Als Goldförderung bezeichnet man den Prozess mit dem in der Erdkruste abgelagertes Gold aus Goldlagerstätten gewonnen wird. Dies geschieht bei oberflächennahen Ablagerungen im Tagebau und bei tiefer gelegenen Lagerstätten im Untertagebau. Die größten natürlichen Goldreserven befinden sich auf dem nordamerikanischen Kontinent, während die Reserven in Afrika die höchste Golddichte je Tonne aufweisen. Die historische globale Gesamtfördermenge liegt bei 175.000 Tonnen, die bisher höchste Fördermenge pro Jahr wurde mit über 3.000 Tonnen wurde mit über 3.100 Tonnen im Jahr 2014 erzielt.

Herkunft von Gold

Gold entsteht nach gegenwärtigem Kenntnisstand der Wissenschaft während Supernova-Explosionen oder, nach einem ergänzenden Erklärungsmodell, bei der Kollision zweier Neutronensterne. Das Edelmetall war Bestandteil der interstellaren Materie, aus dem das Sonnensystem gebildet wurde. Der Großteil des auf der Erde bei ihrer Entstehung vorhandenen Goldes ist allerdings aufgrund der hohen Dichte in den Erdkern gesunken. Das von Menschen geförderte Gold gelangte erst später auf die Erde, der überwiegende Teil vermutlich während der Zeit des Großen Bombardements von Asteroiden vor etwa 4 Milliarden Jahren.

Goldlagerstätten

Mit einem Anteil von durchschnittlich einem Gramm pro 250 Tonnen gehört Gold zu den seltensten Elementen in der Erdkruste. Die Konzentration ist allerdings sehr uneinheitlich, sodass lokal deutlich höhere Ansammlungen vorkommen. Sind die Konzentration sowie die Goldmenge in einem begrenzten Gebiet ausreichend für den wirtschaftlichen Abbau, spricht man von einer (nutzbaren) Lagerstätte. Häufig wird Gold mit anderen Metallen wie Kupfer und Silber gefördert.

Den Gold Mine and Deposit Rankings von 2013 der Natural Resource Holding zufolge existieren weltweit 580 Lagerstätten (englisch: deposits) mit Reserven von jeweils mehr als 1 Millionen Feinunzen oder ca. 31,1 Tonnen Gold. Die Golddichte in den Lagerstätten ist von etwa 4 Gramm pro Tonne um die Jahrtausendwende auf gut 2 Gramm im Jahr 2009 bis auf 1,01 Gramm im Jahr 2013 zurückgegangen.

Zusammengenommen befinden sich in diesen Lagerstätten 115.731 Tonnen Gold. Allerdings werden sich nach den Schätzungen der Natural Resource Holding nur 56.708 Tonnen, also knapp die Hälfte, wirtschaftlich abbauen lassen. Zum Vergleich: Der Gesamtbestand allen jemals geförderten Goldes beläuft sich laut Informationen des World Gold Council auf knapp 175.000 Tonnen. Das entspricht einem Würfel mit einer Kantenlänge von etwa 21 Metern. 90 Prozent dieses Goldes wurde seit der Mitte des 19. Jahrhunderts gefördert.

Die wichtigsten Typen der Goldlagerstätten

Goldseifen oder Placer

Als Goldseifen oder Placer werden oberflächennahe Goldablagerungen in Sedimenten bezeichnet, die häufig im Tagebau gefördert werden können. Die Ablagerung des Goldes in Seifen ist auf die langfristigen Einwirkungen von Strömungskräften wie Wind oder Wasser auf das Gold und die Erosion des umgebenen Gesteins zurückzuführen. Die weltweit größte Goldseife ist das Witwatersrand-Goldfeld in Südafrika, aus dem seit den 1880er Jahren über 50.000 Tonnen Gold gewonnen wurden - etwa 30 Prozent der historischen Gesamtfördermenge.

Bis Ende des 19. Jahrhundert wurde Gold zu einem großen Teil aus den mit vergleichsweise einfachen Mitteln ausbeutbaren Alluviale-Seifen oder Flussseifen gewonnen. Eine der bekanntesten Flussseifen befindet sich im Yukon Territorium, Kanada und löste 1896 den berühmten Klondike-Goldrausch aus. Das Gold stammte teils aus den Flüssen Klondike und Yukon selbst, größtenteils aber aus den Ablagerungen in den Gebieten der ehemaligen Flussläufe.

Goldquarzgänge

Goldquarzgänge sind mit Quarz, Salzen und gediegenem Gold aufgefüllte Gesteinsspalten und werden umgangssprachlich auch als "Goldadern" bezeichnetet. Diese Gänge können im Zuge der Gebirgsbildung entstanden sein und werden dann als orogene Goldquarzgänge (Orogenese = Gebirgsbildung) bezeichnet. Sie sind oft von beträchtlicher Länge und stark verzweigt. Im Vergleich zu anderen Goldlagerstätten zeichnen sich orogene Goldquarzgänge durch eine hohe Golddichte von teils mehr als 10 Gramm pro Tonnen aus.

Einer der größten Goldvorkommen in Quarz ist die Muruntau-Lagerstätte, in Usbekistan. Sie verfügt über Reserven von 1.555 Tonnen und die Muruntau-Mine ist mit einem Fördervolumen von 81 Tonnen (2014) die größte produzierende Goldmine der Welt. Neben den orogenen Goldquarzgängen wurden in erdgeschichtlich jüngeren Gebirgsbildungszonen subvulkanische Gänge gebildet. Sie sind durch die Auffüllung von Spalten durch aufsteigendes goldhaltiges Magma entstanden, das vor dem Erreichen der Erdoberfläche erstarrt ist. In Europa sind solche subvulkanischen Gänge unter anderem in den Karpaten und im Siebenbürgischen Erzgebirge zu finden.

Carlin-Typ

Als Carlin-Typ bezeichnet man eine Goldlagerstätte, bei der das Edelmetall in Karbongestein und überwiegend an Pyrit gebunden vorkommt. Das Edelmetall wird mittels der Zirkulation hydrothermaler Lösungen (Wasseransammlungen im Gestein, die aufgrund der Druckverhältnisse bis über 300 °C flüssig bleiben) abgelagert. Die Verteilung des Goldes ist sehr fein und das Edelmetall mit dem bloßen Auge nicht zu sehen. Der Carlin-Typ ist nach dem Carlin-Komplex und dieser wiederum nach Carlin im US-Bundesstaat Nevada benannt. Außerhalb der USA wurden Lagerstätten des Carlin-Typs unter anderem in China und Mazedonien gefunden.

Porphyrische Kupferlagerstätten

Porphyrische Kupferlagerstätten (Porphyr = Sammelbegriff für verschiedene vulkanische Gesteine) sind in den Subduktionszonen erdgeschichtlich junger Gebirge zu finden. Als Subduktion bezeichnet man das Unterschieben einer ozeanischen unter eine kontinentale tektonische Platte. In diesem Prozess kommt es zu einer teilweisen Verflüssigung des Erdmantels, der dann als Magma an die Erdoberfläche steigt und Vulkangebirge wie die Anden bildet. Dabei scheiden sich Metalle längs der Magmaströme ab und bilden schließlich die Lagerstätten, die neben Kupfer und Gold auch Silber, Blei, Zink und weitere Metalle enthalten.

Porphyrische Kupferlagerstätten zeichnen sich durch sehr große Erzlager aus, die mehrere Milliarden Tonnen an Erz enthalten können. Die Erzdichte fällt zwischen den einzelnen Lagerstätten sehr unterschiedlich aus, ist allerdings im Durchschnitt eher gering (Kupfer bis 1 Prozent, Gold zwischen 0,1 g und 1 g pro Tonne). Die größte porphyrische Kupferlagerstätte und zugleich der größte Tagebau der Welt ist Chuquicamata in Chile.

Die mit über 3.000 Tonnen größten Goldreserven in einer porphyrische Kupferlagerstätte befinden sich im Pebble Deposit in Alaska. Die indonesische Grasberg-Mine ist die größte produzierende Goldmine in einer porphyrischen Kupferlagerstätte und mit einem Fördervolumen von 35 Tonnen (2014) die zweitgrößte produzierende Goldmine überhaupt.

IOCG-Lagerstätten

IOCG-Lagerstätten (Iron Oxide Copper Gold Ore Deposits) sind stark eisenhaltige Lagerstätten, die in magmatischen Gesteinen wie Granit vorkommen und sich unter Vulkanen gebildet haben. Neben Eisen enthalten sie Gold sowie Kupfer und sind auch für den Abbau von Metallen der seltenen Erden und Uran von Bedeutung. Hinsichtlich der Goldförderung fällt die Ergiebigkeit der IOCG-Lagerstätten mit Goldanteilen zwischen 0,1 und 3 Gramm pro Tonne sehr unterschiedlich aus. Eine der wichtigsten Lagerstätten dieses Typs ist Olympic Dam in Australien. Der Goldanteil der Reserven im Olympic Dam liegt bei 0,5 Gramm pro Tonne.

VMS-Lagerstätten

Als VMS-Lagerstätten (Volcanogenic Massive Sulfide Ore Deposits) bezeichnet man durch Vulkanaktivität entstandene Erzablagerungen am oder unter dem Meeresboden. Die VMS-Lagerstätten sind teils mehrere Milliarden Jahre alt, befinden sich heute oft auf dem Festland und sind insbesondere in Kanada häufig anzutreffen. Der Prozess der Bildung dieser Lagerstätten auf dem Meeresboden dauert bis heute an. Für die Goldförderung ist die Bedeutung der VMS-Lagerstätten mit einem Anteil von rund 2 Prozent an der weltweiten Fördermenge eher gering.

Top 10 Goldlagerstätten nach Goldmenge

Die größte Goldlagerstätte weltweit ist das Pebble Deposit in Alaska mit 3.337 Tonnen. Die Projektentwicklung im Pebble Deposit wurde 2014 allerdings aus Umweltschutzgründen gestoppt, sodass unklar ist, ob dort jemals Gold gefördert wird. Mponeng in Südafrika erreicht mit über 14 Gramm pro Tonne die höchste Golddichte unter den größten Lagerstätten.


Platz Goldlagerstätte Land Reserven in Tonnen* Golddichte (g/t)*
1. Pebble Deposit USA 3.337 t 0,31 t
2. Natalka Russland 2.836 t 1,68 t
3. Grasberg Indonesien 2.669 t 0,56 t
4. South Deep Südafrika 2.530 t 6,10 t
5. Olimpiada Russland 2.408 t 3,22 t
6. Lihir Papua-Neuguinea 1.721 t 1,69 t
7. Mponeng Südafrika 1.582 t 14,24 t
8. Muruntau Usbekistan 1.555 t 2,49 t
9. KSM Deposit Kanada 1.511 t 0,52 t
10. Cadia Valley Australien 1.497 t 0,41 t
* Stand: 2013

Top 10 Goldlagerstätten nach Golddichte

6 von 10 hinsichtlich der Golddichte ergiebigsten Lagerstätten sind in Südafrika zu finden. Beim Spitzenreiter Tau Tona liegt die Golddichte bei 27,99 Gramm pro Tonne.

Platz Goldlagerstätte Land Golddichte (g/)* Reserven in Tonnen*
1. Tau Tona Südafrika 27,99 g 90 t
2. Great Noligwa Südafrika 19,20 g 41 t
3. Moab Khotsong Südafrika 18,51 g 650 t
4. Dvoinoye Russland 17,47 g 41 t
5. Savuka Südafrika 17,45 g 93 t
6. Kirkland Lake Kanada 16,55 g 139 t
7. Bambanani Südafrika 16,39 g 45 t
8. Cerro Blanco Guatemala 15,52 g 61 t
9. Mponeng Südafrika 14,24 g 1.582 t
10. Suyai Argentinien 14,18 g 79 t
* Stand: 2013

Förderkosten für Gold

Die Förderkosten für Gold werden von den Minenbetreibern in ihren Geschäftsberichten je Feinunze Gold ausgewiesen, damit eine direkte Vergleichbarkeit mit anderen Unternehmen für Investoren gegeben ist. Bis 2012 basierten die Förderkosten im Wesentlichen auf den direkten Cashkosten der Förderung, die allerdings die tatsächlichen finanziellen Belastungen der Unternehmen nur unzureichend widerspiegelten. Verwaltungs- und allgemeine Kosten, Kapitalaufwendungen für die Aufrechterhaltung des Förderbetriebs sowie Explorationskosten waren nicht enthalten.

Dies änderte sich erst 2013 mit der Einführung der sogenannten All In Sustaining Costs (AISC) die inzwischen den Standard in der Goldminenindustrie darstellen. Die Unterschiede zwischen den reinen Cashkosten und den AISCs sind teils erheblich. Bei einer rückläufigen Goldpreisentwicklung wie zum Beispiel im Zeitraum 2012 bis 2015 reagieren Unternehmen typischerweise mit der Senkung der Förderkosten, um Gewinne zu halten oder Verluste zu reduzieren. Diese betriebswirtschaftlich sinnvollen Maßnahmen können allerdings zu Lasten langfristiger Förderkapazitäten führen, da Explorationsprojekte aus Kostengründen eingestellt oder zumindest aufgeschoben werden.

Beispielhafte Cashkosten und AISCs 2013 und Q3 2015

Unternehmen Cashkosten 2013* AISC 2013* AISC Q3 2015*
Goldcorp 725 $/oz 1.050 $/oz 848 $/oz
Barrick Gold 635 $/oz 1.000 $/oz 771 $/oz
Newmont Mining 712,5 $/oz 1.150 $/oz 835 $/oz
Kinross Gold 715 $/oz 1.150 $/oz 936 $/oz
Agnico Eagle Mines 760 $/oz 1.110 $/oz 810 $/oz
* Durchschnitt in USD je Feinunze Gold

Top 10 der Goldförderländer

Platz Land Fördermenge in Tonnen* Reserven*
1. China 450 t 1.900 t
2. Australien 270 t 9.800 t
3. Russland 245 t 5.000 t
4. USA 211 t 3.000 t
5. Kanada 160 t 2.000 t
6. Peru 150 t 2.100 t
6. Südafrika 150 t 6.000 t
8. Usbekistan 102 t 1.700 t
9. Mexiko 92 t 1.400 t
10 Ghana 90 t 2.000 t
* Stand: 2014

Südafrika war bis 2006 das Land mit der höchsten jährlichen Förderleistung. 2007 übernahm China die Führung im globalen Ranking und hat diese Position bis heute nicht nur behalten, sondern deutlich ausgebaut. Der Fördermenge von 450 Tonnen Gold standen in China 2014 allerdings natürlichen Reserven von nur 1.900 gegenüber. Zum Vergleich: Australien förderte 2014 rund 270 Tonnen Gold und verfügte über natürliche Reserven von 9.800 Tonnen. Südafrika förderte 150 Tonnen Gold und verfügt über 6.000 Tonnen an natürlichen Reserven. Weitere wichtige Goldförderländer sind die USA, Russland, Australien, Kanada und Peru.

Top 10 Goldminengesellschaften

Platz Unternehmen Fördermenge in Tonnen
1. Barrick Gold (Kanada) 194 t
2. Newmont Mining (USA) 151 t
3. AngloGold Ashanti (Südafrika) 138 t
4. Goldcorp (Kanada) 89 t
5. Kinross Gold (Kanada) 84 t
6. Newcrest Mining (Australien) 72 t
7. Gold Fields (Südafrika) 69 t
8. Polyus Gold International (Russland) 53 t
9. Sibanye Gold (Südafrika) 49 t
10. Agnico Eagle Mines (Kanada) 44 t

Die Goldminenindustrie zeichnet sich insgesamt durch eine relativ gleichmäßige Verteilung der Fördermengen auf große, mittlere und kleine Privatunternehmen sowie staatliche Minengesellschaften aus. Die 10 größten privaten Minengesellschaften (Majors) förderten 2014 insgesamt rund 943 Tonnen Gold und stellten damit ein knappes Drittel des globalen Fördervolumens. Unter diesen großen Minengesellschaften dominieren die kanadischen Unternehmen wie Barrick Gold, Goldcorp, Kinross Gold und Agnico Eagle Mines Der führende Minenbetreiber Barrick Gold förderte 2014 rund 194 Tonnen Gold.

Peak Gold?

Das bisher höchste globale Fördervolumen in einem einzelnen Jahr wurde 2014 mit 3.138 Tonnen erreicht. Ob sich die Goldförderung damit dem absoluten historischen Hoch der Minenförderung nähert, ist unter Experten umstritten. Für ein baldiges Erreichen dieses als "Peak Gold" bezeichneten Punkts sprechen einige wichtige Argumente:

  • Sofern die Schätzungen des Natural Resource Holding (siehe oben) zutreffen und sich in den Lagerstätten wirtschaftlich förderbare 56.708 Tonnen Gold befinden, ergiebt dies bei einer angenommenen Lebensdauer der Minen von 50 Jahren einen jährlichen Durchschnitt von nur 1.134 Tonnen.
  • Die Goldmenge in neu entdeckten Lagerstätten ist langfristig rückläufig und hält nicht mit den bisherigen Steigerungen der Fördermenge Schritt. In den 90er Jahren wurden insgesamt noch 1,1 Milliarden Feinunzen oder 34.000 Tonnen Gold entdeckt. Im Zeitraum von 2000 bis 2014 waren es nur noch 605 Millionen Feinunzen oder rund 19.000 Tonnen.
  • Die Golddichte produzierender Minen liegt mit durchschnittlich 1,18 Gramm pro Tonne deutlich über der Golddichte von 0,89 Gramm in unentwickelten Lagerstätten. Es wird also bei neuen Förderprojekten zunehmend schwieriger werden, das Volumen auf dem hohem Niveau zu halten.

Das wichtigste Argument gegen eine zeitnahe Bestimmung von "Peak Gold" ist die Abhängigkeit der wirtschaftlichen Förderung von den Förderkosten, der technologischen Entwicklungen in der Minenindustrie und vom Goldpreis. Diese drei Einflussfaktoren lassen sich nicht verlässlich vorhersagen.

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