die Förderkosten global gesehen aktuell im Mittel im vierstelligen Dollarbereich, sodass sich ein Goldpreis von 500 Dollar sehr sehr unwahrscheinlich darstellt. Keine Mine würde mehr produzieren und die Nachfrage würde das Angebot bei weitem übersteigen. Abgesehen davon: Man kauft physische Edelmetalle primär auch zur Absicherung und Diversifikation. Zentralbankgeld kommt und geht (speziell in einem völlig ungedeckten Papiergeldstandard, wie wir ihn seit 1971 haben), Gold bleibt.

  • von blo-rakane | 27.11.2017, 20:00 Antworten

    @Klaus, dass sehe ich anders. Hier ein paar Bsp., da steht Aussage gegen Aussage ! "Russland plant weitere Goldkäufe!" Seit der Finanzkrise hat ein Umdenken bei den Notenbanken weltweit eingesetzt. Vor der Krise verkauften Zentralbanken netto zwischen 400 und 500 Tonnen Gold jährlich. Inzwischen kauften sie jährlich rund 450 Tonnen, angeführt von Russland und China.“ Quelle:Handelsblatt.
    " Russland und China Gold statt Dollar!" Seit Monaten beziehungsweise Jahren ist zu sehen, dass die beiden Großmächte Russland und China ihre Goldreserven aufstocken. Gleichzeitig werden immer wieder die amerikanische Währungsdevisen auf den Markt geworfen. Beide wollen sich von der Weltleitwährung des US-Dollars lösen. Ein Schema, dem seit einiger Zeit auch die Türkei folgt. Quelle NES Group. "Warum Russland nur noch Gold kauft – und seine Dollar verramscht". Quelle: Focus 24.03.2017 .
    Während sich immer mehr Menschen auf Bitcoin und andere Kryptowährungen konzentrieren, setzen Russland und China verstärkt auf Gold zur Deckung ihrer Währungen. Chinesen und Russland kaufen Gold wie verrückt Das Goldförderland Australien hat die Goldexporte nach China bekannt gegeben: Demnach wurden im ersten Quartal 2017  57,4 Tonnen Gold von Australien nach China (incl. Hong Kong) exportiert, dies ist nach 37,2 Tonnen im Vorjahresquartal eine drastische Steigerung und so viel wie in keinem Q1 der letzten 10 Jahre.77% des australischen Goldes wird von China gekauft. Mittlerweile kaufen die Chinesen 77% der australischen Goldexporte auf. Von 75 Tonnen exportierten Goldes im ersten Quartal diesen Jahres also 57,4 Tonnen, nächstgrößerer Abnehmer der australischen Exporte ist Großbritannien mit abgeschlagenen 7 Tonnen Gold.Quelle: Anlage Gold 24 de..usw..usw..Gruss an alle!

    • von Moses | 27.11.2017, 22:17 Antworten

      Russland,China,Türkei,Indien kaufen zwar in großen Mengen Gold aber welche Auswirkung hat das auf den Goldpreis?
      Koreakrise,USA-Schuldenkrise,Euro-Finanzkrise uä.?
      Der Goldpreis sollte eigentlich steigen,aber er fällt.
      Grund: Überproduktion und mangelnde Nachfrage.
      Es wird viel mehr gefördert als gebraucht wird.
      Bitcoins dürften die Goldnachfrage auch etwas drosseln.

  • von Toni | 28.11.2017, 08:42 Antworten

    Wer pro Monat nur 30 Euro zum Sparen hat, ist eindeutig mit anderen Sparformen besser bedient. Der Artikel verdeutlicht, dass die Intention in EM zu investieren eine andere als Vermehrung ist.
    Wer diese 30 Euro als "Spielgeld" hat, freut sich irgendwann über das Glänzende EM. Denn monatlich für 30 Euro grammweise einkaufen ist eher noch schlechter. Diese Rechnung könnte man natürlich auch einmal aufstellen.

    • von Dr. Jürgen Müller | 29.11.2017, 15:41 Antworten

      Lieber Toni,
      die Ergebnisse meiner Berechnungen sind mathematisch proportional skalierbar. Ihr Argument "monatlich für 30 Euro grammweise einkaufen ist eher noch schlechter" verstehe ich nicht, da der Sparplan doch genau dies tut. Welche anderen Sparformen für 30 €/Monat schlagen Sie vor?

  • von Christian Schmidt | 28.11.2017, 21:03 Antworten

    Christian Schmidt
    Kundennummer: 05506

    Sehr geehrter Herr Müller,

    Vielen dank für diesen Artikel. Ist es Ihnen möglich eine ähnliche Grafik bei meinen bisherigen Einzahlungen zu machen ? Außerdem investiere ich auch in Technologiemetalle.

    Freundlicher Gruß

    • von Dr. Jürgen Müller | 29.11.2017, 15:50 Antworten

      Lieber Herr Schmidt, vielen Dank, dass Sie sich hier als hoffentlich zufriedener Kunde unserer EKG outen. Ich habe die Berechnungen für diesen Artikel zeitintensiv manuell vorgenommen, sodass ich dies leider nicht für jeden unserer 5.100 Kunden tun kann. Ich bitte Sie um Verständnis.

  • von Sam vom SV Waldhof 07 | 06.12.2017, 00:59 Antworten

    Gibt es den Sparplan? WKN?
    Bin mir zu 100% sicher, dass der Goldpreis heute in einem Jahr wesentlich höher stehen wird als heute! Außerdem hat ein unbekannter Investor 1 Mrd. Euro in einem Goldcall investiert mit Basis 3000$. Dies gibt einem zu denken

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