Stand: 31.07.2019 21 Kommentare

Kommt die Bargeld Abschaffung? Wenn ja, wann und wie? Was sind die Folgen, wer sind die treibenden Kräfte? Und was heißt überhaupt "Bargeldverbot"? Die Diskussion, die Hintergründe.

Lies hier:

Kreditkarte gläserner Mensch

Das Wichtigste in Kürze

  • Bargeldabschaffung auf kurze Sicht unwahrscheinlich
  • (Zentral-) Banken, FinTechs, Wirtschaft- und Werbeindustrie sowie Politik wollen es in weiten Teilen
  • Mögliche Gefahr für Bürger: Geldentwertung, Negativzinsen, Transaktionssteuern, Enteignung
  • Der komplett "gläserne Bürger" könnte Realität werden
  • Akzeptanz des bargeldlosen Zahlungsverkehrs in vielen anderen Ländern deutlich höher

Wer will überhaupt die Bargeldabschaffung?

Unabhängig davon, wie wir als Bürger bargeldlosen Zahlungsverkehr wollen oder nutzen, lohnt ein Blick auf die Interessensgruppen, denen ein grundsätzliches Interesse an einer Abschaffung des Bargelds unterstellt werden kann:

Zentral-Banken
Aufgrund der Schuldenkrise haben Zentralbanken ein Interesse an niedrigen Zinsen oder gar negativen Zinsen. Denn niedrige Zinsen bedeuten eine niedrige Schuldenlast. Ohne Bargeld wäre dies einfacher durchsetzbar, sozusagen auf Knopfdruck. Da niedrige oder gar negative Zinsen aber auch Geldanlagen betreffen, wie etwa Sparguthaben, besteht hier die Gefahr einer indirekten Enteignung des Bürgers.
Banken allgemein
Gibt es kein Bargeld mehr, muss auch kein Bank-Run (=Bank-Ansturm) befürchtet werden. Wenn alles Geld nur noch in digitaler Form auf Konten liegt, wären zudem auch Gebühren einfacher durchzusetzen.
Der Staat
Auch wenn er politisch unabhängig sein soll, so gibt es doch Verflechtungen mit Zentralbanken und systemrelevanten Geschäftsbanken, und somit ähnliche Interessenslagen. Eine wie auch immer geartete "Transaktionssteuer" oder "Bargeldsteuer" wäre einfacher durchzusetzen.
FinTechs
Unternehmen, deren Geschäftsfeld der digitale Zahlungsverkehr im weitesten Sinne ist (FinTech = Finanztechnologie): Kreditkarten-Anbieter, Anbieter elektronischer Zahlungssysteme wie e-Wallets, Bezahl-Apps oder Mobile Payment, dazu neuerdings auch Computer- und Internetgiganten wie etwa Apple Pay, Google Pay oder Facebooks "Libra".
Wirtschaft &
Werbeindustrie
Jede Finanztransaktion wird gespeichert und ist somit grundsätzlich verfügbar. Der gläserne Mensch könnte Realität werden. Zudem kann über Geldentwertung indirekt Konsumzwang ausgeübt werden.
Überwachungs- &
Kontrollbehörden
Durch einfaches "Abdrehen des Geldhahns" böten sich neue (Sanktions-) Möglichkeiten.

Kommt die Bargeldabschaffung?

Dass Bargeld auf kurze Sicht abgeschafft wird, ist unwahrscheinlich. Der Widerstand gegen eine Bargeld-Abschaffung ist aktuell hierzulande noch erheblich. Selbst Top Banker erwarten dies kurzfristig nicht:

Die Abschaffung des Bargelds ist kein sinnvolles Instrument, um die Geldpolitik zu beflügeln... Und es würde auch das Vertrauen der Bürger in die Geldpolitik zerstören.

Bundesbank Präsident Jens Weidmann, in: DER SPIEGEL, 2016

Die Anzeichen mehren sich aber, dass auf lange Sicht die Bargeldabschaffung wahrscheinlich kommen wird. Zu mächtig sind die Interessengruppen, die Bargeld abschaffen wollen, zu einschneidend sind die technologischen Entwicklungen, die nicht mehr aufzuhalten sind, Stichwort online Shopping, vernetzte Welt, oder Kryptowährungen. Schon jetzt ist zu sehen, dass Obergrenzen für Bargeld Bezahlung immer enger geschnürt werden.

Vor allem aber wird sich auch die Akzeptanz des bargeldlosen Zahlungsverkehrs weiter durchsetzen. Die Nutzung von EC-Karten, Kreditkarten und Girokonten ist heute selbstverständlich. Modernere bargeldlose Zahlungsmethoden wie PayPal oder Bezahl-Apps sind auf dem Vormarsch, und in der Generation der "Digital Natives" wird sich diese Frage immer weniger stellen. Ähnlich wie beim Siegeszug des Internets kann man wohl davon ausgehen, dass die Vorbehalte in der breiten Bevölkerung abnehmen werden. Und spätestens, wenn jeder Bäcker bargeldloses Bezahlen im Vorbeigehen per kontaktlosem Mobile Payment anbietet, dann dürften für Münzen und Scheine schwere Zeiten anbrechen.

   Wann droht uns die Bargeldabschaffung?
   Ich denke, nicht morgen.
   Ich denke auch nicht übermorgen.
   Aber überübermorgen würde ich nicht ausschließen.

   Robert Halver, Finanzexperte, 2016

   Das nächste Geldsystem wird digital sein.
   Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
   Spätestens dann braucht es Alternativen wie Gold oder Kryptos.

   Marc Friedrich, Bestsellerautor & Finanzexperte, 2019

Bargeldverbot: Was genau heißt das?

Ins öffentliche Bewusstsein kam der Begriff vor einigen Jahren, als Initiativen wie "stop-bargeldverbot.de", "Volkspetition Bargeldverbot stoppen", "Verein Pro Bargeld" oder Buchtitel wie "Achtung Bargeldverbot" die Öffentlichkeit zum Thema sensibilisierten. 

Unter den Aktivisten auffallend viele Ökonomen, die sich auf die Theorien von Ludwig von Mises berufen, einem konservativ-libertären Wirtschaftstheoretiker, der die Kräfte des freien Marktes und des freien Geldes propagiert und jede staatliche oder institutionelle Einmischung in das Wirtschaftsleben ablehnt. Mises gilt als wichtiger Vertreter der sogenannten Österreichischen Schule.

Demgegenüber stehen akademische Denkschulen, die davon ausgehen, dass Selbstregulierungskräfte des Marktes und freies Unternehmertum allein keinesfalls immer nur zum Wohle aller gereichen. Dem Staat wird hier daher eine gewisse Steuerungs- und Korrekturfunktion zugesprochen. Finanz- und geldpolitische Eingriffe sind demzufolge erlaubt, wenn nötig. Zu nennen wären hier etwa das Konzept der sozialen Marktwirtschaft, oder auch der Keynesianismus.

Der Begriff Bargeldverbot ist daher plakativ. Denn ein Verbot suggeriert, dass etwas mit einer Strafe bewehrt ist. Bargeld an sich steht aber nicht unter Verbot. Weder aktuell, noch ist das kurzfristig zu erwarten, noch wurde irgendwo offiziell verkündet, dass ein Verbot geplant ist.

Wann und wie wird Bargeld abgeschafft?

Wahrscheinlich ist ein langer schleichender Prozess in vielen kleinen Schritten, die in der Summe auf ein großes Ziel hinauslaufen: Bargeld erst unattraktiv und unpraktisch zu machen, um es dann irgendwann ganz abzuschaffen. So wie jetzt schon der 500 Euro Schein. Er ist zwar nicht verboten, wird aber nicht mehr neu ausgegeben und so langsam aus dem Verkehr gezogen.

Hilfreicher als die Frage Wann kommt die Bargeldabschaffung ist daher der Blick auf das mögliche Szenario dieses Prozesses:

  1. sukzessive Abschaffung großer Banknoten
  2. sukzessive Verschärfung von Obergrenzen für Barzahlungen. Siehe hierzu auch: Stirbt der anonyme Goldkauf?
  3. sukzessive Aufhebung der Bargeld-Annahmepflicht bei wichtigen Dienstleistungen. Beispiel: GEZ
  4. sukzessive Verschärfung von Abhebungsbeschränkungen bei Bankkonten
  5. sukzessive Erhebung von extra Steuern und Gebühren auf die Nutzung von Bargeld

Die Argumente der Bargeldgegner auf dem Prüfstand

Politik will verkauft werden. Deshalb werden nicht immer die eigenen Interessen kommuniziert, sondern Vorteile, welche sich für alle ergeben sollen.

Argument Stimmt das?
"Bargeld fördert Kriminalität" Entscheidend bei illegalen Handlungen ist nicht die Art des Geldes, sondern Vorsatz und Macht. Beispiele große Firmen zeigen, dass man Steuern auch ganz legal hinterziehen kann. Und wer richtig kriminell ist, der findet sowieso andere Möglichkeiten, wie etwa Bitcoin, oder das arabische Hawala System. Zudem besteht bei einer Abschaffung des offiziellen Bargeldes die Gefahr, dass unseriöse Parallelwährungen entstehen.
"Bargeldloser Zahlungsverkehr ist sicherer" Fraglich. Denn die Zahl der täglichen Hackerangriffe und Betrugsversuche im online Zahlungsverkehr oder auf online Konten geht ebenfalls in die Millionen, Tendenz zunehmend. Ganz zu schweigen vom Szenario eines totalen Stromausfalls.
"Bargeld fördert Schwarzarbeit" Einnahmen entgehen dem Staat auch anderweitig. Das eigentliche Problem in weiten Teilen der Wirtschaft ist nicht Schwarzarbeit, sondern dass ganz legal Mindestlöhne ausgehebelt werden, etwa durch Subunternehmer-Konstrukte. Diese Unternehmen sitzen oft im Ausland, wo sie keine Abgaben an den deutschen Staat abführen müssen
"Bargeld ist teuer" Fraglich. Zwar sind Kosten für Druck, Transport, Lagerung und Sicherung von Bargeld erheblich, doch ob Entwicklung, Unterhalt oder Sicherungsmaßnahmen für Produkte des bargeldlosen Zahlungsverkehrs tatsächlich billiger sind, darf hinterfragt werden

Diskussion: Schöne neue bargeldlose Gesellschaft?

Ist die Liebe zum Bargeld ein typisch deutsches Phänomen? Fakt ist: Ob USA, Skandinavien, Asien, in vielen anderen Ländern ist Cashless Payment verbreiterter als hierzulande, Widerstand dagegen überschaubar. In Schweden etwa sollen bereits über 80 % der Bevölkerung überhaupt kein Bargeld mehr nutzen. Selbst die Tasse Espresso oder das Busticket kann man dort vielerorts nicht mehr mit Bargeld bezahlen. In Kenia nutzen 80% aller Mobilfunk-Kunden den mobilen Bezahlservice "M-Pesa", da dies auf dem Land die einzige Chance überhaupt ist zum Geldtransfer.

Viele empfinden die Diskussion Bargeld - Ja oder Nein auch als abwegig. Denn wie gerecht eine Gesellschaft ist, hängt nicht ab von der Art des Geldes, sondern: Wer wie viel davon hat. Aussagen wie "Bargeld ist gelebte Freiheit" oder "Negativ-Verzinsung schmälert Bankguthaben" versteht nicht jeder Geringverdiener, der regelmäßig zum Monatsende Ebbe im Geldbeutel hat, geschweige denn über Bankguthaben verfügt. Die Existenz von Bargeld allein ist kein Garant dafür, dass Armut verhindert wird oder Demokratie funktioniert.

Unstrittig ist auch der Aspekt Hygiene. Wer je beim Metzger mal gesehen hat, wie mit derselben Hand erst die Salami und dann das Wechselgeld überreicht wurde, dem kann der "Appetit auf Bargeld" schon mal vergehen.

Wie kann ich mich schützen?

Wer schleichende Enteignung oder auch Entwertung von Geldvermögen befürchtet, der sollte über Gold als Anlageform nachdenken. Gold erhält nicht nur zuverlässig die Kaufkraft über Generationen hinweg, es lässt sich auch gut verstecken.

"Die Vertreter des elektronischen Geldes hassen es, wenn sich der kleine Mann mit Goldbesitz gegen ihren Raubzug absichert."

Links zu Initiativen

Aktuelle allgemeine Obergrenzen für Barzahlungen in EU-Mitgliedstaaten:(1)

Land Gesetzliche Obergrenze für Barzahlungen
Deutschland Keine bis 10.000 EUR. Darüber müssen Händler die Identität feststellen
Österreich Keine
Island Keine
Slowenien Keine
Zypern Keine
Malta Keine
Lettland Keine
Litauen Keine
Irland Keine gesetzliche Obergrenze; in der Praxis lehnen Händler oft größere Bargeldsummen ab.
Großbritannien Keine gesetzliche Obergrenze; Händler, die Barzahlungen über €15.000 Euro annehmen, müssen sich dafür registrieren lassen.
Norwegen Keine gesetzliche Obergrenze; teilweise Einschränkungen bei Dienstleistungen ab 10.000 Norwegischen Kronen
Schweden Keine gesetzliche Obergrenze; vertragliche Ablehnungen von Bargeld als Zahlungsmittel zulässig.
Finnland Keine gesetzliche Obergrenze; keine Verpflichtung zur Annahme von Bargeld für Händler.
Estland Keine gesetzliche Obergrenze; Ablehnung von Scheinen oder Münzen ab 50 Stück zulässig, allerdings nicht für Banken.
Ungarn Keine gesetzliche Obergrenze für Verbraucher; Limit bei 1,5 Millionen Ungarischen Forint Euro für Firmen, mehrwertsteuerpflichtige Einzelpersonen und juristische Personen.
Niederlande Keine gesetzliche Obergrenze; Verpflichtung zur Meldung "verdächtiger Zahlungen" ab 2000 Euro für Banken, Casinos, Versicherer etc.
Dänemark Keine gesetzliche Obergrenze; teilweise Einschränkungen bei Dienstleistungen ab 10.000 Dänischen Kronen.
Belgien Gesetzliche Obergrenze bei 3000 Euro; grundsätzliches Verbot von Barzahlungen bei Immobilienkäufen.
Frankreich Gesetzliche Obergrenze bei 1.000 Euro für Franzosen und bei 10.000 Euro für Ausländer; Zahlungen von privat an privat sind ausgenommen.
Spanien Gesetzliche Obergrenze bei 2.500 Euro für Spanier und bei 15.000 Euro für Ausländer.
Portugal Gesetzliche Obergrenze bei 1.000 Euro; Zahlungen von privat an privat sind ausgenommen.
Italien Gesetzliche Obergrenze bei 2.999 Euro.
Kroatien Gesetzliche Obergrenze bei 15.000 Euro.
Griechenland Gesetzliche Obergrenze bei 500 Euro; Käufe von Fahrzeugen sind ausgenommen.
Bulgarien Gesetzliche Obergrenze bei 9.999 Bulgarischen Lew.
Rumänien Gesetzliche Obergrenze bei 10.000 Rumänischen Leu pro Tag und Person.
Slowakei Gesetzliche Obergrenzen bei 15.000 Euro für Verbraucher (privat an privat); bei 5.000 für Händler und Kaufverträge zwischen Händlern und Verbrauchern.
Tschechien Gesetzliche Obergrenze bei 350.000 Tschechischen Kronen pro Tag
Polen Gesetzliche Obergrenze bei 15.000 Euro
Stand: Januar 2018, Quelle: Europäisches Verbraucherzentrum Deutschland
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Kommentare [21]
  • von Samuel Speitelsbach | 14.08.2019, 15:36 Antworten

    "Bargeld fördert Kriminalität" -> dem Schwarzmarkt wäre ein Bargeldverbot egal
    "Bargeldloser Zahlungsverkehr ist sicherer" schlechter Witz
    "Bargeld fördert Schwarzarbeit" -> Solange der böse Trump nicht auf die Idee kommt den Doller abzuschaffen, bekommen die Schwarzarbeiter eben Dollar, oder Schweizer Franken, die muss der Schwarzarbeiter, dann nur unauffällig über die Grenze schmuggeln und auf ein EU Konto einzahlen = Schaffung von Arbeitsplätzen in der Geldwäschebranche, immerhin etwas
    "Bargeld ist teuer" -> Damit ist Deutschland offiziell ein Dritte Welt-Land, das sich keine eigene Währung mehr leisten kann

  • von FürDieKatz | 31.07.2019, 15:03 Antworten

    Derzeit ist Bargeld die einzige Möglichkeit für das Alter vorzusorgen ohne in der Gefahr zu leben, dass der Staat es einem iwann einfach wegnimmt.
    Ohne Bargeld macht Altersvorsorge keine Sinn mehr, da jegliche andere Sparmöglichkeit keinerlei Sicherheit bietet. Wofür dann noch vorsorgen?
    Gut leben, alles verjubeln - Weil man hat es sich ja verdient durch seine Arbeit!

    Wenn ich jung sterbe, habe ich nichts verloren und wenn ich älter werde, kann dann genau dieser Staat der mir die Möglichkeit genommen hat auch für mich sorgen!

    • von Krügerrand | 02.08.2019, 18:56 Antworten

      Mit Bargeld kann man auch nicht für das Alter vorsorgen ,das frisst einem die Inflation und die folgende Währungsreform weg.
      Geld war noch nie ein Wertaufbewahrungsmittel sondern immer nur Tauschmittel!

    • von Mr. Silver | 02.08.2019, 07:56 Antworten

      Doch wenn der Staat pleite ist, also die ganze Eurozone vor die Hunde geht, kommt niemand Europa retten, so wie wir es für Griechenland gemacht haben. Dann werden Werte gekauft. Und wer nicht mehr arbeiten kann, hat Pech gehabt. Wenn China alles aufkauft, zählen Ihre Gesetze. Und wer dort nicht arbeiten kann, hat Pech gehabt, der muss zusehen wo er bleibt.

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