Stand: 10.07.2018 0 Kommentare

Wie hoch ist die jährliche Goldförderung weltweit? Wo gibt es die größten Goldreserven? Wo liegen die ergiebigsten Goldvorkommen? Welche Goldmine arbeitet am rentabelsten, was bedeutet AISC und Peak Gold? Goldförderung: Aktuelle Zahlen, Fakten, Hintergründe.

Goldförderung: Das Wichtigste in Kürze

  • Weltweite Goldfördermenge über 3000 Tonnen pro Jahr
  • 2017 möglicherweise der historische "Gold Peak"
  • Mengenmäßig größte Goldreserven im "Pebble Deposit" (Alaska)
  • Größte Golddichte haben Goldvorkommen in Südafrika
  • AISC wichtige Kennzahl über Förder- und Produktionskosten

Goldförderung: Aktuelle Zahlen und Mengen

Als Goldförderung bezeichnet man den Prozess, das in der Erdkruste abgelagerte Gold zu gewinnen. Dies geschieht bei oberflächennahen Goldlagerstätten im Tagebau, bei tiefer gelegenen Ablagerungen im Untertagebau. Pro Jahr werden über 3000 Tonnen Gold aus Goldminen gefördert. Die aktuellen Goldförder-Mengen betrugen nach Angaben des World Gold Council (WGC) in den letzen Jahren:

  • 2015: 3233,0 Tonnen
  • 2016: 3263,0 Tonnen
  • 2017: 3268,7 Tonnen

Die historische globale Gesamtfördermenge insgesamt belief sich Ende 2017 auf 190.468,7 Tonnen. Damit gemeint ist alles Gold, was seit Anbeginn menschlicher Aufzeichnungen bis dato gefördert wurde. Dies wird gern auch veranschaulicht in einer Goldwürfel Berechnung.

Gold Peak erreicht?

Für manche Experten markiert das Jahr 2017 auch das absolute historische Hoch der Minenförderung, das sogenannte Peak Gold. Dass dieser Wert in Zukunft nicht mehr erreicht wird, dafür gibt es diesen Experten zufolge mehrere Argumente:

  • Nach Schätzungen der Natural Resource Holding (s.u.) befinden sich in den Lagerstätten noch wirtschaftlich förderbare 56.708 Tonnen Gold. Dies ergibt bei einer angenommenen Lebensdauer der Minen von 50 Jahren einen jährlichen Durchschnitt von nur 1.134 Tonnen.
  • Die Goldmenge in neu entdeckten Lagerstätten ist langfristig rückläufig und hält nicht mit den bisherigen Steigerungen der Fördermenge Schritt. In den 90er Jahren wurden insgesamt noch 1,1 Milliarden Feinunzen oder 34.000 Tonnen Gold entdeckt. Im Zeitraum von 2000 bis 2014 waren es nur noch 605 Millionen Feinunzen oder rund 19.000 Tonnen.
  • Die Golddichte produzierender Minen liegt mit durchschnittlich 1,18 Gramm pro Tonne deutlich über der Golddichte von 0,89 Gramm in unentwickelten Lagerstätten. Es wird also bei neuen Förderprojekten zunehmend schwieriger werden, das Volumen auf dem hohem Niveau zu halten.

Die Bestimmung des "Peak Gold" ist aber schwierig. Denn die wirtschaftliche Förderung von Gold hängt ab von diversen Einflussfaktoren, die sich nicht verlässlich vorhersagen lassen. Dazu zählen etwa Förderkosten, technologischen Entwicklungen in der Minenindustrie, oder der Goldpreis allgemein.

Gold.de Einschätzung:

Ob Peak Gold oder nicht: Fakt ist, dass Goldvorräte endlich sind, und Gold künstlich nicht herstellbar ist. Es spricht also viel dafür, dass auf lange Sicht Gold immer begehrter wird. Wer in physisches Gold investiert, sorgt zudem für Sicherheit und Wert-Erhalt von Vermögen. Gold hat sich als Krisenschutz bisher stets bewährt.

Physisches Gold kaufen: Die empfehlenswertesten Münzen und Barren

Goldlagerstätten

Mit einem Anteil von durchschnittlich einem Gramm pro 250 Tonnen gehört Gold zu den seltensten Elementen in der Erdkruste. Die Konzentration ist allerdings sehr uneinheitlich, sodass lokal deutlich höhere Ansammlungen vorkommen. Sind die Konzentration sowie die Goldmenge in einem begrenzten Gebiet ausreichend für den wirtschaftlichen Abbau, spricht man von einer (nutzbaren) Lagerstätte. Häufig wird Gold mit anderen Metallen wie Kupfer und Silber gefördert.

Den Gold Mine and Deposit Rankings der Natural Resource Holding zufolge existierten 2013 weltweit 580 Goldlagerstätten (englisch: deposits) mit Reserven von jeweils mehr als 1 Millionen Feinunzen Gold. Die durchschnittliche Golddichte in den Lagerstätten ist von etwa 4 Gramm pro Tonne um die Jahrtausendwende auf gut 2 Gramm im Jahr 2009 bis auf 1,01 Gramm im Jahr 2013 zurückgegangen.

Zusammengenommen befinden sich demzufolge in diesen Lagerstätten 115.731 Tonnen Gold. Allerdings werden sich nach den Schätzungen der Natural Resource Holding nur 56.708 Tonnen, also knapp die Hälfte, wirtschaftlich abbauen lassen.

Die wichtigsten Typen der Goldlagerstätten

Goldseifen oder Placer

Als Goldseifen oder Placer werden oberflächennahe Goldablagerungen in Sedimenten bezeichnet, die häufig im Tagebau gefördert werden können. Die Ablagerung des Goldes in Seifen ist auf die langfristigen Einwirkungen von Strömungskräften wie Wind oder Wasser auf das Gold und die Erosion des umgebenen Gesteins zurückzuführen. Die weltweit größte Goldseife ist das Witwatersrand-Goldfeld in Südafrika, aus dem seit den 1880er Jahren über 50.000 Tonnen Gold gewonnen wurden. Das sind etwa 30 Prozent der historischen Gesamtfördermenge.

Bis Ende des 19. Jahrhundert wurde Gold zu einem großen Teil aus den mit vergleichsweise einfachen Mitteln ausbeutbaren Alluviale-Seifen oder Flussseifen gewonnen. Eine der bekanntesten Flussseifen befindet sich im Yukon Territorium, Kanada und löste 1896 den berühmten Klondike-Goldrausch aus. Das Gold stammte teils aus den Flüssen Klondike und Yukon selbst, größtenteils aber aus den Ablagerungen in den Gebieten der ehemaligen Flussläufe.

Auch in Deutschland gibt es Goldvorkommen in Flüssen un Bächen. Mehr hierzu:
>> Goldwaschen in Deutschland

Goldquarzgänge

Goldquarzgänge sind mit Quarz, Salzen und gediegenem Gold aufgefüllte Gesteinsspalten und werden umgangssprachlich auch als "Goldadern" bezeichnetet. Diese Gänge können im Zuge der Gebirgsbildung entstanden sein und werden dann als orogene Goldquarzgänge (Orogenese = Gebirgsbildung) bezeichnet. Sie sind oft von beträchtlicher Länge und stark verzweigt. Im Vergleich zu anderen Goldlagerstätten zeichnen sich orogene Goldquarzgänge durch eine hohe Golddichte von teils mehr als 10 Gramm pro Tonnen aus.

Einer der größten Goldvorkommen in Quarz ist die Muruntau-Lagerstätte, in Usbekistan. Sie verfügt über Reserven von 1.555 Tonnen. Mit einem Fördervolumen von 61 Tonnen (2015) ist die Muruntau-Mine zudem die größte produzierende Goldmine der Welt. Neben den orogenen Goldquarzgängen wurden in erdgeschichtlich jüngeren Gebirgsbildungszonen subvulkanische Gänge gebildet. Sie sind durch die Auffüllung von Spalten durch aufsteigendes goldhaltiges Magma entstanden, das vor dem Erreichen der Erdoberfläche erstarrt ist. In Europa sind solche subvulkanischen Gänge unter anderem in den Karpaten und im Siebenbürgischen Erzgebirge zu finden.

Carlin-Typ

Als Carlin-Typ bezeichnet man eine Goldlagerstätte, bei der das Edelmetall in Karbongestein und überwiegend an Pyrit gebunden vorkommt. Das Edelmetall wird mittels der Zirkulation hydrothermaler Lösungen (=Wasseransammlungen im Gestein, die aufgrund der Druckverhältnisse bis über 300 °C flüssig bleiben) abgelagert. Die Verteilung des Goldes ist sehr fein und das Edelmetall mit dem bloßen Auge nicht zu sehen. Der Carlin-Typ ist nach dem Carlin-Komplex und dieser wiederum nach Carlin im US-Bundesstaat Nevada benannt. Außerhalb der USA wurden Lagerstätten des Carlin-Typs unter anderem in China und Mazedonien gefunden.

Porphyrische Kupferlagerstätten

Porphyrische Kupferlagerstätten (Porphyr = Sammelbegriff für verschiedene vulkanische Gesteine) sind in den Subduktionszonen erdgeschichtlich junger Gebirge zu finden. Als Subduktion bezeichnet man das Unterschieben einer ozeanischen unter eine kontinentale tektonische Platte. In diesem Prozess kommt es zu einer teilweisen Verflüssigung des Erdmantels, der dann als Magma an die Erdoberfläche steigt und Vulkangebirge wie die Anden bildet. Dabei scheiden sich Metalle längs der Magmaströme ab und bilden schließlich die Lagerstätten, die neben Kupfer und Gold auch Silber, Blei, Zink und weitere Metalle enthalten.

Porphyrische Kupferlagerstätten zeichnen sich durch sehr große Erzlager aus, die mehrere Milliarden Tonnen an Erz enthalten können. Die Erzdichte fällt zwischen den einzelnen Lagerstätten sehr unterschiedlich aus, ist allerdings im Durchschnitt eher gering (Kupfer bis 1 Prozent, Gold zwischen 0,1 g und 1 g pro Tonne). Die größte porphyrische Kupferlagerstätte und zugleich der größte Tagebau der Welt ist Chuquicamata in Chile.

Die mit über 3.000 Tonnen größten Goldreserven in einer porphyrische Kupferlagerstätte befinden sich im Pebble Deposit in Alaska. Die indonesische Grasberg-Mine ist die größte produzierende Goldmine in einer porphyrischen Kupferlagerstätte und war 2015 mit einem Fördervolumen von 42,3 Tonnen die zweitgrößte produzierende Goldmine überhaupt.

IOCG-Lagerstätten

IOCG-Lagerstätten (Iron Oxide Copper Gold Ore Deposits) sind stark eisenhaltige Lagerstätten, die in magmatischen Gesteinen wie Granit vorkommen und sich unter Vulkanen gebildet haben. Neben Eisen enthalten sie Gold sowie Kupfer und sind auch für den Abbau von Metallen der seltenen Erden und Uran von Bedeutung. Hinsichtlich der Goldförderung fällt die Ergiebigkeit der IOCG-Lagerstätten mit Goldanteilen zwischen 0,1 und 3 Gramm pro Tonne sehr unterschiedlich aus. Eine der wichtigsten Lagerstätten dieses Typs ist Olympic Dam in Australien. Der Goldanteil der Reserven im Olympic Dam liegt bei 0,5 Gramm pro Tonne.

VMS-Lagerstätten

Als VMS-Lagerstätten (Volcanogenic Massive Sulfide Ore Deposits) bezeichnet man durch Vulkanaktivität entstandene Erzablagerungen am oder unter dem Meeresboden. Die VMS-Lagerstätten sind teils mehrere Milliarden Jahre alt, befinden sich heute oft auf dem Festland und sind insbesondere in Kanada häufig anzutreffen. Der Prozess der Bildung dieser Lagerstätten auf dem Meeresboden dauert bis heute an. Für die Goldförderung ist die Bedeutung der VMS-Lagerstätten mit einem Anteil von rund 2 Prozent an der weltweiten Fördermenge eher gering.

Top 10 Goldlagerstätten nach Goldmenge

Die größte Goldlagerstätte weltweit ist das Pebble Deposit in Alaska mit 3.337 Tonnen. Die Projektentwicklung im Pebble Deposit wurde 2014 allerdings aus Umweltschutzgründen gestoppt, sodass unklar ist, ob dort jemals Gold gefördert wird. Mponeng in Südafrika erreicht mit über 14 Gramm pro Tonne die höchste Golddichte unter den größten Lagerstätten.


Platz Goldlagerstätte Land Reserven in Tonnen* Golddichte (g/t)*
1. Pebble Deposit USA 3.337 t 0,31 g/t
2. Natalka Russland 2.836 t 1,68 g/t
3. Grasberg Indonesien 2.669 t 0,56 g/t
4. South Deep Südafrika 2.530 t 6,10 g/t
5. Olimpiada Russland 2.408 t 3,22 g/t
6. Lihir Papua-Neuguinea 1.721 t 1,69 g/t
7. Mponeng Südafrika 1.582 t 14,24 g/t
8. Muruntau Usbekistan 1.555 t 2,49 g/t
9. KSM Deposit Kanada 1.511 t 0,52 g/t
10. Cadia Valley Australien 1.497 t 0,41 g/t
* Stand: 2013

Top 10 Goldlagerstätten nach Golddichte

6 von 10 der in Bezug auf die Golddichte ergiebigsten Lagerstätten sind in Südafrika zu finden. Beim Spitzenreiter Tau Tona liegt die Golddichte bei 27,99 Gramm pro Tonne.

Platz Goldlagerstätte Land Golddichte (g/t)* Reserven in Tonnen*
1. TauTona Südafrika 27,99 g/t 90 t
2. Great Noligwa Südafrika 19,20 g/t 41 t
3. Moab Khotsong Südafrika 18,51 g/t 650 t
4. Dvoinoye Russland 17,47 g/t 41 t
5. Savuka Südafrika 17,45 g/t 93 t
6. Kirkland Lake Kanada 16,55 g/t 139 t
7. Bambanani Südafrika 16,39 g/t 45 t
8. Cerro Blanco Guatemala 15,52 g/t 61 t
9. Mponeng Südafrika 14,24 g/t 1.582 t
10. Suyai Argentinien 14,18 g/t 79 t
* Stand: 2013

Top 10 der Goldförderländer 2017

Nach Fördermenge

Platz Land Fördermenge 2017 in Tonnen
1. China 426,1 t
2. Australien 295,0 t
3. Russland 270,7 t
4. USA 230,0 t
5. Kanada 175,8 t
6. Peru 162,3 t
7. Indonesien 154,3 t
8. Süd-Afrika 139,9 t
9. Mexiko 130,5 t
10 Ghana 101,7 t
Quelle: GFMS / Reuters

Nach vermuteten Goldvorkommen (natürliche Goldreserven)

Platz Land Reserven
1. Australien 9.800 t
2. Süd-Afrika 6000 t
3. Russland 5.500 t
4. USA 3.000 t
5. Indonesien 2.500 t
6. Brasilien 2.400 t
7. Peru 2.300 t
5. Kanada 2.200 t
9. China 2.000 t
10. Usbekistan 1.800 t
Quelle: United States Geological Survey (USGS), Report 2018. Angaben geschätzt

 

Südafrika war bis 2006 das Land mit der höchsten jährlichen Förderleistung. 2007 übernahm China die Führung im globalen Ranking und hat diese Position bis heute nicht nur behalten, sondern deutlich ausgebaut. Der Fördermenge von 426,1 Tonnen Gold standen in China 2017 allerdings natürliche Reserven von nur 2.000 Tonnen gegenüber. Zum Vergleich: Australien förderte 2017 rund 295 Tonnen Gold, verfügt aber noch über natürliche Reserven von 9.800 Tonnen. Südafrika förderte 2017 139,9 Tonnen Gold und verfügt noch über stolze 6.000 Tonnen an natürlichen Reserven. Weitere wichtige Goldförderländer sind die USA, Russland, Kanada, Indonesien und Peru.

Top 10 Goldminengesellschaften 2017

Platz Unternehmen Fördermenge in Tonnen
1. Barrick Gold (Kanada) 165,6 t
2. Newmont Mining (USA) 163,8 t
3. AngloGold Ashanti (Südafrika) 116,8 t
4. Kinross Gold (Kanada) 81,0 t
5. Goldcorp (Kanada) 79,9 t
6. Navoi MMC 77,0 t
7. Newcrest Mining (Australien) 71,1 t
8. Polyus Gold International (Russland) 67,2 t
9. Gold Fields 62,6 t
10. Agnico Eagle Mines (Kanada) 53,3 t

Quelle: Thomson Reuters - GFMS

Die Goldminenindustrie zeichnet sich insgesamt durch eine relativ gleichmäßige Verteilung der Fördermengen auf große, mittlere und kleine Privatunternehmen sowie staatliche Minengesellschaften aus. Unter den großen Minengesellschaften sind viele kanadischen Unternehmen wie Barrick Gold, Goldcorp, Kinross Gold und Agnico Eagle Mines. Der führende Minenbetreiber Barrick Gold förderte 2017 über 165 Tonnen Gold.

Förderkosten für Gold

Die Förderkosten für Gold werden von den Minenbetreibern in ihren Geschäftsberichten je Feinunze Gold ausgewiesen, damit eine direkte Vergleichbarkeit mit anderen Unternehmen für Investoren gegeben ist. Bis 2012 basierten die Förderkosten im Wesentlichen auf den direkten Cashkosten der Förderung, die allerdings die tatsächlichen finanziellen Belastungen der Unternehmen nur unzureichend widerspiegelten.

Dies änderte sich erst 2013 mit der Einführung der sogenannten All In Sustaining Costs (= AISC),

All In Sustaining Costs (AISC)

Die All In Sustaining Costs (= AISC) sind inzwischen Standard in der Goldminenindustrie. Sie enthalten nicht nur direkte Cashkosten der Förderung, sondern auch allgemeine Kosten wie Verwaltung, Kapitalaufwendungen für die Aufrechterhaltung des Förderbetriebs sowie Explorationskosten. Die Unterschiede zwischen den reinen Cashkosten und den All-in sustaining costs sind teils erheblich.

Bei einer rückläufigen Goldpreisentwicklung wie zum Beispiel im Zeitraum 2012 bis 2015 reagieren Unternehmen typischerweise mit der Senkung der Förderkosten, um Gewinne zu halten oder Verluste zu reduzieren. Diese betriebswirtschaftlich sinnvollen Maßnahmen können allerdings zu Lasten langfristiger Förderkapazitäten führen, da Explorationsprojekte aus Kostengründen eingestellt oder zumindest aufgeschoben werden.

Vergleich Entwicklung AISC ausgewählte Unternehmen

Unternehmen AISC 2015 AISC 2016 AISC 2017
Agnico Eagle 810 $/oz 824 $/oz 804 $/oz
AngloGold Ashanti 910 $/oz 986 $/oz 1054 $/oz
Barrick Gold 831 $/oz 730 $/oz 750 $/oz
Goldcorp 894 $/oz 856 $/oz 825 $/oz
Gold Fields 1007 $/oz 980 $/oz 955 $/oz
Kinross Gold 975 $/oz 984 $/oz 954 $/oz
Newcrest Mining 762 $/oz 763 $/oz 836 $/oz
Newmont Mining 898 $/oz 912 $/oz 924 $/oz
Polyus Gold k.A. 572 $/oz 621 $/oz
Quelle: mining.com; Durchschnitt in USD je Feinunze Gold
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