Vergiss Alaska, Eldorado oder sonstige ferne Länder. Hier kommen Eder, Schwarza, Wietze oder Grümpen! Goldsuche in Deutschland ist im Trend. Und ein guter Tipp auch für Deine Urlaubsplanung, denn wo sonst lassen sich auf so wunderbare Weise Naturerlebnis und Abenteuer verbinden? Wir zeigen, wie’s geht. Und wo die Wahrscheinlichkeit besonders hoch ist, dass Du tatsächlich Gold findest.

Du suchst etwas Besonderes für das nächste Wochenende? Der Urlaub steht vor der Tür, und noch keine Idee? Wie wär's damit: Nur bewaffnet mit Schaufel und Waschpfanne auf Goldsuche gehen wie damals die alten Golddigger. Abends lodert das Lagerfeuer, das Nachtlager ist spärlich, das Himmelszelt weit, in der Ferne jault ein Coyot… Cut! Du befindest dich nicht in einem Hollywoodfilm. Das kannst Du direkt vor deiner Haustür erleben. Und zwar ganz real.

Goldwaschpfanne
Gold aus der Elster in einer Goldwaschpfanne

Goldsuche als neuer Freizeitspaß

Bei der Kursnachfrage ist die Tendenz steigend

Maurice Balt, Kursanbieter vom Niederrhein

Der kernige Kerl, der allein durch die Natur streift und allen Widrigkeiten trotzt, ist heute natürlich die Ausnahme. Goldwaschen ist inzwischen ein Freizeitspaß für alle. Und man muss noch nicht mal weit fahren, denn in vielen Regionen Deutschlands werden Kurse angeboten. Wie viele Hobby Goldschürfer auf eigene Faust losziehen, lässt sich natürlich nicht sagen. Nimmt man aber die Nachfrage nach Goldwaschkursen, dann ist der Trend eindeutig. "Die Tendenz ist steigend", so Maurice Balt, der am Niederrhein Kurse anbietet.

Goldwaschkurs an der Göltzsch
Goldwaschkurs an der Göltzsch

Ähnlich äußert sich Thomas Lesch, Kursanbieter aus Sachsen: "Goldwaschkurse werden durchaus immer beliebter. Ein Grund sind sicherlich die zahlreichen Goldsucher-Dokus auf DMAX und Co."

Auch Rainer Stärk, der Workshops am Oberrhein anbietet, bestätigt dies: "Das Publikum ist heute gemischt. Während früher Männer meist alleine anzutreffen waren, wäscht heute oft die Partnerin mit. Und meist ist sie auch diejenige, die den Kurs als Überraschung für ihren Partner gebucht hat. Immer öfter wird ein Goldwaschkurs aber auch von Firmen oder Vereinen gebucht."

Goldvorkommen in Deutschland

Goldabbau in Deutschland hat eine lange Tradition. "The big gold rush", also einen regelrechten Goldrausch, den gab es allerdings hier so nie. Goldschürfen in Deutschland unter Tage oder die Goldsuche in Flüssen und Gewässern war harte Arbeit, wenn davon der Lebensunterhalt bestritten werden musste.
Doch zum Glück hat der moderne Goldsucher von heute andere Voraussetzungen. Hier geht es nicht um die pure Notwendigkeit, sondern um ein schönes Outdoor Erlebnis für die ganze Familie, gewürzt mit einer ordentlichen Portion Glücksritter-Romantik. Die Kleinen haben Ihren Spaß bei dieser Art der Schatzsuche, und die Eltern freut’s, wenn bei dieser Freizeitaktivität auch finanziell was dabei herausspringt. Das ist durchaus wahrscheinlich, denn was sich in deutschen Flüssen an Gold finden lässt, ist nennenswert.

Wo sind die ertragreichsten Stellen zum Goldwaschen?

Zunächst natürlich in einem Gewässer. Goldführende Flüsse in Deutschland sind die großen Ströme Rhein oder Elbe, sowie die bayerischen Gewässer Isar und Inn. Unter Szenekennern sind aber auch kleine Flüsschen wie Eder, Wietze, Göltzsch, Striegis, Schwarza, Aller oder Grümpen von Interesse.

Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen, Sachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen heißen also die neuen Sehnsuchtsorte für den modernen Goldwäscher von heute. Oder, wer lieber in Regionen denkt: Harz, Hunsrück, Südschwarzwald, Erzgebirge, Oberpfalz, das thüringische und das rheinische Schiefergebirge, das Vogtland oder der bayerische Wald haben nachweislich Goldvorkommen. Meist ist es winziger Goldflitter, aber auch Nuggets von 5 mm und mehr sind in Deutschland schon gefunden worden.

Goldvorkommen in Deutschland
Goldvorkommen in Deutschland

Tipp: In den strömungsberuhigten Zonen ist die Chance besser, dass Du Gold findest. Diese Stellen liegen oft in den Innenkurven der Flüsse, in Senken, oder vor Schwellen. Hier ist die Strömung am schwächsten, das schwere Gold kann leichter absinken. Der Experte nennt dies auch Flussseifen, die Funde entsprechend Seifengold. Das Sediment, aus dem das Gold ausgewaschen werden soll, muss aber nicht zwingend im Gewässer liegen. Ändert der Fluss im Laufe der Zeit durch Mändern seinen Verlauf, dann bleiben im ehemaligen Flussbett ebenfalls goldhaltige Seifen zurück. Auch Uferböschungen bieten sich für die Suche an. Wenn der Fluss keinerlei Biegungen aufweist, sind auch Kiesbänke oder andere Hindernisse wie große Steine ein guter Ansatzpunkt. Sedimentproben dann immer an der Hinterseite dieser Hindernisse nehmen.

Doch bei den echten Geheimtipps ist es ein bisschen wie beim Pilze suchen: Die besten Stellen behält man für sich. Höchstens sehr gute Freunde werden eingeweiht.

Anleitung zum Gold waschen: So geht´s

Der Begriff sagt es schon ziemlich genau: Zum Goldwaschen braucht es nur zwei Dinge, nämlich das goldhaltige Ausgangsmaterial und Wasser. Und die Technik ist so simpel, dass es jedes Kind kann. Da Gold sehr schwer ist, macht man sich diese Eigenschaft zunutze und wäscht das Edelmetall tatsächlich aus dem übrigen Material heraus. Im Wasser scheidet sich das schwere Gold von leichteren Stoffen ab und sinkt zu Boden. Dort kann es eingesammelt werden. Übrigens: Im Fachjargon heißt die Suche nach Gold Prospektieren.

Goldwaschkurse bieten den perfekten Einstieg

Wer nun aber meint, am nächsten Wochenende einfach so mal los zu gehen, der ist schlecht beraten. Ein Goldwaschkurs ist sinnvoll. Denn es geht ja nicht nur um die Technik des Waschens an sich. Es braucht auch eine kundige Anleitung, wo im Fluss die vielversprechendsten Stellen liegen.

"Mitzubringen sind bei uns nur Gummistiefel und gute Laune. Der Einführungskurs geht 2 Stunden, ist limitiert auf 10 Personen. Ich erkläre, schaufele und siebe den Kies, führe vor, kontrolliere alle Pfannen und sorge dafür, dass jeder etwas findet. Wer allerdings die Sache nur mit Dollarzeichen in den Augen angeht, der wird sicher schnell die Lust verlieren", so Sven Kreher vom Vogtländischen Goldmuseum Buchwald, das neben interessanten Ausstellungen auch Goldwaschkurse anbietet.

Bei der Auswahl eines Kurses empfiehlt sich natürlich erstmal das nächstgelegene "Goldgebiet" für den kleinen Sonntagsausflug zwischendurch. Was die Kursinhalte angeht, so bringt es Thomas Lesch auf den Punkt: "Ein gutes Kursprogramm versucht eine gute Mischung aus Theorie und Praxis zu finden. Bevor es losgeht, sollten ein paar Worte zum Edelmetall selbst, wie die richtigen Stellen gefunden werden, dem nötigen Equipment und der Technik gesagt werden. Unbedingt gehören auch kleine rechtliche Exkurse dazu. Teilnehmer sollten sich zudem darüber informieren, ob sie bei den praktischen Aktivitäten vom Veranstalter versichert sind."

Unser Tipp: Rechtzeitig buchen!

Welche Ausrüstung brauche ich?

Wer einen Kurs bucht, benötigt also nur wetterfeste Kleidung, Geduld und etwas Glück. Die eigentliche Goldwaschausrüstung wird in den Kursen meist gestellt.

Wer danach allein sein Glück versuchen will, der kauft sich seine eigene Goldwaschausrüstung. Das Equipment ist denkbar einfach und besteht im Wesentlichen aus:

  • Goldwaschpfanne, auch Sichertrog genannt
  • Schaufel oder Spaten
  • Sieb & Eimer
  • Gummistiefel
  • Pinzette oder Pipette
  • kleines verschließbares Plastikröhrchen zu Aufbewahrung

Verschließbare Plastikröhrchen oder Reagenzgläser dienen zur Aufbewahrung, denn meist findet man keine Goldnuggets, sondern feinen Goldflitter, der leicht verloren gehen kann. Gummihandschuhe sind bei kühler Witterung ebenfalls praktisch.

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Günstig ... bei Amazon für kleines Geld, wie etwa dieses 8-teilige Set. Es hat gleich 2 verschiedene Waschpfannen, und eine ausführliche Anleitung.

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So benutzt Du die Goldwaschpfanne

Als Anfänger wirst Du mit einer Goldwaschpfanne beginnen. So eine Goldpfanne sieht aus wie eine Salatschüssel, die innen geriffelt ist. Goldwaschpfannen sind typischerweise zwischen 25 und 45 cm breit, die Riffel gibt es oft in einer groben und einer feinen Ausführung.

So geht´s: Zunächst schaufelst Du das Stein-Sand-Gemisch auf ein Sieb, unter das Du einen Eimer stellst. Mit etwas Wasser spülst Du dann den Sand und die kleineren Steinchen durch das Sieb. Die größeren Steine können wieder in den Fluss.

Nun kommt das vorgesiebte Material aus dem Eimer in die Goldpfanne. Dabei hälst Du die Pfanne unter Wasser, schüttelst und drehst sie leicht. Dadurch werden die leichteren und wertlosen Bestandteile ausgeschwemmt, während sich das schwerere Gold in der Waschschüssel absetzt. Diesen Vorgang wiederholst Du mehrfach.

Jetzt wird es spannend: Halte die Goldpfanne nun schräg und lass das Wasser mit dem verbliebenen Sand größtenteils über den Pfannenrand ablaufen. Wiederhole das mit neuem Wasser, bis nur noch ein kleiner Rest von etwa drei Esslöffeln in der Pfanne verbleibt. Durch leichtes Schwenken spülst Du auch diesen Rest mehrmals auf die geriffelte Struktur des Pfanneninnenrandes. Hast Du Glück, dann wird nun Gold sichtbar. Die Goldflitter nimmst Du aus der Waschpfanne mit einer Pipette oder Pinzette und gibst es dann in ein mit klarem Wasser gefülltes Reagenzglas.

So benutzt Du eine Goldwaschrinne

Wer ehrgeizigere Ambitionen hat, der nimmt statt der Waschpfanne eine Goldwaschrinne, auch Schleuse genannt. Damit kannst Du mehr Volumen waschen. Goldwaschrinnen für Hobby-Goldwäscher sind meist 50 bis 100 cm lang und aus Metall oder Kunststoff. Sie dienen als Strömungskanal, in denen sich das Gold absetzt. Der Einfüllbereich ist trichterförmig, um den Wasserdruck innerhalb der Rinne zu erhöhen. Am Boden der Waschrinne befinden sich quer verlaufende Rillen oder Riffel, in machen Ausführungen zusätzlich Gitter und Matten. Der Zweck dieser Hindernisse ist, für Verwirbelungen in der Strömung zu sorgen, sodass sich das schwere Gold besser absetzen kann.

So geht´s: Lege die Goldwaschrinne zunächst an einer geeigneten Stelle in die natürliche Strömung des Flusses. Der obere Bereich der Rinne kann dabei ruhig aus dem Wasser ragen. Wichtig ist, dass eine durchgehende Strömung gewährleistet ist. Vom Anfang zum Ende der Waschrinne sollte sich ein leichtes Gefälle ergeben, das Du aber auch selber leicht mit einigen Steinen herstellen kannst.

Jetzt füllst Du mit Schaufel oder dem Spaten nach und nach Sediment in den Trichter. Es durchläuft die Waschrinne und gelangt wieder in den Fluss. Nach einigen Durchgängen hebst Du die Rinne an und gießt das verbliebene Sediment in die Goldpfanne. Nun wäschst Du das Gold aus wie in unserer Goldwaschpfannen-Anleitung oben beschriebenen.

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Auch Goldwaschrinnen gibt es bei Amazon. Diese hier hat innen eine gerillte schwarze Gummimatte für beste Sichtbarkeit, und dazu eine lange grüne Matte für die kleinen Goldflitter

Goldwaschrinne bei Amazon
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Wieviel Gold kann man denn so finden?

Im Jahre 2004 fand ein Rentner im thüringischen Schwarzatal ein über 9 Gramm schweres Nugget. Doch das sind Ausnahmen. "Bei unseren Kursen am Niederrhein geht es um das Goldwaschen lernen, also große Mengen kann man hier noch nicht erwarten. Ein Profi Goldschürfer kann aber am Rhein ein halbes Gramm und mehr am Tag finden", so Maurice Balt. Und er verrät uns gleich noch eine tolle Zahl: "Mein größter Fund in Deutschland war etwa 4 Gramm in eine Stunde, zusammen mit Freunden."

Jan Bollmann, der Goldsucher Camps und Kurse in Niedersachsen veranstaltet, liefert ebenfalls interessante Zahlen: "Beim Edergold z.B. sind 0,5-1 Gramm pro Tag mit der Goldwaschrinne durchaus realistisch. Aber ich habe auch in kleinen Heideflüssen wie der Wietze Gold gefunden. Selbst hier beim Heidegold sind 0,1 g am Tag drin. Laut Goldanalyse vom Labor ist das Wietzegold zu 99% rein. Dies ist sehr selten. Darauf sind wir schon stolz hier!"

Möglich ist also vieles. Willkommen in der Goldrepublik Deutschland.

Wie hoch ist der Goldgehalt von Seifengold?

Der Goldanteil von Goldnuggets, Goldkörnern und Goldflittern ist hier in Deutschland (wie überall in der Welt) natürlich individuell verschieden. Gleichwohl hat Naturgold einen relativ hohen Goldanteil. Er liegt meist irgendwo zwischen 85 - 99 %. Zum Vergleich: Ein hochwertiger 750er Goldschmuck besteht zu 75 % aus Gold; die berühmte Krügerrand Goldmünze bringt es auf einen Feingehalt von 916,7, also fast 92 %.

"Goldstaub (< 0,02 mg), -flitter (0,02 bis 2 mg), -körner (2 bis 200 mg) und -nuggets (> 0,2 g) haben in Deutschland meist einen Goldgehalt zwischen 92 und 99 %. Dabei gilt, je länger das Gold in den Fließgewässern unterwegs ist, desto kleiner, runder und reiner wird es. Tendenziell nimmt der Goldgehalt beim Seifengold mit zunehmender Entfernung von den Quellen des Goldes also zu, da das Wasser der Fließgewässer die äußere Schicht der Goldpartikel entsilbert. Silber ist ja bekanntlich leichter löslich als Gold", so Dr. Markus Schade, Geologe und Leiter des deutschen Goldmuseums in Theuern/Thüringen.

Goldsuche in Deutschland
Seifengold in Deutschland

Was tun mit dem Gold hinterher?

Goldnugget aus Deutschland

Die meisten werden ihren kleinen Goldschatz als nettes Erinnerungsstück behalten wollen. Zum Einschmelzen sind die Goldfunde viel zu schade. Insbesondere Nuggets können einen Liebhaberwert haben, der deutlich über dem reinen Wert des Goldanteils liegt. Unter Kennern sind neben dem Gewicht auch Form, Farbe, Glanz und Reinheit wichtig. Nuggets mit einer schönen oder auffälligen Form werden als Unikate hoch gehandelt.

Aber natürlich lassen sich Goldflitter und Nuggets theoretisch auch verkaufen. Bei einem derzeitigen Grammpreis für reinstes Feingold von gut 34 EUR (Stand Juli 2018, ermittelt mit unserem Goldrechner) ist da schon ein schönes Taschengeld möglich.

Braucht man eine Genehmigung oder Lizenz zum Goldwaschen?

Vorab: Wir können keine Rechtsberatung bieten. Und wir kennen auch nicht alle Gesetze, Regelungen und Vorschriften, die sich zudem auf Länder- und kommunaler Ebene unterscheiden. Zunächst stellt sich die Frage, wem das Gewässer gehört, und wem der hierin gefundene "Bodenschatz". Außerdem können noch andere Rechtsbereiche berührt werden, etwa bei Fischerei-Gewässern oder Naturschutzgebieten. Wild Gold schürfen ist also keine gute Idee.

Wir raten also, vorher bei der zuständigen Behörde nachzufragen, auch wenn es nur als kleines Sonntags-Hobby ohne Gewinnerzielungsabsicht betrieben wird, was vielerorts ohne Genehmigung erlaubt ist.

Das könnte auch interessieren:

Goldwaschen in Deutschland:
Hier kannst Du Goldwaschkurse buchen

Region Anbieter (Weblink) Ansprechpartner
Goldwaschen
am Rhein
Oberrhein: www.goldwaschen-am-rhein.de
Oberrhein: www.goldsucher.de
Niederrhein: www.welt-gold.de
Rainer Stärk
Franz-Josef H. Andorf
Maurice Balt
Goldwaschen
in Niedersachsen
www.goldwaschcamp.de Jan Bollmann
Goldwaschen
in Thüringen
Deutsches Goldmuseum:
www.goldmuseum.de
Dr. Markus Schade
Goldwaschen
in Sachsen
www.goldwaschen-sachsen.de Thomas Lesch
Goldwaschen
im Vogtland
Goldmuseum Buchwald:
www.vogtlandgold.de
Sven Kreher
Goldwaschen in
Baden-Württembg.
Naturgold Exkursionen Martin Vitt

Goldwaschen in Österreich und der Schweiz

Region Anbieter (Weblink) Ansprechpartner
Goldwaschen in
Österreich
Rauris / Tauern:
www.goldsuchen.at
Theo Huber
Goldwaschen in
der Schweiz
Disentis:
www.gold-gusti.ch
August Brändle
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Kommentare [50]
  • von Bernhard Schiffel | 28.12.2018, 06:19 Antworten

    Metallsonde , Kompass , Handy , Kochgeschirr und Wasser, ein Auto und ein Ticket nach
    Westaustralien oder Südinsel Neuseeland . Richtig anfangen oder zuhause bleiben .
    In Westafrika findest Du am meisten , bist aber auch schneller Tod . Viel Erfolg .

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