Deutsches Kaiserreich Goldmünze

Deutsches Kaiserreich Gold

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Deutsches Kaiserreich
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Neues zu Deutsches Kaiserreich Goldmünze

Klassisch, günstig, fungibel: Kaiserreich Gold

Wer gerne Goldmünzen mit historischen Motiven sammelt und einen günstigen Preis erwartet, trifft mit Kaiserreich Goldmünzen eine gute Entscheidung. Viele Goldfans wissen das bereits. Mehr als hundert Jahre, nach der letzten Prägung zählen die Klassiker immer noch zu den beliebtesten Goldmünzen in Deutschland.

Vorteile Kaiserreich Goldmünzen
  • Gute Fungibilität
  • Geringes Aufgeld
  • Echte Klassiker aus Deutschland
20 Mark Kaiserreich Gold ist am günstigsten

Die Goldmark des Deutschen Kaiserreichs wurde mit Nennwerten von 5, 10 und 20 Mark in 900er Münzgold verausgabt.

Die preußischen Ausgaben mit 20 Mark Nennwert haben das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Als Motive sind die Kaiser Wilhelm I., Friedrich Wilhelm III. oder Wilhelm II. verfügbar. Es sind echte Dauerbrenner unter den historischen deutschen Goldmünzen.

Gute Akzeptanz bei Händlern

Beim Kauf einer Kaiserreich Goldmünzen stehen viele verschiedene Händler zur Auswahl. Die Verfügbarkeit ist ebenso gut wie die Akzeptanz der Goldmünzen beim Ankauf. Es ist immer möglich, für Kaiserreich Goldmünzen zu marktgerechten Preisen einen Abnehmer zu finden.

Für Silbersammler: Münzen des Kaiserreich in Silber hier online vergleichen!

Lies hier:

Goldmünzen des Deutschen Kaiserreichs (Preußen)

Das Deutsche Reich bestand von 1871 bis 1918; die drei deutschen Kaiser Wilhelm I. und II. sowie Friedrich III. waren zudem auch Könige von Preußen. Neben den Goldmünzen mit ihrem Porträt gab es in diesem Zeitraum auch Goldmünzen mit weiteren deutschen Königen (Bayern, Sachsen bzw. Württemberg) sowie diversen Herzögen, die sich jedoch seltener im Angebot der Münzhändler finden.

Die Mark in Gold

Die Mark galt als goldgedeckte Währung; die Goldmark-Münzen bestanden nach dem Deutsch-Französischen Krieg (1870 - 1871) vor allem aus eingeschmolzenen und neu geprägten Goldfrancs, die Frankreich in Form von Reparationszahlungen an das Deutsche Reich leisten musste. Bereits zuvor hatten einige Länder, darunter zunächst Großbritannien und anschließend Portugal, den Goldstandard eingeführt. Da die Länder Europas mit unterschiedlichen Bimetall- und Silbermünzen handelten, die zudem je nach Land in unterschiedlicher Feinheit geprägt wurden, kam es zu gewaltigen Problemen der Handelsbeziehungen der Länder.

Die Mark galt als goldgedeckte Währung; die Goldmark Münzen bestanden nach dem Deutsch-Französischen Krieg (1870 - 1871) vor allem aus eingeschmolzenen und neu geprägten Goldfrancs, die Frankreich in Form von Reparationszahlungen an das Deutsche Reich leisten musste. Bereits zuvor hatten einige Länder, darunter zunächst Großbritannien und anschließend Portugal, den Goldstandard eingeführt. Da die Länder Europas mit unterschiedlichen Bimetall- und Silbermünzen handelten, die zudem je nach Land in unterschiedlicher Feinheit geprägt wurden, kam es zu gewaltigen Problemen der Handelsbeziehungen der Länder.

Da sich die Führer der europäischen Länder dieser Tatsache bewusst waren, wurde 1865 eine Konferenz einberufen. Dies gilt als die Geburtsstunde der Lateinischen Münzunion (numismatisch spannendes Thema, unbedingt anschauen!), die bis Anfang des ersten Weltkrieges bestand und durch die Anpassungsmodalitäten auch dem großen Erfolg Großbritanniens als Industrienation und Handelspartner gerecht wurden.

Amtsdeutsch: halbe Kronen, Kronen, Doppelkrone?

Die Goldmünzen des Deutschen Kaiserreiches wurden per Erlaß im Jahre 1875 amtsdeutsch als "Kronen" bezeichnet (das 10-Mark-Goldstück entsprach dabei einer Krone, das 20-Mark-Goldstück der Doppelkrone und schließlich das 5-Mark-Goldstück der halben Krone). Diese Bezeichnung wurde jedoch zumeist nur innerhalb der Ämter verwendet. Nicht zu verwechseln sind die deutschen "Kronen" mit den Gold Kronen aus Österreich.

Umgangssprachlich Goldfuchs

Die 20 Mark wurden übrigens umgangssprachlich auch "Goldfuchs" genannt. Ein Grund dafür dürfte die rötlich schimmernde Legierung sein, die zu 10 % aus Kupfer besteht.

Woher kommt der Name?

Historisch betrachtet erscheint die Bezeichnung Mark ab dem 11. Jahrhundert, als es in Form einer germanischen Gewichtseinheit verwendet wurde. Die Begrifflichkeit "Mark" stammt höchstwahrscheinlich von einer Markierung (Marke), die es damals ermöglichte, einen 1-Pfund-Silberbarren in zwei Gewichtsmark aufzuteilen. Auch wenn bei dieser Art der Aufteilung zu jener Zeit ein Materialverlust in Kauf genommen werden musste, kann diese Art Markierung in gewisser Weise als Vorläufer der Sollbruchstelle betrachtet werden, wie sie heutzutage etwa bei Tafelbarren Anwendung findet.

Als Mark wurden die Goldmünzen und Silbermünzen des deutschen Reiches sowie die Umlaufmünzen mit dem Nennwert 1-Deutsche-Mark der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet. Um die Goldmünzen des Deutschen Kaiserreiches von der inflationären Papiermark zu unterscheiden, setzte sich die inoffizielle Bezeichnung "Goldmark" durch. Nicht zu verwechseln mit der 1 DM Goldmark, die 2001 zum Währungswechsel von DM auf Euro verausgabt wurde.

Außer der Währungsbezeichnung Mark existierten im Deutschen Kaiserreich zudem die in Norddeutschland gebräuchlichen Taler sowie die in Süddeutschland verwendeten Gulden; jedoch setzte sich ab ca. 1873 die Mark als Bezeichnung für die einheitliche Währung durch.

Deutsches Kaiserreich Preußen Abmessungen und Gewichte

Die 5-Mark-Goldmünze wurde mangels Akzeptanz nur von 1877 bis 1878 geprägt und zum 01. Oktober 1900 außer Kurs gesetzt. Vermutlich aufgrund ihres geringen Gewichtes und Durchmessers setzte sich die Münze im Handel nicht durch und gelangte immer wieder zur Reichsbank zurück.

Nennwert Feinheit Gewicht Feingoldgehalt Durchmesser
5 Mark 900/1000 1,99 g 1,79 g 17 mm
10 Mark 900/1000 3,98 g 3,58 g 19,5 mm
20 Mark 900/1000 7,96 g 7,17 g 22,5 mm

Details zur 20 Mark Kaiserreich Goldmünze

Feingewicht: 7,17 g Gold

Nennwert: Raugewicht: Dicke: Durchmesser: Münzrand:
20 Mark 7,96 g 1,4 mm 22,5 mm GOTT MIT UNS

Die Motive der Kaiserreich Goldmünzen 10 Mark und 20 Mark

10 Mark und 20 Mark

Kaiser Wilhelm I.
1871 bis 1888
Kaiser Friedrich III.
1888
Kaiser Wilhelm II.
1888 bis 1913

Feingewicht 10 Mark: 3,58 g Gold

Nennwert: Raugewicht: Dicke: Durchmesser: Münzrand:
10 Mark 3,982 Gramm 1,4 mm 19,5 mm Arabesken und Sterne

5 Mark

Kaiser Wilhelm I.
1877 bis 1878
Nennwert: Raugewicht: Dicke: Durchmesser: Münzrand:
5 Mark 1,991 Gramm 0,6 mm 17 mm glatt

Auflage Deutsches Kaiserreich 5 Mark

  • Kaiser-Motiv aller 5 Mark Deutsches Kaiserreich: Wilhelm I Preußen (andere 5 M der Fürstentümer siehe Deutsches Kaiserreich, weitere)
  • Jaeger-Nummer: J.244
  • Es existieren Fälschungen – bei geprüften Händlern wie jenen im Preisvergleich oben kaufen Sie sicher

Jahr Prägestätte Auflage
1877 A (Berlin) 1.200.000
1877 B (Hannover) 520.000
1877 C (Frankfurt) 690.000
1878 A (Berlin) 500.000
Auflage Gesamt 2.910.000
(Stand: August 2018)
= nicht geprägt
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Auflage Deutsches Kaiserreich 10 Mark

  • Motive Wilhelm I, Friedrich III, Wilhelm II
  • Jaeger-Nummern: J.242, J.245, J.247, J.249, J.251
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Jahr Prägestätte Jaeger-Nummer Auflage
Motiv Wilhelm I Preußen (Jahrgänge 1872-1888)
1872 A = Berlin J.242 3.920.000
1872 B = Hannover J.242 1.390.000
1872 C = Frankfurt J.242 1.750.000
1873 A J.242 3.010.000
1873 B J.242 2.250.000
1873 C J.242 2.290.000
1874 A J.245 830.000
1874 B J.245 1.080.000
1874 C J.245 320.000
1875 A J.245 2.430.000
1875 B J.245 460.000
1875 C J.245 1.530.000
1876 B J.245 2.800
1876 C J.245 27.000
1877 A J.245 850.000
1877 B J.245 250.000
1877 C J.245 330.000
1878 A J.245 1.130.000
1878 B J.245 15.000
1878 C J.245 520.000
1879 A J.245 1.010.000
1879 C J.245 280.000
1880 A J.245 1.760.000
1882 A J.245 8.000
1883 A J.245 13.000
1886 A J.245 14.000
1888 A J.245 190.000
Jahr Prägestätte Jaeger-Nummer Auflage
Motiv Friedrich III Preußen (Nur 1 Jahrgang – 1888)
1888 A J.247 880.000
Jahr Prägestätte Jaegernummer 1/4 oz
Motiv Wilhelm II Preußen (Jahrgänge 1889-1912)
1889 A J.249 24.000
1890 A J.251 1.510.000
1892 A J.251 35.000
1893 A J.251 1.590.000
1894 A J.251 18.000
1895 A J.251 29.000
1896 A J.251 1.080.000
1897 A J.251 110.000
1898 A J.251 2.280.000
1899 A J.251 300.000
1900 A J.251 740.000
1901 A J.251 700.000
1902 A J.251 270.000
1903 A J.251 1.680.000
1904 A J.251 1.180.000
1905 A J.251 1.060.000
1906 A J.251 530.000
1907 A J.251 810.000
1909 A J.251 530.000
1910 A J.251 800.000
1911 A J.251 270.000
1912 A J.251 540.000
Auflage aller 10 M gesamt 44.625.800
(Stand: August 2018)
= nicht geprägt
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Auflage Deutsches Kaiserreich 20 Mark

  • Motive Wilhelm I, Friedrich III, Wilhelm II
  • Jaeger-Nummern: J.243, J.246, J.248, J.250, J.252, J.253
  • Es existieren Fälschungen – bei geprüften Händlern wie jenen im Preisvergleich oben kaufen Sie sicher
Jahr Prägestätte Jaeger-Nummer Auflage
Motiv Wilhelm I Preußen (Jahrgänge 1871-18##)
1871 A J.243 500.000
1872 A J.243 7.720.000
1872 B J.243 1.920.000
1872 C J.243 3.060.000
1873 A J.243 9.060.000
1873 B J.243 3.440.000
1873 C J.243 5.230.000
1874 A J.246 760.000
1874 B J.246 820.000
1874 C J.246 88.000
1875 A J.246 4.200.000
1875 B J.246 unklar
1876 A J.246 2.670.000
1876 C J.246 420.000
1877 A J.246 1.250.000
1877 B J.246 500.000
1877 C J.246 unklar
1878 A J.246 2.170.000
1878 C J.246 820.000
1879 A J.246 1.020.000
1881 A J.246 430.000
1882 A J.246 660.000
1883 A J.246 4.280.000
1884 A J.246 2.240.000
1885 A J.246 410.000
1886 A J.246 1.760.000
1887 A J.246 5.650.000
1888 A J.246 530.000
Motiv Friedrich III Preußen (nur 1 Jahrgang 1888)
1888 A J.248 5.360.000
Motiv Wilhelm II Preußen (Jahrgänge 1888-1914)
1888 A J.250 760.000
1889 A J.250 9.640.000
1890 A J.252 3.690.000
1891 A J.252 2.750.000
1892 A J.252 1.810.000
1893 A J.252 3.170.000
1894 A J.252 5.810.000
1895 A J.252 4.130.000
1896 A J.252 4.240.000
1897 A J.252 5.390.000
1898 A J.252 6.540.000
1899 A J.252 5.870.000
1900 A J.252 5.160.000
1901 A J.252 5.190.000
1902 A J.252 4.140.000
1903 A J.252 2.870.000
1904 A J.252 3.450.000
1905 A J.252 4.180.000
1905 (Gelbgold) J.252 76.000
1905 J J.252 920.000
1906 A J.252 7.790.000
1906 J J.252 82.000
1907 A J.252 2.580.000
1908 A J.252 3.270.000
1909 A J.252 5.510.000
1909 J J.252 350.000
1910 A J.252 8.650.000
1910 J J.252 750.000
1911 A J.252 4.750.000
1912 A J.252 5.570.000
1912 J J.252 500.000
1913 A J.252 6.100.000
1913 A J.253 6.100.000
1914 A J.253 2.140.000
1915 A J.253 1.270.000
Auflage aller 20 M gesamt 196.066.000
(Stand: August 2018)
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J.
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Reichsgoldmünzen 1871-1915 5 Reichsmark, 10 Reichsmark, 20 Reichsmark

Im Deutschen Kaiserreich wurden von 1871-1915 neben den Münzen der Kaiser auch Goldmünzen der einzelnen Bundesstaaten geprägt. Abgebildet sind Könige der Bundesstaaten oder Stadtwappen (z. B. Hamburg oder Bremen).

Weitere Bundesstaaten: Anhalt, Baden, Bayern, Braunschweig, Hessen, Lübeck, Mecklenburg-Schwerin, Mecklenburg-Strelitz, Oldenburg, Preussen, Reuss älterer und jüngerer Linie, Sachsen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Weimar-Eisenach, Schaumburg-Lippe, Schwarzburg-Rudolstadt, Schwarzburg-Sondershausen, Waldeck und Pyrmont, Württemberg.

Die 20 Mark Münzen haben ein Raugewicht von 7,96 g (7,16 g Feingold). Je nach Seltenheit und Erhaltungsgrad ss, vz, vz/st oder st werden oftmals beachtliche Sammleraufschläge gezahlt. Eingeordnet werden sie in sogenannte Jägernummern (nach Kurt Jäger).

Anhalt

Friedrich I. (Herzog von Anhalt)
Friedrich II. (Herzog von Anhalt)

Baden

Friedrich I. (Großherzog von Baden)
Friedrich II. (Großherzog von Baden)

Bayern

Ludwig II. (König von Bayern)
Otto (König von Bayern)
Ludwig III. (König von Bayern)

Braunschweig

Wilhelm (Herzog von Braunschweig)

Bremen

Bremer Stadtwappen

Hamburg

Hamburger Stadtwappen

Hessen

Ludwig III. (Großherzog von Hessen)
Ludwig IV. (Großherzog von Hessen)

Lübeck

Lübecker Stadtwappen

Mecklenburg-Schwerin

Friedrich Franz II. (Großherzog von Mecklenburg-Schwerin)
Friedrich Franz IV. (Großherzog von Mecklenburg-Schwerin)

Mecklenburg-Strelitz

Friedrich Wilhelm (Großherzog von Mecklenburg-Strelitz)
Adolf Friedrich V. (Großherzog von Mecklenburg-Strelitz)

Oldenburg

Nicolaus Friedrich Peter (Graf von Oldenburg)

Preußen

Wilhelm I. (Deutscher Kaiser / König von Preußen)
Friedrich III. (Deutscher Kaiser / König von Preußen)
Wilhelm II. (Deutscher Kaiser / König von Preußen)
Wilhelm II. (Abbildung in Uniform)

Reuß - ältere Linie

Heinrich XXII. (Fürst zu Reuß)

Reuß - jüngere Linie

Heinrich XIV. (Fürst zu Reuß)

Sachsen

Johann (König von Sachsen)
Albert (König von Sachsen)
Georg (König von Sachsen)

Sachsen-Altenburg

Ernst (Herzog von Sachsen-Altenburg)

Sachsen Coburg und Gotha

Ernst (Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha)
Alfred (Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha)
Carl Eduard (Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha)

Sachsen-Meiningen

Georg II. (Herzog von Sachsen-Meiningen)

Sachsen-Weimar-Eisenach

Carl Alexander (Großherzog von Sachsen)
Wilhelm Ernst (Großherzog von Sachsen)

Schaumburg-Lippe

Adolf Georg (Fürst zu Schaumburg-Lippe)
Georg (Fürst zu Schaumburg-Lippe)

Schwarzburg Rudolstadt

Günther Victor (Graf zu Schwarzburg Rudolstadt)

Schwarzburg-Sondershausen

Karl Günther (Fürst zu Schwarzburg-Sondershausen)

Waldeck und Pyrmont

Friedrich (Fürst zu Waldeck und Pyrmont)

Württemberg

Karl (König von Württemberg)
Wilhelm II. (König von Württemberg)

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Preisentwicklung Deutsches Kaiserreich

Deutsches Kaiserreich Goldmünze Bewertung
5/5 (23)
Reichsgold 5.00/5
Ich sammele nur die Jahrgänge Preußen1871, den Rest des Kaiserreichs 1872 und Hamburg 1875. So hat man die Erstausgaben der jeweiligen Länder mit einem vertretbaren Aufschlag, obwohl die Auflagen teilweise doch relativ gering sind. Verkaufen kann man die Münzen bei jedem Goldankäufer und bekommt teilweise 20% über dem Goldspot. Das Schönste ist aber für mich, das man die Münzen anfassen kann ohne einen Wertverlust befürchten zu müssen. Es ist halt Geld das fast 150 Jahre auf dem Buckel hat.
Goldisch 5.00/5
Ich kaufe mir die Goldmünzen aus Bayern mit König Otto, da es von den meisten Jahrgängen gar keine Fälschungen gibt( wurden anscheinend von Hausmann vergessen). So bekommt man immer ein Original und ist zu jeder Zeit veräußerbar. Der Aufpreis ist noch ok und für Sammler gibt es die 10er, besonders 1888, 1900 und 1911. Alles in Allen ne super Münze die in Zukunft eine wunderbare Investition ist.
Lemmy 5.00/5
Meiner Meinung nach sind die münzen im Moment recht billig zu bekommen. Habe für den 10er Baden 1872, Bayern 1872, Württemberg 1872, Hamburg 1875, sowie Bayern 1903 im Schnitt nur 36,5 Euro Aufpreis zum Goldwert bezahlt. Für Hessen 1872 musste ich nur 96 Euro" Aufpreis bezahlen.Vielleicht fallen sie noch mehr, aber für die Zukunft glaube ich, das es ein super Geschäft war. Die 10er und 20er sind erheblich seltener als die Willis. Mit ein bischen Sachverstand findet man die Originale und so kommt zum Goldwert noch ein Sammleraufschlag und man kann einen schönen Schatz sein eigen nennen. Zum Verkauf gibt es natütlich keine Probleme bei den gängigen Edelmetallhändlern. Ich würde allerdings eine Münze aus Hessen oder Baden auf anderen Wegen verkaufen. Fazit: Meiner Meinung nach muss man in 10-15 Jahren mindestens das doppelte für diese Münzen bezahlen und kann hiermit nichts falsch machen und im Moment ist KAUFZEIT.(Ein wenig Grundkenntnisse in Sachen Kaisergold ist allerdings von Nöten.)

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