Stand: 11.04.2018 von © Gold.de Redaktion / AB 5 Kommentare

Wer sich in Deutschland für Diamanten interessiert, kommt an Dr. Ulrich Freiesleben aka "Dr. Diamond" nicht vorbei. Der promovierte Philosoph ist seit fast 30 Jahren in Antwerpen, dem weltweit wichtigsten Handelsplatz für Diamanten, mit eigenem Büro zugelassen - bei Gründung 1989 als einziger deutscher Diamanthändler. Heute ist er vielgefragter und prominenter Experte, wann immer es um die Welt der schönen Steine geht. Wir von Gold.de haben ihn befragt.

Diamant-Experte Dr. Freiesleben
Diamantgroßhändler Dr. Ulrich Freiesleben aka "Dr. Diamond"

Freiesleben hat mit "Context Cut" und "Spirit Sun" auch selber zwei Diamant-Schliffarten mit entwickelt, die inzwischen weltweit patentiert sind. Doch es ist nicht nur das Schöne, was Freiesleben in Diamanten sieht. Mit seinem Unternehmen DIAMONDAS hat er als Erster im deutschsprachigen Raum maßgeblich dazu beigetragen, dass Diamanten auch als Wertanlage in der breiteren Wahrnehmung angekommen sind und online gekauft werden können.

Herr Dr. Freiesleben, Frage vorweg: Wie kamen Sie zu dem Namen "Dr. Diamond?"

Freiesleben: So schön mein Familienname in Deutsch auch klingt, so unlesbar und schwierig auszusprechen ist er mit seinen drei aufeinander folgenden Vokalen in einer Englisch sprachigen Welt wie an den Börsen in Antwerpen. Als dann bekannt wurde, dass ich promoviert bin, wurde ich dann immer mit "Doctor" angesprochen. Daraus ist dann im Laufe der Jahre "Doctor Diamond" geworden.

Lassen Sie uns beginnen mit dem Thema "Sachwertanlage". Auch wenn wir gern über den Tellerrand blicken, so sind wir hier auf Gold.de. Wie überzeugen Sie einen Goldbug?

Freiesleben: Als erstes würde ich ihm sagen, dass ich auch ein Gold-Fan bin und auch in Gold investiert habe. Es ist in diesen Zeiten sehr schwierig, das Richtige zu tun. Wer also gut beraten ist, wird sich breit aufstellen. Da kommt das Thema "Diamant" zwangsläufig in den Fokus. In allen Krisen der vergangenen Jahrhunderte haben Diamanten nie wirklich ihren Wert eingebüßt. Durch die höchste Wertkonzentration auf kleinstem Raum haben sich Diamanten als eine "Fluchtwährung" angeboten.

Wenn Sie einen interessierten Anleger fragen, wie sich Dax, Immobilien oder Gold in letzter Zeit entwickelt haben, so dürften die Antworten fast immer richtig sein: Immobilienpreise auf Rekordständen, Dax und Gold konsolidiert auf hohem Niveau. Meint: Allgemeine Marktinformationen sind für jeden leicht verfügbar. Warum ist das bei Diamanten nicht so?

Freiesleben: Der Diamantmarkt ist eben kein "regulierter" Markt, sondern ein traditioneller Handelsmarkt, auf dem der Preis bei jeder physischen Transaktion einzeln festgelegt wird. Es gibt also keinen Computer-handel in Bruchteilen von Sekunden, sondern immer noch das persönliche Geschäft von Mensch zu Mensch, in dem der jeweilige Preis ausgehandelt wird. Dafür gibt es aber auch keinen Derivate-Handel, der – wie bei Gold – die jeweilige Preisbildung beeinflussen, wenn nicht sogar manipulieren kann. Das zeigt sich auch in der deutlich geringeren Volatilität der Diamantpreise.

Sagen Sie uns, wie die Preisentwicklung allgemein in den letzten drei Jahren bei Diamanten war?

Freiesleben: In den letzten drei Jahren haben sich die Diamantpreise im Vergleich zum vorhergehenden Zeitraum eher ungünstig entwickelt. Das liegt daran, dass die Nachfrage nach Diamanten am Anfang dieses Jahrzehnts durch günstige Marktentwicklungen in China so sprunghaft angestiegen war, dass es zu einem knappen Angebot mit deutlich steigenden Preisen kam. Diese Preisspitzen sind in den letzten drei Jahren wieder eingeebnet worden, was wieder zu einem realistischeren Preisniveau geführt hat. Seit Anfang dieses Jahres steigen die Preise für Rohdiamanten wieder deutlich an, was auf eine gute Nachfrage 2017 in den wichtigen Schmuckmärkten in China und in den USA zurückzuführen ist.

Bei Gold haben wir den Spotpreis, bei Aktien den Dax, bei Diamanten haben wir … - was? Als Laie hört und liest man von verschiedenen Indizes wie Rapaport oder Idex. Was hat es damit auf sich? Wo informiert man sich als interessierter Anleger ganz allgemein über Diamanten Preise oder zur Marktlage?

Freiesleben: In preislicher Hinsicht ist der Markt für Diamanten eher mit dem für Immobilien zu vergleichen. Auch hier hat jedes Gebäude seinen eigenen Preis, der sogar je nach Anbieter unterschiedlich ausfallen kann. Die bekannten Indizes der Diamantbranche helfen bei der Preisfindung für konkrete Größen und Qualitäten nicht wirklich weiter, sondern zeigen nur grobe Preisfenster oder Preisentwicklungen auf. Daher haben wir auf der Startseite von DIAMONDAS einen eigenen DIAMOND-IX entwickelt, der die Preishistorie der letzten fünf Jahre bei den von uns angebotenen Diamanten nachzeichnet.

Was erwarten Sie in Zukunft für den Diamantenmarkt?

Freiesleben: In den nächsten zwei Jahren erwarte ich eine weitere Konsolidierung des Diamantmarkts. Die Nachfrage nach Schmuckdiamanten ist in den USA mit einem Weltmarktanteil von ca. 40% nach wie vor gut und zeigt solide einstellige Zuwächse. China ist gut zurück und fragt nach immer größeren Steinen und besseren Qualitäten. Der Investmentbereich in den Top-Qualitäten wird mittelfristig weiter deutlich zunehmen. Das Angebot an Rohdiamanten wird jedoch nicht weiter steigen, sondern bis 2025 bestenfalls gleich bleiben.

In den nächsten zwei Jahren erwarte ich eine weitere Konsolidierung des Diamantmarkts. Der Investmentbereich in den Top-Qualitäten wird mittelfristig weiter deutlich zunehmen.

Da im Moment keine weiteren, großen neuen Vorkommen in Sicht sind, ist langfristig mit einem deutlichen Rückgang des Angebots an Rohdiamanten zu rechnen, was bei steigender Nachfrage auf den asiatischen Märkten voraussichtlich zu deutlichen Preiserhöhungen führen wird.

Angenommen, ein Anleger hat 3.000 Euro zur Verfügung, und möchte in Diamanten investieren. Was raten Sie dem?

Freiesleben: Bei diesem Budget würde ich auf jeden Fall zum Erwerb eines lupenreinen Halbkaräters raten. Die noch kleineren, günstigeren Diamanten sind durch die Kosten des Zertifikates und des Handlings prozentual höher belastet.

Angenommen, ein Anleger hat 300.000 Euro zur Verfügung und möchte für diese Summe Diamanten kaufen. Was raten Sie dem?

Freiesleben: Das hängt sehr von dem einzelnen Anleger, seinem Anlagehorizont und seinen persönlichen Vorstellungen ab. Sucht er eher eine hohe Wertkonzentration in einem oder wenigen Steinen? Steht bei ihm der solide Werterhalt im Vordergrund? Oder will er den Akzent auf Fungibilität legen? Diese Fragen lassen sich nur im individuellen Beratungsgespräch herausarbeiten.

Stichwort "Preisvergleich" und "bequemer online Kauf": Das Internet hat den Goldhandel stark beeinflusst. Es gibt heute zahlreiche online Händler; einen Krügerrand online zu kaufen ist so normal wie die Buchung des nächsten Sommerurlaubs per Mausklick. Der Gang zur Bank ist eher die Ausnahme. Hat das Internet bei Anlagediamanten Ähnliches bewirkt?
Diamanten begutachten

Freiesleben: Ganz klar: Das Internet schafft eine Preistransparenz, die auch für den Markt der Anlagediamanten bestimmend ist. Im Gegensatz zum Gold allerdings, wo es nur den Reinheitsgrad und das Gewicht als preisbestimmenden Faktor gibt, spielen bei Diamanten nicht nur standardisierbare und quantifizierbare Parameter eine Rolle, sondern eine ganze Reihe von weiteren preisrelevanten Merkmalen. Da ist es nicht so einfach, den einen Diamanten mit dem anderen zu vergleichen, wie es bei einem Krügerrand oder einem 100 Gramm-Barren der Fall ist. Wir stellen bei DIAMONDAS online so viele Informationen wie möglich zur Verfügung, um den Interessenten in die Lage zu versetzen, eine eigene Kaufentscheidung zu treffen. Viele nutzen das und bestellen direkt online. Der Kauf in unserem Online-Shop setzt nur voraus, dass sich der Kunde für ein Budget, die Größe und die Farbe des Diamanten entscheiden muss. Alle bei uns angebotenen Diamanten sind lupenrein, verfügen in allen drei Schliffkriterien über das höchste Prädikat "Excellent", haben keine Fluoreszenz und werden mit dem weltweit renommiertesten Zertifikat des Gemological Institute of America (GIA) geliefert. Die Nummer dieses Zertifikats ist zur Identifikation auf jedem Diamanten per Laser - für das bloße Auge unsichtbar – angebracht. Aber es gibt auch immer häufiger individuelle Fragen, die wir gerne telefonisch beantworten. Wer sich ein größeres Portfolio zusammenstellen will, wird sicherlich mit uns Kontakt aufnehmen und sich ein individuelles Angebot schneidern lassen.

Wie läuft es umgekehrt ab, also wenn jemand bei Ihnen Diamanten verkaufen möchten? Kaufen Sie grundsätzlich alle Diamanten an?

Freiesleben: Der Verkauf von Diamanten darf keine Einbahnstraße sein. Selbstverständlich stehen wir unseren Kunden auch bei einem Wiederverkauf zur Seite. Wir vermitteln seine Diamanten entweder an andere Kunden, kaufen den Stein selbst an oder speisen ihn im Auftrag unseres Kunden in die internationalen Warenkreisläufe ein. Dazu machen wir ihm ein tagesaktuelles Angebot in Abhängigkeit der dann gegebenen Situation am Diamantmarkt und der aktuellen Devisenparität zum US-Dollar. Wir kaufen allerdings ausschließlich Diamanten zurück, die auch bei uns erworben wurden und wo der Kunde uns schon beim Kauf sein Vertrauen gezeigt hat.

Macht es Sinn, Anlagediamanten auch beim Juwelier zu kaufen?

Freiesleben: Die Kalkulationen für Diamanten im stationären Facheinzelhandel müssen zwangsläufig höher sein als bei einem Online-Anbieter. Da schlagen Mietkosten, Personalkosten, Kosten für Lagerhaltung etc. in erheblichem Maße zu Buche. Damit wird aber ein Diamant zur Wertanlage uninteressant. Die Online-Angebote können in dieser Hinsicht preislich natürlich immer deutlich attraktiver sein. Dafür muss der Kunde allerdings auch in Kauf nehmen, dass er den Diamanten erst bei Lieferung sieht und bis dahin die Vorkasse geleistet hat.

Wie erklärt sich der, im Vergleich zu Gold, höhere Spread bei Diamanten?

Freiesleben: Die Beschaffung eines Diamanten auf den internationalen Märkten ist mit ungleich höherem Aufwand verbunden, als es bei standardisierten Goldprodukten der Fall ist. Das hängt mit der schon beschriebenen, komplett unterschiedlichen Marktstruktur bei Diamanten zusammen. Die Diamanten müssen mit einem Aufwand für Wertlogistik, Zöllen und Import gehandelt werden, was natürlich mit deutlich höheren Kosten verbunden ist. Die Kosten für das Zertifikat sind ebenfalls noch zu addieren. Bei DIAMONDAS kommt noch zusätzlich die Qualitätskontrolle im 4-Augen-Prinzip aller maßgeblichen Parameter hinzu. Der Diamant wird also noch einmal in unserem eigenen Diamantlabor geprüft, bevor er an den Kunden ausgeliefert wird.

Sind Blutdiamanten (immer) noch ein Thema? Was kann der Käufer tun, um sich hier abzusichern?

Freiesleben: Blutdiamanten sind immer ein großes Thema in den Medien gewesen, aber spielten im Diamantmarkt nie wirklich eine Rolle. Nach meinen Einschätzungen liegt der Anteil an sogenannten "Blutdiamanten" heute unter 0,1% der auf dem Markt befindlichen Steine.

Nach meinen Einschätzungen liegt der Anteil an sogenannten "Blutdiamanten" heute unter 0,1% der auf dem Markt befindlichen Steine

Weil wir aber die Warenströme in der Welt der Diamanten genau kennen, sind wir in der Lage, jedem gelieferten Diamanten eine handschriftlich unterschriebene Unbedenklichkeitserklärung beizufügen, aus der hervorgeht, dass es sich nicht um einen Konfliktdiamanten handelt.

Der Unterschied zwischen künstlichen Diamanten und echten Diamanten ist doch für Experten zu erkennen – richtig? Haben Sie nicht die Befürchtung, dass dieser Unterschied in ferner Zukunft nicht mehr zu erkennen ist? Ist das nicht ein Risikofaktor für Anleger?

Freiesleben: Das Thema der künstlichen oder synthetischen Diamanten ist sicherlich eine Herausforderung. Ja, auch wenn die synthetischen Diamanten mineralogisch fast gleich sind, lassen sich die Unterscheide nach wie vor erkennen. Dass eines Tages kein Unterschied mehr zu erkennen sein könnte, ist für mich angesichts der heutigen technologischen und wissenschaftlichen Möglichkeiten nicht vorstellbar. Insofern bin ich in dieser Hinsicht sehr entspannt. Nach meiner Einschätzung wird es in Zukunft zwei komplett unterschiedliche Märkte geben: den für die in der Mutter Erde entstandenen Diamanten und die synthetisch in der Presse hergestellten Steine.

Ich sehe die Preise für synthetische Diamanten auf Sicht bei höchstens 20% der von Naturdiamanten.

Auch preislich – das ist jetzt schon absehbar – wird es eine komplett unterschiedliche Entwicklung geben. Ich sehe die Preise für synthetische Diamanten auf Sicht bei höchstens 20% der von Naturdiamanten. Der Grund ist einfach und nachvollziehbar: Synthetische Diamanten sind in unbegrenzter Menge herstellbar, während jeder natürliche Diamant ein Einzelstein und begrenzt verfügbar ist.

Wie verwahrt man Diamanten am besten?

Freiesleben: Ich denke, dass die sichere Verwahrung von Diamanten sich nicht deutlich von der von Gold unterscheiden wird. Allerdings sind Diamanten deutlich platzsparender. Wir bieten aber auch die mehrwertsteuerfreie Lagerung in sicheren Schließfächern direkt in Antwerpen an.

Zum Abschluss: Auf was sollte der Laie achten beim Kauf von Investment Diamanten?

Freiesleben: Wer sich für Diamanten als Wertanlage interessiert, sollte sich sicherlich erst einmal theoretisch eingehend mit der Materie beschäftigen. Dazu gibt es im Internet viele Möglichkeiten. Zu jedem Diamanten gehört heute unabdingbar ein seriöses Zertifikat. Aber Achtung: Da gibt es große Unterschiede, die oft auf den ersten Blick nicht erkennbar sind.

Zu jedem Diamanten gehört heute unabdingbar ein seriöses Zertifikat.

Wir bieten bei DIAMONDAS ausschließlich Zertifikate des weltweit renommiertesten Diamant-Prüflabors an. Dieses Zertifikat wird am ehesten dem Wert eines Diamanten gerecht und verfügt weltweit über die größte Reputation. Das ist wichtig für einen späteren Wiederverkauf, gleich wo dieser auf der Welt stattfinden soll.

Gold.de dankt Herrn Dr. Freiesleben für das Interview

Kommentar zum Artikel schreiben
Sicherheitsfrage: wie viele Münzen sehen Sie?
Fragen über Fragen
Kommentare [5]
  • von Golden Girl | 12.04.2018, 04:08 Antworten

    Auch wenn mir Gold lieber ist: Das Argument mit dem (fehlenden) Derivate-Handel sowie den möglichen Folgen (Beeinflussung / Manipulation des Goldpreises) ist nicht von der Hand zu weisen

  • von Daves Diamonds | 11.04.2018, 15:45 Antworten

    Interessant, dass Dr. Diamond bei einer Frage nach einem 3000.- Euro Diamantbudget einen lupenreinen 0,50 ct Diamanten empfiehlt. Auf Dr.Diamonds eigener Website haben z.Bsp. die lupenreinen 1,0 ct. Diamanten seit 15.4.2016 bis heute also in 24 Monaten 22% an Wert verloren. Eine Empfehlung sollte doch eher ein Diamant sein der kommerzieller und beliebter im Handel ist als ein lupenreiner Halbkaräter. Manchmal lohnt es sich auch die Händler zu fragen, die direkter am "kleinen" Endkunden sind als Marktstrategen im Großhandel. Wir als Einzelhändler und Werkstätten vor Ort haben mit dem Kunden zu tun, der diesen lupenreinen Halbkaräter (oder Karäter) nachher verkaufen will und nicht wirklich mehr dafür bekommt als für einen Diamanten mit kleinen oder sehr kleinen Einschlüssen (mit bloßem Augen nicht sichtbar bei gleicher Farbe) weil es der Ankaufsmarkt/Gebrauchtmarkt einfach nicht hergibt. Die Großhändler an der Börse in Antwerpen befassen sich mit dem Ankauf eines einzelnen 0,50 ct Diamanten meist überhaupt nicht, denn man offenbart dabei die Ankaufs- Verkaufsmarge. Anlagediamanten sind also weiterhin mit Vorsicht zu genießen-vor allem für kleine Anleger- wie der alte Kaufmann sagt: Im Einkauf liegt der Gewinn" und zu wirklich guten Einkaufspreisen haben kleine Anleger meist leider gar keinen Zugang.
    Das Beste zum Schluss : finde ich das Interview gut und informativ , fachlich kann ich Herrn Dr. Diamond nur uneingeschränkt Recht geben. Diamanten sind außerdem eine Augenweide und Faszination für jedermann. Sonst hätten nicht Kaiser und Könige in der Antike schon davon geträumt.

    • von Dr. Schmidt | 12.04.2018, 19:29 Antworten

      Kann der Argumentation nicht ganz folgen. Auch für Gold lässt sich in der Vergangenheit ein 24 monatiger Zeitraum finden mit herben Verlusten. Entscheidend bei einem Investment ist doch nicht die Vergangenheit. Und auch nur bedingt, wie „ beliebt“ etwas ist

  • von Thomas L. | 11.04.2018, 12:00 Antworten

    Herr Dr. Freiesleben hat mich vor der Finanzkrise auf die Idee gebracht, auch einen Teil meines Portfolios in Diamanten zu investieren. Eine gute Idee, die ich bis heute nicht bereut habe.

  • von Dr. Schmidt | 11.04.2018, 09:06 Antworten

    Interessantes Interview. Diamanten als Wertanlage hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm. Gut, dass hier außer Gold auch andere Themen angesprochen werden - weiter so!

Copyright © 2009-2018 by Gold.de - Alle Rechte vorbehalten

Konzept, Gestaltung und Struktur, sowie insbesondere alle Grafiken, Bilder und Texte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird ohne Vorwarnung abgemahnt. Alle angezeigten Preise in Euro inklusive MwSt. (mit Ausnahme von Gold), zzgl. Versandkosten, sofern diese anfallen. Verfügbarkeit, Abholpreise, Goldankauf und nähere Informationen über einzelne Artikel sind direkt beim jeweiligen Händler zu erfragen. Alle Angaben ohne Gewähr. Sie betrachten die Seite: Gold.de - Gold und Silber kaufen im Preisvergleich

Handcrafted with in Baden-Württemberg, Germany