Stand: 25.04.2020 von © Gold.de Redaktion / AB
Lange galt die Geldpolitik von Zentralbanken nur als verstaubtes Expertenthema. Doch spätestens seit der Finanzkrise 2007/08 ist die Geldpolitik der EZB auch in der breiten Öffentlichkeit angekommen. Seitdem wird sie kontrovers diskutiert. GOLD.DE hat die Argumente übersichtlich gegenüber gestellt.
Geldpolitik der EZB: Die PROs, die CONTRAs
Das Wichtigste in Kürze
  • Vor allem Geldmengenausweitung wird diskutiert
  • Finanzkrise 2007/08 war Auslöser
  • Befürworter sehen geglücktes Krisenmanagement
  • Kritiker sehen Gefahren bis hin zum Ende des Euro

Aufgaben und Instrumente der EZB

Die europäische Zentralbank ist keine normale Geschäftsbank. Als Währungshüterin des Euro besteht ihre Aufgabe darin, die Geldpolitik zu steuern. Da der Euro-Raum viele Staaten umfasst, gilt die europäische Zentralbank als supranationale Organisation.

Zu den Aufgaben der EZB zählt die Sicherung von Preisstabilität, die Sicherung einer ausgeglichenen konjunkturellen Entwicklung im Euro Raum sowie als Wunschziel knapp 2 % Inflationsrate.

Um diese Ziele zu erreichen, hat die EZB diverse geldpolitische Instrumente. Besonders in der Diskussion steht dabei die Ausweitung der Geldmenge.

Kontrovers diskutiert: Die EZB-Geldpolitik

Befürworter der EZB-Geldpolitik sehen ein geglücktes Krisenmanagement. Gerade die Politik der Geldmengenausweitung habe die drohende Crashgefahr im Gefolge der Finanzkrise 2007/08 vermieden. Mehr noch: Ob Inflation, Arbeitslosigkeit oder Wachstum, Deutschland habe sich in den letzten Jahren (Corona einmal ausgenommen) wirtschaftlich gut entwickelt.

Die Kritiker sehen in dieser Politik ein maßloses "Geld drucken". Geld würde entwertet, mit ungeahnten Folgen. Dies reicht hin bis zu regelrechten Crash-Prophezeiungen, dass das Ende des Euro unausweichlich sei. Besonders scharf wird diese Kritik von Ökonomen der sogenannten "Österreichischen Schule" vertreten. Manche Vertreter dieser akademischen Denkschule setzen sich auch für die Wiedereinführung eines Goldstandards ein.

Geldpolitik der EZB: Die Kontroversen

Kontroverse "Nullzinspolitik / niedriger Leitzins"

Der Leitzins wird von der EZB festlegt. Da der EZB Leitzins der Preis ist, zu dem Geschäftsbanken Geld bei der Zentralbank aufnehmen oder anlegen, ist er das wichtigste Instrument der Geldpolitik, da Geschäftsbanken diese Konditionen an ihre Kunden weitergeben. Seit langem steht der Hauptrefinanzierungssatz bei 0% (Nullzins), der Einlagensatz sogar bei -0,4 % (Negativzins)

DIE PROs DIE CONTRAs
Ein niedriger EZB Zinssatz sorgt für geringere Schuldzinsen. Darlehen für Häuslebauer oder Konsumentenkredite werden billiger Ein niedriger EZB Zinssatz schmälert Guthaben Zinsen. Anleger in Zinsprodukte haben nicht nur weniger Rendite, sie werden aktuell sogar indirekt enteignet
Da Geld wenig Zinsen abwirft und Privatkredite günstig sind, konsumieren Privatverbraucher mehr. Dies kurbelt die Wirtschaft an Da Geld wenig Zinserträge abwirft, gefährdet dies die Altersvorsorge. Durch niedrige Zinsen sind Lebensversicherer / Rentensysteme tendenziell gefährdet
Produzierende Unternehmen machen gute Geschäfte. Die Wirtschaft brummt, weniger Arbeitslose, Staat nimmt mehr Steuern ein Kreditgeber machen schlechte Geschäfte. Banken haben weniger Eigenkapital, vergeben weniger Kredite. Entlassungen, Schließungen
Unternehmenskredite werden billiger. Firmen machen mehr Investitionen. Dies kurbelt die Wirtschaft an Pensionskassen der Unternehmen haben wegen Nullzinsen Finanzierungsprobleme
Eine Politik des billigen Geldes (=niedriger Leitzins) wertet in der Theorie die eigene Währung ab Entgegen dieser Lehrmeinung legt der Euro z.B. gegenüber dem Dollar und vielen anderen Währungen schon seit längerem zu
Ein schwacher Euro ist gut für Export. Firmen werden im Ausland wettbewerbsfähiger Ein schwacher Euro ist schlecht für Import. Rohstoffe auf Dollarbasis verteuern sich
Nachfrage nach alternative Anlageformen wie Aktien oder Immobilien steigt Aktien oder Immobilien begünstigen tendenziell Reiche. Kleinsparer dagegen werden tendenziell benachteiligt.

Kontroverse "Sicherung des Euro"

Erklärtes Ziel der EZB ist, den Euro für die aktuellen Mitgliedsstaaten unter allen Umständen zu erhalten. “Whatever it takes to preserve the Euro” war im Jahre 2012 das markante Statement von EZB Präsident Draghi.

DIE PROs DIE CONTRAs
Ein Europa ohne Grenzen ist ein erstrebenswertes politisches Ziel. Der Euro ist dafür hilfreich Die Wirtschaftskraft der einzelner Euro-Staaten ist zu unterschiedlich für eine gemeinsame Währung
Ein Wirtschaftsraum, der nur aus gleichstarken Subjekten besteht, ist utopisch. Ein Gemeinschaftsgedanke ist ja genau dadurch definiert, dass der Starke dem Schwachen hilft. Da es keine nationalen Währungen gibt, sind verschuldete Länder in der Gemeinschaftswährung “Euro” verschuldet. Die Zeche für hochverschuldete Länder zahlen die wirtschaftlich starken Länder
Stichwort "Länderfinanzausgleich": Niemand käme in Deutschland auf die Idee, für wirtschaftlich schwache Bundesländer den Austritt aus der Gemeinschaft zu fordern Hochverschuldete Länder wie Griechenland sollen raus aus dem Euro. Wenn solche Länder auf Dauer alimentiert werden, dann hindert das deren wirtschaftliche Gesundung.
Es ist nicht Aufgabe der EZB, Politik für Deutschland zu machen, sondern Politik für den Euro Wenn Menschen sich benachteiligt fühlen, dann kann dies nationalistische und anti-europäische Tendenzen fördern

Kontroverse "QE-Politik"

Wenn ein Staat Geld braucht, dann kann er eine Anleihe ausgeben. Hier kommt die "QE" Politik ins Spiel. QE steht für Quantitative Easing (englisch, quantitative Lockerung). Damit gemeint ist eine Ausweitung der Geldmenge dadurch, dass die EZB im großen Stil Anleihen ankauft, vor allem Staatsanleihen. Auch als “Expansive Geldpolitik” oder “expansive Offenmarktpolitik” bezeichnet.

Da die EZB selbst keine Staatsanleihen direkt von Staaten ankaufen darf (das wäre monetäre Staatsfinanzierung, und somit verboten), kauft sie die Staatsanleihen bei Geschäftsbanken. Die Folge: Geld wird in das Finanzsystem gepumpt. Von Kritikern werden die EZB Anleihenkäufe auch salopp als “Geld drucken” formuliert. Zudem sinken die Zinsen für Anleihen.

In der Diskussion stehen vor allem Anleihen hochverschuldeter Staaten. Viele Ökonomen halten die QE-Politik für riskant. Andere Ökonomen halten QE-Maßnahmen für ein probates Mittel um Deflation abzuwenden, wenn herkömmliche Steuerungsmaßnahmen wie Leitzinssenkungen nicht eingesetzt werden können, weil die Zinsen bereits auf 0 sind.

DIE PROs DIE CONTRAs
Staatsbankrotte von Staaten des Euro-Raums können vermieden werden Auch Anleihenkäufe der EZB im Rahmen des QE-Programms sind rechtlich umstritten. Vorwurf: Unerlaubte Staatsfinanzierung
Zinsen am Anleihenmarkt sinken. Das begünstigt verschuldete Staaten, weil sie frisches Geld bekommen durch die Ausgabe neuer Anleihen zu geringen Zinsen Lebensversicherer und andere institutionelle Anleger, die viel in Staatsanleihen investiert sind, haben Probleme, Rendite zu erwirtschaften
Indem die EZB von Geschäftsbanken Staatsanleihen verschuldeter Länder ankauft bzw. als Sicherheit für Kredite akzeptiert, wird die EZB der wichtigen Aufgabe einer jeden Zentralbank gerecht: In der Krise den Markt flüssig halten. Geschäftsbanken werden liquider und können somit ihrerseits leichter Kredite vergeben. Finanzmärkte werden mit Geld regelrecht geflutet. Anleihenkauf ist nichts anderes als Gelddrucken per Knopfdruck. Wenn die EZB eine Anleihe von einer Geschäftsbank kauft, wird dies “per Knopfdruck” in die eigene Bilanz verbucht. Entsprechend erscheint bei der verkaufenden Geschäftsbank dieses Geld auf deren Konten. Durch weitere Kreditvergabe wird noch mehr weiteres Geld geschaffen (=”Giralgeld”).
Kredite sind das Schmiermittel der Wirtschaft. Geschäftsbanken vergeben nicht automatisch Kredite, wenn Wirtschaftsaussichten in den verschuldeten Ländern schlecht sind, Zinsen niedrig sind, oder allgemein die Ertragslage der Banken schlecht ist
Die Maßnahmen greifen langsam, die Wirtschaft im gesamten Euroraum gewinnt an Schwung, man nähert sich der gewünschten Inflationsrate. Im Januar 2018 haben einige Agenturen das Rating für Griechenland und Spanien, also deren Kreditwürdigkeit, wieder angehoben. Auch wurde von der EZB angekündigt, dass das QE Programm langsam zurückgefahren werden soll. Der Ankauf von Staatsanleihen hoch verschuldeter Länder ist nichts anderes als Konkursverschleppung und endet im finalen Crash. Was ist, wenn so ein Land aus der Währungsunion aussteigt? Das Risiko einer Staatsinsolvenz wird übertragen auf die EZB und ihre Nationalbanken. Besser wären geordnete Staatsinsolvenzen der betreffenden Länder
Die Kaufkraft des Euro ist stark Der Euro verliert an Wert. Übermäßiges Gelddrucken bedeutet Geldentwertung.
Die QE Politik ist vor allem in Deutschland stark umstritten. In anderen Ländern sieht man das viel gelassener und ist gängige Praxis. Viele Ökonomen verweisen auf erfolgreiche QE-Politiken in anderen Ländern (z.B. USA) Als wirtschaftliches starkes Land zahlt Deutschland die Zeche. Genauer: die Bundesbank, und somit letztlich der Steuerzahler
Frisches Geld beugt Deflation vor Geldschwemme erzeugt verzerrte Märkte, Gefahr von Überhitzung oder Spekulationsblasen durch billiges Geld
Die Strategie, Staatsanleihen verschuldeter Länder zu kaufen, ist psychologisch ein starkes Signal der EZB an die Finanzmärkte, dass man an Staatsbankrotte im Euroraum nicht glaubt. Das aktuelle QE-Programm der EZB wird zwangsläufig im Crash enden

Kontroverse "Inflation"

Erklärtes Ziel der EZB ist eine Inflation von knapp unter 2 %. Bei diesem Wert sieht die EZB ihr Mandat zur Sicherung von Preisstabilität als erfüllt.

DIE PROs DIE CONTRAs
Inflation begünstigt tendenziell den Schuldner Inflation schadet tendenziell dem Gläubiger
Die meisten Ökonomen halten heute eine moderate Inflation für erstrebenswert Inflation entwertet Geld
Moderate Inflation kurbelt tendenziell die Wirtschaft an, da Geld schneller ausgegeben wird. Verbraucherpreise steigen, das Leben wird “teurer”
Entscheidend ist nicht die Inflation, sondern die reale Kaufkraft, also dass Löhne und Gehälter im selben Maß steigen wie das allgemeine Preisniveau Der Anstieg von Löhnen und Gehältern hinkt meist dem allgemeinen Preisanstieg hinterher, genauso wie Zinsanpassungen. Sind Zinsen auf Erspartes niedriger als die Inflation, verlieren Sparer real Geld.

Kontroverse "Target2-Salden"

Zahlungen in oder aus Euro-Staaten gehen nur über die jeweiligen Notenbanken der beteiligten Länder. Die EZB fungiert dabei als zentrale Verrechnungsstelle. Um diesen Zahlungsverkehr zu koordinieren, wurde Target eingeführt. Es ist die Abkürzung für “Trans-European Automated Real-time Gross Settlement Express Transfer System” und ist salopp formuliert eine Art Verrechnungskonto zwischen einzelnen Euro Staaten. Die “2” bedeutet, dass es sich um ein Update des ursprünglichen Target-Systems handelt.

Wenn etwa ein griechischer Unternehmer deutsche Autos kauft, dann räumt die deutsche Bundesbank der Geschäftsbank des deutschen Autoherstellers ein Guthaben ein. Dieses Guthaben landet letztlich auf dem Konto des Autoherstellers. Umgekehrt belastet die griechische Zentralbank das Konto der Geschäftsbank des griechischen Autoimporteurs. Dieser Betrag wird letztlich vom Konto des Autoimporteurs abgebucht.

Da die deutsche Bundesbank natürlich kein Geld an die Geschäftsbank des deutschen Autoherstellers zu verschenken hat, sondern im Auftrag der griechischen Notenbank tätig ist, verbucht sie gleichzeitig eine Target-Forderung gegenüber der griechischen Nationalbank. Umgekehrt entsteht bei der griechischen Nationalbank eine Target-Verbindlichkeit gegenüber der deutschen Bundesbank. Jetzt kommt die EZB ins Spiel: Da sie als Vermittler fungiert, bestehen Forderungen und Verbindlichkeiten der jeweiligen Nationalbanken letztlich gegenüber dem EZB-System.

In der Diskussion stehen vor allem die hohen Targetforderungen der Bundesbank, entstanden dadurch, dass Deutschland als wirtschaftsstarke Exportnation beispielsweise weit mehr Waren nach Griechenland exportiert als umgekehrt. Um bei obigem Beispiel zu bleiben: Manche Experten betrachten dies als eine Art Kredit, den die Bundesbank der griechischen Nationalbank gewährt hat. So gesehen hätte letztlich die Bundesbank den deutschen Autohersteller bezahlt, da die Bundesbank eine Forderung gegenüber dem EZB-System hat, die rechtlich keine Fälligkeit besitzt.

DIE PROs DIE CONTRAs
Solange die EZB und der Euro existieren, gibt es kein Problem. Sollte die EZB einmal nicht mehr existieren, fallen auch die dort geführten Konten mit Schulden und Guthaben weg. Schuldner bräuchten Gläubigern nichts zu bezahlen, da die Forderungen letztlich gegenüber der EZB bestehen. Die Zeche zahlen die Zentralbanken großer Gläubigerländer wie Deutschland, somit der Steuerzahler (Haftungsrisiko)
Solange kein Land aus dem Euro austritt, gibt es kein Problem Wenn ein Land wie Griechenland aus dem Euro austritt, müsste die EZB ihre Forderung gegenüber der griechischen Notenbank abschreiben. Entsprechend ihrem Anteil müsste die deutsche Bundesbank einen großen Teil der Verluste mittragen. Die Zeche zahlen die Zentralbanken großer Gläubigerländer wie Deutschland, somit der Steuerzahler (Haftungsrisiko)
Targetsystem hält das Eurosystem zusammen, da es Ländern mit Leistungsbilanzdefiziten hilft Länder mit einem negativen Target2 Saldo haben faktisch gesehen einen unbegrenzten Dauer-Dispokredit. Diesen de-facto Krediten steht kaum Wirtschaftsleistung gegenüber. Deutschland ist erpressbar, weil es aus diesem System faktisch nicht mehr austreten kann.

Wer hat recht?

Diese Diskussionen werden maßgeblich von den politischen Ordnungsvorstellungen der jeweiligen Protagonisten bestimmt. Im Gegensatz zu Naturwissenschaften gibt es in der politischen Ökonomie keine exakten Wahrheiten, sondern politische Positionen. Die beiden großen Pole sind auf der einen Seite die Befürworter staatlicher Steuerungen, auf der anderen Seite die Verfechter eines möglichst freien Marktes, denen jeder Steuerungsversuch einer Zentralbank suspekt ist. Beide Seiten reklamieren für sich, im Sinne des Gemeinwohls die bessere Lösung zu haben.

Dazu kommt, dass die EZB-Geldpolitik ein komplexes Thema ist und daher anfällig für populistische Verkürzungen.

Nur ein Beispiel ist die plakative These Nullzinsen enteignen Sparer. Es ist richtig, dass Mickerzinsen, so sie denn niedriger sind als die Inflationsrate, den Sparer schleichend enteignen.

Das Argument greift aber zu kurz, wenn man außer Acht lässt, dass in Niedrigzinsphasen eben auch Kredite billiger werden. Schulden für Wohnungsrenovierung, das neue Auto oder die neue Küche werden günstiger. Auf dieser Seite bleibt dem Privathaushalt sozusagen mehr in der Tasche. Was in der Summe besser ist, muss individuell ausgerechnet werden.

Nimmt man jetzt noch hinzu, dass in Niedrigzinsphasen Anlagegeld in andere Anlageklassen fließt und daher Aktien, Immobilien oder auch Gold eine überdurchschnittliche Rendite abwerfen können, dann wird deutlich, dass jeder Anleger selber verantwortlich für seine Entscheidung ist.

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von hajo | 07.10.2018, 12:41 Antworten

Die EZB betreibt eindeutig Staatsfinanzierung und jemand wird die Zeche bezahlen müssen!
Dreimal dürft Ihr raten wer...

von Ed von Schleck | 27.01.2018, 21:04 Antworten

Toller Artikel, nen Fazit der Redaktion fehlt mir.

1 Antwort an Ed von Schleck anzeigen
von Goldsammler | 27.01.2018, 08:35 Antworten

Hätten die Notenbanken und Staaten, die Sup-prime-Krise laufen lassen, nicht mit Gewalt durch bail-out, eingegriffen, wären wir heute vermutlich weiter. Der aufgeblähte Bankensektor hätte sich deutlich reduziert, die heutigen Blasen wären uns erspart geblieben.

3 Antworten an Goldsammler anzeigen
von bling bling | 26.01.2018, 16:54 Antworten

die denken wohl ich als deutscher staatsbürger bürge mit meinem besitz und leben für europa - "ich gelobe..." pffffff - die spinnen doch die römer.
alles geld abheben und zu je ein fünftel bar in euro, chf, gold, yuan und rubel.
woher kommen die anleihen (aus dem boden gestampft ?), die für so viele milliarden und billionen monatlich / jährlich gekauft werden?

von Golden Girl | 25.01.2018, 19:16 Antworten

Gute Übersicht!

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