Stand: 31.07.2019 0 Kommentare

Welche Goldmine fördert weltweit am meisten Gold? Welche Mine ist am tiefsten, welcher Tagebau ist flächenmäßig am größten? Wie funktionieren Goldminen, wo wird das meiste Gold pro Tonne Gestein abgebaut? Hier die Top 10 der größten Goldminen der Welt!

Lies hier:
Top 10 der größten Goldminen der Welt
Das Wichtigste in Kürze
  • Goldminen in 2018 weltweit mit neuer Rekordfördermenge von 3346,9 Tonnen
  • Grasberg (Indonesien) ist 2018 die größte Goldmine der Welt
  • Mponeng in Südafrika ist die tiefste Goldmine der Welt
  • China fördert das meiste Gold
  • Auch in Deutschland gibt es (historische) Goldbergwerke

Goldminen weltweit mit Rekordförderung von 3346,9 Tonnen in 2018

Diese Zahl hat das World Gold Council, die globale Lobby-Organisation der Goldbergbauindustrie, Anfang 2019 veröffentlicht. Das ist eine Rekordmenge. Manche Experten sprechen bereits von "Peak Gold", also davon, dass niemals wieder so viel Gold aus Minen kommen wird wie 2018. Fakt ist: Goldvorräte sind endlich, und es wird nicht leichter werden, sie zu fördern.

Goldminen: Top 10 nach Fördervolumen 2018

Ranking Mine geförderte Goldmenge 2018 (in Tonnen) Details
Platz 1 Grasberg 75,1 t Details
Platz 2 Barrick Nevada 1 65,3 t Details
Platz 3 Muruntau 2 62,5 t Details
Platz 4 Newmont Nevada 52,8 t Details
Platz 5 Misc. Alluvial 2 38,3 t  
Platz 6 Olympiada 33,1 t Details
Platz 7 Lihir 30,3 t Details
Platz 8 Pueblo Viejo 30,1 t Details
Platz 9 Kibali 25,1 t  
Platz 10 Cadia Hill 23,4 t  

Unser Ranking der größten Goldminen gilt für das Jahr 2018 unter Bezugnahme des "GFMS Gold Survey 2019" von REFINITIV. Änderungen auf den Plätzen sind jederzeit möglich.

Goldminen: Typen und Arten

Goldminen sind Förderstätten, in denen Gold abgebaut wird. Die klassische Vorstellung eines Stollens, der in einen Berg hineingetrieben wird (= Untertagebau Bergwerk), ist aber nur bedingt richtig. Sehr viel Gold wird nämlich im Tagebau gefördert.

Goldminen werden betrieben von Bergbau-Unternehmen und Goldminen-Gesellschaften. Viele dieser Goldproduzenten unterhalten mehrere Goldminen, die größten Konzerne betreiben weltweite Goldförderung. Mehr: Top 10 der größten Goldminen-Unternehmen.

Goldminen im Untertagebau

Goldmine im Untertagebau

Beim Untertagebau erschließen Bergarbeiter die unterirdische Goldvorkommen mittels diverser Grubenbauten. Bei einem Stollen handelt es sich um einen waagerechten Grubenbau mit Öffnung zur Erdoberfläche. Im Gegensatz dazu werden Schächte senkrecht oder schräg in den Untergrund getrieben. Strecken gehen wiederum mehr oder weniger waagerecht von den Schächten aus und können sich weiter in ebenfalls horizontale Querschläge verzweigen. Die Tiefe dieser oft labyrinthaft verzweigten Grubenbauten kann mehrere Kilometer erreichen. Eindrucksvolle Beispiele solcher of über viele Jahrzehnte erweiterten und vertieften Goldbergwerke sind in Südafrika zu finden, insbesondere in dem 56 Kilometer langen Höhenzug Witwatersrand zu finden.

Goldminen im Tagebau

Goldmine im Tagebau

Wie der Name bereits nahelegt, wird Gold im Tagebau oberflächennah abgebaut. Solche Minen sind meist großflächige offene Bergwerke, die sich über mehrere Quadratkilometern erstrecken können. In Muruntau, eine der größten Goldminen der Welt, beträgt diese Fläche knapp neun Quadratkilometer. 1.000 Fußballfelder hätten auf diesem Areal bequem Platz.

Beim Abbau des Goldes oder anderer Rohstoffe werden die Sedimentschichten großflächig und oft in Stufen abgetragen, sodass im Laufe der Zeit eine trichterförmige Grube entsteht. Die Tiefe dieser Gruben kann einige hundert Meter erreichen.

Auch der Übergang vom Tagebau zum Untertagebau in derselben Mine kann für den Betreiber sinnvoll sein, wenn in großer Tiefe unter dem Tagebau bedeutende Goldvorkommen entdeckt werden.

Die Chuquicamata-Mine in Chile gehörte zum Beispiel mit einer Tiefe von 850 Metern zu den tiefsten Kupfer-Gold-Minen im Tagebau und soll ab 2019 als Bergwerk untertage betrieben werden. Dabei sind Stollen und Tunnel mit einer Gesamtlänge von 145 Kilometern geplant.

Die größten Goldminen im Detail

Grasberg

Der Grasberg-Minenkomplex liegt in der indonesischen Provinz West-Neuguinea (West-Papua). Das Gold liegt überwiegend in Form einer goldhaltigen Kupferlagerstätte vor, die seit 1988 abgebaut wird. Kupfer ist der primär abgebaute Rohstoff in Grasberg, Gold ist ein allerdings wichtiges Nebenprodukt der Förderung.

Das US-amerikanische Bergbauunternehmen Freeport McMoran Copper & Gold ist der größte Anteilseigner der Grasberg-Mine. Des Weiteren ist die Regierung von Indonesien sowie der Rohstoff Konzern Rio Tinto als Betreiberfirma an dem Projekt beteiligt.

Der Abbau von Kupfer und Gold findet in Grasberg im Tagebau und im Untertagebau statt. Der oberste Rand des im Durchmesser rund zwei Kilometer großen Kraters liegt auf einer Höhe von 3.900 Metern über dem Meeresspiegel. Täglich werden in dieser Mine mehr als 700.000 Tonnen Material bewegt, was sich auf rund eine Viertelmilliarde Tonnen pro Jahr summiert. Allerdings gelten die oberflächennahen Erzvorkommen inzwischen annähernd erschöpft.

Für die rund 18.000 Beschäftigten der Mine wurde eigens ein Dorf errichtet, das neben Schulen und einem Krankenhaus sogar über einen eigenen Flughafen verfügt.

Goldminen in Nevada, USA: Goldstrike, Cortez, Carlin

Die Goldstrike-Mine ist die größte Goldmine des nordamerikanischen Kontinents. Bereits 1962 wurden wirtschaftlich verwertbare Goldressourcen entdeckt, der Abbau begann aber erst 1975. Die Goldstrike-Mine besteht eigentlich aus drei separaten Goldminen - einer Tagebaumine sowie zwei Untertage-Projekten.

Die Cortez Goldmine befindet sich unweit der Goldstrike-Mine in Nevada und wird von Barrick Gold betrieben. Der Komplex besteht aus zwei offenen Minen und einem Untertagebau. Noch bis ins Jahr 2005 hinein konnten in der Cortez Goldmine bis zu 70 Tonnen Gold jährlich gefördert werden. Seither ist der Goldausstoß merklich zurück gegangen.

Der Carlin Goldminen Komplex feierte 2015 sein 50-jähriges Jubiläum. 1965 nahm der amerikanische Minenbetreiber Newmont hier seine erste Goldmine in Betrieb. Heute gehören zu dem Goldminen-Komplex drei Tagebauminen und vier Untertage-Projekte. Sie alle befinden sich - wie auch die Cortez und Goldstrike Goldminen - entlang des so genannten "Carlin Trends", einer goldreichen geologischen Formation im US-Bundesstaat Nevada, die sich vor etwa 350 Millionen Jahren gebildet hat. Goldsucher entdeckten erstmalig 1870 hier Gold. Richtig kommerziell gefördert wurde es jedoch erst ab 1965. Insgesamt sollen dort bis heute geschätzte 2.500 Tonnen Gold abgebaut worden sein.

Muruntau

Der Minenkomplex Muruntau befindet sich in der Kies- und Sandwüste Kysylkum in Usbekistan. Betreiber der Mine ist das staatliche Navoi Mining & Metallurgy Combinat. Die Goldförderung in Muruntau findet in einem offenen Tagebau von beachtlichen Ausmaßen statt. Der gewaltige Schlund hat eine Länge von 3,5 Kilometern, eine Breite von 2,5 Kilometern und ist 600 Meter tief. Damit ist sie die flächenmäßig größte einzelne Goldmine der Welt.

Das Gold liegt in Muruntau größtenteils in konzentrierten Anreicherungen von Quarzgestein vor, die als Gänge, oder umgangssprachlich auch als Adern bezeichnet werden. Die Muruntau-Goldlagerstätte wurde 1958 entdeckt. Der Abbau des Goldes begann 1967 und findet bis heute ohne Unterbrechung statt.

Was die Goldvorräte von Muruntau betrifft, so zeigt sich die usbekische Regierung mit Informationen hierzu nicht besonders transparent. Schätzungen von Geologen schwanken zwischen 1.550 und 5.300 Tonnen Gold.

Pueblo Viejo

Die Goldmine Pueblo Viejo befindet sich in der Dominikanischen Republik, etwa 100 km von der Hauptstadt Santo Domingo entfernt. Die Jahresförderleistung lag 2015 bei 29,7 Tonnen Gold.

Bei dem Projekt handelt es sich um einen offenen Tagebau, der 1975 den Betrieb aufnahm. Zu Beginn der 90er Jahre wurde die Förderung allerdings wegen des niedrigen Goldpreises und Silberpreises ausgesetzt und erst 2012 wieder aufgenommen. Betreiber ist die Pueblo Viejo Dominicana Corporation, ein Joint Venture der Bergbauunternehmen Barrick Gold und Goldcorp.

Olympiada

Die russische Goldmine liegt in Krasnoyarsk Krai, Mittel-Sibirien. Olympiada ist eine "Open Pit" Mine, die Goldförderung erfolgt also im Tagebau. Die Mine gilt als die größte des russischen Minenbetreibers Polyus.

Der Yanacocha Goldminen Komplex

Die wohl am höchsten gelegene Goldmine der Welt befindet sich auf einer Höhe von 4.700 Metern in den südamerikanischen Anden im Norden von Peru. Der Tagebau-Komplex beinhaltet fünf gesonderte Goldminen, die sich heute über eine Gesamtfläche von mehr als 700 Quadratkilometern erstrecken.

Der als sehr profitabel geltende Yanacocha Goldminen Komplex nahm 1993 erstmals die Goldproduktion auf und steigerte diese kontinuierlich bis auf 102 Tonnen im Jahr 2005. Danach ging die Förderung zurück. In 2015 betrug die Goldproduktion nur noch 28,6 Tonnen.

Die Eigentumsverhältnisse an Yanacocha verhalten sich kompliziert. 51,35 Prozent gehören zum amerikanischen Minenbetreiber Newmont Gold. 44,65 Prozent zum peruanischen Betreiber Minas Buenaventura und die verbleibenden 5 Prozent werden von der Internationalen Finanz-Corporation, einem Unterarm der Weltbank, gehalten.

Die Penasquinto Silber- und Goldmine

Diese polymetallische Mine wurde erst im Jahr 2010 vollständig in Betrieb genommen und produziert neben Gold und Silber auch reichlich Zink und Blei. Sie gilt als eine der größten Tagebau-Minen von Mexiko, und als eine der größten Silberminen der Welt. Die Reserven der Mine wurden 2015 auf knapp 500 Tonnen Gold und mehr als 28.000 Tonnen Silber geschätzt.

Die Lihir Goldmine

Die großen Goldvorkommen auf den Lihir-Inseln in Papua-Neuguinea wurden erst im Jahr 1982 entdeckt. Danach ging alles relativ schnell. Bereits 15 Jahre später war die Exploration der Inselgruppe weitgehend abgeschlossen. Das erste Gold der gleichnamigen Goldmine wurde 1997 gegossen. Bei der Mine handelt sich um einen sich gegenseitig überlappenden Zwillingstagebau, dessen gesamte Reserven vor zehn Jahren auf zirka 750 Tonnen geschätzt wurden. Damit liegt die geschätzte Gesamtlebensdauer dieser Goldmine bei rund 30 Jahren.

Der Komplex wurde 2010 vom australischen Minenbetreiber Newcrest vollständig übernommen. Die maschinelle Ausstattung wurde modernisiert, was die Produktionskosten deutlich reduzierte.

Die Boddington Kupfer- und Goldmine

Nach Anschubinvestitionen von mehr als 2,4 Milliarden Dollar wurde die Boddington Kupfer- und Goldmine nahe der gleichnamigen Stadt rund 130 Kilometer südlich von Perth im Westen von Australien im Februar 2010 offiziell wiedereröffnet. Die ursprüngliche Minenanlage war Ende des 2001 aus nicht näher bezeichneten Gründen geschlossen worden. Jetzt ist geplant, die Lebensdauer der größten Goldmine von Australien eventuell bis zum Jahr 2052 zu verlängern. Bis dahin dürften dann weit mehr als zwei Milliarden Tonnen an Kupfer- und Golderzen abgeräumt und verarbeitet werden.

Boddington ist ein Zwillingstagebau. Bei Eröffnung der Mine wurde eine durchschnittliche jährliche Goldproduktion von 26,5 Tonnen über einen Zeitraum von 20 Jahren erwartet. Hinzu kommen jährlich noch 30.000 Tonnen Kupfer, die von insgesamt 900 Bergarbeitern gefördert werden. Die gesamten Reserven der Mine werden auf knapp 650 Tonnen Gold sowie deutlich mehr als eine Million Tonnen Kupfer geschätzt. Die Goldproduktion in Boddington lag 2015 bei insgesamt 24,7 Tonnen.

Weitere Goldminen-Superlative

Die Goldmine mit den größten Goldreserven

Schätzungen von www.miningglobal.com aus dem Jahre 2017 attestieren der Grasberg Mine in Indonesien die größten Goldreserven mit über 3300 Tonnen Gold. Auf Platz zwei der Goldminen mit den größten Goldreserven liegt South Deep in Südafrika (über 2500 Tonnen Gold), gefolgt von Lihir (Papua-Neuguinea) mit knapp 2000 Tonnen Gold.
Die Goldvorräte der Muruntau-Mine in Usbeskistan, also eine Mine mit aktuell ebenfalls hohem Fördervolumen, betragen demzufolge aber nur 1.550 Tonnen.

Weitere Länder mit großen Goldreserven

Die Goldmine mit der höchsten Golddichte

Die Goldmine, in der das meiste Gold pro Tonne Gestein gefördert wird, ist die von Klondex Mines betriebene Fire Creek-Mine in Nevada. Die Golddichte beträgt erstaunliche 44,1 g/t.

Auf dem zweiten Platz liegt die kanadische Macassa-Goldmine mit 22,2 g/t und auf dem dritten Platz die Kedrovka-Mine in Russland mit 22,0 g/t. Bei den drei Spitzenreitern handelt es sich ausschließlich um Goldminen im Untertagebau. Der Tagebau mit der höchsten Golddichte von 18,2 g/t ist Avlayakan in Russland

Weitere ertragreiche Goldvorkommen

Die tiefste Goldmine der Welt

Die tiefste Goldmine ist die Mponeng-Mine in Südafrika. Sie liegt am Rand des Witwatersrand in der North West Province westlich der Hauptstadt Johannesburg. Das Bergwerk hat sich den Spitzenplatz lange mit der benachbarten Tau Tona-Mine bei einer Tiefe von 3,9 km teilen müssen.
Beide Minen werden von AngloGold Ashanti betrieben. Erweiterungen haben die Rekordtiefe in Mponeng inzwischen allerdings über die 4-km-Marke hinaus ausgedehnt, während die Operationen in der Tau Tona Mine inzwischen wieder näher an der Erdoberfläche stattfindet.

Die Mponeng-Goldmine wurde im Jahr 1981 errichtet und der südliche Schacht ab 1996 bis auf die heutige Rekordtiefe erweitert. Noch 2007 lag die jährliche Fördermengen der Mine bei 600.000 oz oder rund 18 Tonnen Gold. Bis 2015 sank die Förderleistung auf weniger als 7 Tonnen.

Allerdings ist der Goldgehalt mit 8 Gramm je Tonnen Gestein in der Mponeng - Mine so hoch, dass sich kontinuierliche Erweiterungen für den Betreiber Anglogold Ashanti finanziell lohnen und die Goldförderung voraussichtlich noch für mehr als zwei Jahrzehnte fortgesetzt werden kann.

Goldminen in Deutschland

Auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland hat der Goldbergbau nie eine große Rolle gespielt. Der Großteil des natürlich vorkommenden Goldes lag (und liegt) in Form von Goldseifen vor, die ohne die Errichtung von Minen gewonnen werden konnten.


Dennoch gibt es einige historische Beispiele für Goldminen in Deutschland, die teilweise noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts aktiv waren.

  • Goldkronach: Der Goldbergbau lässt sich hier bis in das 14. Jahrhundert zurückverfolgen. Erst 1925 wurde er endgültig eingestellt. Prinzipiell erscheint ein wirtschaftlicher Abbau von Gold in Goldkronach heute zumindest nicht undenkbar.

Goldminen in Deutschland
  • Eisenberg: Der 560 Meter hohe Eisenberg in der Nähe des hessischen Korbach gehört zu den bedeutendsten Goldvorkommen Mitteleuropas. Bereits im Jahr 1250 wurden die Goldvorkommen urkundlich erwähnt. Die Blütezeit der Goldförderung waren das 15. und 16 Jahrhundert. Bei Ende der Förderung im Jahr 1617 waren rund 10 Kilometer Stollen und Strecken in den Berg getrieben worden. Die Gesamtfördermenge belief sich auf damals durchaus beachtliche 2 Tonnen.

  • Grube Lampertus: Sie befindet sich auf dem heutigen Stadtgebiet von Hohenstein-Ernstthal in Sachsen. Urkundliche Erwähnungen reichen bis in das Jahr 1350 zurück. Die relativ unbekannte Goldmine gehört zu den wenigen deutschen Bergwerken, die auch in vergleichsweise jüngerer Zeit (1781 bis 1910) noch kontinuierlich Gold als wichtigstes Edelmetall förderten. Die Gesamtfördermenge der Grube Lampertus erreichte 52 kg Gold.

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