Stand: 11.07.2018 13 Kommentare
Staatsverschuldung USA
19.868.556.113.486 USD
Schulden pro Kopf 61.555 $

Staatsverschuldung USA: Wie hoch ist der Schuldenstand aktuell, wie hat er sich entwickelt? Was sind die Gründe der Verschuldung, wie sehen mögliche Folgen aus? Wie teilen sich die US-Schulden auf, und was hat es mit der "Staatsschuldenquote" auf sich?

Das Wichtigste in Kürze (Stand: Mai 2018)

  • Schuldenuhr USA aktuell über 21 Billionen Dollar
  • US-Schulden damit auf neuem Rekordniveau
  • Absolut gesehen höchste Verschuldung weltweit
  • Relativ gesehen nur Mittelfeld (= Staatsschuldenquote)
  • China hat 2017 Japan als größten Gläubiger der USA abgelöst
  • Schulden der USA wachsen weiter

USA Staatsverschuldung auf Rekordhoch

Über 21 Billionen Dollar Schulden haben die USA aktuell. Das sind über 21.000 Milliarden. Und es ist ein neues Rekordhoch. Damit liegen die Vereinigten Staaten weltweit auf Platz 1 im zweifelhaften Ranking der am höchsten verschuldeten Länder.

Staatsverschuldung USA aktuell

Stand: 2017; Quelle: www.treasurydirect.gov

Teilt man grob die 21 Billionen Dollar Schulden durch 325 Millionen Einwohner, so ergibt sich eine aktuelle pro Kopf Verschuldung in den USA von über 64.000 Dollar.

Wer im Weißen Haus sitzt, ist egal

Ob Demokrat oder Republikaner: Obige Grafik zeigt auch, dass die US-Verschuldung stets wächst, unabhängig davon, welcher Präsident gerade im Weißen Haus regiert. Aktuell dürfte Trump für weitere neue Schulden-Rekordstände sorgen, Stichwort Steuersenkungen, wachsende Militärausgaben, oder die geplante gigantische Mauer zu Mexiko.

Prognose

Ein Ende des Schuldenwachstums ist mittelfristig nicht in Sicht. Die USA gehören zu den Ländern, wo mit weiter steigenden Schulden gerechnet werden muss. So prognostizierte das Haushaltsbüro des Kongresses im Frühjahr 2018 ein Haushaltsdefizit von einer Billion Dollar für das Jahr 2019. Experten des IWF gehen davon aus, dass auch die US-Staatsschuldenquote weiter steigen wird.

Gold.de Meinung:

Der Dollar ist Weltleitwährung. Niemand kann absehen, welche Konsequenzen sich aus einer dauerhaft wachsenden US-Verschuldung auch hierzulande ergeben. Wer physisches Gold hat, braucht aber keine Spekulation. Kommt eine Krise, ist man abgesichert. Kommt keine Krise, schläft man umso ruhiger. Physisches Gold ist immer eine gute Empfehlung, um Vermögen abzusichern. Experten empfehlen, je nach persönlicher Situation, einen Anteil von 5-10 % im Vermögensportfolio.

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US-Schulden: Wer schuldet eigentlich wem was?

Staatsverschuldung der USA meint alle Schulden auf Bundesebene. Also Geld, das sich der US-Staat bei Dritten geliehen hat. Dies geschieht in der Regel über Staatsanleihen. Wer eine US-Anleihe hält, ist Gläubiger der USA. Die Staatsschulden der USA sind also die Gesamtforderungen aller kreditgebenden Gläubiger an die Bundesregierung in Washington.

Gläubiger können Privatpersonen sein oder institutionelle Investoren. Sie können in den Vereinigten Staaten sitzen oder im Ausland. Institutionelle Anleger sind vor allem Banken, Versicherer, Rententräger oder andere Staaten. Sie halten den größten Teil an US-Staatsanleihen. Zu den Gläubigern der USA gehört übrigens auch die eigene Zentralbank, das Federal Reserve System.

Entwicklung der USA Staatsschulden

Betrachtet man die geschichtliche Entwicklung der US-Staatsverschuldung, so fällt auf, dass in den Anfängen die Schulden vor allem in Kriegsphasen besonders stark anstiegen. Interessant in jüngerer Zeit ist der starke Zuwachs des Schuldenberges in den 80er Jahren. Mit Beginn der Finanzkrise 2007 verstärkte sich die Dynamik des Schuldenwachstums nochmals.

Phase 1: Gründerzeit bis Ende 2. Weltkrieg

Der erste signifikante Zuwachs entstand zur Finanzierung der Britisch-Amerikanischen Kriege 1812. In der Folge konnte dieser Schuldenberg aber fast komplett wieder abgebaut werden.

Ähnlich die Entwicklung während des US-amerikanischen Bürgerkriegs von 1861 -1865. Nach Ende des Sezessionskriegs standen 2,7 Milliarden USD Schulden zu Buche. In den Folgejahren konnte das Defizit durch Haushaltsüberschüsse etwa zur Hälfte wieder abgebaut werden.

Einen vorläufigen Höhepunkt mit 25,5 Milliarden Dollar erreichte die US-Staatsverschuldung nach dem Ende des ersten Weltkrieges. Aber auch hier gelang es in den Folgejahren, etwa ein Drittel der Schulden zu tilgen.

Es folgte in den 30er Jahren die Zeit der wirtschaftlichen Depression. Durch die Wirtschaftskrise sanken die Steuereinnahmen, gleichzeitig stiegen die Sozialleistungen. Die drastischen Ausgaben für den Zweiten Weltkrieg gipfelten schließlich in einem Anstieg der Schuldenlast auf insgesamt 251 Mrd. USD im Jahre 1945 (112% des BIP).

Phase 2: Ende WW II bis heute

Nach dem Ende des 2. Weltkriegs folgte eine Phase der relativen Ruhe, in deren Verlauf die USA zur führenden Weltwirtschaftsmacht avancierten. Die USA wurden auch eine bedeutende Gläubigernation, die Anleihen hielt von zahlreichen europäischen Staaten. Im Abkommen von Bretton Woods wurde zudem der Wert einer Unze Gold mit 35 Dollar festgelegt und damit das Britische Pfund als Leitwährung abgelöst. Während dieser Ära des Bretton-Woods-Systems (1944 -1973) sanken die US-amerikanischen Realschulden kontinuierlich.

Eine defizitäre Handelslage, drohende Inflation im eigenen Land und Angst vor einem Ansturm auf die Goldreserven veranlassten aber Anfang der 70er Jahre Präsident Nixon, das "Gold-Fenster" zu schließen. Dollar konnten nicht länger gegen Gold eingetauscht werden. Das Bretton-Wood-System brach zusammen. Im Jahr 1973 betrug die Staatsverschuldung 466 Milliarden USD. Mit dem Ende der Goldbindung war einer fortlaufenden Verschuldung Tür und Tor geöffnet.

In den 80er und 90er Jahren stiegen die Schulden im Gefolge der neoliberalen Politk der Präsidenten Reagan und H. W. Bush stark an. Einzig Präsident Clinton schaffte es vorübergehend, das Staatsdefizit in einen Überschuss zu wandeln. Nach Clinton folgte der nächste US-Präsident aus der Bush-Dynastie, Georg W. Bush. In dessen Amtszeit fiel der Anschlag auf das World Trade Center im Jahre 2001 sowie die weltweite Finanzkrise, die 2007 als US-Immobilienkrise begann. Eine wirtschaftliche Entwicklung, die hinter den Erwartungen zurückblieb, Ausgaben für Terrorismusbekämpfung wie auch die Auswirkungen der Finanzkrise führten zu einem weiteren Anstieg der Schulden. Ein Prozess, den auch Präsident Barrack Obama nicht umkehren konnte.

Heute ist festzuhalten: Trotz eines bis heute stetig wachsenden Bruttoinlandsproduktes ist die Staatsverschuldung der Vereinigten Staaten so hoch wie nie zuvor - nicht zuletzt aufgrund einer wiederholten Aussetzung der Schuldenobergrenze.

Wer sind die größten ausländischen Gläubiger?

Jahrelang war Japan der größte Gläubiger der USA. Doch Mitte 2017 hat China diesen Spitzenplatz übernommen. Interessant auch das Ranking auf den mittleren Plätzen: Hier finden sich Staaten wie Irland, Luxemburg, Schweiz oder Cayman Islands. Also Staaten, die weltwirtschaftlich betrachtet eher klein sind, aber als wichtige Finanzstandorte gelten.
Im Ranking der größten Gläubiger der USA ist Deutschland noch nicht mal unter den Top 20 zu finden. Mit 78,5 Milliarden Dollar belegt Deutschland nur Platz 21 (Stand Februar 2018).

Staatsschulden - Gläubiger der USA

Stand: Februar 2018; Quelle: www.treasury.gov

GläubigerAnteil (gerundet)Summe in
Mrd. US-Dollar
China, Mainland18.7%1176,7
Japan16.8%1059,5
Ireland5%314
Brazil4.3%272,9
Cayman Islands4%252,2
United Kingdom4%250,5
Switzerland3.9%248
Luxembourg3.5%218,6
Hong Kong3.1%196,5
Taiwan2.7%170,7
India2.4%152,9
Saudi Arabia2.4%150,9
Belgium2%125,7
Singapore1.9%118
Korea1.6%101,3
Russia1.5%93,8
Canada1.4%89,1
Germany1.2%78,5
France1.2%77
Thailand1.1%68
Bermuda1.1%67,4
United Arab Emirates0.9%57,5
Norway0.8%50,4
Sweden0.7%46,3
Turkey0.7%45,6
Netherlands0.7%44,8
Poland0.6%40,4
Australia0.6%38,5
Italy0.6%>36,6
Kuwait0.6%36,3
Mexico0.6%35,4
Philippines0.5%33
Spain0.5%32,4
Chile0.5%30,2
Alle weiteren7.7%482,1

Stand: Februar 2018; Quelle: www.treasury.gov

Verschuldung nach US-Bundesstaaten

Die Gesamtschulden aller US-Bundesstaaten beliefen sich im Jahre 2017 auf 3.067,3 Milliarden USD. Spitzenreiter in dieser Liste ist Kalifornien mit 421,6 Milliarden USD. Wyoming bildet mit 1,7 Mrd. USD das Schlusslicht.

Staatsverschuldung USA - Verteilung Schulden auf Bundesstaaten

Stand: 2017; Quelle: www.usgovernmentdebt.us

US-BundesstaatGesamtschulden
in Mrd. US-Dollar
Kalifornien421,6 $
New York349,8 $
Texas294,9 $
Illinois155,6 $
Florida151,0 $
Pennsylvania127,6 $
New Jersey100,6 $
Massachusetts97,1 $
Ohio86,6 $
Washington85,9 $
Michigan79,0 $
Virginia66,9 $
Maryland55,9 $
Georgia55,6 $
Colorado53,3 $
Connecticut51,2 $
Indiana51,1 $
Arizona49,1 $
South Carolina49,0 $
Minnesota48,6 $
Wisconsin47,6 $
North Carolina47,2 $
Missouri46,0 $
Tennessee45,0 $
Kentucky43,8 $
Lousiana40,8 $
Kansas36,7 $
Oregon34,4 $
Alabama28,4 $
Nevada26,9 $
Oklahoma18,1 $
Utah18,0 $
Nebraska17,9 $
Iowa17,6 $
New Mexico16,5 $
Hawaii16,3 $
Arkansas15,7 $
District of Columbia15,4 $
Mississippi13,7 $
Rhode Island11,8 $
West Virginia10,8 $
New Hampshire10,0 $
Alaska9,9 $
Delaware7,9 $
North Dakota7,5 $
Maine7,5 $
South Dakota6,1 $
Idaho5,9 $
Montana4,7 $
Vermont3,4 $
Wyoming1,7 $
Gesamte US-Bundesstaaten3.067,3 $

Stand: 2017; Quelle: www.usgovernmentdebt.us

Staatsschulden USA: Mögliche Folgen

Schulden dadurch zu bezahlen, dass neue Schulden aufgenommen werden, ist ja nicht unüblich. Die Gefahr liegt darin, wenn die Zinsen steigen. Es müssen weitere Schulden aufgenommen werden, um die laufenden Kosten zu decken. Ein Teufelskreis entsteht. Aktuell sieht es so aus, dass in 2018 die US-Zinsen weiter steigen werden.

Zinsen können auch steigen, wenn Gläubiger dem US-Dollar ihr Vertrauen entziehen. Reichen die Gelder aus dem Ausland nicht zur Deckung der Zinsen, könnten sogar Steuergelder eingesetzt werden. Die Folge ist eine Sparpolitik zu Lasten der Bevölkerung.

Eine weitere Folge kann sein, dass die Zentralbank (im Sinne des Staates) versucht, Schulden "wegzuinflationieren", indem eine Politik der Geldentwertung betrieben wird. Denn wenn Geld auf Dauer an Wert verliert, begünstigt dies tendenziell den Schuldner. Notenbanken verfügen über diverse Instrumente, um eine solche Geldpolitik umzusetzen, wie etwa die Erhöhung der Geldmenge. Welche Konsequenzen eine Inflationierung des Dollars auf den Handel mit den US-Staatspapieren hat, ist nicht abzusehen.

Eine Besonderheit im US-amerikanischen System ist der sogenannte Government Shutdown. Dieser kann verhängt werden, wenn die Staatskasse klamm ist bzw. die rechtliche Grundlage für die Bewilligung von Haushaltsmitteln ausläuft. Viele Behörden der Regierung schließen, Staatsdiener werden in den unbezahlten Zwangsurlaub geschickt. Dieser Fall ist gar nicht so selten. Insgesamt 19 Government Shutdowns zählt die jüngere Geschichte der USA. Es gibt somit kaum einen Präsidenten, dessen Amtszeit nicht davon betroffen gewesen wäre: Jimmy Carter, Ronald Reagan, George H.W. Bush, Barrack Obama, Donald Trump.
Nach dem Shutdown während der Amtszeit von Obama 2013 wurde die Schuldenobergrenze nach oben verschoben, ebenso wie nach dem Shutdown am 20. Januar 2018 während der Amtszeit von Trump.

Staatsschuldenquote der USA

Neben der absoluten Verschuldung ist die Staatsschuldenquote eine weitere aussagekräftige Kennzahl. Denn sie setzt die Schulden in Bezug zur wirtschaftlichen Leistung eines Landes. Genauer: Die Gesamtverschuldung wird in Beziehung zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) gesetzt. Als Ergebnis bekommt man einen Wert in %.

Mit 108 % lagen die USA 2017 auf Platz 13 im Ranking der Länder mit der höchsten Staatsschuldenquote. Anschaulich formuliert: Um alle Staatsschulden zu tilgen, müsste die gesamte US-amerikanische Volkswirtschaft 1,08 Jahre arbeiten und diese Erlöse vollständig an die Gläubiger der USA abgeben.

Die Staatsschuldenquote der USA ist mit 108 % also sehr hoch. Sie relativiert sich aber im Vergleich zu anderen Ländern. So war Japan mit 236 % in 2017 das Land mit der höchsten Staatsschuldenquote weltweit. Auf Platz 2 lag Griechenland mit 181 %. Zum Vergleich: Die Staatsschuldenquote von Deutschland betrug 2017 64%. Die USA belegen also, was die Schuldenquote angeht, nur einen Platz im oberen Mittelfeld.

Auch Privathaushalte Spitze bei der Verschuldung

Der Staat macht es vor, das Volk macht es nach: Nicht nur bei der Staatsverschuldung ist die USA weltspitze. Auch bei der privaten Verschuldung sind die US-Amerikaner weltweit führend. Ob Studenten, Häuslebauer, Kreditkarte, Auto- oder Konsumentekredite: US-Bürger leben mächtig auf Pump. Nach Angaben der Federal Reserve Bank New York standen zum Jahresende 2017 die privaten Haushalte mit über 13 Billionen Dollar in der Kreide. Den größten Anteil an der privaten Verschuldung haben Hypotheken.

Billionen? Milliarden? Wie heißt es denn nun richtig?

  "Billion" (englisch) = "Milliarde" (deutsch)

Im (US-) Englischen gibt es den Begriff der "Milliarde" nicht! Das bringt selbst gestandene Experten immer mal wieder durcheinander. Die Fehlerquelle liegt darin, wenn das englische Wort "Billion" bei der Übersetzung ins Deutsche beibehalten wird. Korrekt muss also, wann immer in englischsprachigen Medien von Billions die Rede ist, dies auf deutsch mit Milliarden übersetzt werden.
Umgekehrt heißt das, was wir als "Billion" kennen, auf englisch "Trillion".

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Kommentare [13]
  • von papalangi | 11.07.2018, 11:46 Antworten

    Was würde passieren, wenn China als größter Gläubiger aufgrund der Zölle mal schlagartig keine Sttatspapere der USA mehr kauft?

  • von Golden Girl | 13.05.2018, 18:23 Antworten

    Gut der Hinweis mit der Staatsschuldenquote. Das relativiert die 22 Billionen etwas und zeigt, dass in Japan oder Griechenland die Situation viel prekärer ist

  • von Max | 12.05.2018, 15:45 Antworten

    In die Karte hat sich ein Fehler eingeschlichen. Der als Nr. 4 eingezeichnete Staat ist Indiana, Illinois ist westlich davon.

    •   Gold.de - Redaktion | 16.05.2018, 10:32 Antworten

      Vielen Dank für den Hinweis. Haben es korrigiert!

  • von B.Holzer | 27.04.2018, 08:15 Antworten

    Bis der ganz grosse Knall kommt....auch für die USA wachsen die Bäume nicht bis in den Himmel!

  • von Erich Gonschorek | 22.01.2018, 18:58 Antworten

    Werden die USA Schulden bei uns in Deutschland als Milliarden
    angesehen und heißt es in USA Billionen ?

    • von Leon | 02.05.2018, 10:26 Antworten

      "billions" heißt "Milliarden" auf Deutsch

  • von Neumann | 28.09.2017, 10:22 Antworten

    In der Grafik zu den einzelnen Bundesstaaten ist ein Fehler aufgetreten: Da steht "Schulden in Billionen US-Dollar". Gemeint sind wohl eher Milliarden.

    [ Anmerkung der Redaktion: Vielen Dank für Ihren Hinweis, die Bezeichnung der US-amerikanischen Billion entspricht der deutschen Bezeichnung Milliarde ]

    • von irgendwo aus dem nirgendwo | 09.10.2017, 11:17 Antworten

      @neumann

      es sollte kein Fehler sein! Denn in amerikanischen Sprachgebrauch (hier wird von US-Dollar gesprochen) werden keine Milliarden genannt sondern die amerikanische Bezeichnung Billionen (auch in Wiki nachzulesen: US-amerikanische Billion hingegen entspricht der deutschen Milliarde)
      einen schönen Tag noch

      • von Anton | 18.11.2017, 11:13 Antworten

        stimmt nicht ganz!! Dann wären die über 20 Billionen $ Staatsschulden der USA ja auch nur Milliarden?? Und zu Milliarden kann man nicht Billionen sagen. Nicht mal in denn USA. Das bei wikipedia stimmt leider nicht.

        • von Nick | 23.12.2017, 01:14 Antworten

          D Millionen - US Millions
          D Milliarden - US Billions
          D Billionen - US Trillions

  • von Beate Kohl | 22.05.2017, 09:04 Antworten

    Warum hat New York so wenig Schulden eyy

    MfG,
    Beate Kohl

    • von H.-A. Jung | 12.06.2018, 22:36 Antworten

      Weil dort viele Touristen ihr Geld lassen.

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