Stand: 13.01.2018 von Markus Köhren 31 Kommentare

Herzlich Willkommen im jungen Jahr 2018. Genau wie ich, haben bestimmt auch Sie eine paar gute Vorsätze gefasst. Ich möchte auf jeden Fall ehrlich sein im Jahr 2018. Sie auch? Dann lassen Sie uns gemeinsam damit anfangen.

Ich weiß nicht wo der Goldpreis Ende 2018 steht. Sie?

Sie können allerdings beruhigt sein. Alle Anderen, die behaupten es zu wissen, lügen.

Warum haben Sie diesen Artikel aufgerufen?

Ich nenne Ihnen den Hauptgrund: GOLD 5000 $!!! Diese Vorhersage und das noch verbindlich. Wenn das stimmen würde, wären zwei Leute leichtgläubig, SIE als Leser die das glauben und ICH, der das als Verfasser verbindlich vorhersagen würde.

Hätten Sie den Artikel auch aufgerufen, wenn ich geschrieben hätte:

Der Goldpreis steigt, oder er fällt, oder er bleibt wie er ist?


Wahrscheinlich nicht.

Wer wünscht sich von uns nicht, dass der Goldpreis steigt?

Sie haben Gold. Sie sind von Gold überzeugt. Sie werden von Kollegen, Bekannten und Familie teilweise belächelt weil Sie ihr Geld in Gold anlegen. Sie warten seit Jahren darauf das Gold in € gerechnet steigt.

Ihr Friseur erklärt Ihnen wie man mit Bitcoins sein Geld in einer Woche verzehnfacht, wenn Sie es nicht verstanden haben egal, Sie können es derzeit in jedem Provinzkäseblatt nachlesen. Und Sie? Sie sitzen auf ein paar Goldmünzen und ärgern sich.

Gold bei 5000€. Toll. Ich möchte Ihnen nun erklären, warum Sie das nicht wirklich wollen.

Seit Nixon 1971 die Goldbindung des Dollars aufgehoben hat, steigt der $-Goldpreis jedes Jahr im Schnitt zwischen 7-8%. Seit der Euro als Buchgeld 1999 eingeführt wurde steigt der €-Goldpreis gerechnet im Durchschnitt um 7-8% p.a.

Zufall?

Mitnichten. Unser ungedecktes Papiergeld (je nachdem in welchem Land Sie leben und mit welcher Währung Sie gezwungenermaßen leben müssen) verliert gegenüber allen Sachwerten mal langsamer und mal schneller ständig an Wert. Und das mit einer „normalen Geschwindigkeit“ von eben den o.g. 7-8%. Diese Steigerung ist gesund und findet unter jährlichen Schwankungen so seit Jahrzehnten statt.

Gold ist kein Bitcoin.

Auch wenn der Preis des Goldes hauptsächlich durch ungedeckte Papiergoldgeschäfte (Termingeschäfte) abgewickelt wird, bleibt der physische Goldmarkt nicht nur vorhanden, sondern für die immer wichtiger werden „global gold player“ auch von entscheidender Bedeutung.

Indien, China, Rußland und die muslimisch geprägten Staaten lassen sich nicht mit Versprechen auf irgendwelche dubiosen Goldlieferungen abspeisen. Sie wollen sich keine Gold-Zertifikate um den Hals hängen sondern Goldschmuck. Sie wollen in Ihren Tresoren keine Gold-Zertifikate stapeln sondern Goldbarren. Sie wollen es in Ihren Händen golden glitzern sehen. Schwer, selten, golden, schön; kein Papier.

Stark vereinfacht:

Wenn der Goldpreis massiv steigt, kaufen westliche Investoren Gold „um nichts zu verpassen“. Sie steigen bei Preisen ein wo man es besser lassen würde.

  • ABER dann steigt das Altgoldangebot.
  • ABER dann steigt die Goldproduktion (mittelfristig durch den Abbau von Highgrades, langfristig durch höhere Explorationsbemühungen).
  • UND der Osten kauft gerade dann nicht (oder zumindest weniger).

Inder, Chinesen, Moslems agieren antizyklisch. Das sorgt für einen gesunden Ausgleich.

So können die Goldbäume preislich nicht in den Himmel wachsen, aber eben auch nicht ins Unendliche fallen.

Kurzfristig kann der Goldpreis gepusht oder gedrückt werden. Langfristig halte ich das, mit Hinblick auf die Mechanismen im physischen Goldhandel, für nicht möglich.

Es hat schon immer ungefähr eine 3/4 Unze Gold gekostet um 1 Unze Gold zu fördern.

Der Bitcoin kann wertlos werden oder auf 1.000.000 $ steigen. Aber nur weil hinter ihm kein physischer Markt steht. Kein realer Wert. Nichts.

Doch zurück zu meiner Prognose.

Stellen Sie sich vor der Goldpreis steigt in kurzer Zeit auf 5000 $. Dann bestimmt nicht weil es gerade in der Welt so gut läuft. Das Gold ist das Fieberthermometer der Weltwirtschaft und im Moment wird versucht, das Fieber zu senken, in dem ich das Thermometer kühle.

Wenn der Goldpreis dieses Jahr auf 5000 $ steigt dann wahrscheinlich aufgrund irgendeiner Katastrophe (wirtschaftlicher, politischer oder militärischer Natur). Das Gold ist eine Versicherung. Kommt es zur Katastrophe sind wir als Goldbesitzer wirtschaftlich einigermaßen gut abgesichert.

Die Provinzial ist auch eine Versicherung. Brennt Ihr Haus ab, sind Sie als Versicherungsnehmer auch einigermaßen gut abgesichert. Trotzdem hoffen Sie, dass Ihr Haus 2018 nicht abbrennt. Warum hoffen Sie also das Gold auf 5000 $ im Jahr 2018 steigt? Genießen wir unseren golden Schatz als Absicherung ohne auf den Eintritt der Katastrophe zu hoffen.

Ich schließe einen späteren Goldpreis von 5000 $ keinesfalls aus. ABER ich hoffe eben, dass es nicht innerhalb eines Jahres geschieht.

Schließen möchte ich mit zwei Kalendersprüchen für das Jahr 2018:


Das Glück ist mit dem, der vorbereitet ist

-Louis Pasteur-

Es kommt nicht darauf an, die Zukunft zu kennen, sondern darauf, auf sie vorbereitet zu sein

-Perikles-
Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben ein goldiges Jahr 2018.

Ohne private oder globale Katastrophen und einer gewissen Grundzufriedenheit, auch wenn der Goldpreis in diesem Jahr mal wieder steigt oder fällt, oder so bleibt wie er ist.


Herzlichst

Ihr Markus Köhren

Verbindliche Goldpreisprognose für 2018 - 5000 $ oder lieber nicht?
Markus Köhren - Markus Köhren beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit den Themen Numismatik, Geldgeschichte und Fragen rund um die physische Goldanlage. Er ist Moderator in Deutschlands größtem Forum für Münzsammler und legt zusammen mit Dr. Schön die Preise für Reichsgoldmünzen und Schweizer Goldmünzen in "Der Kleine Deutsche Münzkatalog" fest, der eine Gesamtauflage von über 1.000.000 Stück hat. Er gibt regelmäßig Interviews zu den o. g. Themen (z. B. Metallwoche von Frank Meyer) und hat auch selber im Münzfachhandel gearbeitet. Er ist Mitglied in der Gesellschaft für internationale Geldgeschichte und der Deutschen Numismatischen Gesellschaft. Seine numismatische Bibliothek umfasst mittlerweile über 2000 Publikationen.
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Kommentare [31]
  • von RW | 11.04.2018, 00:24 Antworten

    Richtig, Gold ist eine Versicherung für schlechte Zeiten.

  • von MGB | 28.02.2018, 15:53 Antworten

    herzlichen Dank für die Expertise

  • von Goodtime | 28.02.2018, 09:27 Antworten

    Ich hatte vor 3 Jahren einen nicht unerheblichen Betrag in Gold investiert - vergiss es !! Gewinn = +/- Null !!
    Ich bin bei Gold jedenfalls raus, der gebetsmühlenartig vorausgesagte Euroabsturz ist nur dummes Gelaber zur Daseinsberechtigung von Goldverkäufern. Beim nächsten Preisanstieg sofort raus aus Gold und weg damit !

    • von alpha_bln | 12.03.2018, 14:13 Antworten

      Was Sie tun, und vor allem wann Sie es tun, ist ganz allein Ihre Sache. Vielleicht sollten Sie mal über ein besseres Timing nachdenken.

  • von Richi | 27.02.2018, 07:39 Antworten

    Mein Ur-Ur Großvater verlor in der Wirtschaftskrise nach dem ersten WK 100 000 Goldmark
    aber nicht weil er diese gut versteckt hatte nein..., sie lagen sicher geglaubt auf einer Bank! War wohl nix denn er wurde einfach enteignet... von heute auf morgen... so einfach ist das! Also wer Gold hat bitte nicht ins schließfach, lieger irgendwo einbettonieren und was drauf stellen! - 1000mal effektiver!

  • von Münzensammler | 06.02.2018, 08:45 Antworten

    Ich denke, wir haben zur Zeit eine Goldblase wie vor 37 Jahren.
    Aufgrund der Tatsache, dass die Feinelektronikindustrie auch
    Gold braucht wie Halbedelmetalle, wird der Preis nicht ganz abstürzen.
    Der Dollar wird hingegen dem Euro etwas verlieren.
    Jedoch sind Edelmetalle eine Konstante, die unabhängig von den Währungsschwankungen
    und von Inflation immer ihren Wert behalten werden.

  • von Opinio | 29.01.2018, 19:54 Antworten

    Zumindest eine nüchterne Betrachtungsweise!

  • von Elster | 27.01.2018, 17:10 Antworten

    Dem Autor des Artikels empfehle ich das Buch "GOLD - 10.000 Dollar?" von Gary Christenson und Dr. Jürgen Müller (ISBN 978-3-86445-301-4), KOPP-Verlag.
    Dann lässt sich sicher der nächste Artikel etwas konkreter fassen.

  • von Diversivizierer | 19.01.2018, 09:21 Antworten

    In der Ruhe liegt die Kraft. Wer 35 Jahre mit Geld, das nicht benötigt wird, fortlaufend Aktien und Gold kauft, der kann beruhigt Zwischenbilanzen ziehen und benötigt keine spektakülären Ereignisse. Der einzige Fehler könnte jedoch sein, die anderen schönen Aspekte des Lebens etwas vernachlässigt zu haben. Gold ist gut, aber kein Grund für Faszination und übertriebene Begeisterung.

    • von Moses | 19.01.2018, 19:37 Antworten

      Ich sehe das genau so.
      Wer früh in Gold investiert hat,vor 20 bis 25 Jahren hat bis heute eine Rendite von 9 %
      Wer solide Aktien aus Dax,M und S Dax gekauft hat,keine sonstigen Zockerpapiere hat die Finanzkrise locker überstanden.
      Ausnahme bildet die Telekom,da wurde mit falscher Fernsehwerbung und viel Gier eine Blase gebildet.
      Heute ist die Telekom eine ruhige Aktie,Kurssteigerung pro Jahr ca.2%,Dividende knapp 5%(steuerfrei)
      Aktuell würde ich sagen: Aktien kaufen,Gold halten.

    • von Hans | 19.01.2018, 17:58 Antworten

      Jeder sollte seine eigene Suppe löffeln. In den 90igern- wer Gold kauft ist bekloppt- kauft Aktien- Gold ist in den letzten 20ig Jahren nur gefallen. Nun ich habe die billigste Unze Gold auf der Bank für knapp über 500 DM gekauft -bitte nicht umrechnen in Euro! China Satz Pandas in Gold für etwa 1300 DM-1,9 Unzen gekauft. Dieser Satz heute zum 19.1 2018 in China angeboten für 28432 Euros- unfassbar! Viel spass bei der suche nach diesen Angebot -ich habe lange gebraucht. Mann erlebt nur einmal den Tiefpreis und den Höchstpreis beim Gold im Leben. Aktien können steigen und fallen genau wie Gold. Kostet Gold keinen Cent mehr ist es immer noch da- aber Aktien sind weg. Habe mit Aktien Totalverluste eingefahren -mit Gold noch nie- es sei denn es wird geklaut.

  • von markus obermüller | 17.01.2018, 22:00 Antworten

    selbst wenn man nicht die erwartete Rendite erreicht , das physische gold behält seinen wert....man sollte nicht erwarten dass man reich wird....gold bleibt !

  • von Andre , Seidlitz | 17.01.2018, 20:12 Antworten

    Hallo , ihr Kommentar spricht mir aus der Seele !
    alles Gute für 2018

  • von Martin | 17.01.2018, 12:43 Antworten

    ich habe das Gefühl, dass Sie einer der wenigen sind, denen man glauben kann, denn meistens werden einem utopische Gewinne versprochen.

  • von Goldigold | 15.01.2018, 18:15 Antworten

    Gold.de ist eine wichtige Anlaufstelle für Neueinsteiger und Profis in der Edelmetallbranche um sein Wissen zu erweitern und Neuigkeiten zu erfahren. Großes Lob also an die Redaktion. Angefangen vom Bestpreis bis hin zu den Face-Shops die hier sehr schön gelistet sind.
    Es soll wohl eine Megawette bei den Superreichen laufen. Die besagt, dass der Goldpreis Ende 2018 auf 3000 $ stehen wird. Die Nachricht kam vom Informationsdienstleister Bloomberg. Was nun dran ist ? Wer weiß

    • von Goldwette | 15.01.2018, 19:12 Antworten

      Den Artikel wohl nicht verstanden - bitte nochmal lesen!

  • von blo-rakane | 15.01.2018, 15:03 Antworten

    Macht seinen Job gut! Leicht und verständlich zu lesen und zu verstehen. Ist für den „Otto-Normalverbraucher“ gute „Einstiegslektüre“ , um sich von dieser unsäglichen „Banken/Versicherungsknute“ zu emanzipieren und in eigener Regie die richtigen fiskalischen Weichen für die Zukunft zu stellen. Weiter so!

  • von Klaus | 15.01.2018, 12:25 Antworten

    Alte Bauernweisheit: „Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist.“ Danke Herr Köhren. Sehr guter Artikel, der (hoffentlich einige) mal wieder erdet.

  • von Frank Schratter | 15.01.2018, 07:53 Antworten

    Super Beitrag! Würde mir mehr solcher Artikel auf Gold.de wünschen, guter Start in 2018!

  • von Martin | 14.01.2018, 13:15 Antworten

    „Die Zeichensetzung ist mit dem, der sie beherrscht“
    „Es kommt nicht darauf an, die Vergangenheitsformen zu kennen, sondern auf sie vorbereitet zu sein“
    :-)

    •   Gold.de - Redaktion | 15.01.2018, 09:56 Antworten

      Vielen Dank für Ihren Hinweis!

  • von Mr. Silver | 14.01.2018, 11:27 Antworten

    Wenn der Widerstand bei 1358 Dollar gebrochen wird, ist erstmal 1375 das Ziel. 1440 ist von der Charttechnik ein Punkt wo ein Kreuzwiderstand vorhanden ist. Der Cot Report zeigt mir, das die Commercials wie verrückt Gold verkaufen, um sich die hohen Preise für die Produktion zu sichern. Wie ich schon vor ein paar Tagen geschrieben habe, ist bei 1440 Schluss. Die nächsten vier bis sechs Wochen sind noch positiv für Gold. Doch leider wird der Dollar immer schwächer, so das wir im Euro nicht viel davon merken. Mal seheh was Draghi am 25.01.18 beschließt. Er wollte ja den Euro gerne schwächer sehen. Doch jetzt sind die Amis am Ruder und prügeln den Dollar nach unten.

    • von Mr. Relax | 16.01.2018, 14:52 Antworten

      Artikel gelesen? Oder musste das jetzt einfach raus???

  • von GoldmanSachse | 14.01.2018, 08:11 Antworten

    Ein sehr guter Artikel. Witz und Intelligenz gepaart

  • von MaNe | 13.01.2018, 20:20 Antworten

    Zum Kalenderspruch: Das Komma ist falsch. Der Spruch geht auch ein wenig anders.
    http://www.beste-zitate.de/louis-pasteur/das-glueck-bevorzugt-den-der-darauf-vorbereitet-ist/
    Also nicht auf Blasen setzen sondern geduldig bleiben. Sehr schön.

    •   Gold.de - Redaktion | 15.01.2018, 09:58 Antworten

      Vielen Dank für Ihren Hinweis!

  • von bling bling | 13.01.2018, 16:40 Antworten

    better dead than diesel! (kauft mehr platin!)

  • von ernst stankowskie | 13.01.2018, 16:23 Antworten

    Wir werden dieses Jahr etwas schreckliches erleben der Goldpreis fällt unter 900€
    Also kauft im Sommer ein

  • von Bonnie | 13.01.2018, 11:43 Antworten

    Ich freue mich über einen günstigen Goldpreis. So fällt es mir leichter noch ein paar kleine Schätze an Land zu ziehen.
    Sollte es (erwartungsgemäß) zu einem Crash kommen ist mein Vermögen abgesichert, und ich bin überzeugt im Bedarfsfall hat es auch dann seinen wahren Wert erhalten.
    Bis dahin erfreue ich mich weiterhin an meinen kleinen Schatz.

  • von Yogy | 13.01.2018, 11:14 Antworten

    Endlich mal jemand, der etwas Wahres schreibt! Solche Artikel liest man gern, obwohl man eigentlich so weit Bescheid weiß, dass man auf alles Geschreibs verzichten könnte ...

  • von Toni | 13.01.2018, 08:37 Antworten

    Sehr gut geschrieben...

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