Gut zu wissen!
Palladium-Symbol
Das chemische Elementsymbol für Palladium ist Pd.
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Tageskurse in EUR je Feinunze:
Gold 1.312,15 EUR |
Silber 25,54 EUR |
Platin 1.233,18 EUR |
Palladium 536,38 EUR
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Goldpreisentwicklung Historisch
Goldpreisentwicklung 1973 bis 2012 (USD)
| Jahr |
Jahreshoch |
Jahrestief |
Durchschnitt |
Performance |
| 1973 |
127,00 USD |
63,90 USD |
97,87 USD |
% |
| 1974 |
195,25 USD |
116,50 USD |
158,70 USD |
62,15 % |
| 1975 |
185,25 USD |
128,75 USD |
161,05 USD |
1,48 % |
| 1976 |
140,35 USD |
103,50 USD |
124,73 USD |
-22,55 % |
| 1977 |
167,95 USD |
129,75 USD |
147,85 USD |
18,53 % |
| 1978 |
242,75 USD |
160,90 USD |
193,44 USD |
30,84 % |
| 1979 |
512,00 USD |
216,85 USD |
304,56 USD |
57,44 % |
| 1980 |
850,00 USD |
481,50 USD |
613,88 USD |
101,56 % |
| 1981 |
599,25 USD |
391,25 USD |
459,61 USD |
-25,13 % |
| 1982 |
481,00 USD |
296,75 USD |
374,79 USD |
-18,45 % |
| 1983 |
509,25 USD |
374,50 USD |
423,58 USD |
13,02 % |
| 1984 |
405,85 USD |
307,50 USD |
360,51 USD |
-14,89 % |
| 1985 |
340,90 USD |
284,25 USD |
317,08 USD |
-12,05 % |
| 1986 |
438,10 USD |
326,30 USD |
367,73 USD |
15,97 % |
| 1987 |
499,75 USD |
390,00 USD |
446,10 USD |
21,31 % |
| 1988 |
483,90 USD |
395,30 USD |
436,88 USD |
-2,07 % |
| 1989 |
415,80 USD |
355,75 USD |
380,80 USD |
-12,84 % |
| 1990 |
423,75 USD |
345,85 USD |
383,44 USD |
0,69 % |
| 1991 |
403,00 USD |
344,25 USD |
362,22 USD |
-5,53 % |
| 1992 |
359,60 USD |
330,25 USD |
343,91 USD |
-5,06 % |
| 1993 |
405,60 USD |
326,10 USD |
359,94 USD |
4,66 % |
| 1994 |
396,25 USD |
369,65 USD |
384,14 USD |
6,72 % |
| 1995 |
395,55 USD |
372,40 USD |
384,04 USD |
-0,02 % |
| 1996 |
414,80 USD |
367,40 USD |
387,84 USD |
0,99 % |
| 1997 |
362,15 USD |
283,00 USD |
330,98 USD |
-14,66 % |
| 1998 |
313,15 USD |
273,40 USD |
294,12 USD |
-11,14 % |
| 1999 |
325,50 USD |
252,80 USD |
278,57 USD |
-5,29 % |
| 2000 |
312,70 USD |
263,80 USD |
279,24 USD |
0,24 % |
| 2001 |
293,25 USD |
255,95 USD |
271,08 USD |
-2,92 % |
| 2002 |
349,30 USD |
277,75 USD |
309,68 USD |
14,24 % |
| 2003 |
416,25 USD |
319,90 USD |
363,32 USD |
17,32 % |
| 2004 |
454,20 USD |
375,00 USD |
409,17 USD |
12,62 % |
| 2005 |
536,50 USD |
411,10 USD |
444,45 USD |
8,62 % |
| 2006 |
725,00 USD |
524,75 USD |
603,77 USD |
35,85 % |
| 2007 |
841,10 USD |
608,40 USD |
695,22 USD |
15,15 % |
| 2008 |
1.011,25 USD |
712,50 USD |
871,34 USD |
25,33 % |
| 2009 |
1.212,50 USD |
810,00 USD |
972,36 USD |
11,59 % |
| 2010 |
1.421,34 USD |
1.058,00 USD |
1.227,33 USD |
26,22 % |
| 2011 |
1.908,79 USD |
1.312,83 USD |
1.572,94 USD |
28,16 % |
Goldpreisentwicklung
Das Anlegen finanzieller Mittel in Gold folgt in der Regel dem Wunsch eine krisensichere und Inflationen standhaltende Investition zu tätigen. Langfristig gesehen sind die damit erzielten Renditen jedoch eher gering. Die Goldpreisentwicklung der letzten Jahre zeigt jedoch einen ansteigenden Goldkurs. Dank der hohen Nachfrage stieg auch der Goldpreis entsprechend an.
Mittlerweile ist der Goldpreis wieder etwas gefallen, aber die kommende Goldpreisentwicklung bleibt weiterhin interessant. 2009 fuhren die Gold-Anleger üppige Gewinne ein. Ob der Goldpreis auch in 2010 so stark steigt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Aktuell weist die Goldpreisentwicklung eine typische Konsolidierung auf. Der Aufwärtstrend scheint intakt zu sein. So gab es zwar im Januar 2010 einen kleinen Einbruch im Goldkurs, jedoch ist dies nicht als Abwärtstrend zu betrachten.
Eine zuverlässige Prognose über den Goldkurs ist nie sonderlich leicht abzugeben. Die aktuelle Goldpreisentwicklung ist im Augenblick offensichtlich jedoch stark an die Entwicklung des US-Dollars gekoppelt. So zeigte der Goldpreis in letzter Zeit eine hohe Korrelation zu dem Währungspaar EUR/USD. Der Goldpreis wird also voraussichtlich fallen, sobald der US-Dollar dem Euro gegenüber stärker wird. Damit wäre auch der aktuelle Aufwärtstrend gebrochen.
Dennoch spielt die Entwicklung des US-Dollars für Gold-Anleger in der EU eine eher geringe Rolle. Dies liegt auch daran, dass ein Wertzuwachs des US-Dollars Verluste des Referenzgoldpreises ausgleichen könnte. Damit wäre die Goldpreisentwicklung in der EU eher positiv.
Anleger, die aus dem Dollar-Raum kommen, können ebenfalls von dem aktuellen Goldkurs profitieren, sofern sie eine gewisse Risikobereitschaft haben. Die Einstiegschancen sind derzeit in Bezug auf den Goldpreis recht interessant. Denn wenn der Dollar tatsächlich wieder steigt, sind für diese Anleger recht hohe Gewinne in kurzer Zeit möglich. Das Risiko sollte jedoch, gänzlich unabhängig von der tatsächlichen Goldpreisentwicklung, stets im Auge behalten werden.
Der Goldpreis hängt natürlich sehr stark von der Nachfrage ab. In Zeiten, in denen Flugblätter und Werbeaufrufe um die Zusendung von Altgold bitten, sind in der Regel auch die, in denen eine besonders hohe Nachfrage nach dem edlen Metall besteht. Anleger, die das Gold, in das sie investiert haben, gern als Realwert haben möchten, müssen unter Umständen recht lange Wartezeiten in Kauf nehmen.
Ein steigender Geldbedarf der USA und eine eventuell daraus resultierende Inflation würden die Nachfrage und somit auch die Goldpreisentwicklung wieder ankurbeln. Daraus könnte sich sogar ein Inflationsschock ergeben. Der Goldkurs ist bislang aber nicht so stark schwankend, wie zunächst befürchtet. Allerdings steigt der Goldpreis wieder stark an, sollten Anleger, wie zum Beispiel China, eine immense Aufstockung ihrer Goldreserven vornehmen.
Die Goldpreisentwicklung hängt noch von zusätzlichen Faktoren ab. Nicht nur Angebot und Nachfrage bestimmen den Goldpreis, sondern auch kurzfristig eintretende Ereignisse oder Spekulationen. Selbst Emotionen sind dazu geeignet, den Goldpreis in die Höhe oder in die Tiefe zu treiben. Langfristige Erwartungen in die Goldpreisentwicklung beeinflussen die Investition in Gold außerdem. Auch der Ölpreis ist bekannt auf seinen Einfluss des Goldpreises. Natürlich üben auch Investoren mit sehr großen Goldreserven wie zum Beispiel Zentralbanken, einen massiven Einfluss auf den Goldpreis aus. So verleihen die Marktteilnehmer mit großen Goldreserven beispielsweise Gold, um den Goldpreis zu drücken. Oder sie kaufen sehr viel Gold auf, um den Goldpreis zu erhöhen.
Der Goldpreis ist aufgrund der wechselnden Einflüsse, die sich auf Angebot und Nachfrage unmittelbar auswirken, als volatil zu bezeichnen. Schon aus diesem Grund ist eine langfristige Prognose der Goldpreisentwicklung auch Experten nicht möglich.
Gold ist grundsätzlich eine langfristige Wertanlage, insbesondere zu Krisen- oder Inflationszeiten. Sobald nämlich die Kurse für Aktien, Immobilien oder Fonds fallen, steigt automatisch der Goldkurs. Gleichzeitig büßt Geld an sich viel von seinem Wert ein, da es in solchen Zeiten in großen Mengen von den Zentralbanken produziert wird. Dies ist notwendig, um die Wirtschaft zu stabilisieren, führt jedoch zu einer starken Wertminderung. Da Gold nicht künstlich hergestellt werden kann, bleibt es wertvoll und fungiert als eigene Währung.
Zu beobachten war der Goldankauf auch von Privatanlegern in Folge der neuesten Krise. Das verlorene Vertrauen in Regierungen, Banken und Papiergeld führte zu einem drastischen Anstieg des Goldkaufs. Aktuell deutet alles auf einen Aufwärtstrend hin.

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