Die Nachfrage nach Gold setzt sich im Wesentlichen aus der Schmucknachfrage, der Investmentnachfrage, der Nachfrage der Zentralbanken sowie der Nachfrage des Technologiesektors zusammen. Ein Teilbereich der Investmentnachfrage (Goldbarren und Goldmünzen) sowie die Schmucknachfrage werden zusammengefasst auch als Konsumentennachfrage bezeichnet. Ist von der institutionellen Goldnachfrage die Rede, sind meist Gold-ETFs gemeint, die den dritten Bereich der Investmentnachfrage bilden.

Entwicklung der Goldnachfrage 2005 - 2014 

  Schmuck Barren und
Münzen
ETFs Technologie Zentralbanken Gesamt
2005 2.721,0 418,1 211,1 440,4 -663,4 3.127,2
2006 2.301,4 429,8 258,7 471,7 -365,4 3.096,2
2007 2.424,9 437,5 259,6 477,7 -483,8 3.116,0
2008 2.306,2 917,9 325,0 464,7 -235,4 3.678,3
2009 1.816,3 832,3 644,6 414,4 -33,6 3.674,0
2010 2.051,4 1.201,8 420,8 459,9 79,2 4.213,0
2011 2.090,8 1.493,4 236,9 427,0 480,8 4.729,0
2012 2.133,8 1.299,0 306,6 379,1 569,3 4.687,8
2013 2.669,1 1.700,8 -915,9 354,3 625,5 4.133,7
2014 2.461,4 1.002,2 -183,1 346,4 590,5 4.217,4

Goldnachfrage zweites Quartal (Q2) 2015 und 2016

Q2 2016 Q2 2015 Diff. p.a.
Schmuckbranche 348 t 497 t -30,1 %
Industriesektor 85 t 91 t -7,2 %
Notenbanken 42 t 81 t -48,5 %
Goldbarren 169 t 191 t -11,8 %
Goldmünzen 73 t 57 t 27,9 %
715 t 917 t -22,0 %
ETF-Bestände (Zu- bzw. Abflüsse) +232 t -32 t

Quelle: GFMS

Aktuelle Goldnachfrage bis 2014

Goldnachfrage 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 und 2014
Goldnachfrage 2005 bis 2014 (2015 war Stand Juni 2016 noch nicht verfügbar)

Nachfrage nach Goldschmuck

Goldschmuck stellt traditionell den größten Anteil an der Gesamtnachfrage nach Gold. Im Jahr 2014 belief sich die Schmucknachfrage auf 2.461,4 Tonnen, was einem Anteil von rund 58 Prozent entsprach. Im Jahr 2005 hatte dieser Wert noch bei rund 87 Prozent gelegen. Der Rückgang ist neben einem geringeren Verkaufsvolumen vor allem auf den Wechsel der Zentralbanken von Nettoverkäufern zu Nettokäufern von Gold und in geringerem Umfang auf eine höhere Investmentnachfrage zurückzuführen.

Die mit Abstand wichtigsten Märkte für Goldschmuck sind China und Indien. Neben den hohen Bevölkerungszahlen ist auch die Funktion von Goldschmuck in diesen Ländern für die starke Nachfrage verantwortlich. In China und Indien wird Goldschmuck nicht nur als Zierde oder Statussymbol gekauft, sondern auch als eine traditionelle Form des Investments genutzt. Deshalb ist indischer Goldschmuck mit typischerweise 22 Karat und chinesischer Goldschmuck mit bis zu 24 Karat deutlich feiner als in westlichen Ländern. Zum Vergleich: In Deutschland ist Goldschmuck bereits mit einer Feinheit ab 8 Karat, in Großbritannien ab 9 Karat und in den USA ab 10 Karat erhältlich.

Im Jahr 2014 lag die Nachfrage in China bei 807,2 Tonnen und in Indien bei 603,9 Tonnen. Zusammengenommen stellten die beiden Länder damit rund 57 Prozent des globalen Goldbedarfs der Schmuckhersteller. Weiter wichtige Märkte für Goldschmuck sind die Staaten des Mittleren Ostens, die USA und Europa. Auf Deutschland als Einzelstaat entfielen 2014 gut 13 Prozent der europäischen Nachfrage.

Die wichtigsten Märkte für Goldschmuck

Land oder Region Schmucknachfrage*  (Tonnen)
China** 807,2
Indien 603,9
Mittlerer Osten 240,8
USA 116,6
Europa** (davon Deutschland) 76,1 (10,0)
Türkei 68,1
Russland 67,0

*Stand: 2014  **ohne Hong Kong und Taiwan  ***ohne GUS

Investmentnachfrage

Die Investmentnachfrage umfasst die physische Nachfrage nach Goldbarren, staatlichen Goldmünzen und Medaillen sowie die Nachfrage der ETFs (Goldfonds) und ähnlicher börsengehandelter Goldprodukte. Nach der Schmucknachfrage stellen Goldinvestments den zweitgrößten Teil der Gesamtnachfrage nach Gold. Im Jahr 2014 belief sich die Investmentnachfrage auf 819,1 Tonnen. Diese Volumen setzten sich aus 1002,2 Tonnen in Form von Barren und Münzen sowie einer negativen Nachfrage der ETFs von -183,1 Tonnen zusammen.

Nachfrage nach Goldbarren und Goldmünzen

Die Nachfrage nach Goldbarren und Goldmünzen gehört zu den am schnellsten wachsenden Bereichen der Goldnachfrage. Von 418,1 Tonnen im Jahr 2005 hat sich das Volumen bis auf 1.002,2 Tonnen im Jahr 2014 gesteigert, nachdem im Jahr 2013 bereits ein Allzeithoch von 1.700,8 Tonnen erreicht worden war. Die Goldbarren, die von Zentralbanken oder für die physische Besicherung von Gold-ETFs gekauft werden, sind in diesen Mengen nicht enthalten. Die größten Märkte für Goldbarren und Goldmünzen sind Indien, China und Europa, wobei die Rangfolge in einzelnen Jahren wechselt. Innerhalb Europas ist Deutschland der größte Einzelmarkt.

Die wichtigsten Märkte für Goldbarren und Goldmünzen

Land oder Region Nachfrage Barren und Münzen*  (Tonnen)
Indien 206,9
Europa** (davon Deutschland) 199,0 (101,6)
China*** 166,4
Mittlerer Osten 71,9
Thailand 94,4
Vietnam 54,2
Türkei 48,6

*Stand: 2014  **ohne GUS  ***ohne Hong Kong und Taiwan

Hersteller von Goldbarren

Goldbarren werden in sehr unterschiedlichen Gewichten zwischen 1 g und ca. 400 oz (ca. 12,4 kg) hergestellt. Beim institutionellen Handel überwiegen in westlichen Ländern 400-oz-Barren, die am führenden London Bullion Market zugelassen sind und deshalb auch als London-Good-Delivery-Goldbarren bezeichnet werden. Die akkreditierten Raffinierer beziehungsweise Barrenhersteller sind in der Goldliste der LBMA (London Bullion Market Association) einsehbar. Zu den bekannten deutschen und internationalen Herstellern auf dieser Liste zählen:

  • Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt (Deutschland)

  • Argor Heraeus (Schweiz)

  • Heimerle + Meule (Deutschland)

  • Heraeus (Deutschland)

  • Istanbul Gold Refinery (Türkei)

  • Metalor (Schweiz)

  • PAMP Suisse (Schweiz)

  • Perth Mint (Australien)

  • Rand Refinery (Südafrika)

  • Umicore (Belgien)

Neben den 400-oz-Goldbarren für den Handel in London bieten die akkreditierten Hersteller auch die in Asien bevorzugten Kilobarren sowie eine Reihe kleinerer Goldbarren für Privatanleger an. Der überwiegende Teil der globalen Nachfrage entfällt auf Goldbarren dieser Hersteller.

Anbieter von Goldmünzen

Bei Goldmünzen handelt es sich um geprägte Zahlungsmittel, die von staatlichen Münzprägeanstalten hergestellt werden. Daneben rechnet man auch private Prägungen wie Medaillen zur Nachfrage nach Goldmünzen. Das Verhältnis verkaufter staatlicher Goldmünzen zu verkauften Medaillen und Münzimitaten lag im Jahr 2014 bei 204,5 Tonnen zu 72,2 Tonnen oder etwa 2,8:1. Die weltbekannten Ausgaben der großen, absatzstarken Prägeanstalten zeichnen sich im Handel durch ein deutlich geringeres Aufgeld auf den Goldpreis sowie durch deutlich bessere Handelbarkeit als Medaillen aus. Die wichtigsten dieser vor allem für Anleger geprägten Goldmünzen sind:

Nachfrage der Gold-ETFs

Physisch besicherte Gold-ETFs oder Goldfonds sind börsengehandelte Produkte, mit denen Anleger an der Goldpreisentwicklung partizipieren können. Während die individuellen Käufe von Goldmünzen und Goldbarren mehrheitlich von Privatanlegern getätigt werden, halten Institutionelle Anleger den Großteil der ETF-Anteile. Die Goldnachfrage der ETFs wird deshalb der institutionellen Nachfrage zugerechnet.

Mit dem Kauf von Fondsanteilen erwerben Anleger kein physisches Gold, auch wenn prinzipiell die Möglichkeit der Auslieferung besteht. Im Normalfall handeln die Investoren die Fondsanteile, also die Ansprüche auf Gold und nicht das Gold selbst. Ein einzelner Fondsanteil entspricht beim Kauf in der Regel dem aktuellen Gegenwert von 1/10 oz Gold und beim Verkauf dem aktuellen Gegenwert von 1/10 oz Gold abzüglich der Gebühren von typischerweise 0,4 Prozent im Jahr.

Die Käufe und Verkäufe der Investoren werden von den ETFs durch Käufe und Verkäufe von Goldbarren nachvollzogen, sodass die gehaltenen Fondanteile physisch besichert sind. Die Lagerung des Goldes übernehmen sogenannte Custodians. Bei diesen Custodians handelt es sich um Bullionbanken wie HSBC oder JPMorgan Chase. Der überwiegende Teil des ETF-Goldes wird in den Tresoren in London und Zürich gelagert.

Der erste Gold-ETF wurde 2003 in Australien aufgelegt. Der heute mit Abstand größte dieser Fonds, der SPDR Gold Trust, ging 2004 an die Börse. Seitdem lässt sich eine Phase der Goldzuflüsse in ETFs bis 2012 und ein bisher anhaltende zweite Phase der Abflüsse seit 2013 unterscheiden. Da die physischen Goldbestände der ETFs jedoch begrenzt sind, können sich Abflüsse nur bis zum Gesamtbestand allen ETF-Goldes fortsetzen. Im September 2015 belief sich dieser Gesamtbestand auf 1.673 Tonnen.

Top 10 der physisch besicherten Gold-ETFs

Platz ETF Land Goldbestände ETFs* (Tonnen)
1 SPDR Gold Trust USA 687,4
2 iShares Gold Trust USA 160,7
3 ZKB Gold ETF Schweiz 133,0
4 ETFs Physical Gold Vereinigtes Königreich 102,9
5 Gold Bullion Securities Vereinigtes Königreich 70,2
6 Xetra-Gold Deutschland 59,3
7 Central Fund of Canada Kanada 52,7
8 Source Physical Gold Vereinigtes Königreich 49,5
9 Julius Baer Physical Gold Fund Schweiz 45,4
10 Sprott Physical Gold Trust USA 38,6

* Stand September 2015

Nachfrage der Zentralbanken

Die Zentralbanken waren von 1989 bis 2008 Nettoverkäufer von Gold und bildeten mit einem Verkaufsvolumen von durchschnittlich 400 bis 500 Tonnen einen wichtigen Teil des weltweiten Goldangebots. Der Wechsel der Zentralbanken als Gruppe auf die Seite der Goldkäufer und damit der Goldnachfrage fand im 2. Quartal 2009 oder auf Gesamtjahresbasis 2010 statt. Das seitdem höchste Kaufvolumen verzeichnete der staatliche Sektor im Jahr 2013 mit 625,5 Tonnen, was damals einem Anteil der Gesamtnachfrage von 15,3 Prozent entsprach.

Im Jahr 2014 lagen das Volumen bei 590,5 Tonnen und der Anteil an der Gesamtnachfrage bei 14 Prozent. Die USA, Deutschland, der Internationale Währungsfonds, Italien und Frankreich verfügen über die größten Goldbestände, die vor oder während der Zeit des Gold-Dollar-Standards im Bretton-Woods-System aufgebaut wurden. Die Nachfrage des staatlichen Sektors im 21. Jahrhundert geht allerdings nicht von diesen Ländern und internationalen Organisationen aus, sondern von Schwellenländern, die Gold als Mittel der Diversifizierung ihrer Devisenreserven nutzen.

Dabei spielen China und Russland die mit Abstand wichtigste Rolle als Goldkäufer. Zwischen 2005 und 2015 haben sich die Goldbestände dieser beiden Länder zusammengenommen von weniger als 1.000 Tonnen auf über 3.000 Tonnen erhöht. Im Ranking der größten staatlichen Goldbesitzer belegt China inzwischen den 6. und Russland den 7 Platz.

Top 10 der staatliche Goldreserven

Platz Land Goldreserven (Tonnen)* Anteil der Gesamtreserven
1. USA 8.133,5 73,4 %
2. Deutschland 3.381,0 67,7 %
3. IWF 2.814,0 nicht berechenbar
4. Italien 2.451,8 65,6 %
5. Frankreich 2.435,5 65,6 %
6. China 1.722,5 1,8 %
7. Russland 1.370,6 13,6 %
8. Schweiz 1.040,0 6,4 %
9. Japan 765,2 2,3 %
10. Niederlande 612,5 56,5 %

Stand: Oktober 2015

Nachfrage des Technologiesektors

Die Goldnachfrage aus dem Technologiesektor stammt im Wesentlichen aus den drei Bereichen Elektrotechnik, Zahnmedizin und sonstige Industrien. Sie bildet den kleinsten Teil der Gesamtnachfrage. Das Volumen lag 2005 noch bei 440,4 Tonnen oder rund 14 Prozent. Bis 2014 fiel der Goldbedarf des Technologiesektors auf 346,4 Tonnen oder gut 8 Prozent der Nachfrage.

Auf die Elektrotechnik entfallen rund 80 Prozent, auf die Zahnmedizin rund 5 Prozent und auf sonstige Industrien (vor allem Goldbeschichtungen und dekorative Anwendungen) rund 10 Prozent der Technologienachfrage. Für den langfristig rückläufigen Bedarf in der Elektrotechnik und Zahnmedizin ist vor allem der zunehmende Ersatz von Gold durch günstigere Ersatzstoffe verantwortlich. Bei der Elektrotechnik führt darüber hinaus der Trend zur Verkleinerung von Endgeräten für Verbraucher zu einem geringeren Goldbedarf.

Goldangebot

Zum Goldangebot wird neu geförderte Gold, recyceltes Altgold sowie das Hedging der Minenbetreiber gerechnet. Im Jahr 2014 setzte sich das Gesamtangebot an Gold wie folgt zusammen:

  • Neu gefördertes Gold: 3.138,0 Tonnen (71,16 Prozent)

  • Recyceltes Gold:  1.168,3 Tonnen (26,49 Prozent)

  • Netto-Hedging: 103,6 Tonnen (2,35 Prozent)

  • Gesamtangebot: 4.409,8 Tonnen

Minengold

Der Output der Goldminen folgt der Goldpreisentwicklung mit zeitlichem Abstand. Hohe Goldpreise ermöglichen Investitionen der Minenbetreiber in Exploration, Förderung und Equipment und führen schließlich zu einer Erhöhung der Fördermenge. Niedrige Goldpreise, insbesondere unterhalb der Förderkosten für Gold, haben hingegen Einsparungsmaßnahmen und letztlich die Schließung unrentabler Minen und ein rückläufiges Angebot an neu gefördertem Gold zur Folge. Dieser Zusammenhang zwischen der Goldpreisentwicklung und dem Output der Minen gilt aber nur über längere Zeiträume von mehreren Jahren.

Die fünf wichtigsten Gold fördernden Länder im Jahr 2014 waren China (450 Tonnen), Australien (270 Tonnen), Russland (245 Tonnen), die USA (211 Tonnen) und Kanada (2016 Tonnen). Die fünf größten Goldminenbetreiber nach Fördermenge im Jahr 2014 waren Barrick Gold (194 Tonnen), Newmont Mining (151 Tonnen), AngloGold Ashanti (139 Tonnen), Goldcorp (89 Tonnen) und Kinross Gold (84 Tonnen).

Recyceltes Gold

Beim Angebot an recyceltem Gold ist der Zusammenhang mit der Goldpreisentwicklung direkter als bei der Goldförderung. Hohe Goldpreise führen zu einer unmittelbar steigenden Verkaufsbereitschaft bei den Besitzern von Altgold. Niedrige Goldpreise setzten einen entsprechend geringen Verkaufsanreiz und haben ein sinkendes Angebot zur Folge.

Hedging und De-Hedging der Minenbetreiber

Als Hedging der Goldminenbetreiber bezeichnet man den Verkauf von Gold, das zum Verkaufszeitpunkt noch nicht zur Verfügung steht und erst zu einem späteren Zeitpunkt geliefert wird. Nach dem Lieferzeitpunkt in der Zukunft bezeichnet man einen solchen Verkaufskontrakt auch als Future. Das Gold kann sich zum Beispiel zum Verkaufszeitpunkt noch in der Raffinerie befinden oder es handelt sich um Gold, das erst im nächsten Jahr gefördert wird.

Die Minenbetreiber nutzen das Hedging, um sich kurzfristig Geld zu verschaffen oder weil sie von fallenden Goldpreisen ausgehen und sich dagegen absichern wollen (engl. to hedge = absichern). Das Schließen einer solchen Absicherungsposition (meist wegen einer optimistischeren Neueinschätzung der Goldpreisentwicklung) bezeichnet man als De-Heding. Überwiegt in der Summe das Hedging der Minenbetreiber, erhöht sich das Goldangebot, überwiegt das De-Hedging, sinkt das Angebot entsprechend.

Weiterführende Informationen zur Goldnachfrage

Umfassende Informationen zur Entwicklung der Goldnachfrage stellt der World Gold Council (WGC)  in den Gold Demand Trends bereit, die für jedes Quartal und Gesamtjahr veröffentlicht werden. Für die Lieferung der Daten des WGC ist seit Mai 2015 das auf Edelmetall-Research spezialisierte Unternehmen Metals Focus verantwortlich. Zuvor war GFMS Thomson Reuters der Datenlieferant des WGC.

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