Stand: 03.09.2020
Was ist Inflation und wie hoch ist die aktuelle Inflationsrate? Wer profitiert davon, wer hat Nachteile? Ab wann ist Inflation gefährlich, und wie kann ich mich schützen? Antworten inklusive Inflationsrechner hier.

Aktuelle Inflation Deutschland

-0.20% im November 2020
Veränderungsrate zum Vorjahresmonat in %

Inflationsrechner

Inflationsrechner zur Berechung der Kaufkraft Ihres Geldes nach einer bestimmten Anzahl von Jahren sowie zur Ermittelung der inflationsbedingten Preissteigerung.
%
Jahre
Ergebnis Kaufkraftverlust
Ein Geldbetrag von 1.000,00€ hat bei einer jährlichen
Inflationsrate von 2% in 5 Jahren noch eine Kaufkraft von:
905,73 EUR
Dies entspricht einem Kaufkraftverlust von 9,43% Prozent.
Ergebnis Preissteigerung
Ein Produktpreis von 1.000,00€ erhöht sich bei einer jährlichen
Inflationsrate von 2% in 5 Jahren auf:
1.104,08 EUR
Dies entspricht einer Preissteigerung von 10,41% Prozent.

Entwicklung Inflation Deutschland

Entwicklung Veränderungsrate zum Vorjahresmonat in %

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Inflation: Das Wichtigste in Kürze
  • Inflation = allgemeiner Preisanstieg
  • Synonym oft auch "Geldentwertung" oder "Kaufkraftverlust" genannt
  • Hiervon zu unterscheiden ist die reale Kaufkraftentwicklung
  • Leichte Inflation von knapp unter 2 % explizites Ziel der EZB
  • Schutz vor Geldentwertung bieten Sachwerte
Inflationsraten Deutschland
Inflationsraten Deutschland 2005 - 2019

Inflation einfach erklärt

Frau Meier kauft im Supermarkt ein Pfund Kartoffeln. Die Preise sind, einmal mehr, gestiegen. Wieder zuhause erfährt sie, dass ihr Friseursalon ebenfalls die Preise erhöht hat. Auch ihre Haftpflichtversicherung hat die Beiträge angehoben. "Alles wird teurer", schimpft sie.

Womit Frau Meier bereits eine sehr gute Erklärung von Inflation gegeben hat. Denn wenn sich nicht nur der Preis für ein einzelnes Produkt erhöht, sondern das allgemeine Preisniveau, also die Lebenshaltungskosten insgesamt für Waren und Dienstleistungen, dann spricht man von Inflation.

Das Wort leitet sich ab vom lateinischen inflatio und bedeut "Aufblähen". Oder anders ausgedrückt: Geld verliert an Kaufkraft. Man bekommt weniger für dasselbe Geld.

Ursachen & Gründe

Hierüber sind sich Ökonomen uneins. Die akademische Ursachenforschung hängt nämlich wesentlich davon ab, unter welchen theoretischen Prämissen man die Sache betrachtet.

Resultiert ein Preisanstieg daraus, weil Produkte teurer geworden sind, oder weil Geld an Wert verloren hat?

Monetäre Inflationstheorien

Vertreter dieser Theorien sehen als wesentliche Ursache von Inflation die unkontrollierte Ausweitung der ungedeckten Geldmenge. Salopp formuliert: "Geld wird gedruckt". Steht aber die Geldmenge einer Volkswirtschaft nicht im passenden Verhältnis zur Gesamtmenge an Waren und Dienstleistungen, würde Geld weniger wert, das gesamte Preissystem wäre verzerrt. Im Umkehrschluss bedeute dies Preissteigerungen. Anhänger dieser Theorien finden sich insbesondere in rechtskonservativen Ökonomenkreisen rund um die "Österreichische Schule".

Nichtmonetäre Inflationstheorien

Der Fokus der Betrachtung liegt hier weniger auf Geld, sondern auf dem Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage sowie den Produktionsfaktoren. Um bei obigem Beispiel zu bleiben: Vereinfacht würde man hier sagen, die Preise für Kartoffeln sind gestiegen, weil der Bauer höherer Produktionskosten hat. Das können etwa sein gestiegene Kosten für Landmaschinen oder Diesel, gestiegene Lohnkosten oder höhere Zinsbelastungen für den Betrieb. Preise für Kartoffeln können demzufolge aber auch steigen aufgrund von Missernten, also einer Angebotsknappheit.

Keynesianische Theorien sehen zudem Staatsausgaben wie Verschuldung allgemein als probates Mittel, um die Wirtschaft anzukurbeln (="deficit spending").

Inflation Deutschland: Die Messung

Je nach akademischer Denkschule gibt es unterschiedliche Herangehensweisen, Ergebnisse und Interpretationen. Unschärfen bei der Messung sind grundsätzlich auch nicht vermeidbar.

Als mehrheitlich akzeptierte Grundlage gilt der repräsentative durchschnittliche Warenkorb. Dieser enthält 650 Güter und Dienstleistungen, unterteilt in 12 Kategorien. Die Kategorien mit der jeweiligen Gewichtung werden alle fünf Jahre neu erstellt; die Preise selbst werden monatlich ermittelt und kumuliert. So können etwa Lebensmittelpreise gestiegen sein, während der Heizölpreis gefallen ist. Man nennt das auch Verbraucherpreisindex oder Lebenshaltungskostenindex. In Deutschland macht die monatlichen Preiserhebungen das Statistische Bundesamt: Warenkorb Kategorien und Gewichtungen (Stand 2015)

Die ermittelten Preise werden dann in Bezug gesetzt zum Vorjahresmonat. Daran bemisst sich dann, ob die Inflationsrate gestiegen oder gefallen ist.

Verbraucherindex Deutschland Aktuelle Inflation: Beispielhafte Veränderungen

Natürlich gibt das immer wieder Anlass zu Diskussionen. So treffen etwa Mieterhöhungen nur Mieter, steigende Spritpreise vor allem Pendler und Tabakpreise interessieren Nichtraucher nicht.

Diskutiert wird auch das Konzept der hedonischen Preisanpassung. Diese Berechnungsmethode wird angewendet zur Ermittlung der Preissteigerungsraten bei technologischen Gütern. Dahinter steht die Überlegung, dass Preiserhöhungen auch den technischen Fortschritt berücksichtigen müssen. Nach dieser Logik kann ein zur Inflationsberechnung herangezogener Preis für die Gattung "haushaltsüblicher PC" sogar niedriger ansetzt werden im Vergleich zur Vorperiode, obwohl der reale Ladenpreis gestiegen ist. Begründet wird dies damit, dass man umgerechnet mehr Ware bekäme, etwa weil der neue PC mehr Prozessorleistung hat. Damit, so Kritiker, lassen sich Inflationsraten "schönrechnen".

Alternative Berechnungen ermitteln dagegen die sogenannte monetäre Inflation. Hierbei wird vom Wirtschaftswachstum das Wachstum der ausgegebenen Geldmenge abgezogen. Diese Methode kommt zu höheren Inflationswerten.

Auch in der Diskussion ist die gefühlte Inflation. Viele Menschen glauben, dass die Inflation tatsächlich höher ist als die präsentierten Zahlen. Psychologisch lässt sich aber festhalten, dass der Mensch dazu neigt, Preiserhöhungen bei Produkten des alltäglichen Bedarfs deutlicher "wahrzunehmen". Bekanntestes Beispiel ist das berühmte Pfund Butter im Supermarkt. Preisveränderungen bei selten gekauften Gütern werden dagegen weniger stark wahrgenommen, selbst wenn sie stabil sind oder gar fallen. Dies sind aber oft hochpreisige Güter wie eine Waschmaschine oder Sofagarnitur.

Wer profitiert von Inflation, wer hat Nachteile?

Setzt man Inflation mit Geldentwertung gleich, dann bedeutet dies stark vereinfacht: Sparer und Gläubiger sind Verlierer in einer Inflation; Schuldner werden zu Gewinnern.

Ist die Inflationsrate höher als der vereinbarte Zins, dann verringert sich unterm Strich die Kaufkraft. Geldvermögen wie etwa Sparguthaben werden entwertet, man spricht dann von Kaufkraftminderung oder Kaufkraftverlust. Entsprechendes gilt für Gläubiger, wenn der Kreditzins niedriger ist als die Inflationsrate.

Was für Sparer und Gläubiger ein Nachteil ist, stellt sich umgekehrt bei Schuldnern aber als Vorteil heraus. Denn auch Schulden oder Kredite schmelzen weg. Zu den Profiteuren gehören somit auch der Staat, wenn er verschuldet ist.

Ist Inflation gefährlich?

Zunächst gilt:

Explizites Ziel der europäischen Zentralbank (EZB) ist eine Inflationsrate von knapp unter 2 %. Etwas Inflation ist also erwünscht. Eine Teuerungsrate von 1,9 % bedeutet, dass sich ein Preis in etwa 38 Jahren verdoppelt.

Wer Geldvermögen hat, sollte aber immer mit spitzer Feder rechnen. Der Zins für die Geldanlage muss verrechnet werden mit der Inflationsrate. Man spricht hier auch von der inflationsbereinigten Geldanlage.

Gefährlich wird es, wenn die Inflationsraten hoch bis extrem werden. Je nach Ausmaß spricht man von einer galoppierenden Inflation oder einer Hyperinflation. Insbesondere Hyperinflation führt zum schnell Totalverlust von Geldvermögen. Bekanntes Beispiel war die Hyperinflation in Deutschland 1923, wo in der Spitze ein einziges Ei 320 Milliarden Reichsmark kostete.

Ob eine gefährliche Inflation in Deutschland droht ist aber reine Spekulation. Kritiker der EZB-Politik prophezeien zwar schon seit Jahren eine drohende hohe Inflation, insbesondere seit 2008, als die EZB im Gefolge der Finanzkrise begann, die Geldmenge massiv zu erhöhen. Rückblickend ist festzuhalten, dass hohe Inflationsraten bisher nicht eingetreten sind:

Inflation Deutschland: Vergleich Sparerzins - Inflationsrate

Jahr Sparerzins (1) (2) Inflationsrate (3) Differenz
2019 0,1 % 1,4 % - 1,3
2015 0,5 % 0,5 % +-0
2010 1,4 % 1,1 % + 0,3
2005 2,0 % 1,5 % + 0,5
2000 1,3 % 1,4 % - 0,1
1995 2,0 % 1,8 % + 0,2
1990 2,8 % 2,6 % + 0,2
1985 2,9 % 2,0 % + 0,9
1980 4,6 % 5,4 % - 0,8
1975 4,4 % 6,0 % - 1,6
Vergleich Sparerzins und Inflationsrate in Fünfjahres-Abständen

Ebenfalls relativiert sich die Aussage, wonach die EZB Null-Zinspolitik in besonderem Maße Sparer benachteiligen würde als etwa im Vergleich zu D-Mark Zeiten. Richtig ist, dass der Sparzins maßgeblich durch den Leitzins der EZB bestimmt wird. Rechnet man aber die Inflationsrate dagegen, dann können auch in Hochzinsphasen Sparer einen realen Vermögensverlust erleiden. Der kann sogar noch höher ausfallen, wie die Jahre 1975 oder 1980 zeigen.

Kaufkraft oder Inflation?

Für viele Ökonomen ist die reale Kaufkraftentwicklung relevanter als nur der Blick auf absolute Inflationswerte. Für den Bürger sei entscheidend, was unterm Strich bleibt. Demzufolge relativiert sich eine Inflationsrate von beispielsweise 4 %, wenn Löhne und Gehälter im selben Zeitraum um 5 % wachsen.

Hier ist aber anzumerken, dass das allgemeine Einkommensniveau oft der Inflationsentwicklung hinterher hinkt. Ein Händler kann seine Preise schnell erhöhen. Tarifabschlüsse, Lohnverhandlungen oder Rentenanpassungen sind dagegen eine langwierige Sache.

Warum ist eine moderate Inflation erwünscht?

Im Mittelalter war viel weniger Geld im Umlauf als heute. Nicht nur, weil es viel weniger Menschen gab. Auch die Gesellschaft war weniger arbeitsteilig. Man hat Kartoffeln nicht gekauft, sondern selbst angebaut. Zudem war die Zahl der Waren und Dienstleistungen insgesamt deutlich geringer. Heute bezahlen wir für viele Dinge, die früher unbekannt waren. Man denke nur an Reisen, Kosmetikprodukte, Telekommunikation oder das monatliche Zeitungsabo.

So wie also die Menge an Waren und Dienstleistungen prinzipiell wächst, so wächst auch die Geldmenge prinzipiell. Dies führt dazu, dass Preise tendenziell eher steigen als dass sie fallen.

Nun ist aber Preisstabilität das oberste Ziel aller Zentralbanken. Preisstabilität gilt laut EZB-Statuten dann als gegeben, wenn eine moderate Inflation von knapp 2 % vorliegt. Begründung:

  • eine leichte Inflation regt den Konsum an, was wiederum die Wirtschaft in Schwung hält
  • ein komplex-dynamisches System wie eine Volkswirtschaft lässt sich so am besten steuern

Für die Geldmenge sind die Zentralbanken zuständig. Sie bringen Geld in Umlauf.

Die Geldmenge ist eine volkswirtschaftliche Größe und meint den gesamten Geld­bestand, der nicht in den Händen von Banken ist. Dabei wird unterschieden in die Geldmengen M1, M2 oder M3.

Schutz vor Inflation: Was kann ich tun?

Als Schutz vor Geldentwertung bieten sich generell Sachwerte an. Dazu zählen Edelmetalle, Immobilien oder Aktien.

Insbesondere Gold bietet sehr guten Inflationsschutz. Ein Totalverlust von Geldvermögen, etwa im Gefolge einer Hyperinflation, ist bei Gold nicht möglich.

Experten raten, 10 -15 % des persönlichen Vermögens in Gold anzulegen. Als Goldinvestment empfehlen sich Barren und Bullionmünzen. Auch Sammlermünzen sind ein guter Inflationsschutz, setzen aber Fachkenntnisse voraus.

Übersicht Goldmünzen
Übersicht Goldbarren

Quellen

  1. Statista: Entwicklung durchschnittlicher Zinssatz für Spareinlagen 1975 - 2018
  2. Bundesbank: Zinssätze Einlagen privater Haushalte 2019 (gerundet)
  3. Statista: Inflationsraten in Deutschland von 1950 bis 2019
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von Andreas Rudorfer | 05.04.2020, 20:02 Antworten

Hallo !

Wenn ich in den Süden Europas komme, wundere ich mich in den warmen Jahreszeiten immer wieder:
a) Wie die Leute bei der dort vorherrschenden Hitze überhaupt körperlich arbeiten können.
b) Wie die Leute dort auf ausgetrockneter Erde mit teurer Bewässerung überhaupt Landwirtschaft betreiben können.

Als ich zum ersten Mal unsere "schönen" Euro-Banknoten in den Händen hielt, erkannte ich:
a) Das ist der "KÄSE auf einer riesigen FALLE".
b) Diese Falle bedroht mittlerweile ALLE redlich Arbeitenden auf unserem Kontinent.
c) Diese Falle wird erbarmungslos zuschnappen.
d) Die unersättlichen Hyänen der Finanz-Welt werden die in der Falle sitzenden redlich arbeitenden Europäer zerreißen.

Diese Falle ist perfide:
a) Sie ist eine "Humanismus"-Falle.
b) Sie ist eine "sozialistisch-kommunistische" Falle.
c) Sie ist eine "christlich-abendländische" Falle.
d) Sie ist in ihren Wirkungen EXTREM nivellierend.

Nun ein Gedankenexperiment:
a) Wenn man alle Vermögenwerte (Geld, Grund-, Hausbesitz, Fabriken, Kunstschätze etc.) des ganzen Kontinents Europa bemessen und durch die Zahl der derzeit in Europa lebende Menschen dividieren würde und den so ermittelten Betrag (z.B.250.000 Euro) gleichermaßen jedem einzelnen auszahlen würde:
b) Hätte jeder Europäer gleich viel, wäre gleich glücklich, wären alle humanistischen, sozialistischen, kommunistischen und christlich-abendländischen Ideen/Bedürfnisse/Ziele ALLER Europäer schlagartig in GLEICHEM Maße erfüllt.
c) ALLERDINGS: Was würde man bei einer Nachbeobachtung nach 5, nach 10, nach 15 Jahren und so weiter sehen ?
d) ALLE vorhin angeführten idealisierenden Gesellschaftsmodelle haben nämlich übersehen, dass Menschen einen individuellen Charakter haben, der sich jeder Kollektivierung widersetzt und es gibt klimatische Besonderheiten, die das körperliche Arbeiten sehr erschweren.
e) Abgesehen vom lokalen Klima gibt es somit Leute, die sind handwerklich geschickt, andere wiederum sind musisch veranlagt, manche sind fleißig und sparsam, andere eher das Gegenteil, manche sind hirnlos......und......manche sind hirn- und glücklos, so wie es manche gibt, die gesund sind und andere, die eher kränklich sind und manche die gesund leben und andere wieder, die glauben, dass jeder liederliche / risikogeneigte persönliche Lebensstil auf Kosten der Solidar-Gemeinschaft ausgelebt werden kann.

Also:
Die EURO-Falle gefährdet Deinen Lebensstandard MASSIV........sofern Du ein rechtschaffender, fleißig arbeitender Europäer bist !

1 Antwort an Andreas Rudorfer anzeigen
von mmm | 17.04.2020, 21:04 Antworten

Womöglich habe ich einen Denkfehler und verstehe das hier falsch! Nachdem der Euro eingeführt wurde, haben sich die Preise oft zum gleichen Betrag (Produnkt vorher 1 DM jetzt 1 Euro) bzw. oft auch zu mehr gewandelt. Hingegen wurde das Gehalt nicht 1 zu 1 übernommen. Außerdem reduzieren viele Hersteller ihre Mengen, bei gleichem Preis! Ist das dann nicht auch so etwas, wie Inflation? Zumindest für den Verbraucher...

1 Antwort an mmm anzeigen
von meerettich | 18.02.2020, 01:45 Antworten

Durch monetäre Staats-Finanzierung erzeugte INFLATION ist nichts andres als eine nachträgliche Kürzung gesparter Löhne von gestern. Man könnte auch ungesetzliche Steuer dazu sagen.
Und zur moralistischen Seite des Kasper-Theaters.
Wer nicht glaubt, was er auf gar keinen Fall wissen darf, der ist eben ein Ungläubiger oder ein Ketzer.

von Norddeutsche Edelmetall | 25.03.2019, 18:40 Antworten

Sehr schön dargestellt, auch mit dem Vergleich von monetärer Inflation und dem Warenkorb. Die hedonische Preisanpassung ist mir hier ebenfalls das erste Mal überhaupt untergekommen, aber sie erklärt, warum sich diese offizielle Zahl immer so falsch anfühlt. Vielen Dank!

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Handarbeit aus "Schwäbisch Sibirien"