Gold: 1.540,10 € +0,38 %
Silber: 20,93 € +0,66 %
Stand: 18.02.2021 von Hannes Zipfel
Gold hat im internationalen Währungssystem immer eine wichtige Rolle gespielt. Münzen aus einer Mischung aus Gold und Silber wurden erstmals im 7. Jahrhundert v. Chr. in Kleinasien geprägt. Nach Einführung des Papiergeldes waren viele Währungen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts weiterhin mit Gold gedeckt. Der US-Dollar sogar bis 1971.
Bedeutung von Gold für unser Geldsystem

Warum sich Gold als Geld eignet

Die wichtigsten Funktionen von Geld sind der Einsatz als Zahlungsmittel (Tauschelement) und die Wertaufbewahrung. Aufgrund seiner weltweiten Gleichwertigkeit, beliebigen Teilbarkeit und kulturübergreifenden Akzeptanz war es geeignet, den Tauschhandel in Waren und Dienstleistungen durch den Tauschhandel mit Gold abzulösen.

Gold avancierte so über die Jahrtausende neben dem Edelmetall Silber zur ersten Weltwährung und damit zum Urgeld unserer Zivilisation.

Seine natürliche Knappheit und die Standardisierung der Metalllegierung sowie des Gewichts der Goldmünzen und Barren garantiert allen Besitzern einen stabilen Wert.

Mit zunehmender Reinheit bis zu einem Feingoldgehalt von 99,999 Prozent kam den Münzen und Barren auch die Materialeigenschaften des Goldes zugute. Es korrodiert nicht und ist de facto unzerstörbar.

Dies ist nur durch Königswasser möglich, einem Gemisch aus 37 %iger Salzsäure und 65 %iger Salpetersäure im Verhältnis 3:1.

Dieser Materialvorteil macht Gold im Vergleich zu allen anderen Währungen, auch dem „modernen“ Geld aus Baumwolle oder Plastik überlegen. Sogar digitales Geld ist auf elektronische Speichermedien angewiesen, die deutlich anfälliger für Zerstörung sind als Geld aus Gold.

Die Nachteile von physischem Goldgeld sind die Anfälligkeit für Diebstahl durch Kriminelle oder staatliche Konfiskation sowie mögliche Besitz- und Handelsverbote durch bankrotte Regierungen.

Ein beliebtes Argument gegen goldgedeckte Geldsysteme ist die Limitierung des jährlichen Geldmengenwachstums im Gleichklang mit der Goldproduktion. Dies würde unsere „moderne“ Wirtschaft an der Expansion hindern.

Die globale Überschuldung sowie die explodierende Fiat-Geldmenge seit der Entkopplung des Geldsystems von Gold und die dadurch erzwungene permanente ultralaxe Geldpolitik der Notenbanken seit über einer Dekade führt dieses Argument ad absurdum.

Der Mehrwert steigender Schulden für das reale Wirtschaftswachstum sinkt immer weiter und hat in den USA im Krisenjahr 2020 ein Rekordniveau von 8 US$ Gesamtschuldenwachstum zu 1 US$ BIP-Wachstum erreicht.

Daher ist die Renaissance des Goldes in unserem Geldsystem auch kein Zufall, sondern der Rückgriff auf die stabilste Währung seit Menschengedenken im Zuge des sich erneut abzeichnenden Scheiterns der ungedeckten Fiat-Währungen weltweit.

Bedeutende Meilensteine in der Entwicklung des Goldes zum Geldmetall

Gold ist historisch betrachtet das „Urgeld“

Weit verbreitet ist die Annahme, dass in der Antike König Krösus von Lydien, einem Teilgebiet der heutigen Türkei, 550 v. Chr. die ersten Goldmünzen prägen ließ. Die Münzen trugen den Namen „Kroiseioi“.

Archäologen schreiben durch Funde aus dem 7. Jahrhundert jedoch mittlerweile den Griechen die Innovation des standardisierten Goldgeldes zu. Münzen aus dieser Zeit, bestehend aus dem sogenannten Elektron, einer Legierung aus Gold und Silber, wurden Anfang des 19. Jahrhunderts in einem Krug aus dem Fundament des Artemistempels von Ephesos geborgen. Es zirkulierte in verschiedenen Städten in Kleinasien und bestand aus Edelmetallklumpen, die auf ein genaues Maß abgewogen und dementsprechend gestempelt waren.

Das Edelmetallgeld der Griechen hatte allerdings den Nachteil, dass die dafür verwendete Legierung, das Elektron oder „weißes Gold“, in ihrer Zusammensetzung schwankte. Elektron kam in natürlicher Form u.a. im Fluss Paktolos in Kleinasien vor.

Monometallisches Goldgeld

Die uneinheitliche Legierung des Elektrons gilt auch als Grund für die Weiterentwicklung des Münzgeldes zum zertifizierten monometallischen Goldgeld.

Diese Weiterentwicklung gilt tatsächlich als Verdienst des antiken Königs Krösus. Die unter seiner Regentschaft ausgegebenen Elektronmünzen wurden auf der Basis des lydisch-milesischen Münzfußes (Stater á 14.3 g) mit Teilwerten nach dem Duodezimalsystem ( 1/2, 1/3; 1/6; 1/12,; 1/24, 1/48 Stater) ausgegeben (Quelle: Universität Bonn, Institut für Archäologie und Kulturanthropologie).

Die Münzen des damals reichsten Menschen unseres Planeten schmückte ein Löwenkopf bzw. eine Löwentatze. Auf der Rückseite waren die Reinheit und das Gewicht eingestempelt (Münz-Punze).

Das Elektrongeld wurde schließlich abgelöst durch nahezu reines Goldgeld. Dieses monometallische Goldgeld profitierte von den einmaligen Materialeigenschaften des gelben Edelmetalls und war zudem von den zum Teil starken Schwankungen des Gold-Silber-Verhältnisses befreit.

Letzteres gilt auch für nahezu reine Silbermünzen. Allerdings korrodiert Silber mit in der Luft befindlichen Schwefelwasserstoffpartikeln und läuft schwarz an oder bildet Altersflecken. Die Korrosionsschicht ist dabei i. d. R. jedoch sehr dünn, schmälert gleichwohl zumindest den ästhetischen Wert.

Papiergeld und Goldverbot

Die Geschichte der Entwicklung des Edelmetalls Gold zum Geldmetall erstreckt sich über einen Zeitraum von 2.600 Jahren. Immer wieder unterbrochen durch Episoden der Münzverschlechterung und des Goldverbotes durch bankrotte Regenten, die das Goldgeld durch ungedecktes Papiergeld ersetzen wollten.

Erstmals wurde ungedecktes Papiergeld in der westchinesischen Stadt Chengdu im Jahr 1024 in Umlauf gebracht, v. a. um den Krieg gegen die Mongolen zu finanzieren.

Später führte die über China regierende Yuan-Dynastie (1279 bis 1368) erneut mehrere ungedeckte Papiergeldsysteme bei gleichzeitigem Verbot der Verwendung oder des Besitzes von Gold ein. Bis heute ist der Name des damals über China regierenden mongolischen Kaiserhauses Yuan die Bezeichnung für die Währung der Volksrepublik China.

Jeder Versuch von Regenten und Staaten, goldgedeckte Geldsysteme durch ungedeckte Papiergeldsysteme zu substituieren, endete im Laufe der Jahrtausende ausnahmslos im Totalverlust des Tauschwertes des Fiat-Geldes. Papiergeldsysteme wurden daher von der Bevölkerung spöttisch als „Zettelwirtschaft“ bezeichnet.

Gold hat hingegen die Jahrtausende als Währungsmetall werthaltig überdauert. In den Tresoren der Zentral- und Notenbanken dient es nach wie vor als eine der bedeutendsten Reservewährungen. Für private Sparer und Investoren hat Gold seinen Nimbus als sicherste Währung der Welt und der Weltgeschichte nie verloren und wird besonders in Krisenzeiten stark nachgefragt.

Die goldgedeckte Banknote

Ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung des Goldgeldes war die Erfindung der Banknote. In China wurde der Europäer Marco Polo auf das Papiergeld aufmerksam, wo er 1276 bei einer Reise nach Fernost auch die Vorteile erkannte.

In Europa wurde goldgedecktes Papiergeld aber erst 200 Jahre später zunächst in Spanien erstmals ausprobiert.

Langfristig etabliert wurde goldgedecktes Papiergeld erst zu Beginn des 17.Jahrhunderts ausgehend von Amsterdam durch Goldschmiede und Münzwechsler.

Das hohe Eigengewicht des Edelmetallgeldes machte es Kaufleuten schwer, dieses über längere Strecken zu transportieren. Zudem bestand die Gefahr, des Goldes beraubt zu werden.

Die Hinterlegung des Goldes bei einem Händler gegen einen Lagerschein (Quittung) und eine kleine Gebühr war dagegen sehr praktisch. Da diese auch „Noten“ genannten Quittungen auf einer Bank (Tisch) vor oder in den Goldschmieden und Münzwechselstuben ausgestellt wurden, erhielten sie den Namen „Banknote“ (Tisch-Einlagerungsquittung).

Die Erfindung des Giralgeldes und die Entstehung von Banken

Basierend auf den Banknoten wurde auch das Giralgeld (Giro = ital. Kreis o. Umlauf) erfunden, das bis heute als elektronisches Giroguthaben auf Konten bei Geschäftsbanken gehalten wird. Allerdings aktuell ohne Einlösbarkeit in Gold.

Das Giral- oder Kreislaufgeld funktionierte über Jahrhunderte auch mit Goldgeld. Das zunächst europaweite und später weltweite Netz an Geldwechslern, die untereinander kommunizierten, ermöglichte es einem Händler, Ware in Venedig mit einer in Antwerpen ausgestellten Banknote zu bezahlen.

Dieses auf Papier basierende Giralgeld diente als goldgedecktes Zahlungsmittel, da es bei allen teilnehmenden Juwelieren, Goldschmieden und Münzwechslern gegen Edelmetalle oder Münzen eingetauscht werden konnten. Einige, vor allem jüdische Goldschmiede und Geldwechsler, spezialisierten sich auf diese Geldtransaktionen und wurden allmählich zu Bankern, was wiederum einen Meilenstein für das Geldsystem bedeutete.

Das Bretton-Woods-Geldsystem und die „Befreiung“ des Dollars vom Mühlstein Gold

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde 1944 im amerikanischen Bretton Woods, einem Stadtbezirk von Carroll im Bundesstaat New Hampshire, das Bretton-Woods-System aus der Taufe gehoben. Diese neu geschaffene Währungsordnung basierte auf dem damals noch goldgedeckten US-Dollar als Ankerwährung.

Die Entstehung unseres heutigen Geldsystems geht auf das Jahr 1971 zurück. Am 15. August dieses Jahres beende der amerikanische Präsident Richard Nixon die Einlösbarkeit von US-Dollar in Gold.

Mit der sogenannten Schließung des „Goldfensters“ durch Nixon waren automatisch auch alle anderen Währungen weltweit nicht mehr mit Gold gedeckt, da die Zentral- und Notenbanken außerhalb der USA ihre Reserven größtenteils von Gold auf den US-Dollar umgestellt hatten.

Gold verlor damit an Bedeutung für unser heutiges Geldsystem, das auch als „Bretton Woods II“ bezeichnet wird. Der Wert des Goldes schoss gleichwohl in der Zeit von 1971 von 35 US-Dollar pro Unze auf über 800 US-Dollar zum Ende der Dekade nach oben. Dies spiegelte den Vertrauensverlust in den US-Dollar wider.

Erst durch eine drastische Erhöhung des Zinses für US-Dollar durch den damaligen US-Notenbankchef Paul Volcker konnte Gold im Preis zugunsten des US-Dollars zurückgedrängt werden. Diese Option besteht heute wegen des hohen Verschuldungsgrades der gesamten Weltwirtschaft nicht mehr.

Grund für den drastischen Schritt von Präsident Nixon waren hohe Außenhandelsdefizite, die nur noch zu bezahlen waren, wenn man mehr Dollars drucken konnte, als Gold in den Tresoren der US-Notenbank vorhanden war. Daher die „Befreiung“ des Dollars vom Mühlstein Gold.

Hat Gold eine Zukunft als Geld?

Goldgeld hat sich über die Jahrtausende ständig den Bedürfnissen der Menschen angepasst. So entstanden die Banknote, das Giralgeld, die Banken und digitale Gold-Stable-Coins (goldgedeckte Krypto-Währungen).

Die heute umlaufenden offiziellen Banknoten bzw.das Fiat-Giralgeld verbriefen gleichwohl keine Einlösbarkeit in Gold oder Silber mehr. Sie sind lediglich ein auf Vertrauen basierendes Zahlungsversprechen, eine Art Schneeballsystem gemäß der „Greater Fool Theory“.

Diese Theorie besagt im Bereich der Finanzen und Wirtschaft, dass der Preis eines Objekts nicht durch seinen inneren Wert bestimmt wird, sondern durch die lokale und relative Nachfrage eines bestimmten Verbrauchers, wobei der Dümmste oder Vertrauensseligste den höchsten Preis bezahlt oder das wertlose Gut (bzw.Geld) als Letzter erwirbt.

Bereits zu Beginn des 21. Jahrhunderts hat die jüngste Renaissance des Goldgeldes begonnen. Seit der Finanzkrise und dem wachsenden Bewusstsein für die Schwächen unseres ungedeckten dollarzentrischen Fiat-Geld-Systems haben auch die Zentral- und Notenbanken seit dem Jahr 2010 ihre Bestände an Gold wieder deutlich aufgestockt, anstatt sie weiter abzubauen.

Ziel dieser Maßnahmen ist eine Stabilisierung der eigenen Bilanzen im Falle einer Krise, einhergehend mit möglichen massiven Ausfällen an Forderungen gegenüber Dritten (Staaten, Banken und Unternehmen).

Die Deutsche Bundesbank (BuBa) hat darüber hinaus auch die Rückholung großer Teile ihrer Goldreserven auf das eigene Hoheitsgebiet aus den Tresoren der früheren Besatzungsmächte veranlasst.

Die BuBa ist davon überzeugt, dass

Gold als Stabilitätsanker für unser Währungssystem immer bedeutender wird
(Quelle: BuBa, „Das Gold der Deutschen“).

Unter Ökonomen weltweit gibt es mittlerweile die Erkenntnis, dass die Zentral- und Notenbanken, die unser heutiges Fiat-Geld herausgeben, in einer Zins- und Liquiditätsfalle gefangen sind, bedingt durch die rekordhohe globale Gesamtverschuldung.

Wirtschaftliches Wachstum ist nur noch durch überproportional hohe Neuverschuldung möglich. Die Refinanzierung der hohen Bestandsschulden sowie der neuen Schulden ist nur noch durch den permanent steigenden Einsatz der digitalen Notenpressen möglich.

Unser heutiges dollarzentrisches Fiat-Geldsystem droht sich in absehbarer Zeit in das Schicksal aller ungedeckten Währungssysteme der Menschheitsgeschichte einzureihen.

Gold bietet Schutz vor dem Wertverlust der staatlichen Fiat-Währungen. Die Zukunft des Goldes als Geld ist daher aus heutiger Sicht so spannend wie seit dem Tag nicht mehr, an dem das heutige ungedeckte Geldsystem vor knapp 50 Jahren durch Zwang entstand.

Es ist sogar denkbar, dass nach dem „Neustart“ unseres „modernen“ Geldsystems Gold erneut eine Schlüsselfunktion als Geldmetall erhält, um Vertrauen in die nachfolgenden neuen Währungen zu schaffen.

Autor: Hannes Zipfel
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von WhiteWarrior | 27.02.2021, 17:45 Antworten

Sehr guter Artikel von Hr. Zipfel.
Ich kann jedem Deutschen, Schweizer und Österreicher nur raten sich im anonymen Tafelgeschäft noch mit Gold in der Stückelung 1 Unze einzudecken, am besten in der Feinheit 999.
Gold ist Freiheit, Gold ist Sicherheit, Gold ist Schutz vor Inflation (Vermögensverlust). Viele intelligente, vermögende Menschen und viele Unternehmer haben sich die letzten Jahre mit 1 Unzen Goldmünzen und Barren eingedeckt. Wer Ihrem Beispiel folgt, macht mit Sicherheit nichts falsch.

von vincvega | 23.02.2021, 04:28 Antworten

Die Entstehung unseres heutigen Geldsystems geht bereits auf das Jahr 1913 zurück.
Durch den Federal Reserve Act von 1913 schafften es nämlich die Eigentümer der größten
"privaten" Banken endlich den feuchten Traum von "Mayer Amschel Rothschild" umzusetzen,
der schon im 18. Jahrhundert gesagt hat:

„Gebt mir die Kontrolle über die Geldversorgung einer Nation, und es ist mir egal,
wer ihre Gesetze macht.“!

Seit der Gründung der FED, die den US Dollar druckt und ausgibt, bestimmt diese Gruppe
von Privatpersonen die Geschicke der Welt.

Viele Menschen glauben heute noch, dass der sogenannte „US“ Dollar eine Einrichtung der
USA sei. Wenn dem so wäre, dann hätte dieser Staat nicht zig Billionen Dollar Schulden.
Im internationalen, überstaatlichen, privaten Finanzsystem ist selbst der Staat USA nur ein
abhängiger, weil verschuldeter Teilnehmer.

Der letzte US-Präsident, der die Fed entmachten wollte, hieß John Fitzgerald Kennedy.
Kaum bekannt ist, dass er am 4. Juni 1963 Executive Order No. 11110 unterschrieben hat,
eine Verordnung, die es der US-Regierung ermöglichte, eigenes, silbergedecktes Geld – die
United States Note – herauszugeben, anstatt Zinsen für Federal Reserve Notes zu bezahlen.

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