Die physische Silbernachfrage setzt sich aus der industriellen Nachfrage, der Nachfrage nach Silberbarren und Silbermünzen, nach Silberschmuck und nach Silberbesteck zusammen. Hinzu kommt die Nachfrage der Silberfonds oder ETFs, die gemeinsam mit Barren und Münzen die Investmentnachfrage bilden. Der Silbernachfrage steht das Angebot gegenüber, das aus Silber aus der Minenproduktion, den Verkäufen staatlicher Bestände, Altsilber sowie Absicherungsgeschäften (Hedging) der Minenbetreiber besteht.

Silberangebot in Tonnen seit 2005

(Tonnen) 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Minen- produktion 19.902 20.008 20.735 21.235 22.279 23.364 23.493 24.551 25.981 27.293
staatliche Verkäufe 2.051 2.441 1.322 949 486 1.375 374 229 245 ---
Altsilber 6.323 6.441 6.351 6.283 6.257 7.007 8.133 7.948 5.993 5.242
Hedging 1.427 -362 -750 -269 -541 1.569 381 -1.464 -1.102 492
Gesamt-
angebot
29.706 28.529 27.658 28.197 28.479 33.384 32.381 31.264 31.118 33.027

Silbernachfrage in Tonnen seit 2005

(Tonnen) 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Schmuck 5.835 5.448 5.689 5.543 5.521 5.931 5.872 5.795 6.597 6.693
Münzen u Barren 1.605 1.515 1.594 5.825 2.772 4.458 6.550 4.293 7.577 6.095
Besteck 2.124 1.933 1.873 1.818 1.654 1.606 1.467 1.359 1.830 1.887
Industrielle, Fertigung 19.877 20.116 20.505 20.345 16.863 20.064 19.542 18.514 18.596 18.504
?  elektrisch 7.143 7.537 8.165 8.451 7.072 9.367 9.044 8.305 8.281 8.209
? Lote 1.637 1.701 1.814 1.916 1.666 1.895 1.951 1.884 1.963 2.056
? Fotografie 4.987 4.423 3.638 3.054 2.377 2.078 1.839 1.621 1.493 1.419
? Fotovoltaik 226 278 388 766 937 1.576 2.149 1.881 1.763 1.862
? sonstige 5.885 6.178 6.500 6.148 4.812 5.148 4.559 4.822 5.122 4.958
Physische Nachfrage 29.441 29.012 29.661 33.531 26.761 32.058 33.431 29.960 34.599 33.179

Physischer Überschuss/ Defizit 266 -483 -2002 -5334 1.719 1.326 -1.050 1.303 -3.481 -152
ETFs --- 3.944 1.704 3.152 4.880 4.027 -747 1.714 48 43
Börsen-
bestände
494 -279 669 -222 -475 -231 378 1.934 273 -277
Nettobilanz -229 -4.148 -4.374 -8.362 -2.687 -2.471 -682 -2345 -3803 82
Silberpreis ($/oz) 7,31 11,55 13,38 14,99 14,67 20,19 35,12 31,15 23,79 19,08

Silbernachfrage für industrielle Fertigung

Die Silbernachfrage für industrielle Fertigungen stellt den größten, allerdings rückläufigen Anteil an der Gesamtnachfrage. Dieser Anteil lag 2005 bei 67,5 Prozent, 2009 bei 63 Prozent und 2014 bei 55,7 Prozent, was 18.504 Tonnen entsprach. Den in absoluten Zahlen höchsten Stand seit 2005 erreichte die industrielle Silbernachfrage mit 20.345 Tonnen im Jahr 2008. Über die Hälfte der industriellen Silbernachfrage stammt aus Asien, gut 20 Prozent aus Nordamerika und gut 15 Prozent aus Europa. Der größte Einzelmarkt ist China, gefolgt von den USA, Japan und Indien. Innerhalb Europas ist Deutschland der wichtigste Markt, gefolgt von Russland und dem Vereinigten Königreich.

Industrielle Silbernachfrage nach Kontinenten und Ländern

Nachfrage nach Kontinenten (Tonnen*) Nachfrage in wichtigen Ländern (Tonnen*)
Asien (11.005) China (5.788)
Japan (2.257)
Indien (1.470)
Nordamerika  (4.167) USA (3.902)
Mexiko (208)
Kanada (56)
Europa (2.967) Deutschland (652)
Russland (565)
Vereinigtes Königreich (546)
Südamerika (190) Brasilien (133)
Argentinien (25)
Kolumbien (19)
Australien (154) Australien (154)
Afrika (22) Marokko (8)
Südafrika (4)
* Daten von 2014

Industrielle Silbernachfrage nach Segmenten

Die industrielle Silbernachfrage lässt sich in fünf Segmente unterteilen: elektrische & elektronische Anwendungen, Lote, Fotografie, Fotovoltaik und sonstige Industrien.

Fotovoltaik: Von diesen Segmenten wächst die Nachfrage für Fotovoltaik langfristig am stärksten. Von nur 226 Tonnen im Jahr 2005 hat sich die Nachfrage bis zum bisherigen Rekordjahr 2011 auf 2.149 Tonnen annähernd verzehnfacht. Die Nachfrage fiel zwar zwischen 2012 und 2014 wieder auf unter 2.000 Tonnen, wird aber das Allzeithoch von 2011 im Jahr 2015 voraussichtlich annähernd wieder erreicht haben. Der nach installierter Kapazität größte Markt für Fotovoltaik-Anlagen ist Deutschland gefolgt von China und Japan. Die wichtigsten Wachstumsmärkte sind China, Japan und die USA.

Fotografie: Die Silbernachfrage für die filmbasierte Fotografie ist seit Beginn der Verbreitung von Digitalkameras und insbesondere der mit Kameras ausgestatteten Smartphones stark rückläufig. Die noch Mitte der 200er Jahre hohen Volumen können künftig aller Voraussicht nach nicht mehr erreicht werden. Im Jahr 2005 entfielen noch 4.987 Tonnen oder rund 25 Prozent der industriellen Silbernachfrage auf die Fotografie. 2014 waren es noch 1.419 Tonnen, was einem Anteil von weniger als 8 Prozent entsprach.

Elektrische und elektronische Anwendungen: Auf elektrische und elektronische Anwendungen, zum Beispiel für Schalter, Leiterplatten und Beschichtungen, entfällt mehr Silber als für jedes andere Segment der industriellen Nachfrage. Im Jahr 2005 lag der Anteil mit 7,143 Tonnen bei knapp 36 Prozent und stieg bis 2014 auf 8.209 Tonnen, was gut 43 Prozent entsprach.

Lote: Silberlote sind Metalllegierungen, die zum Löten verwendet werden und unter anderem in der Heiz- Kühl-, Belüftungs- und Luftaufbereitungstechnik eingesetzt werden. Die Nachfrage nach Silber für Lote hat sich zwischen 2005 und 2015 von 1.637 Tonnen um rund 26 Prozent auf 2056 Tonnen im Jahr 2014 erhöht. Der Anteil an der industriellen Nachfrage lag 2014 bei etwa 11 Prozent.

Sonstige industrielle Anwendungen: Neben den vier oben genannten wichtigsten Einsatzbereichen findet Silber in einer Vielzahl weiterer Industrien Verwendung. Dazu gehören die Pharmaindustrie, die Medizintechnik, die Nanotechnologie, die chemische Industrie und sogar die Lebensmittelindustrie, die Silber als Lebensmittelfarbstoff E174 verwendet. Der Anteil der sonstigen Industrien an der industriellen Nachfrage lag 2014 bei knapp 27 Prozent.

Investmentnachfrage nach Silber

Die Investmentnachfrage setzt sich aus der physischen Nachfrage nach Silbermünzen, Silbermedaillen und Silberbarren sowie aus der Nachfrage der Silberfonds oder ETFs zusammen. Die Nachfrage der Fonds kann im Gegensatz zur physischen Investmentnachfrage sowohl positiv (Mittelzuflüsse) als auch negativ (Mittelabflüsse) sein. Im Jahr 2014 belief sich die Investmentnachfrage auf 6.138 Tonnen. Davon entfielen auf Silbermünzen und Silbermedaillen 3.346 Tonnen, auf physische Barrenkäufe 2.749 Tonnen und auf ETF-Zuflüsse, die ihre Bestände ebenfalls in Form von Barren halten, 43 Tonnen.

Nachfrage nach Silbermünzen und Medaillen

Die Nachfrage nach Silbermünzen und Silbermedaillen hat sich von 1.255 Tonnen im Jahr 2005 auf 3.346 Tonnen im Jahr 2014 erhöht. Die bisher höchste dokumentierte Nachfrage wurde mit 3.621 Tonnen im Jahr 2013 erreicht. Dieser Wert wurde 2015 allerdings sehr wahrscheinlich übertroffen. Der größte Teil der Nachfrage entfällt auf Bullionmünzen, die von international renommierten Münzprägeanstalten herausgegeben und mit einem Standardgewicht von einer Feinunze (ca. 31.1 g) geprägt werden. Die wichtigsten dieser Bullion- oder Anlagemünzen sind:

Die mit weitem Abstand meistgeprägte Bullionmünze aus Silber ist der American Silver Eagle, der im Jahr 2015 eine Rekordauflage von 47 Millionen Exemplaren mit einem Gesamtgewicht von 1.461 Tonnen erreichte. Aus Sicht von Kleinanlegern stellen Silbermünzen gegenüber Silberbarren in vielen Ländern die sinnvollere Alternative dar, weil beim Kauf weniger Mehrwertsteuer zu zahlen ist. In Deutschland wird beim Kauf eines Silberbarrens zum Beispiel der volle Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent berechnet. Beim Kauf von Silbermünzen können Händler hingegen die günstigere Differenzbesteuerung anwenden.

Nachfrage nach Silberbarren

Die Nachfrage nach Silberbarren belief sich im Jahr 2005 auf 355 Tonnen und hat sich bis 2014 auf 2.749 Tonnen erhöht. Zu den weltweit meistgehandelten Silberbarren gehören die London Good Delivery-Silberbarren mit einem Gewicht von rund 1.000 Feinunzen (ca. 31.1 kg). Diese Barren werden am London Bullion Market gehandelt, dem weltweit größten Markt für Gold und Silber. Darüber hinaus steht dem Anleger eine breite Palette kleinerer Silberbarren zur Auswahl. Bekannte Anbieter, die sowohl Good Delivery-Barren als auch kleinere Barren herstellen, sind zum Beispiel:

  • Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt (Deutschland)
  • Argor Heraeus (Schweiz)
  • Heimerle + Meule (Deutschland)
  • Heraeus (Deutschland)
  • Metalor (Schweiz)
  • Umicore (Belgien)
  • Valcambi (Schweiz)

Nachfrage der Silber-ETFs

Silber-ETFs oder Silberfonds sind börsengehandelte Silberprodukte, die Anlegern die Möglichkeit bieten, an der Silberpreisentwicklung zu partizipieren, ohne das Edelmetall selbst zu besitzen. Ein einzelner Fondsanteil entspricht üblicherweise einer Feinunze Silber. Sofern die Fonds besichert sind, kaufen oder verkaufen sie Silberbarren entsprechend der börslichen Handelsaktivität der Anleger. Der mit Abstand größte Silber-ETF ist der iShares Silver Trust. Zum Jahresende 2014 verfügte der Fonds über  10.252 Tonnen Silber gefolgt vom ZKB Silver ETF mit einem Bestand von 2.398 Tonnen und dem Central Fund of Canada mit einem Bestand von 2.395 Tonnen.

Entwicklung der ETF-Bestände 2005 bis 2014

Jahr Silberbestände (Tonnen)
2005 946
2006 4.924
2007 6.628
2008 9.788
2009 14.680
2010 18.712
2011 17.962
2012 19.682
2013 19.760
2014 19.766

Silberschmuck und Silberbesteck

Die Nachfrage nach Silber in Form von Schmuck hat sich in den zehn Jahren von 2005 bis 2014 von 5.835 Tonnen auf 6.693 Tonnen erhöht. Im selben Zeitraum ist die Nachfrage für Silberbesteck von 2.124 Tonnen auf 1.887 Tonnen gesunken. Gemeinsam stellten die beiden Segmente im Jahr 2014 mit 8.580 Tonnen rund 26 Prozent der physischen Nachfrage.

72 Prozent der Nachfrage entfielen 2014 auf Asien, 16 Prozent auf Europa und 8 Prozent auf Nordamerika. Australien und Ozeanien, Südamerika und Afrika vereinen zusammengenommen nur 4 Prozent der Nachfrage. Die beiden wichtigsten Einzelmärkte für Silberschmuck und Silberbesteck sind Indien mit 3.058 Tonnen und China mit 1.642 Tonnen, gefolgt von Italien, Thailand und die USA.

Nachfrage nach Silberschmuck und Silberbesteck

Nachfrage nach Kontinenten (Tonnen*) Nachfrage in wichtigen   Ländern (Tonnen*)
Asien (6.167) Indien (3.058)
China (1.642)
Thailand (611)
Europa (1.401) Italien (614)
Russland (223)
Türkei (192)
Nordamerika (703) USA (419)
Mexiko (261)
Kanada (23)
Südamerika (190) Brasilien (82)
Peru (24)
Kolumbien (16)
Afrika (67) Ägypten (29)
Marokko (10)
Tunesien (10)
Australien und Ozeanien (27) Australien (25)
* Stand 2014

Silberangebot

Das Angebot an Silber setzt sich zusammen aus der neu gefördertem Minensilber, Altsilber, vorgezogenen Silberverkäufen der Minenbetreiber (Hedging)sowie Verkäufen staatlicher Silberbestände. Neu gefördertes Minensilber stellt grundsätzlich den mit Abstand größten Anteil am Gesamtangebot. Im Jahr 2014 verteilte sich das Silberangebot wie folgt:

  • Neu gefördertes Silber: 27.293 Tonnen (82,64 Prozent)
  • Altsilber:  5.242 Tonnen (15,87 Prozent)
  • Netto-Hedging: 492 Tonnen (1,94 Prozent)
  • Verkäufe staatlicher Bestände: 0 Tonnen (0 Prozent)
  • Gesamtangebot: 33.027 Tonnen (100 Prozent)

Neu gefördertes Minensilber

Silber wird größtenteils nicht in reinen Silberminen, sondern gemeinsam mit anderen Edelmetallen und Industriemetallen wie Gold und Kupfer abgebaut. Die Fördermenge ist von 19.902 Tonnen im Jahr 2005 um rund 37 Prozent auf 27.293 im Jahr 2014 gestiegen. Zu den wichtigsten Minengesellschaften, die Silber fördern, gehören Fresnillo (Mexiko), KGHM Polska Mied? (Polen), Goldcorp (Kanada) und BHP Billiton (Australien). Das wichtigste Land für die Silberförderung ist Mexiko, gefolgt von Peru, China und Australien. Innerhalb Europas findet Silberförderung in nennenswertem Umfang in Russland und Polen statt.

Silberförderung: Top 10 Länder

Platz Land Fördermenge* (Tonnen)
1 Mexiko 6.000 t
2 Peru 3.779 t
3 China 3.568 t
4 Australien 1.848 t
5 Chile 1.574 t
6 Bolivien 1.344 t
7 Russland 1.334 t
8 Polen 1.263 t
9 USA 1.169 t
10 Argentinien 905 t
* Daten von 2014

Altsilber

Bei Altsilber kann es sich um Silbermünzen oder Silberbarren, um alten Silberschmuck oder Silberkomponenten in Bauteilen wie Solarzellen oder Platinen handeln. Das Angebot an Altsilber folgt oft der Silberpreisentwicklung, da mit zunehmendem Preis der Anreiz des Verkaufs steigt und aufwändiges Recycling rentabler wird.

Allerdings kann die Silberpreisentwicklung in lokalen Währungen durchaus erheblich vom der Entwicklung des Weltpreises in US-Dollar abweichen. Im Jahr 2014 stieg der Silberpreis zum Beispiel in Russischen Rubel und Türkischer Lira gerechnet, während der Weltmarktpreis deutlich nachgab. Sowohl Russland als auch die Türkei verzeichneten gegen den weltweiten Trend ein steigendes Angebot an Altsilber.

Hedging und De-Hedging

Als Hedging oder Producer Hedging von Silber bezeichnet man den vorgezogenen Verkauf durch die Minenbetreiber, der größtenteils der Preisabsicherung dient. Auch aktueller Kapitalbedarf der Unternehmen kann ein Grund für vorgezogene Verkäufe sein. Die als De-Hedging bezeichneten gegenteiligen Geschäfte, also Rückkäufe, sind ebenfalls möglich. Die Netto-Hedging-Position kann das Gesamtangebot also erhöhen (mehr Hedging als De-Hedging) oder senken (mehr De-Hedging als Hedging). Im Jahr 2014 war das Netto-Hedging mit 492 Tonnen im positiven Bereich. 2012 und 2013 waren die Positionen mit -1.464 Tonnen und -1.102 Tonnen hingegen deutlich negativ.

Verkäufe staatlicher Silberbestände

Verkäufe staatlicher Silberbestände waren früher ein konstanter Teil des Silberangebots. Im Jahrzehnt von 2002 bis 2011 lag das durchschnittliche Volumen noch bei 1.535 Tonnen. Die wichtigsten Verkäufer waren Russland, Indien und China. In den letzten Jahren ist die Bedeutung für das Gesamtangebot allerdings kontinuierlich zurückgegangen. Im Jahr 2014 wurden überhaupt keine staatlichen Silberverkäufe mehr gemeldet. Laut Schätzungen von GFMS Thomson Reuters belief sich die Summe aller staatlichen Silberbestände im Jahr 2014 auf nur noch 2.432 Tonnen. Die Rolle, die staatliche Verkäufe in der näheren Zukunft spielen können, ist bei diesen geringen Beständen stark eingeschränkt.

Überschuss, Defizit und Nettobilanz

Aus der Differenz zwischen physischem Angebot (Minensilber, Altsilber, Netto-Hedging, staatliche Verkäufe) und physischer Nachfrage (Schmuck, Besteck, Münzen und Barren, Industrie) ergibt sich der physische Überschuss beziehungsweise das physische Defizit des Silbermarkts. Diesem werden Zu- und Abflüsse aus ETFs sowie Auslieferungen oder Erhöhungen von Lagerbeständen an Börsen wie der COMEX (USA), der Tokyo Commodity Exchange (Japan) oder der Shanghai Futures Exchange (China) hinzugerechnet. Das Ergebnis ist die jährliche Nettobilanz des Silbermarkts.

Kommentar zum Artikel schreiben
Sicherheitsfrage: wieviele Münzen sehen Sie?
Fragen über Fragen

    Copyright © 2009-2017 by Gold.de - Alle Rechte vorbehalten

    Konzept, Gestaltung und Struktur, sowie insbesondere alle Grafiken, Bilder und Texte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Missbrauch wird ohne Vorwarnung abgemahnt. Alle angezeigten Preise in Euro inklusive MwSt. (mit Ausnahme von Gold), zzgl. Versandkosten, sofern diese anfallen. Verfügbarkeit, Abholpreise, Goldankauf und nähere Informationen über einzelne Artikel sind direkt beim jeweiligen Händler zu erfragen. Alle Angaben ohne Gewähr. Sie betrachten die Seite: Gold.de - Gold und Silber kaufen im Preisvergleich

    Handcrafted with in Baden-Württemberg, Germany