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Silber: 52,93 € 0,19 %
Stand: 22.06.2026
Wer in Gold investieren will, stößt bald auch auf Gold-ETFs und Gold-ETCs. Was versteht man darunter? Sind sie wirklich eine Alternative zu physischem Gold? Wenn ja, für wen? Wie sieht es mit den Steuern aus? Oder hat die Sache gar einen Haken? GOLD.DE informiert:
Gold-ETFs und Gold-ETCs: Unterschiede, Steuern und Alternativen

Überblick

ProduktInternationale Wertpapier-
kennnummer: ISIN
(International Securities Identification Number)
Deutsche Wertpapier-
kennnummer: WKN
SPDR Gold SharesISIN: US78463V1070WKN: A0Q27V
Xetra GoldISIN: DE000A0S9GB0WKN: A0S9GB
Euwax GoldISIN: DE000EWG0LD1WKN: EWG0LD
Euwax Gold IIISIN: DE000EWG2LD7WKN: EWG2LD
iShares Physical Gold ETCISIN: IE00B4ND3602WKN: A1KWPQ
Xtrackers Physical Gold ETC (EUR)ISIN: DE000A1E0HR8WKN: A1E0HR
Wisdom Tree Gold ETCISIN: JE00B1VS3770WKN: A0N6XK
Physical Gold Euro Hedged ETCISIN: DE000A1EK0G3WKN: A1EK0G
iShares Gold TrustISIN: US4642852044WKN: A2QQ5U
Amundi Physical Gold ETCISIN: FR0013416716WKN: A2UJK0
ZKB Gold ETFISIN: CH0139101593WKN: A1JMX0
(Stand: Juni 2026)
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Gold ETCs & Gold ETFs: Das Wichtigste in Kürze
  • Beides sind börsengehandelte Finanzprodukte auf Gold (= "Papiergold")
  • Vorteile: Leichte Handelbarkeit an den Börsen, keine eigene Lagerung nötig
  • Exchange Traded Funds (ETF): Investment = Sondervermögen
  • Exchange Traded Commodities (ETC): Investment = Schuldverschreibung
  • Wem diese Vorteile unwichtig sind, besser physisches Gold kaufen (einige ETCs und ETFs sind goldgedeckt: z. B. Xetra Gold ETC oder ZKB Gold ETF)
Lies hier:
Gold-ETF und Gold-ETCGold als Geldanlage: Exchange Traded Fonds, Exchange Traded Commodities

Papiergold als Geldanlage

Sowohl Gold-ETFs(Exchange Traded Funds) als auch Gold-ETCs (Exchange Traded Commodities) sind börsengehandelte Finanzprodukte, die auf Gold basieren. 

Da beim Börsenhandel kein echtes Gold zwischen Anlegern übergeben wird, werden sie auch Papiergold genannt. Der Käufer hat lediglich eine Forderung gegenüber dem ETF- oder ETC-Anbieter. Je nach AGB des Anbieters kann diese in bar (durch Veräußerung der Anteile) oder in Edelmetall beglichen werden (bei Letzterem können Extragebühren anfallen).. 

DerHandel der beiden Finanzprodukte erfolgtelektronisch und sekundenschnell.

Privatinvestoren haben somit die Möglichkeit, mit diesen Finanzprodukten schnell und einfach auf den Goldpreisverlauf zu spekulieren, ohne sich um die Lagerung oder den umständlichen Transport von physischem Gold kümmern zu müssen. 

Ähnlich wie bei Aktien kann man diese Finanzprodukte börsentäglich kaufen und verkaufen. Börsenübliche Handelsmechanismen wie Limits und Stopp-Loss-Orders sind ebenfalls möglich.

Der Wortstamm „Exchange Traded“ (= ET) steht dabei für „börsenhandelbar“. Auch wenn dies im weiteren Sinne für alle Wertpapiere gilt, die Anleger über die Börse kaufen und verkaufen (wie etwa Aktien), werden unter ETFs und ETCs im engeren Sinne spezielle Indexfonds verstanden. 

Es gibt eine Basis, den sogenanntenIndex. Dessen Wertentwicklung wird automatisiert nachgebildet. Indexfonds gelten als besonders kostengünstig, da die Gebühren für die Verwaltung aufgrund der automatisierten Nachbildung des zugrundeliegenden Index sehr gering sind. 

Da einige ETFs und ETCs auch physisches Gold einlagern(zum Beispiel in den Tresoren der Deutschen Börse AG), fallen im überschaubaren Maße auch Kosten für die Lagerung an.

Sowohl bei Gold-ETFs als auch bei Gold-ETCs ist der zugrunde liegende Index der Weltmarktpreis für Gold, der auch als Spotpreis bezeichnet wird.

Zwischen ETCs und ETFs gibt es allerdings wichtige Unterschiede. Diese sind sowohl in steuerlicher Hinsicht als auch im Hinblick auf das Emittentenrisiko relevant.

Im Unterschied zu Indexfonds stehen klassische Goldminenfonds. Diese investieren in Aktien von Unternehmen aus der Goldbranche wie etwa Minenbetreiber oder Explorer. Die Auswahl der Unternehmen wird aktiv respektive selektiv von einem Fondsmanager vorgenommen, was in höheren Verwaltungskosten resultiert. Mehr: Goldfonds

Einfach erklärt: Exchange Traded Funds

Der Begriff „Fund” stammt aus dem Englischen und bedeutet „Fonds”. Das heißt: Von Anlegern wird Geld eingesammelt, um es gezielt zu investieren. Dieser Vorgang wird auch als „einen Fonds auflegen” bezeichnet.

Ein physischer Gold-ETF nutzt entsprechend das Geld der Anleger, um damit Goldbarren zu kaufen (bei synthetischen ETFs die entsprechenden Termin-Kontrakte). Dieses Gold wird bei einer als Custodian (Verwahrer) bezeichneten Bank gelagert. Der Bestand an gelagerten Barren ist eindeutig identifizierbar, dem ETF zugeordnet und öffentlich einsehbar (Beispiel).

Es gibt jedoch auch wie erwähnt sogenannte synthetische ETFs, zu denen auch der iShares Gold Trust (frühere Bezeichnung: iShares Gold COMEX Trust) gehört, der, wie es aus der Bezeichnung schon hervorgeht, in Gold-Derivate (Future- und Options-Kontrakte) an der COMEX in New York investiert und nicht in physisches Gold.

Das für einen ETF verwahrte Gold darf vom Custodian nicht verliehen oder anderweitig gehandelt werden (es sei denn, es ist im Emissionsprospekt anders vereinbart, z.B. via Goldleihe oder "Naked Short Positions", also dem Leerverkauf von ETF-Anteilen an der Börse). 

Das ETF-Vermögen zählt als Sondervermögen, das heißt im Falle einer Insolvenz bleibt dieses Gold unangetastet. Anleger sind also gut geschützt.

Entsprechend Angebot und Nachfrage können Fondsanteile an der Börse gehandelt werden. Dabei folgen sie ziemlich genau der Entwicklung des Spot-Preises für Gold. 

Die Spreads, also die Differenz zwischen An- und Verkaufskursen, sind beim ETF-Handel in der Regel geringer als bei physischem Gold. Allerdings kommen Fondsgebühren dazu sowie Kosten für Broker und Börsenhandel und ggf. Lager-, Transport-, Versicherungs- und Auslieferungskosten für physisches Gold.

Käufe und Verkäufe von Anteilen werden durch Käufe und Verkäufe von Goldbarren nachvollzogen. Dies geschieht aber nicht einzeln, sondern in Form von Block-Käufen und -Verkäufen. Beim SPDR Gold Trust etwa beträgt dieses Volumen jeweils 100.000 ETF-Anteile, also 10.000 Feinunzen Gold.

In den USA gibt es, wie bereits erwähnt, die Möglichkeit, ETF-Anteile leer zu verkaufen (Naked Short-Positions). Diese Möglichkeit wurde leider bereits zur Preis-Manipulation genutzt. 

Dadurch muss der Fonds Gold verkaufen, da es weniger ausstehende Anteile gibt (sinkender Net-Asset-Value, NAV). Es fließt Gold aus den ETFs ab oder es müssen Kaufkontrakte an der COMEX veräußert werden. Dies kann, je nach Marktumfeld und Liquiditätslage, einen signifikanten Einfluss auf die Kurse haben.

Was Steuern betrifft, so unterliegen Gewinne aus ETFs grundsätzlich der Abgeltungssteuer, auch Kapitalertragssteuer genannt. Es gibt aber eine Freigrenze, die bei der das Depot führenden Bank oder dem Broker eingerichtet werden muss (1.000 EUR für Ledige und 2.000 für Verheiratete). Da insbesondere ausländische Investmentfonds ein komplexes Steuerthema sind, empfiehlt sich hier der Gang zum Steuerberater. Mehr: Abgeltungssteuer & Edelmetall-ETFs

EineAusnahme bilden die ETFs, die einen Anspruch auf Lieferung von physischem Gold einräumen. Die Anbieter hinterlegen dazu in ihren Tresoren oder in sicheren Verwahrstellen Dritter das Gold in Form von Barren in unterschiedlichen Stückelungen. 

Anleger können die gekauften Anteile gemäß den Anlagebedingungen in physisches Gold tauschen. Dazu stellen sie einen Antrag und erhalten dann die entsprechende Menge an Gold nach Hause oder an eine zuvor genannte Abholstelle geliefert. Sie werden bei diesen Wertpapieren demnach denen, die direkt physische Goldbarren kaufen, gleichgestellt. Damit sind diese Veräußerungsgewinne nach 12 Monaten Haltedauer ebenfalls steuerfrei.

Rechtlicher Hinweis:

Der Handel mit "echten" Gold-ETFs (ein Fonds, der nur physisches Gold hält) sind nach den europäischen Fondsregeln grundsätzlich nicht als USCITS-/OGAW-ETF zugelassen (Anleger müssen auf außereuropäische Börsen, wie z. B. Zürich ausweichen).
Der Grund dafür ist der Anlegerschutz, der vorsieht, dass ein Fonds eine Mindestdiversifikation aufweisen muss. Das ist bei reinen Gold- oder Silber-ETFs nicht gegeben, da diese nahezu ausschließlich in einen Vermögenswert (z. B. Gold) investieren. 
Anders sieht es bei Goldminen-ETFs aus, deren NAV über mehrere Aktienwerte gestreut bzw. diversifiziert ist. Deshalb werden in Deutschland überwiegend Gold-ETCs angeboten.

Einfach erklärt: Exchange Traded Commodities

Der englische Begriff „Commodities” bezeichnet allgemein eine standardisierte Handelsware, im engeren Sinne Rohstoffe. Mit einem Gold-ETC erwirbt ein Anleger also ein börsengehandeltes Finanzprodukt auf den Rohstoff Gold..

Wichtiger Unterschied zu ETFs: Rechtlich gesehen gelten ETCs als Schuldverschreibungen. Anleger sind somit nicht Eigentümer, sondern Gläubiger mit einem Lieferanspruch gegenüber dem Emittenten. Im Falle einer Insolvenz hat dies grundlegend andere Folgen. Das investierte Geld ist kein Sondervermögen, sondern zählt im Falle einer Insolvenz als Konkursmasse - mit allen Konsequenzen, die das für Gläubiger haben kann.

Viele Edelmetall-ETCs sind trotzdem relativ sicher, da sie mit physischem Gold besichert sind. Hierzu werden als Sicherheit Goldbarren im Tresor eines Treuhänders hinterlegt. So wird das Emittentenrisiko minimiert. 

Oft kann man sich das Gold auch physisch ausliefern lassen oder es an der Verwahrstelle abholen. Dieser sogenannte Auslieferungsanspruch ist jedoch mit erheblichen Mehrkosten verbunden, die Sie dem jeweiligen Wertpapierprospekt entnehmen können. Diesen finden Sie beispielsweise auf den Internetseiten der Anbieter.

Xetra Gold, Deutschlands umsatzstärkster Gold-ETC, ist eine zu nahezu 100 Prozent mit Gold unterlegte Inhaberschuldverschreibung. Jede einzelne Xetra-Gold Schuldverschreibung räumt dem Investor einen verbrieften Anspruch auf die Lieferung von einem Gramm Gold ein.

Aufgrund der formalen Stellung eines ETCs kommt der Eigentumsstruktur des Emittenten besondere Bedeutung zu. So ist die Deutsche Börse Commodities GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ein Gemeinschaftsunternehmen der Deutschen Börse AG sowie der Bankenpartner Commerzbank AG, Deutsche Bank AG, DZ Bank AG, B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, und der Schweizer Bank Vontobel. 

Beteiligt an der Emittentin ist ferner die Umicore AG & Co. KG, eine Konzerntochter der Umicore S. A., die weltweit mehrere Goldraffinerien betreibt und Goldbarren selbst herstellt. Das kann zwar das Insolvenzrisiko des ETC-Emittenten senken, ist aber andererseits für den gewöhnlichen Privatanleger aufgrund der Komplexität kaum einzuschätzen.

Die beliebtesten ETCs unter deutschen Gold-Anlegern sind Xetra-Gold oder Euwax Gold. Die steuerliche Regelung ist, Stand Mitte 2026, einfach: Sie ist nämlich der von Münzen und Barren gleichgestellt. Das bedeutet: Gewinne aus einem Verkauf sind nach einer Haltefrist von mehr als einem Jahr steuerfrei. Wird vor Jahresfrist verkauft, gibt es einen Freibetrag von 1.00 Euro. Mehr: Steuern bei Münzen und Barren

Gold-ETCs werden in Deutschland mit geringen Spreads vor allem an den Handelsplätzen Xetra und Stuttgart gehandelt. Die Gebühren für Depot, Order und Broker sind relativ gering.

Überblick: Vergleich Gold-ETCs und Gold-ETFs

Gold-ETFGold-ETC
eingeschränkt zugelassen in Deutschland (z. B. der ZKB Gold ETF, WKN: A1JMX0)zugelassen in Deutschland
Gewinne aus Verkauf unterliegen der Abgeltungssteuer. Freibetrag bis 1.000 Euro. Siehe Ausnahmeregelung bei physischer Auslieferbarkeit.Gewinne aus Verkauf nach 1 Jahr + 1 Tag Haltefrist grundsätzlich steuerfrei. Wird vor Jahresfrist verkauft, gilt Freibetrag bis 1.000 Euro
SondervermögenKein Sondervermögen!
Gold beim Custodian
(Ausnahme: synthetische ETFs)
oft mit physischem Gold besichert
Abhängig vom Anbieter (siehe Wertpapierprospekt)Auslieferung möglich (Gebühren beachten)

Aktuelle Top 10 nach gehaltener Goldmenge

Der mit Abstand größte ETF ist, Stand Mitte 2026, der SPDR Gold Trust (GLD) aus den USA. Wohingegen der in Deutschland beliebteste ETC Xetra-Gold Stand Ende 2025 bei 172,8 Tonnen physisches Edelmetall zur Deckung seiner ausgegebenen Anteile besaß. Ende Juni 2024 lagen die Bestände noch bei 175,5 Tonnen.

Top 10 Gold-ETFs und Gold-ETCs

Ranking im Detail, Stand Ende 2025:

PlatzName (Kategorie)LandGoldbestand
1SPDR Gold Shares (ETF)USA1.072,0 t
2iShares Gold Trust (ETF)USA493,8 t
3ZKB Gold ETFSchweiz211,5 t
4iShares Physical Gold ETCUK242,5 t
5Xetra-Gold (ETC)Deutschland172,4 t
6SPDR Gold MiniShares Trust (ETF)USA81,2 t
7Xtrackers Physical Gold ETCDeutschland201,6 t
8Sprott Physical Gold TrustUSA114,9 t
9Amundi Physical Gold ETCFrankreich85,2 t
10Huaan Yifu Gold ETFChina92,7 t
Quelle: World Gold Council | Stand: 31.12.2025

In der Summe beliefen sich die Goldbestände aller ETFs und ETCs weltweit zum Jahresende 2025 auf 3.208 Tonnen. Gegenüber 2024 ist das ein Anstieg um 817 Tonnen. Die Menge liegt deutlich über dem Schnitt der letzten zehn Jahre bei 2.875,27 Tonnen und ist in US-Dollar und Euro Stand Ultimo 2025 auf Allzeithoch bewertet (NAV).

Vergleich und Entwicklung Gold-ETFs und Gold-ETCs*Gold-ETCs & Gold-ETFs: Entwicklung der Goldbestände 2015 - 2025 (31.12.2025) u. Vergleich mit Goldpreis in US$/Unze

Gut zu sehen in obiger Grafik ist auch der Zusammenhang zwischen Goldpreisentwicklung und gehaltener Goldmenge. Beides verläuft grob gesehen im Gleichklang.

Bester Gold-ETC, bester Gold-ETF?

Da ETFs und ETCs relativ nah mit dem Goldpreis laufen, sind die Unterschiede in der Performance marginal. Entscheidend ist ja die Entwicklung des Goldpreises. So bleibt aus Anlegersicht letztlich der Vergleich von Depotkosten, Broker, Ordergebühren und Sicherheit. Alter und Fondsvolumen können zudem ein Anhaltspunkt sein, wie vertrauenswürdig der Fondsanbieter ist.

Papiergold oder physisches Gold?

Wer sich nicht um die Lagerung kümmern will, dazu schnell und einfach an der Börse handeln möchte, für den können Gold-ETCs und Gold-ETFs eine sinnvolle Anlageentscheidung sein. Die Spreads zwischen Ankauf und Verkauf sind meist geringer als bei Münzen und Barren, allerdings sollte hier mit spitzem Bleistift gerechnet werden, da Gebühren für Order, Broker und Depotverwahrung hinzukommen.

Für physisches Gold spricht, dass es einfach zu verstehen ist und man direkte Verfügungsgewalt darüber hat wie im eigenen Haussafe oder in einem Versteck. Man ist an keine Handelszeiten gebunden, hat kein Gegenpartei-Risiko und man kann Münzen und Barren anonym kaufen.

Der Sprott Physical Gold Trust ist kein klassischer Gold-ETF, sondern ein börsengehandelter kanadischer Closed-End-Trust, der im Wesentlichen physisches Gold hält.

Laut Sprott investiert der Trust in unbelastete, vollständig zugeordnete London-Good-Delivery-Barren und soll Anlegern eine hoch liquide Alternative zum direkten Besitz von Gold bieten:

Wichtige Unterschiede zum klassischen ETF:

  • Struktur: Closed-End-Trust statt unlimitiert neu geschaffener ETF-Anteile.
  • Bewertung: Der Trust kann je nach Marktlage mit Auf- oder Abschlägen zum NAV handeln.
  • Goldhinterlegung: Fokus auf physisch zugeordnetes, nicht verliehenes Gold.
  • Einlösung: Unter bestimmten Bedingungen ist eine physische Einlösung der Anteile in Goldbarren möglich; Kosten und Mindestgewichte sind zu beachten.
  • Zielgruppe: Besonders interessant für Anleger, die möglichst nahe an physischem Goldbesitz bleiben wollen, aber börsentägliche Handelbarkeit wünschen.
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von Evita Winepress | 14.01.2022, 11:14 Uhr Antworten

"Wer in einen Gold-ETF investieren will, dem bleiben also nur ausländische Gold-ETFs. Diese können über ihre Heimatbörsen gehandelt werden, zum Teil aber auch an deutschen Börsen." - an welchen deutschen Börsen bzw. über welche Broker können ausländische Gold-ETFs gehandelt werden?

4 Antworten an Evita Winepress anzeigen

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Stand: 06:44:17 Uhr