Gold: 1.546,10 € -0,69 %
Silber: 20,83 € -1,55 %

Wer nachhaltiges Gold kaufen will, hat mehrere Möglichkeiten. Zunächst unterliegen fast alle namhaften Goldbarrenhersteller den Prinzipien des "LBMA Responsible Sourcing Programs". Dazu gibt es die Siegel "Fairtrade Gold", "Green Gold" und "Auropelli Responsible Gold“. C. Hafner bietet Barren explizit aus 100 % Recyclingold und ist nach eigenen Angaben der erste Hersteller überhaupt, der CO2-neutral produziert.

Preise für Goldbarren aus nachhaltiger Förderung

Fairtrade Gold, Green Gold, Responsible Gold, LBMA-Barren, Recyclingbarren


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Ratgeber: "Grünes Gold" und Nachhaltigkeits-Siegel

Das Wichtigste in Kürze
  • Nachhaltigkeit ist Trend, auch bei Gold
  • Siegel sind ein Schritt in die richtige Richtung
  • Siegelvielfalt aus Käufersicht nur bedingt hilfreich
  • Vereinheitlichung wünschenswert
  • Viele Begriffe rechtlich nicht geschützt
Lies hier:

Die Siegel im Vergleich

Siegel und Zertifikate sind an sich eine gute Sache. Zunächst sind fast alle namhaften Barrenhersteller LBMA-zertifiziert. Wer also Barren dieser Hersteller erwirbt, macht schonmal wenig falsch. Dazu gibt es noch individuelle Siegel und Initiativen von Organisationen und Herstellern, die in ihren Umfang teils über den LBMA-Standard hinausgehen. Dennoch kann ein "zu viel" an Siegeln aus Verbrauchersicht auch verwirrend sein.

GOLD.DE Meinung: Siegel sind ein Schritt in die richtige Richtung. Vereinheitlichung wäre aber wünschenswert.

Es ist nicht im Sinne des Käufers, wenn es diverse Siegel gibt, über deren Prüfungsstandards man sich erst mühsam informieren muss. Wer Öko-Gold kaufen möchte, soll die Wahl haben zwischen verschiedenen Goldprodukten und nicht zwischen verschiedenen Zertifizierungen.

Zudem monieren Verbraucherzentralen schon länger, dass Worte wie “fair” oder "grün" nicht geschützt seien. Nötig seien einheitliche gesetzliche Regeln, die definieren, was genau unter "sozial", "fair", "green", "konfliktfrei", "responsible", "nachhaltig", "Öko" oder "umweltverträglich" zu verstehen ist. (1)

Wichtig ist die Gewissheit, dass zertifiziertes Gold sein Versprechen auch einlöst. Wer als Kunde bereit ist, Aufschläge im Preis für nachhaltiges Gold zu bezahlen, der möchte sicher sein, dass sein Geld auch da ankommt, wo es hin soll.

Logo LBMA

LBMA

LBMA steht für London Bullion Market Association, eine Vereinigung, die den Goldhandel am größten außerbörslichen Handelsplatz für physisches Gold koordiniert. Zugelassen zum Handel sind nur Goldbarren von Herstellern, die von der LBMA zertifiziert sind. Als Teil dieser Zertifizierung gilt die Einhaltung der Standards des LBMA Responsible Sourcing Program.

Das LBMA Responsible Sourcing Program ist kein spezifisches Hersteller-Zertifikat, sondern ein Branchenstandard. Daher sind nahezu alle namhaften Barrenhersteller LBMA zertifiziert. Sie finden in allen GOLD.DE Preisvergleichen an entsprechender Stelle einen Hinweis. Mehr:

LBMA Responsible Resourcing
GOLD.DE informiert: LBMA inkl. aktuelle Herstellerliste

Logo Fairtrade Gold

Fairtrade Gold

Das Fairtrade-Siegel dürfte vielen bekannt sein, denn das Siegel gibt es für diverse Produkte und Branchen wie etwa Textil oder Kaffee.

Das Fairtrade Siegel Gold wird vergeben von der Fairtrade Labelling Organizations International (FLO), dem Dachverband der Fairtrade Organisation. Die Einhaltung der Fairtrade Standards wird geprüft durch die Zertifizierungsgesellschaft FLOCERT. Die Interessen von Fairtrade in Deutschland vertritt Transfair e.V.

Fairtrade setzt sich für den Schutz von Mensch und Umwelt im kleingewerblichen Bergbau ein. Dies umfasst sowohl die finanzielle wie auch die soziale Situation der Minenarbeiter. Wesentlicher Bestandteil sind dabei garantierte Mindestpreise sowie spezielle Fairtrade Prämien.

Details: Fairtrade Gold

Logo Auropelli Resonsible Gold

Auropelli Responsible Gold

Entstanden ist diese Marke als Kooperation zwischen der schweizer Scheideanstalt Valcambi und der deutschen ESG Scheideanstalt. Unter der Markenbezeichnung Auropelli Responsible Gold sind Goldbarren erhältlich in Gewichtsklassen von 1 - 100 Gramm erhältlich.

Erwähnenswert ist, dass laut Informationen der ESG Scheideanstalt dieses Gold nicht aus einem sogenannten "Entwicklungsland" stammt, sondern aus traditionellen Goldabbaugebieten in den USA.

Details: Auropelli Responsible Gold

Logo Green Gold Valcambi

Green Gold

So lautet die Markenbezeichnung der renommierten schweizer Scheideanstalt Valcambi für Gold aus nachhaltiger Förderung.

Erwähnenswert ist, dass der gesamte Herstellungsprozess komplett abgetrennt ist von den übrigen, nicht zertifizierten Produktionsprozessen. Valcambi spricht hier von einer "Green Gold Supply Chain".

Für Privatanleger interessant sind vor allem die Goldbarren von 1 -100 Gramm. Hergestellt werden aber auch 1kg Goldbarren, Goldgranulat, sowie Standard Goldbarren gemäß LBMA Richtlinien.

Details: Valcambi

Recyclinggold von C.Hafner

100% recyceltes Gold von C. Hafner

Dies ist kein Siegel. Da aber der Hersteller C. Hafner laut eigenen Angaben die weltweit erste Scheideanstalt ist mit einem CO2-neutralen Goldscheideprozess (Stand September 2021), soll dies hier extra erwähnt werden. Zudem bestehen die Barren von C. Hafner explizit zu 100% aus Recyclinggold.

Der Gedanke dahinter: Für diese Barren muss kein Gramm Gold neu aus Minen gefördert werden. Der Energieeinsatz bei der Gold-Neuförderung beträgt schließlich ein Vielfaches im Vergleich zur Goldgewinnung aus Recycling, von tiefgreifenden Eingriffen in die Natur ganz zu schweigen. Man hat sich also bei Hafner ganz dem Recycling von Altgold aus Handys oder Elektroschrott verschrieben. Man nennt diese Art der nachhaltigen Rohstoffgewinnung auch Urban Mining.

Andere Barrenhersteller sind da weniger eindeutig. So bezeichnet etwa der belgische Umicore Konzern den Anteil an Recyclinggold in seinen Barren nur als "überwiegend" - eine sehr dehnbare Definition. Details:

C. Hafner: Barren ausschließlich aus Recyclinggold
C. Hafner: CO2-neutraler Goldscheideprozess

Schmutziges Gold

Warum Siegel? Es ist nicht alles Gold, was glänzt: Immer wieder werden bei der Goldförderung auch negative Auswüchse bekannt wie illegale Abholzung von Regenwäldern, schwere Umweltbelastungen durch den Einsatz von giftigen Chemikalien, Hungerlöhne, mangelhafte Sozialsysteme, Korruption, intransparente Geldströme in Bürgerkriegsregionen oder gar Kinderarbeit.

Allerdings macht Gold da keine Ausnahme. In vielen anderen Branchen kommt es ebenfalls häufig vor, dass diejenigen, die am Anfang der Wertschöpfungskette stehen, auch diejenigen sind, die am wenigsten vom großen Kuchen haben. Dies sind vornehmlich Arbeiter oder Bauern in Ländern der sogenannten “Dritten Welt”. Globale Arbeitsteilung heißt dann nichts anderes, als dass die Profite in die Taschen von Aufkäufern oder großen Konzernen wandern und letztlich den Wohlstand der industrialisierten Staaten dieser Erde begründen.

Doch man muss differenzieren. Als problematisch gilt vor allem Gold aus dem ASGM-Sektor (= artisanal and small-scale gold mining). Damit ist gemeint der kleine, vorwiegend handwerklich betriebene Goldabbau. Dieser Sektor gilt als wenig kontrolliert. Hierunter fallen all die kleinen Glücksritter-Trupps, die irgendwo illegal ein Stück Regenwald roden oder eine kleine Mine ohne jeden Standard betreiben. Eine Entwicklung, die sich insbesondere im südamerikanischen Regenwald mit dem Anziehen des Goldpreises verstärkt hat. (2)

Mit gerade mal 10 % Anteil an der gesamten Goldfördermenge ist der ASGM-Sektor klein. Gemessen an Arbeitskräften ist dieser Sektor aber groß. Schätzungen besagen, dass 10 - 20 Millionen Menschen weltweit im unregulierten Kleinbergbau arbeiten.(3).

80 - 90 % der weltweiten Goldproduktion kommt aber aus großen Minen von Konzernen. Und die arbeiten nach internationalen Standards. Teilweise liegen deren Goldminen sogar direkt in industrialisierten westlichen Ländern, wie USA, Kanada oder Australien. Gold, welches kein Nachhaltigkeits-Siegel trägt, ist also nicht automatisch schmutziges Gold.

Ein Freibrief für Nachhaltigkeit ist der Goldabbau durch große Konzerne freilich auch nicht, wie die Geschichte der Grasberg Goldmine in Westpapua zeigt, heute betrieben von Freeport-McMoRan (4).

Was kann ich tun?

Man sollte seine Möglichkeiten als Endkunde oder Käufer nicht unterschätzen. Märkte reagieren auf Nachfragen, wie auch auf den Druck öffentlicher Meinungen. Das zeigt der Markt für verantwortungsvolle Tierhaltung oder Bio-Lebensmittel. Anfangs belächelt, wartet er seit Jahren mit großen Zuwachsraten auf.

Es gibt also Möglichkeiten zu handeln. Durch den Kauf entsprechender Goldprodukte oder sei es nur, dass beim Händler der Wahl mal genauer nachgefragt wird.

Nicht umsonst ist Nachhaltigkeit seit Jahren ein Megatrend, den übrigens auch Juweliere und Goldschmiede zunehmend spüren.

Nachhaltige Goldförderung

Industrielle Rohstoff-Förderung geht nicht ohne Eingriffe in die Natur. Das gilt für Gold wie für jeden anderen Rohstoff. Man kann aber Goldabbau nachhaltig gestalten. Darunter fällt Umweltverträglichkeit genauso wie Sozialverträglichkeit.

Eine interessante Studie stellte Anfang 2019 die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) vor mit dem Titel Der Goldsektor in Deutschland - Marktstudie für verantwortungsvolles Gold aus dem Kleinbergbau. Untersucht wurde die Frage, wie hoch die aktuelle und potentielle Nachfrage nach zertifiziertem Gold ist und welche Faktoren die Nachfrage nach Gold aus verantwortungsvollen Kleinbergbau begünstigen oder verhindern.

Fazit - Zitat:

Der deutsche Markt für dieses Gold ist momentan vergleichsweise eher klein, aber das Wachstumspotential scheint groß. Hindernisse wie bürokratischer Aufwand, ungenügendes oder instabiles Angebot von verantwortungsvollem Gold aus dem Kleinbergbau und fehlende Verankerung der Zertifizierungsorganisationen in Deutschland sind Faktoren, welche eine Weiterentwicklung des Sektors in Deutschland momentan bremsen. Der Aufbau eines stärkeren Netzes an zertifizierten Kleinbergbau-Organisationen und mehr Sensibilisierung und Unterstützung von Unternehmen und Endkunden können dazu beitragen, den Markt für verantwortungsvolles Gold aus dem Kleinbergbau in Deutschland zu stärken

Auszug mit freundlicher Genehmigung © BGR Hannover

Für Interessierte steht die Studie im nachfolgenden Service-Bereich als Download-Link zur Verfügung

Nachhaltiges Gold: Quellen, Links, Adressen

Anbieter / Organisation Tätigkeit / Angebot Weblink
BGR Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) Marktstudie: Verantwortungsvolles Gold aus dem Kleinbergbau
Fairmined Gütesiegel, das Gold aus verantwortungsvollem Kleinbergbau zertifiziert www.fairmined.org
SBGA Swiss Better Gold Association (Schweizer Initiative) www.swissbettergold.ch
Naturgold Waschgold aus dem Rhein, Fairtrade Gold, Schmuck, Beratung und Exkursionen www.naturgold.de
C. Hafner Beitrag von Dr. Philipp Reisert mit dem Titel "Sekundärgold mit überzeugender Ökobilanz". blog.c-hafner.de
RJC "Responsible Jewelry Council", Initiative im Schmuckbereich www.responsiblejewellery.com
Afrg "Association for fair and responsible gold", Initiative in Österreich www.fairesgold.org
AGC "Artisanal Gold Council", Initiative in Kanada www.artisanalgold.org
ARM "Alliance for responsible Mining", Initiative in Kolumbien www.responsiblemines.org
RMI "Responsible Minerals Initiative" (USA) www.responsiblemineralsinitiative.org
WGC "Conflict-Free Gold Standard" des World Gold Council (WGC) www.gold.org

Quellen:
(1) Fairer Handel mit gutem Gewissen, Verbraucherzentrale
(2) Regenwald zahlt hohen Preis für Gold aus Amazonien, Tagesspiegel 29.06.2020
(3) Studie: Der Bezug von Gold aus dem Kleinbergbau, Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit, 2016
(4) Herausforderungen für die für die staatliche integrität Indonesiens, Marc Frings / Konrad Adenauer Stiftung

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Kommentare [6]
  • von Thom | 07.04.2021, 21:41 Antworten

    Grundsätzlich guter Artikel, aber der Satz " Dies sind vornehmlich Arbeiter oder Bauern in Ländern der sogenannten “Dritten Welt”. Die Profite wandern in die Taschen von Aufkäufern oder großen Konzernen und begründen letztlich den Wohlstand der industrialisierten Staaten dieser Erde." ist sachlich nicht korrekt. Klar gibt es in diesem Bereich zum Teil unschöne, ausbeuterische Abhängigkeiten - dass der Wohlstand der industrialisierten Länder darauf gründet, ist so aber definitiv nicht korrekt und greift viel zu kurz. Der Artikel ist sonst sehr ausgewogen und differenziert - dieser Satz leider aber gar nicht.

  • von Reinhold | 11.01.2020, 18:21 Antworten

    Vielen Dank für diese Infos. So etwas habe ich gesucht. Fantastisch, dass ich jetzt weiß, wo ich Gold kaufen kann unter Berücksichtigung bestmöglicher ethisch-ökologischer Bedingungen.

  • von Robert Meierhofer | 12.09.2019, 10:52 Antworten

    Es wäre wünschenswert wenn der ganze Schöpfungsprozess “ Besser“ werden würde, aber wo am Ende das Wörtchen Profit steht wird es dann immer Dreckig. Ganz egal ob Staatlich oder Privat.

  • von J C Gyr, CH-3641 Baar | 13.06.2019, 07:24 Antworten

    In der Schweiz verarbeiten die Goldschmiede-Ateliers mehrheitlich OEKOGOLD, d.h. zu 100% rezyklierte Metalle, inkl. Silber, Palladium, Platin und Kupfer welche durch die SGS und dem RJC Responsible Jewellery Council, London zertifiziert wurden. Es wird ausschließlich Altgold aus deutschen und schweizerischen Scheideanstalten zur Herstellung von Halbzeugprodukten verwendet.
    Was ist ökologischer als die Wiederverwertung von Altem! Gold wurde seit Jahrtausenden nie weggeworfen sondern immer wieder zu Neuem verarbeitet.

  • von Jacklynn G. | 21.05.2019, 00:28 Antworten

    Green Gold oder fair trade ist mir super wichtig! Meines Wissens wird in Peru auch Gold abgebaut und viele Menschen auch Kinder erkranken dort an Magenkrebs , HABEN oft nur noch einen halben Magen. Egal wo es passiert in der Welt ich möchte unbedingt vermeiden zum Elend anderer beizutragen .

  • von Marina | 26.10.2018, 14:54 Antworten

    Danke euch für den Artikel! Ich persönlich finde das gut und richtig, dass auch in diesem Bereich auf Nachhaltigkeit und faire Bedingungen geschaut wird! Die nachfolgende Generation hat hier schon ein größeres Bewusstsein entwickelt, was die Elterngenerationen in den letzten Jahrzehnten verbockt haben. Auch bei Schmuck sieht man das immer öfter... mal ehrlich, wer will schon (wenn er wirklich ernsthaft drüber nachdenkt und nicht nur bockig immer anti eingestellt ist) an seinen Händen als Zeichen der Liebe wirklich einen Ring tragen, bei dem das Gold unter unmenschlichen Bedingungen und Leid gefördert wurde. Mit der Kleidung ist es ähnlich, auch da werden es immer mehr, denen eben nicht alles egal ist und die nach dem Motto nach mir die Sinflut handeln

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