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Stand: 15.09.2022
Welche Zentralbank hortet am meisten Gold? Wer kauft am meisten zu und warum? Gibt es auch Notenbanken, die keine Goldreserven halten? Was sind überhaupt Goldreserven und wie haben sie sich entwickelt? Aktuelle Zahlen, Fakten, Hintergründe.
Goldreserven Zentralbanken
Das Wichtigste in Kürze

Stand: 2. Quartal 2022

  • Offizielle Goldbestände aller Zentralbanken gesamt: 35.428 t
  • Leichter Rückgang um 88 t gegenüber Jahresende 2021
  • Nach den USA hat Deutschland die größten Goldreserven weltweit
  • Goldbestände der Bundesbank Resultat von Ausgleichszahlungen
  • Der größte Teil lagert in Frankfurt

Gehaltene Goldmenge leicht rückläufig

Genau 35.427,8 Tonnen Gold hielten alle Zentralbanken weltweit zum Ende des 2. Quartal 2022 in ihren Depots. Diese Zahl veröffentlichte das World Gold Council, die Lobbyorganisation der Goldbranche, im August 2022. (1) Die Zahlen beinhalten eine gewisse Unschärfe, da in die Berechnungen neben Zahlen zum Juni teils auch Zahlen zum Mai 2022 einfließen. Zudem betreiben auch nicht alle Notenbanken eine stringente Veröffentlichungspolitik.

Die veröffentlichten Zahlen entsprechen jedenfalls einem leichten Rückgang um rund 88 Tonnen in den ersten sechs Monaten des aktuellen Jahres. Am 31.12.2021 betrugen die Goldbestände noch rund 35.516Tonnen.

Entwicklung Goldreserven der Zentralbanken im Jahresvergleich Entwicklung Goldreserven Bestände gesamt: Jahresvergleich 2012 - Juni 2022 (4)

Deutet sich eine Trendumkehr an?

Seit 2009 bis einschließlich 2021 waren die Zentralbanken im Jahresvergleich stets als Netto-Goldkäufer am Markt aufgetreten. Das heißt, in der Summe kauften die Notenbanken weltweit mehr Gold als sie verkauften. Dies darf auch im Zusammenhang gesehen werden mit der Finanzkrise 2007/08.

Der Negativ-Saldo von jetzt - 88 Tonnen bedeutet, dass im ersten Halbjahr 2022 die Notenbanken in der Summe mehr Gold verkauften als dass sie kauften:

Goldreserven: Aktuelle Zukäufe der Zentralbanken und Jahresvergleich Aktuelle Zukäufe Goldreserven: Jahresvergleich Entwicklung 2012 - Juni 2022

Ob man aber von einer Trendumkehr sprechen kann bleibt abzuwarten. Es wäre verfrüht, bereits zur Jahresmitte einen Trend auf Jahressicht ausmachen zu wollen.

Aktuelle Bestände 2022

Wer hat wie viel? Hier die Top-Ten der Notenbanken mit den größten Goldreserven :

Top 10 Goldreserven der Zentralbanken 2022 Aktuelle Goldreserven: Top 10 nach Ländern, Stand Mai/ 2022 (1)

Seit Jahren besitzen die Zentralbanken der USA und Deutschland die größten Goldreserven. Als Käufer treten diese Länder aber nicht in Erscheinung. Auch die Goldbestände anderer klassischer westlicher Demokratien oder "entwickelter" Staaten wie Frankreich, Italien, Schweiz oder Japan sind seit Jahren praktisch unverändert.

Als Goldkäufer besonders aktiv zeigten sich in den letzten Jahren vor allem Russland, China, Indien oder einige aufstrebende Schwellenländer wie etwa die Türkei. Also auffallend oft Staaten mit autokratisch-autoritären Regierungsformen.

Wer kaufte und verkaufte am meisten?

Stand Juni 2022 führt im Ranking der größten Goldkäufer die Türkei mit 63,5 Tonnen. Am meisten Gold verkauft hat Kasachstan:

Goldreserven: Top 5 Zentralbanken Zukäufer und Verkäufer 2022 Zentralbanken: Top-5 Goldkäufer und Verkäufer Juni 2022 (2)

Top 5 Zukäufer und Verkäufer historisch

Wer hatte in den Jahren zuvor am meisten gekauft, wer am meisten verkauft?3

  • 2021
    Zukäufe und Verkäufe 2021:
    In 2021 hat die thailändische Zentralbank mit 90,2 Tonnen am meisten Gold gekauft. Größter Goldverkäufer waren die Philippinen mit fast 30 Tonnen.
    Goldkäufe Zentralbanken 2021 Grafik klicken für Vergrößerung und Download
  • 2020
    Zukäufe und Verkäufe 2020:
    2020 war Indien größter Goldkäufer. Die größten Goldverkäufe tätigte die Zentralbank der Mongolei.
    Goldkäufe Zentralbanken 2020 Grafik klicken für Vergrößerung und Download
  • 2019
    Zukäufe und Verkäufe 2019:
    Am meisten Gold zugekauft hat in 2019 Russland. Auch Türkei, Polen und China tätigten größere Käufe. Am meisten Gold verkauft hat die Zentralbank von Usbekistan.
    Goldkäufe Zentralbanken 2019 Grafik klicken für Vergrößerung und Download
  • 2018
    Zukäufe und Verkäufe 2018:
    Russland hat in 2018 mit Abstand am meisten Gold gekauft. Am meisten verkauft hat Ecuador. Auch die deutsche Bundesbank schaffte es in die Top 5 der größten Goldverkäufer.
    Goldkäufe Zentralbanken 2018 Grafik klicken für Vergrößerung und Download

Was genau heißt "Goldreserven"?

Als Goldreserven bezeichnet man die staatlichen Goldbestände im Eigentum einer Zentralbank oder eines Finanzministeriums. Abweichend von dieser Definition wird auch das Gold des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu den Goldreserven gerechnet.

Die Funktion von Goldreserven war historisch die Golddeckung einer Währung. Heute bilden Goldreserven einen Teil der internationalen Währungsreserven eines Landes. Als Währungsreserve bezeichnet man sämtliche liquide Mittel, über die eine Zentralbank im internationalen Zahlungsverkehr verfügen kann und die unter anderem zur Finanzierung von Außenhandelsdefiziten dienen.

Solche Reserven werden vorgehalten in Fremdwährungen, insbesondere auch in US-Dollar. Oder eben in Gold. Da Gold keine Forderung gegenüber Dritten darstellt, kann es nicht "ausfallen" wie etwa eine Staatsanleihe. So trägt es zur Diversifizierung bei und minimiert dadurch Risiken. Notwendig im monetären Sinne ist Gold nicht.

Manche Notenbanken halten vergleichsweise geringe Goldbestände (wie etwa Australien) oder gar kein Gold wie etwa Kanada, Norwegen, Neuseeland oder Israel 3. Andere Zentralbanken haben dagegen hohe Goldreserven, wie etwa die deutsche Bundesbank. Dieses Gold wurde aber nicht extra "gekauft" im engeren Sinne, sondern es waren Ausgleichszahlungen für Außenhandelsüberschüsse. Angehäuft wurde diese Goldmenge insbesondere in den 50er und 60er Jahren. Es war gängige Praxis, exportstarken Nationen zum Ausgleich bei Leistungsbilanz-Überschüssen Gold zu überschreiben. Das Gold war also Resultat einer Verrechnung für "Exportweltmeister Deutschland".

Neben der absoluten Höhe der Goldbestände ist daher auch der Goldbesitz einer Notenbank in Relation zu den gesamten Währungsreserven interessant. So halten die Chinesen in Tonnen gesehen eine hohe Menge an Gold. Als prozentualer Anteil an den Währungsreserven ist die Menge aber gering:

Platz Land Goldreserven (Tonnen) entspricht Anteil an Gesamtreserven
1. USA 8133,5 67,6 %
2. Deutschland 3355,1 66,6 %
3. IWF 2814,0 --
4. Italien 2451,8 63,7 %
5. Frankreich 2436,6 59,0 %
6. Russland 2298,5 21,2 %
7. China 1948,3 3,5 %
8. Schweiz 1040,0 5,8 %
9. Japan 846,0 3,8 %
10. Indien 768,8 7,6 %
11. Niederlande 612,5 57,0 %
12. EZB 504,8 34,4 %
13. Türkei 457,7 31,9 %
14. Taiwan 423,6 4,3 %
15. Kasachstan 383,9 69,9 %
16. Portugal 382,6 73,5 %
17. Usbekistan 363,9 59,7 %
18. Saudi-Arabien 323,1 4,0 %
19. Vereinigtes Königreich 310,3 23,3 %
20. Libanon 286,8 49,8 %
Aktuelle Goldreserven Stand Mai/Juni 2022

Allerdings zählt China, wie auch Russland, zu den Ländern, die in den letzten Jahren verstärkt als Goldkäufer auftraten. Hier darf man unterstellen, dass sie sich bei ihrer Währungsreserven-Politik tendenziell unabhängiger machen wollen vom Dollar, der noch immer die wichtigste Weltwährung darstellt.

Entwicklung Goldreserven im Detail

Klassischer Goldstandard 1844 - 1914/1933

Die Funktion staatlicher Goldreserven war historisch die im Idealfall vollständige und in der Praxis zumindest weitgehende Deckung einer im Umlauf befindlichen Währung. Hierfür hielten sich die Staaten offiziell die entsprechenden Mengen an Gold.

Großbritannien leitete die Zeit des klassischen Goldstandards mit dem Bank Charter Act von 1844 ein, der eine überwiegende Golddeckung neuer Noten der Bank of England vorschrieb. Zugleich wurde anderen britischen Banken die Herausgabe von Banknoten untersagt. Im Deutschen Reich galt der Goldstandard ab 1871, nachdem Frankreich bedeutende Goldmengen als Reparation für den Deutsch-Französischen Krieg zahlen musste. Im Jahr 1885 folgten die Staaten der Lateinischen Münzunion und im Jahr 1900 schließlich auch die Vereinigten Staaten.

Der Niedergang des klassischen Goldstandards setzte 1914 ein, im Wesentlichen verursacht durch die Kosten für den 1. Weltkrieg. Die Idee der Währungsdeckung durch Goldreserven bei gleichzeitig steil ansteigenden Staatsausgaben ließ sich nicht aufrechterhalten, sodass die kriegführenden Staaten die Konvertierbarkeit beendeten. Die Versuche in den 20er Jahren, den Goldstandard und damit die Konvertierbarkeit wieder einzuführen blieben letztlich erfolglos. Großbritannien beendete die Konvertierung endgültig im Jahr 1931 und die USA im Jahr 1933.

Die gewachsene wirtschaftliche Bedeutung der USA seit 1900, die sich vor allem aus ihrer Rolle als Geldgeber der alliierten Kriegsparteien im 1. Weltkrieg ergab, lässt sich auch an den stark steigenden Goldreserven des Landes eindeutig ablesen. Als die USA 1900 den Goldstandard einführten, beliefen sich die Goldreserven auf 602,5 Tonnen. 1935 waren die Bestände mit 9.998 Tonnen fast 17-mal so hoch. Kein Land anderes Land besaß auch nur annähernd so viel Gold.

Bretton-Woods-System 1944 - 1973

1944 wurde mit der Etablierung des Bretton-Woods-Systems der Gold-Dollar-Standard eingeführt. In diesem System übernahm der US-Dollar die Funktion einer goldgedeckten Leitwährung, deren Wert mit 35 Dollar je Feinunze festgesetzt wurde. Alle anderen Währungen der teilnehmenden Staaten standen zum Dollar in einem festen Wechselkurs. Es handelte sich also um einen faktischen Goldstandard auch für die anderen Währungen.

1971 kündigte US Präsident Richard Nixon einseitig die Konvertierbarkeit des Dollars in Gold, 1973 war das System von Bretton Woods endgültig beendet. Letztlich hatte sich die Bindung von Geld an Gold als zu unflexibel erweisen, um den Erfordernissen moderner Gesellschaften nach einer steigender Geldmenge zu genügen.

Mehr: Warum Bretton-Woods scheitern musste

System freier Wechselkurse 1973 - heute

Eine währungsdeckende Funktion hat Gold nicht mehr. Im heutigen internationalen Währungssystem freier Wechselkurse dienen Goldreserven den Staaten als Sicherheit und finanzielle Rücklage.

Der Gesamtbestand der weltweiten Goldreserven belief sich am Ende des Bretton-Woods-Systems 1973 auf 36.798 Tonnen. Es folgten mehrere Jahrzehnte, in denen Zentralbanken Goldbesitz als zunehmend unwichtig einschätzten. Entsprechend wurden Goldreserven langsam aber stetig verkauft. Der Boden wurde in den Jahren 2007 und 2008 erreicht, als sich die weltweiten Goldreserven auf zusammen weniger als 30.000 Tonnen Gold beliefen.

Mit der Finanzkrise 2007/08 änderte sich das. Ab 2009 traten die Zentralbanken in der Summe als Netto-Käufer von Gold am Markt auf:

Jahr Goldreserven Welt gesamt (Tonnen)
1975 36.745,0 t
1980 35.836,0 t
1985 35.686,0 t
1990 35.575,0 t
1995 34.503,0 t
2000 33.157,0 t
2005 30.833,0 t
2010 30.840,0 t
2015 (Oktober) 32.687,0 t
2020 (Jahresende) 35.196,9 t
2021 (Jahresende) 35.567,8 t

Quelle: IMF / IFS / World Gold Council, "World Official Holdings"

Goldreserven Anteil above-ground-stocks

Stand Ende 2021 beträgt der Anteil der offiziellen Goldreserven am "above-ground stocks" Wert 17,3 %. Mit "above-ground stocks" ist alles physische Gold gemeint, das seit Anbeginn der Menschheit bis heute gefördert wurde. Dieser Wert wird auch gern als Goldwürfel dargestellt.

Mehr: Goldwürfel-Berechnung von GOLD.DE

Central Bank Gold Agreements 1999 - 2019

Die sogenannten Central Bank Gold Agreements (=CBGAs) sind nur noch von historischem Interesse. Es handelte sich um insgesamt vier Abkommen, die von 1999 - 2019 existierten. Darin verpflichteten sich die Europäischen Zentralbank sowie fast alle wichtigen Zentralbanken europäischer Einzelstaaten, kein Gold mehr in größerem Umfang mehr zu verkaufen:

Central Bank Gold Agreements (CBGA)

Goldreserven Deutschland

Unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg verfügte Deutschland über keine offiziellen Goldreserven. In der Bilanz der Bank deutscher Länder (bis 1957 Vorgängerin der Deutschen Bundesbank) wird Gold erstmals 1951 mit einem Bestand von 24,5 Tonnen geführt.

Bis 1968 vervielfachten sich aber die deutschen Goldreserven massiv auf den historischen Höchststand von 4.033 Tonnen. In den Folgejahren pendelten sich die bundesdeutschen Goldreserven auf den heutigen Wert ein.

Lange Zeit lagerten große Teile dieser deutschen Goldreserven im Ausland, namentlich bei der Federal Reserve Bank in New York, der Bank of England in London und der Banque de France in Paris. Begründet war dies damit, dass man in Zeiten des kalten Krieges Gold praktischerweise da lagert, wo man es in Empfang nimmt, wo es sicherer ist und auch einfacher zu verkaufen.

Dennoch kam es mit der Finanzkrise 2008 zu verstärkter Kritik an der Lagerung der deutschen Goldreserven im Ausland. Dies führte dazu, dass ein großer Teil des Goldes wieder nach Deutschland zurückkam. Dieser Prozess ist auch bekannt als Repatriierung deutscher Goldreserven. Mehr: "Das Gold der Deutschen" - die Buchrezension von GOLD.DE

Heute lagert der größte Teil des deutschen Goldes bei der Bundesbank in Frankfurt am Main. Zur Transparenz wird regelmäßig diese offizielle Goldbarrenliste veröffentlicht. Demzufolge verteilten sich die bundesdeutsche Goldreserven zum 31.12.2021 wie folgt (Werte gerundet):

  • ca. 1.716 Tonnen in Frankfurt
  • ca. 414 Tonnen in England (Bank of England)
  • ca. 1.240 Tonnen in USA (Federal Reserve Bank of New York )

Gelegentlich fließt ein kleiner Teil dieser Goldbestände ab, wenn Gold für Münzprägungen benötigt wird.

Goldreserven des IWF

Der Internationale Währungsfonds (IWF) wurde 1944 als Teil des Bretton-Woods-Systems gegründet und hat dessen Ende im Jahr 1973 bis heute überdauert. Seine wesentliche Funktion war und ist die Vergabe von Krediten an Staaten. Mit den 1969 etablierten Sonderziehungsrechten verfügt der IWF über eine eigene Reservewährung, die allerdings nicht am Devisenmarkt gehandelt wird und nur als Buchgeld auf den Konten des Fonds existiert.

Nach den USA und Deutschland verfügt der IWF mit aktuell 2.814 Tonnen über die drittgrößten staatlichen beziehungsweise institutionellen Goldreserven. Die Herkunft dieser Reserven setzt sich über die im Quotensystem ermittelten Einlagen der Mitgliedsstaaten, aus Kreditrückzahlungen, Zinszahlungen und auch Bezahlungen in Gold für andere Währung zusammen. Der letzte Goldverkauf des IWF von 403,3 Tonnen fand 2009 bis 2010 statt, um die finanzielle Basis für die Kreditvergabe zu verbessern.

Goldreserven der EZB

Die Währungsreserven der Europäischen Zentralbank (EZB) setzen sich aus US-Dollar, Japanischem Yen, Sonderziehungsrechten beim IWF und Gold zusammen. Der Goldanteil der ursprünglichen Einlagen durch die nationalen Zentralbanken der Eurozone im Jahr 1999 betrug 15 Prozent. Dieser Anteil bezog sich jedoch nicht auf das Goldgewicht, sondern auf den Goldwert, der marktabhängigen Schwankungen unterworfen ist. Von ursprünglich 747,9 Tonnen Gold sind nach einem zwischenzeitlichen Höchststand von 766,9 Tonnen im Jahr 2015 derzeit noch 504,8 Tonnen in den Reserven der EZB vorhanden.

Quellen

  • (1) World Gold Council, "World Official Gold Holdings as of August 2022"
  • (2) World Gold Council, "Changes in central bank reserve holdings", August 2022
  • (3) www.ceicdata.com
  • (4) "Quarterly Gold and FX Reserves Q2-2022", World Gold Council, July 2022
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von frigto | 18.09.2022, 13:41 Antworten

"Letztlich hatte sich die Bindung von Geld an Gold als zu unflexibel erweisen, um den Erfordernissen moderner Gesellschaften nach einer steigender Geldmenge zu genügen."
Nein, die Regierungen (hier westliche Demokratien bzw. "entwickelt" genannt) brauchten das zum hemmungslosen Schuldenmachen für ihre Kriege und/oder Wohlfahrtstaaten (Wählerkauf)

von Die Tschechin | 09.09.2021, 06:34 Antworten

Da hat wohl jemand bei WWC verpasst, dass seit 1993 keine Tschechoslowakei mehr existiert... Also was ist es für Angaben im Jahr 2018+2019?! Und stimmen auch die anderen Daten überhaupt....?

1 Antwort an Die Tschechin anzeigen
von Goldgräber | 30.04.2018, 16:53 Antworten

Und wo ist der Rest?

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